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	<title>Amt Dringenberg-Gehrden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:40:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Dringenberg-Gehrden&amp;diff=521441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-07T17:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Dringenberg-Gehrden&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1857&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = Dringenberg-Gehrden.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.6667&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.0500&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &amp;lt;!-- Lage des Gemeindeverbandes XX in Bundesland.png --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= &amp;lt;!-- Wird auch automatisch generiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Detmold&lt;br /&gt;
|Kreis             = Warburg&lt;br /&gt;
|Kfz               = WAR&lt;br /&gt;
|Fläche            = 114.50&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 7577&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1970-05-27&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = &amp;lt;!-- XX X XX XXX --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NUTS              = &amp;lt;!-- DEXXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Dringenberg-Gehrden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] im Nordwesten des ehemaligen [[Kreis Warburg|Kreises Warburg]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]] mit Sitz in der amtsangehörigen Stadt [[Dringenberg]]. Die Amtsverwaltung befand sich in den Räumen der [[Burg Dringenberg]], die heute unter anderem ein Museum beherbergt. Dem Amt gingen die [[Hochstift Paderborn|fürstbischöflichen]] Ämter [[Rentamt Dringenberg]] und [[Gografschaft Brakel]] voraus sowie die [[Kanton (Frankreich)|Kanton]]e Gehrden und Dringenberg im [[Departement der Fulda]] des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Amt Dringenberg-Gehrden lag im Westen des Oberen [[Weserbergland]]es. Das Amt reichte vom [[Eggegebirge]], durch das es im Westen begrenzt wurde, über das Eggevorland bis zum südlichen Zentrum des Netheberglandes im Osten. Da der Hauptkamm des Eggegebirges die [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Weser-Wasserscheide|Rhein-Weser-Wasserscheide]] bildet, gehörte das gesamte Gebiet des Amtes zum Einzugsgebiet der [[Weser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Norden im Uhrzeigersinn grenzten an das Amt Dringenberg-Gehrden ursprünglich die Stadt [[Bad Driburg]] und die Ämter [[Amt Driburg|Driburg]] und [[Amt Brakel|Brakel]] ([[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]]), [[Amt Borgentreich|Borgentreich]] und [[Amt Peckelsheim|Peckelsheim]] ([[Kreis Warburg]]) sowie [[Amt Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]] ([[Kreis Büren]]) und [[Amt Altenbeken|Altenbeken]] ([[Kreis Paderborn (1816–1974)|Kreis Paderborn]]). Dies änderte sich zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1970. Durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]] wurden die Stadt Bad Driburg und die Gemeinden des Amtes Driburg zur neuen Stadt Bad Driburg und die Gemeinden des Amtes Brakel zur neuen Stadt [[Brakel]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FBPB Paderborn administration v2.jpg|mini|Administrative Gliederung des Hochstifts Paderborn im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert war die Stadt Dringenberg Sitz der Verwaltung des [[Oberwaldischer Distrikt|Oberwaldischen Distrikts]], des [[Oberwaldischer Distrikt|Oberamtes Dringenberg]] und des Rentamtes Dringenberg. Dem Rentamt Dringenberg gehörten die Städte [[Dringenberg]], [[Gehrden (Brakel)|Gehrden]], [[Kleinenberg (Lichtenau)|Kleinenberg]] und  [[Willebadessen]] sowie die Orte  [[Altenheerse]], [[Frohnhausen (Brakel)|Frohnhausen]],  [[Hampenhausen]], [[Herbram]], [[Kühlsen]], [[Neuenheerse]], [[Sandebeck]], [[Schmechten]] und [[Siddessen]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neue Sammlung geographisch-historisch-statistischer Schriften |Band=4 |Verlag=Jacobi |Ort=Weißenburg |Datum=1786 |Kapitel=Das Hochstift Paderborn |Seiten=463 |Online=https://books.google.de/books?id=LQdDAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA463#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Dietrich von Steinen]] |Titel=Kurzgefaßte Historie des Hochstifts Paderborn |Sammelwerk=Westphälische Geschichte |Band=2 |Verlag=Meyers |Ort=Lemgo |Datum=1755 |Seiten=521 |Online=https://books.google.de/books?id=csw-AAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA521#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung des [[Hochstift Paderborn|Hochstifts Paderborn]] 1802 durch [[Preußen|preußische]] Truppen teilte die preußische Verwaltung das Hochstift in drei [[Landkreis]]e ein. Aus dem nördlichen Teil des oberwaldischen Distriktes wurde der [[Oberwaldischer Kreis|Oberwaldische Kreis]] mit Sitz in [[Brakel]] gebildet, an den auch ein großer Teil des alten Rentamts Dringenberg fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Reich |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_fab62aa3-7754-4552-be6e-d6a6636a4ead |titel=Erbfürstentum Paderborn, Kreise |titelerg=Findbuch G111 |hrsg=Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen |datum=2024 |zugriff=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]] und Einführung der [[Frankreich|französischen]] Verwaltung 1807 wurden im Raum Dringenberg/Gehrden per Dekret die [[Kanton (Frankreich)|Kantone]] Dringenberg und Gehrden gegründet. Der Kanton Dringenberg umfasste die Stadt Dringenberg sowie die Gemeinden [[Schwaney]], Altenheerse, Neuenheerse, Kühlsen und Willebadessen. Der Kanton Gehrden umfasste die Stadt Gehrden sowie die Gemeinden Siddessen, Frohnhausen, [[Auenhausen]], Hampenhausen, [[Natingen]], [[Fölsen]], [[Niesen (Willebadessen)|Niesen]], [[Rheder (Brakel)|Rheder]] und Schmechten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/que/normal/que1077.pdf Königreich Westphalen: &amp;quot;Königliches Decret, wodurch die Eintheilung des Königreichs in acht Departements angeordnet wird&amp;quot;, mit: &amp;quot;Verzeichniß der Departements, Districte, Cantons und Communen des Königreichs&amp;quot;] (PDF; 5,1&amp;amp;nbsp;MB) &amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1810 hatte der Kanton Dringenberg 3562 und der Kanton Gehrden 3034 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeine geographische Ephemeriden |Hrsg=[[Friedrich Justin Bertuch]] |Verlag=Landes-Industrie-Comptoir |Ort=Weimar |Datum=1811 |Seiten=30 |Online=https://books.google.de/books?id=yd8BAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA30#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Kantone gehörten zum [[Distrikt Höxter]] im [[Departement der Fulda]] des Königreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Napoléon Bonaparte|Napoléons]] und der Bildung der preußischen [[Provinz Westfalen]] kamen die beiden Kantone Dringenberg und Gehrden 1816 größtenteils zum neuen Kreis Warburg. Die Gemeinde Schwaney des Kantons Dringenberg kam zum neuen [[Kreis Paderborn (1816–1974)|Kreis Paderborn]], während die Gemeinden Rheder und Schmechten des Kantons Gehrden zu neuen [[Kreis Brakel]] kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/3823985 Amtsblatt der Regierung Minden 1816, S. 177 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verkleinerten Kantone wurden Verwaltungsbezirke des Kreises Warburg. Der Verwaltungsbezirk Dringenberg umfasste Dringenberg, Altenheerse, Kühlsen, Neuenheerse und Willebadessen. Der Verwaltungsbezirk Gehrden umfasste Gehrden, Auenhausen, Frohnhausen, Hampenhausen, Natingen, Niesen, Siddessen und Fölsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Dringenberg-Gehrden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einführung der westfälischen Landgemeinde-Ordnung von 1841 wurden die beiden Verwaltungsbezirke in [[Amt (Kommunalrecht)|Ämter]] überführt. Die so entstandenen Ämter Dringenberg und Gehrden wurden von Anfang an in Personalunion durch einen gemeinsamen Amtmann verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=iho_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA274#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1843, S. 274]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=vxo_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1844, S. 6]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne dass ein formeller Zusammenschluss überliefert ist, wurde seit den 1850er Jahren nur noch von dem gemeinsamen &amp;#039;&amp;#039;Amt Dringenberg-Gehrden&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=0R0_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA12#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1855, S. 12]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde [[Natingen]] wechselte um 1849 zum Amt Borgholz und um 1870 wechselten die Gemeinden [[Niesen (Willebadessen)|Niesen]] und [[Fölsen]] in das [[Amt Peckelsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=rHlTAAAAcAAJ&amp;amp;vq=Niesen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA203#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1870, S. 203]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Dringenberg-Gehrden gliederte sich seitdem in die zehn [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] Altenheerse, Auenhausen, Dringenberg, Frohnhausen, Gehrden, Hampenhausen, Kühlsen, Neuenheerse, Siddessen und Willebadessen, von denen Dringenberg, Gehrden und Willebadessen Städte waren und erstere auch Verwaltungssitz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden des Amts hatten bei der letzten Volkszählung vor der Amtsauflösung Mitte 1970 eine [[Wohnbevölkerung]] von 7577 Einwohnern. Bei einer Fläche von 114,46&amp;amp;nbsp;km² bedeutete dies eine durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 66 Einwohnern pro Quadratkilometer, die unter dem Kreisdurchschnitt von 88 Einwohnern pro Quadratkilometer lag. Die folgende Übersicht zeigt die zehn Gemeinden mit Bevölkerungs- und Gebietsstand vom 