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	<title>Amt Porz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:55:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Porz&amp;diff=488863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.3</title>
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		<updated>2023-03-03T23:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.3&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Porz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war [[Verwaltungseinheit|Verwaltungs-]] und [[Blutgerichtsbarkeit|Gerichtsbezirk]] im [[Herzogtum Berg]] östlich von [[Köln]] (siehe [[Bergische Ämterverfassung im Jahr 1363]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1363 findet sich eine Erwähnung des [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtes]] Porz in der Urkunde der Übertragung des Landes Blankenberg an die [[Grafschaft Berg]]. Vorgänger des Amtes Porz war das Amt Bensberg, das zu den acht &amp;quot;alten&amp;quot; Ämtern (officia) der Grafschaft Berg gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Deutzgau]] liegen die Anfänge der Grafschaft Berg. Porz wurde neben [[Bensberg]] zur Amtsverwaltung des Amtes Porz-Bensberg und zum Sitz des Hauptgerichts für die bergischen Ämter südlich der Wupper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LageÄmterBerg 003.jpg|mini|Amt Porz und Amt Steinbach 1789]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Hauptgerichtes in Porz erfolgte im Jahr 1286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Porz umfasste die Kirchspiele [[Paffrath]], [[Bergisch Gladbach]], [[Bensberg]], [[Refrath]], [[Herkenrath]], [[Sand (Bergisch Gladbach)|Sand]] (heute alle zu Bergisch Gladbach gehörend), [[Dürscheid]] (zu [[Kürten]]), [[Köln-Dünnwald|Dünnwald]], [[Ensen]], [[Flittard]], [[Rath/Heumar|Heumar]], [[Langel (Köln)|Langel]], [[Merheim]], [[Mülheim (Köln)|Mülheim]], [[Zündorf (Köln)|Niederzündorf]], [[Zündorf (Köln)|Oberzündorf]], [[Köln-Stammheim|Stammheim]], [[Urbach (Köln)|Urbach]], [[Wahn (Köln)|Wahn]] (zu [[Köln]]) und [[Immekeppel]] (zu [[Overath]]). Zum Amt Porz rechnete man auch das „Bergische [[Scheiderhöhe|Scheiderhöh]]“ mit [[Altenrath (Troisdorf)|Altenrath]] und [[Burg Schönrath|Schönrath]] sowie bis 1631&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=2400&amp;amp;id=02510 |titel=Willkommen beim Portal der Archive in NRW |zugriff=2019-01-15 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170818011204/http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;tektId=2400&amp;amp;id=02510 |archiv-datum=2017-08-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-03-03 23:12:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Kirchspiel [[Odenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Von dem Ambt Portz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Ambt ist ein schönes, großes Ambt, hat ohne die Herrschaft Otenthal und die Scheiderhöhe, welches letztere ein besonderes Kirchspiel ist, 20 Kirchspiel als 1. Flittert, 2. Dünnewaldt, 3. Pafrath, 4. Gladbach, 5. Duhrscheid, 6. Herckelrath, 7. ImmeKeppel, 8. Bensberg, 9. Raefrath, 10. Merheim, 11. Mülheim, 12. Hömer, 13. Ohrbach, 14. Wahn, 15. Langelt, 16. OberSündorp, 17. niederSündorp, 18. Ensen, 19. Sandt, 20. Stammen.&amp;lt;br /&amp;gt;Unter diesen allen ist Mülheim allein evangelisch, die anderen alle sambt der Herrlichkeit Otenthal und obebbenannter Scheiderhöh sind katholisch, welche letztere in dieser Beschreibung deswegen gleichsam davon absondere, weilen sie nicht unter dem Ambtsrichter stehen, sondern ihre beonderen Richters haben…|Ploennies&amp;#039; Topographie von 1715 Topographia Ducatus Montani [[Erich Philipp Ploennies]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&lt;br /&gt;
|ref=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchspiele waren wiederum teilweise in [[Honnschaft|Honschaften]] untergliedert. Neben der [[Freiheit Bensberg]] waren unter anderem die Kirchspiele Sand, [[Honschaft Dürscheid|Dürscheid]], [[Honschaft Herkenrath|Herkenrath]] und [[Honschaft Bensberg|Bensberg]] zugleich Honschaften. Das Kirchspiel Paffrath umfasste die Honschaften [[Honschaft Paffrath|Paffrath]] und [[Honschaft Combüchen|Combüchen]], das Kirchspiel Gladbach die Honschaften [[Honschaft Gladbach|Gladbach]] und [[Honschaft Gronau|Gronau]] sowie das Kirchspiel Immekeppel die Honschaften [[Honschaft Immekeppel|Immekeppel]] und [[Honschaft Eschbach|Eschbach]]. Während Ploennis 1715 [[Honschaft Refrath|Refrath]] noch als eigenes Kirchspiel führt, nennt es Fabricius bezugnehmend auf die Karte von Wiebeking 1789 Honschaft im Kirchspiel Bensberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius2&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Erich Philipp Ploennies|Titel=Topographia Ducatus Montani|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=1715|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Botenamt und Kirchspiel Odenthal war im frühen Mittelalter eingeteilt in die Honschaften [[Honschaft Grimßgewalt|Grimßgewalt]], [[Dorfhonschaft (Odenthal)]], [[Honschaft Blecher|Blecher]], [[Honschaft Breidbach|Breidbach]] und [[Honschaft Scherf|Scherf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Müller: &amp;#039;&amp;#039;Odenthal, Geschichte einer Bergischen Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Gemeinde Odenthal, Odenthal 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Zeiten der [[Herrschaft Odenthal]] ab 1631 ist keine Unterteilung von Odenthal in Honschaften mehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porz entwickelte sich in den folgenden Jahren zum Verwaltungssitz des Amtes Porz im Herzogtum Berg, zu dem die rechtsrheinischen Orte Brück, Buchheim, Dünnwald, Eil, Ensen, Flittard, Grengel, Heumar, Langel, Libur, Lind, Merheim, Mülheim am Rhein, Rath, Stammheim, Urbach, Wahn, Westhoven und Zündorf, sowie Bergisch Gladbach, Bensberg, Dürscheid und Immekeppel gehörten. Damit erstreckte sich dieses alte Bergische Amt Porz weit über die alten Stadtgrenzen der Stadt Porz hinaus. Ursprünglicher Hauptort des Amtes war Bensberg mit der [[Keller (Amt)|Kellnerei]]. Aber die Bedeutung, die Porz schon seit dem 11. Jahrhundert als Hauptgericht aller Bergischen Lande südlich der Wupper zukam, scheint auch die Änderung des Namens von Amt Bensberg zum Amt Porz bewirkt haben, die Kellnerei verblieb auf der Burg Bensberg. An der Spitze des Amtes stand der [[Amtmann]]. Er führte die Verwaltungsgeschäfte und war in Porz zugleich Richter des Hauptgerichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Porz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;…Das Terrain ist nach der Rheinseite gut, das meiste aber ist Mittelland. Es gibt wenig Wiesen, dagegen nach der Bergseite viel Holz und wüste Heiden. die Untertanen haben außer Mülheim, wo allwo viel Florettband gemacht wird, keine Fabriques, sie können aber alles commode (bequem) nach Cöln zum Markt bringen und halten derohalben eine große Menge Vieh|Victor Loewe: Beschreibung des [[Herzogtum Berg]] (1740)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerichtswesen im Amt Porz ==&lt;br /&gt;
Das Amt umfasste im Dezember 1363 die zehn [[Dingstuhl|Dingstühle]] Odenthal, Paffrath, Stammheim, Dürscheid, Bensberg, Porz, [[Hoffnungsthal (Rösrath)|Volberg]], [[Lülsdorf]] sowie  die Exklave um [[Bergheim (Troisdorf)|Bergheim]] und [[Mondorf (Niederkassel)|Mondorf]] an der Siegmündung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Albrecht Brendler: &amp;#039;&amp;#039;[https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/6368/4241.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Auf dem Weg zum Territorium. Verwaltungsgefüge und Amtsträger der Grafschaft Berg 1225–1380].&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Bonn, 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1286 verfügte Porz über das überregionale Hauptgericht, nachdem vorher das Gericht in Bensberg diese Bedeutung hatte. Noch größere Bedeutung erhielt das Amt des Richters von Porz durch die Funktionen, die ihm durch das Hauptland- und Rittergericht – Hochgericht zu Opladen aufgetragen waren. Es konsultierten in Porz die Landgerichte [[Obergericht Odenthal|Odenthal]], [[Obergericht Bensberg|Bensberg]], Kürten, [[Landgericht Wipperfürth|Wipperfürth]] (Wipperfürth-Land, zum [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] gehörend), [[Amtsgericht Lindlar|Lindlar]] mit Eckenhagen, Overath, Wolfsdorf bei Siegburg, Troisdorf, Bergheim an der Sieg und Lülsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtmänner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1313 Adolf Kase gen. Hesse, &amp;#039;&amp;#039;scultetus in Bensbure&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1335–53 Wilhelm von Haan, &amp;#039;&amp;#039;scultetus de Beynbur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1356–57 Heinrich von der Mühlen, &amp;#039;&amp;#039;schultes zů Portze&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1375–76 Dietrich von Markelsbach gen. Klophase, &amp;#039;&amp;#039;amptman zo Beinsbure&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1379–85 Gerhard von Vossbruch, &amp;#039;&amp;#039;Amtmann zu Porz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
* 1390–93 Giso von [[Zweiffel (Adelsgeschlecht)|Zweiffel]]&lt;br /&gt;
* 1393–1422(?) Albrecht von Zweiffel&lt;br /&gt;
* 1439–40 Johann Quade&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Anton Jux: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergische Botenamt, die Geschichte Bergisch Gladbachs bis in die Preußische Zeit&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Bergisch Gladbach, Bergisch Gladbach 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1444(?)–1449 Heinrich von Zweiffel&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Eßer: &amp;#039;&amp;#039;Bergisch Gladbacher Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Beiträge zur Geschichte der Stadt Bergisch Gladbach Band 9, herausgegeben vom Stadtarchiv Bergisch Gladbach 2006, ISBN 3-9804448-6-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
