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	<title>Amt Gelting - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T14:52:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-03-18T21:12:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amt Gelting in SL.PNG|300px|mini|Lage des ehem. Amtes Gelting im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Gelting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] im Osten des [[Kreis Schleswig-Flensburg|Kreises Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Der Verwaltungssitz befand sich in der Gemeinde [[Gelting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt hatte eine Fläche von 100&amp;amp;nbsp;km² und 6100&amp;amp;nbsp;Einwohner in den Gemeinden&lt;br /&gt;
# [[Gelting]]&lt;br /&gt;
# [[Hasselberg]]&lt;br /&gt;
# [[Kronsgaard]]&lt;br /&gt;
# [[Maasholm]]&lt;br /&gt;
# [[Nieby]]&lt;br /&gt;
# [[Pommerby]]&lt;br /&gt;
# [[Rabel]]&lt;br /&gt;
# [[Rabenholz]]&lt;br /&gt;
# [[Stangheck]]&lt;br /&gt;
# [[Stoltebüll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1970 entstand das Amt in seiner letzten Form aus den damaligen Ämtern Gelting und Buckhagen-Oehe und den Gemeinden Stoltebüll und Stangheck. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 bildeten die Gemeinde der Ämter Gelting und [[Amt Steinbergkirche|Steinbergkirche]] das [[Amt Geltinger Bucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Gelting Amt Wappen.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Von Blau und Gold schräglinks geteilt. Oben, aus dem oberen Schildrand hervorbrechend, eine strahlende Sonne, unten zehn stilisierte, in drei Gruppen von zwei, drei und fünf Gliedern zusammengestellte Möwen im Flug in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von Heinz Reinhold aus Stenderupfeld und Johannes Petersen aus Gelting gestaltet und am 14. September 1989 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [{{SH-Wappenrolle|215|Amt&amp;amp;nbsp;Gelting, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&lt;br /&gt;
|Begründung      = Mit der Sonne nimmt das Amtswappen von Gelting eine der beiden Figuren aus dem Wappen der namensgleichen Gemeinde auf. Sie steht zudem für die Bedeutung der Region als Feriengebiet. Die andere Wappenfigur, das von zehn stilisierten Möwen gebildete Flugbild, verweist auf die Lage des Amtssitzes in der Nachbarschaft des weithin bekannten, ökologisch wichtigen Naturschutzgebietes &amp;quot;Geltinger Birk&amp;quot;, das zahlreichen Seevögeln alljährlich als Brut- und Raststätte dient. Überdies symbolisieren die Möwen die zehn Amtsgemeinden Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby, Pommerby, Rabel, Rabenholz, Stangheck und Stoltebüll und verweisen auf deren Lage in der Nähe der Ostsee. Die Aufteilung des Wappenschildes sowie die Tingierung entsprechen der des Wappens des Kreises Schleswig-Flensburg, in dem das Amt liegt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5241297-0|VIAF=136897813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Schleswig-Holstein|Gelting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1970|Gelting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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