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	<title>Amt Hüsten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:58:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_H%C3%BCsten&amp;diff=1365365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-03-28T15:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Hüsten&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1844&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Amt Hüsten COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.428611&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.996111&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Kreis             = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Kfz               = AR&lt;br /&gt;
|Fläche            = 123.8&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 19829&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1970&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 15&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Hüsten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] im [[Kreis Arnsberg]] in der [[Provinz Westfalen]] und in [[Nordrhein-Westfalen]], das bis zum 31. Dezember 1974 Bestand hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Amt Hüsten W0310691.jpg|mini|130x130px|Siegelmarke Amt Hüsten]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Amtes Hüsten gehörte im 1817 gegründeten Kreis Arnsberg zunächst zur [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Neheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |Titel=Westfalenlexikon 1832–1835 |Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege |Band=3 |Ort=Münster |Datum=1978 |Seiten=3 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt [[Neheim]] erhielt 1837 die preußische „Revidierte Städteordnung von 1831“ und schied dadurch aus der Bürgermeisterei aus. Aus dem restlichen Gebiet der Bürgermeisterei wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Hüsten&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1837, S.&amp;amp;nbsp;339 |url=https://books.google.de/books?id=lvpOAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA56-PA1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgermeisterei bestand zu dem Zeitpunkt aus den drei [[Kirchspiel]]en Hüsten, [[Voßwinkel]] und [[Enkhausen]], die insgesamt 16 Ortschaften umfassten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2955025 Zusammensetzung der Bürgermeisterei Hüsten, Stand 1839]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einführung der Landgemeindeordnung von 1841 für die [[Provinz Westfalen]] wurde 1844 im Kreis Arnsberg aus der Bürgermeisterei Hüsten das &amp;#039;&amp;#039;Amt Hüsten&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1844: Bildung des Amtes Hüsten |url=https://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA72-IA56#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasste bis 1941 sechzehn Gemeinden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Bachum]]&lt;br /&gt;
*[[Bruchhausen (Arnsberg)|Bruchhausen (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
*[[Echthausen]]&lt;br /&gt;
*[[Enkhausen]]&lt;br /&gt;
*[[Estinghausen (Sundern)|Estinghausen]]&lt;br /&gt;
*[[Hachen]]&lt;br /&gt;
*[[Herdringen]]&lt;br /&gt;
*[[Hövel (Sundern)|Hövel]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
*[[Holzen (Arnsberg)|Holzen]]&lt;br /&gt;
*[[Hüsten]]&lt;br /&gt;
*[[Langscheid (Sundern)|Langscheid]]&lt;br /&gt;
*[[Müschede (Arnsberg)|Müschede]]&lt;br /&gt;
*[[Niedereimer]]&lt;br /&gt;
*[[Stemel]]&lt;br /&gt;
*[[Voßwinkel]]&lt;br /&gt;
*[[Wennigloh]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus dem auf dem Gebiet der Gemeinde Hövel liegenden [[Schloss Melschede|Rittergut Melschede]] wurde in den 1870er Jahren ein eigener [[Gutsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402068451|Seite=396}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde am 30. September 1928 wieder in die Gemeinde Hövel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1910 war das [[Altes Amtshaus Hüsten|Hüstener Amtshaus]] Sitz der Verwaltung.&lt;br /&gt;
Zum hundertjährigen Bestehen des Amtes im Jahr 1937 wurden 19.661 Einwohner auf einer Gesamtfläche von 147,19 km² gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsverwaltung Hüsten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Amt Hüsten 1937.&amp;#039;&amp;#039; Breer &amp;amp; Thiemann, Hamm 1937, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüsten schied am 1.&amp;amp;nbsp;April 1941 aus dem Amt aus und wurde mit der Stadt Neheim zur neuen Stadt [[Neheim-Hüsten]] zusammengefasst. Der Sitz des Amtes blieb in Hüsten. Im Jahr 1961 hatte das Amt bei einer Fläche von 132,02 km² eine Einwohnerzahl von 16.614 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 schied die Gemeinde Echthausen (8,22 km²) durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Soest und von Teilen des Landkreises Beckum]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Amt aus und wurde Teil der Gemeinde [[Wickede (Ruhr)]] im [[Kreis Soest (1817–1974)|Kreis Soest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1974 wurde das Amt Hüsten durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] aufgelöst:&lt;br /&gt;
*Bachum, Bruchhausen (Ruhr), Herdringen, der größte Teil von Holzen, Müschede, Niedereimer, Voßwinkel und Wennigloh (82,56 km²) fielen an die Stadt [[Arnsberg]] im [[Hochsauerlandkreis]].&lt;br /&gt;
*Enkhausen, Estinghausen, Hachen, der größte Teil von Hövel, Langscheid und Stemel (41,19 km²) fielen an die Stadt [[Sundern (Sauerland)|Sundern]] im Hochsauerlandkreis.&lt;br /&gt;
*Einige Flurstücke von Holzen (0,05 km²) fielen an die Stadt [[Menden (Sauerland)|Menden]] im [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Amt Hüsten COA.svg|100px|Wappen des ehemaligen Amt Hüsten]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
In Blau ein silberner, goldbewehrter Adler, überzogen von einem goldenen mit einem roten Schwert belegten Schräglinksbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beschreibung:&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt eine Verbindung des Wappens der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]] mit dem Wappen der [[Gut Wicheln|Herren von Wicheln]] dar, die früher im Amtsbezirk ansässig waren. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 20. April 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Kurkölnisches Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; Strobel, Arnsberg 1986, ISBN 3-87793-017-4, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Kurkölnisches Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; Strobel, Arnsberg 1986, ISBN 3-87793-017-4, S. 155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter im Kreis Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7782613-9|VIAF=190415216}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Husten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1844|Husten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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