* 1451 Ritter Johann vamme Huys&lt;br /&gt;
* 1472–94 Wilhelm von [[Bernsau (Adelsgeschlecht)|Bernsau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1513–21 Friedrich [[Brambach (Adelsgeschlecht)|von Brambach]]&lt;br /&gt;
* 1530–38 Wilhelm von Bernsau (Sohn, &amp;#039;&amp;#039;zugleich Amtmann von Steinbach&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1544–60 Godart von Wylich zu Bernsau (&amp;#039;&amp;#039;Schwiegersohn von Wilhelm von Bernsau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1560–66 Jöbst von [[Eller (Adelsgeschlecht)|Eller]] (&amp;#039;&amp;#039;zugleich Amtmann von Lülsdorf und Löwenburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1566–83 [[Johann von Scheidt genannt Weschpfennig|Johann von Scheidt genannt Weschpfenning]]&lt;br /&gt;
* 1585–95 Heinrich von der Hövelich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dr. Harletz |Titel=Schloß Bensberg |Hrsg= |Sammelwerk=Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, insbesondere die Alte Erzdiözese Köln |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Boisserée |Ort= |Datum=1873 |ISBN= |Seiten= |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vincenz Jacob von Zuccalmaglio |Titel=Geschichte und Beschreibung der Stadt und des Kreises Mülheim a.R. |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=2 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Feilner |Ort= |Datum=1846 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1595 Johann von Scheidt genannt Weschpfenning&lt;br /&gt;
*…&lt;br /&gt;
* 1612–17 Johann von Luningh&lt;br /&gt;
* 1617–24 Lubert von [[Wendt (Adelsgeschlecht)|Wendt]] zu Holvelde&lt;br /&gt;
*1624 Caspar von Zweiffel zu Wahn&lt;br /&gt;
*1625–29 Wilhelm von Zweiffel&lt;br /&gt;
* 1636–58 Adolf von Katterbach zum Gaul und Herl&lt;br /&gt;
* 1660 Georg Adolph von Nagel&lt;br /&gt;
*1666 Johann Sigismund Freiherr [[Raitz von Frentz]]&lt;br /&gt;
*1669–71 Michael von [[Leers (Adelsgeschlecht)|Leers]]&lt;br /&gt;
*1671–84 Johann Jacob Rheinfelden, sen.&lt;br /&gt;
*1684–03 Johann Jacob Rheinfelden, jun.&lt;br /&gt;
*1703–50 Amtsverwalter von Bensberg (kom.)&lt;br /&gt;
*1759–67 Franz Karl Freiherr von Horst&lt;br /&gt;
*1768–00 Lothar Friedrich Adam Maria Joseph Freiherr von Lützerode zu Rath&lt;br /&gt;
*ab 1801 Joesten, Bergischer Landkommissar&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitskreis Heimatbuch Immekeppel: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Immekeppel: Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Katholisches Pfarramt, 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolge ==&lt;br /&gt;
Das Ende des bergischen Amtes Porz kam 1806 mit der Errichtung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] bzw. dessen Schwager [[Joachim Murat]] und der Neugliederung des Verwaltungs- und Gerichtswesens nach [[Verwaltungseinheiten im Großherzogtum Berg|französischem Vorbild]] im Jahr 1808. Das Amt Porz wurde zusammen mit den Kirchspielen [[Overath]] und [[Lindlar]] aus dem [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] sowie Teilen des [[Amt Löwenburg|Amts Löwenburg]], des [[Amt Blankenberg|Amts Blankenberg]], des Amts Lülsdorf sowie der Herrlichkeit Vilich zum [[Arrondissement Mülheim am Rhein|Arrondissement Mülheim]] im [[Département Rhein|Departement des Rheins]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=J. C. Dänzer|Titel=Décret impérial sur la circonscription territoriale du grand-duché de Berg… Kaiserliches Decret über die Eintheilung des Groszherzogthums Berg|Hrsg=|Sammelwerk=|Ort=|Datum=1808|Seiten=|URN=nbn:de:hbz:061:1-84858}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Arrondissement]] war in [[Kanton (Frankreich)|Kantone]] und [[Mairie]]s unterteilt. 1815 kam das Gebiet zu [[Preußen]], die Mairies wurden zu [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]]en und 1927 in [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] umbenannt. Aus dem Arrondissement entwickelte sich der [[Kreis Mülheim am Rhein|Kreis Mülheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bergische Ämterverfassung im Jahr 1363]]&lt;br /&gt;
* [[Köln-Porz]] heutiger Kölner Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Porz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Köln-Porz (Stadtbezirk)]] heutiger Kölner Stadtbezirk &amp;#039;&amp;#039;Porz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://historischesarchivkoeln.de/en/lesesaal/bestand/2329/Best.+9000+Herzoglich-Bergisches+Amt+Porz Herzoglich-Bergisches Amt Porz] abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;id=02510&amp;amp;tektId=597 Hinweise zu der Urkunde von 1363] abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Honschaften im Amt Porz}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter des Herzogtums Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt im Herzogtum Berg|Porz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinisch-Bergischer Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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