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	<title>Amt Gnoien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Gnoien&amp;diff=333997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 5. März 2026 um 14:17 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Gnoien&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/58//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Amt Gnoien in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 130725254&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5&lt;br /&gt;
|Adresse           = Teterower Str. 11a&amp;lt;br /&amp;gt;17179 Gnoien&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-gnoien.de/ www.amt-gnoien.de]&lt;br /&gt;
|Organwalter       = Lars Schwarz&lt;br /&gt;
|Organwaltertitel  = Amtsvorsteher&lt;br /&gt;
|Kfz               = LRO, BÜZ, DBR, GÜ, ROS, TET&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnoien Amtsverwaltung 2009-08-20 082.jpg|mini|Gebäude der Amtsverwaltung in Gnoien]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Gnoien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Nordosten des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
In diesem [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]], das 1992 entstand, sind vier Gemeinden und die Stadt [[Gnoien]] (Amtssitz) zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zusammengeschlossen. Zum Amt gehörten ursprünglich neun Gemeinden. Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Kleverhof&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Januar 1999 nach [[Altkalen]] eingemeindet; am 31. Dezember 1999 wurde die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Groß Nieköhr&amp;#039;&amp;#039; in die Gemeinde [[Behren-Lübchin]] eingegliedert. [[Wasdow]] wurde am 5. September 2011 nach Behren-Lübchin eingemeindet. Zum 26. Mai 2019 kamen [[Boddin (Walkendorf)|Boddin]] und [[Lühburg]] zu [[Walkendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amtsgebiet grenzt im Norden an den [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] und im Osten an den [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]. Die vorwiegend flache bis leicht hügelige Landschaft wird von der [[Warbel]], einem kleinen Nebenfluss der [[Trebel]], an deren Ufer das Amt einen Anteil im Nordosten hat, durchflossen. Südlich von Gnoien entspringt die [[Peene]]. Die höchste Erhebung im Amtsbereich wird mit 58&amp;amp;nbsp;m ü. NHN in der Nähe von [[Walkendorf]] erreicht. Das Gebiet ist landwirtschaftlich geprägt, hat aber auch wegen seiner ursprünglichen Natur mit Wäldern, Wiesen, kleinen Seen und [[Hünengrab|Hünengräbern]] touristische Potenziale. Im Trebeltal liegt ein etwa acht km² großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Amtsgebiet führen die [[Bundesstraße 110]] ([[Rostock]] – [[Demmin]]) und die Verbindungsstraße von [[Teterow]] nach [[Ribnitz-Damgarten]]. Die [[Bundesautobahn 20|Ostseeautobahn (A 20)]] führt unmittelbar nördlich des Amtsgebietes vorbei. Sie hat die überregionale Anbindung des Gebietes erheblich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gemeinden mit ihren Ortsteilen ==&lt;br /&gt;
* [[Altkalen]] mit Alt Pannekow, [[Damm (Altkalen)|Damm]], [[Granzow (Altkalen)|Granzow]], Kämmerich, Kleverhof, Lüchow, Neu Pannekow und Rey&lt;br /&gt;
* [[Behren-Lübchin]] mit Alt Quitzenow, Bäbelitz, Bobbin, Duckwitz, Friedrichshof, Groß Nieköhr, Klein Nieköhr, Neu Nieköhr, Neu Quitzenow, Samow, Viecheln und [[Wasdow]]&lt;br /&gt;
* [[Finkenthal]] mit Fürstenhof und Schlutow&lt;br /&gt;
* Stadt [[Gnoien]] mit Dölitz, Eschenhörn, Kranichshof und Warbelow&lt;br /&gt;
* [[Walkendorf]] mit Alt Vorwerk, Basse, [[Boddin (Walkendorf)|Boddin]], Dalwitz, Gottesgabe, Groß Lunow, Holz Lübchin, Klein Lunow, [[Lühburg]], Neu Boddin, Neu Vorwerk, Repnitz, Stechow und Strietfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ritterschaftliches Amt Gnoien ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ritterschaftliche Amt Gnoien&amp;#039;&amp;#039; bestand bis um 1918 und hatte 7288 Einwohner im Jahr 1910.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?m-schwerin/gnoien_ra.htm |titel=Ritterschaftliches Amt Gnoien |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231111205132if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?m-schwerin/gnoien_ra.htm |archiv-datum=2023-11-11 |abruf=2026-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4528726-0|VIAF=234327103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt in Mecklenburg-Vorpommern|Gnoien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1992|Gnoien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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