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1970:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche in km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Altenheerse]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 412 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6,42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Auenhausen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 150 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3,79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dringenberg]], Stadt || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1711 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 22,73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Frohnhausen (Brakel)|Frohnhausen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 292 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gehrden (Brakel)|Gehrden]], Stadt || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 918 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15,71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hampenhausen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 58 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,03&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kühlsen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 137 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2,73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neuenheerse]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1449 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16,99&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Siddessen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 424 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7,81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Willebadessen]], Stadt || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2026 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 29,72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Amt Dringenberg-Gehrden || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7577 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 114,50&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 trat das &amp;#039;&amp;#039;[[Sauerland/Paderborn-Gesetz]]&amp;#039;&amp;#039; in Kraft, wodurch der Kreis Warburg mit dem alten [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]] zum neuen [[Kreis Höxter]] zusammengelegt wurde. Die Stadt [[Dringenberg]], Neuenheerse und Kühlsen wurden in die Stadt [[Bad Driburg]], die Stadt  [[Gehrden (Brakel)|Gehrden]], Auenhausen, Frohnhausen, Hampenhausen und Siddessen in die Stadt [[Brakel]] eingemeindet. [[Altenheerse]] und die Stadt Willebadessen wurden mit den Gemeinden des Amtes Peckelsheim zur neuen Stadt [[Willebadessen]] mit Sitz in Peckelsheim zusammengeschlossen. Rechtsnachfolgerin des Amtes wurde die neue Stadt Willebadessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1843{{FN|1)}} || 7035 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw1&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen: Gemeindestatistik des Landes Nordrhein-Westfalen: Bevölkerungsentwicklung 1816–1871. Düsseldorf 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 4973 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 5133 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/warburg.htm |titel=Landkreis Warburg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250124005139if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/warburg.htm |archiv-datum=2025-01-24 |abruf=2026-03-07 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 5284 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw2&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen: Gemeindestatistik des Landes Nordrhein-Westfalen: Bevölkerungsentwicklung 1871–1961. Düsseldorf 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 7558 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html#124272 Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 6874 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 7577 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FN|1)}}mit Fölsen, Natingen und Niesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen des Amtes Dringenberg-Gehrden zeigt im Schildhaupt das Kreuz des Hochstiftes Paderborn. Der mit einem lateinischen Kreuz gekreuzte Äbtissinenstab im Feld erinnert an Gehrdens Benediktinerinnenabtei. Kreuz und Stab werden an den Seiten und unten bewinkelt von drei Rosen, die für die drei im Amtsbereich liegenden ehemaligen Abteien Gehrden, Willebadessen und Neuenheerse stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Diether Pöppel |Titel=Gehrden. Benediktinerinnenkloster/Schloß – Kirche – „Stadt“ im Wandel der Jahrhunderte |Verlag=Bonifatius-Druckerei |Ort=Paderborn |Jahr=1988 |Seiten=209 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Ämter im Kreis Warburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Dringenberg-Gehrden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1857|DringenbergGehrden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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