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	<title>Amt Camberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T00:56:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Camberg&amp;diff=2065580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2022-11-27T08:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Camberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reich]] ein [[Kondominium|zweiherriger]] Verwaltungs- und Gerichtsbezirk und von 1803 bis 1816 ein [[Amt (Herzogtum Nassau)|Amt]] im [[Herzogtum Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Amt Camberg war ein ehemaliger Bestandteil der [[Grafschaft Diez]]. [[Adolf (Nassau-Dillenburg)|Adolf von Nassau-Dillenburg]] erhielt durch Heirat die Grafschaft Diez, wodurch das Amt Camberg nassauisch wurde. Dessen Erbtochter Jutta heiratete [[Gottfried VII. (Eppstein-Münzenberg)|Gottfried VII. von Eppstein-Münzenberg]]. Hierdurch wurde das Amt zu 3/4 [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|eppsteinisch]] und zu 1/4 [[Nassau-Dillenburg|nassauisch]]. 1453 verkaufte Eppstein 1/4 an [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]]. Dieser Anteil fiel 1587 an [[Nassau-Dillenburg]]. Damit war das Amt zur Hälfte Eppsteinisch und zur Hälfte Dillenburgisch. Nach dem Aussterben der Eppsteiner und der sie beerbenden [[Grafschaft Königstein|Königsteiner]] 1581 zog [[Kurtrier|Trier]] diesen Anteil als [[Heimfall|heimgefallenes Lehen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1535 bis 1803 stand das Amt Camberg unter der gemeinsamen Verwaltung von [[Nassau-Diez]] und von [[Kurtrier]]. Die Amtsbeschreibung des trierschen Amtsmanns Ernst Cornelius Pagenstecher vom 28. März 1772 nannte folgende Orte und Einwohnerzahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ort !! Ehepaare !! Ledige Männer !! Ledige Frauen !!Feuerstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadt Camberg || 140 || 222 || 198 || 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Würges || 103 || 109 || 102 || 79&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erbach || 100 || 169 || 155 || 110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oberselderß (Oberselters) || 48 || 57 || 84 || 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haintgen (Haintchen) || 101 || 96 || 102 || 75&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dombach || 30 || 34 || 47 || 47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwickershausen || 43 || 70 || 46 || 38&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Brommer (Archivar)|Peter Brommer]]: Kurtrier am Ende des alten Reichs : Edition und Kommentierung der kurtrierischen Amtsbeschreibungen von (1772) 1783 bis ca. 1790, Mainz 2008, Band 1, ISBN 978-3-929135-59-6, S. 211–226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Amt Hasselbach}}In der einer Aufstellung, die Kurfürst [[Johann II. von Baden]] 1498 beauftragt hatte, ist das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Hasselbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als eines der damals 59 Ämter erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Laufner]]: Die Ämterorganisation unter Balduin von Luxemburg; in: [[Johannes Mötsch]], [[Franz-Josef Heyen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dilibri.de/rlb/content/titleinfo/276045 Balduin von Luxemburg. Erzbischof von Trier – Kurfürst des Reiches. Festschrift aus Anlass des 700. Geburtsjahres.]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte|Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53). Verlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 1985 S. 289 ff., [https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/276360?query=Amt%20Alken Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hasselbach (Taunus)|Hasselbach]] war gemeinsam mit dem [[Amt Limburg (Nassau)|Amt Limburg]] an Kurtrier gekommen, nachdem mit [[Johann II. von Isenburg|Johann II.]] im Jahr 1406 der letzte männliche Vertreter des Hauses Limburg gestorben war. Nach dem Tausch eines Viertels von Hasselbach (dieses war zuletzt im Besitz von Nassau-Usingen) war Kurtrier bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1803 Besitzer von 3/4 des Ortes, den der kurtrierische Amtmann von Camberg mitverwaltete. [[Eisenbach (Taunus)|Eisenbach]] gehörte seit 1427 zur Hälfte zu Kurtrier, je ein Viertel besaßen Nassau-Oranien und die Freiherren von Hohenfeld bzw. danach die Freiherren von Schütz zu Holzhausen. Auch hier erfolgte die Verwaltung des trierischen Anteils von Camberg aus, auch wenn Pagenstecher 1772 diese beiden Orte nicht aufführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit, Band 3, 1832, S. 619, [https://books.google.de/books?id=btNDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA2-IA12&amp;amp;dq=aMT+Hasselbach+trier&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjWn5qm7Y_nAhUyNOwKHSAQCfMQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=aMT%20Hasselbach%20trier&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[rechtsrheinisch]]en kurtrierischen Gebiete, damit auch der Anteil am Amt Camberg, wurden im [[Reichsdeputationshauptschluss]] dem Fürsten von [[Nassau-Weilburg]] zugesprochen, ab 1806 war das Amt Teil des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]]. Mit Ministerialresolution vom 26. Januar 1808 wurde das Amt aus dem [[Regierungsbezirk Ehrenbreitstein]] in den [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] überführt, [[Mensfelden]] in das [[Amt Kirberg]] übertragen und das [[Patrimonialgericht]] der Freiherren von [[Hohenfeld (Adelsgeschlecht)|Hohenfeld]] aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt Treichel: Der Primat der Bürokratie – bürokratischer Staat und bürokratische Elite im Herzogtum Nassau 1608-1866, 1991, ISBN 3515054464, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1812 wurden die benachbarten Ämter Amt Camberg, [[Amt Dauborn]] und Amt Kirberg zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Zabel: Räumliche Behördenorganisation im Herzogtum Nassau 1806-1866, 1981. ISBN 3-922244-39-4, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sitz des neuen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberamtes Kirberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag in [[Bad Camberg|Camberg]]. Zum 1. Juli 1816 wurde das Gebiet des ehemaligen Amtes Camberg im Rahmen einer Neuorganisation der nassauischen Verwaltung Teil des nassauischen [[Amt Idstein|Amtes Idstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnungsblatt des Herzogthums Nassau vom 7. Juny 1816&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books?id=vw9GAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Amt+Idstein&amp;amp;pg=PA105&amp;amp;hl=de Online bei Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brandschutz ==&lt;br /&gt;
Nachdem in vielen Dörfern der kurtrierischen Gebiete ganzen Häuserreihen abbrannten, erließ das Kurfürstentum Trier am 27. November 1783 eine Gesamtverordnung über den vorbeugenden Feuerschutz und die Feuerbekämpfung. Darin hatten ihre Ämter gemäß § 17 „große dauer- und meisterhafte Feuerspritzen“ anzuschaffen, und zwar kleinere Ämter eine, größere, aber zwei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022 |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2021 |ISBN=3-927006-59-9 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit waren erstmals nicht nur die einzelnen Bewohner und Gemeinden in der Pflicht, Vorsorge zu treffen, sondern auch die Ämter als unterste Verwaltungseinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Das Amt Camberg bestand aus der Stadt [[Bad Camberg|Camberg]], die gleichzeitig Amtssitz war und den Orten [[Erbach (Bad Camberg)|Erbach]], [[Würges]], [[Oberselters]], [[Dombach (Bad Camberg)|Dombach]], [[Schwickershausen (Bad Camberg)|Schwickershausen]] und [[Haintchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtssitz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Camberg - Amthof.jpg|mini|Amthof]]&lt;br /&gt;
Der Sitz des Amtmanns war von 1564 bis 1803 der [[Amthof (Bad Camberg)|Amthof]] in Camberg. Der ehemalige Amthof ist eine umfangreiche Mehrflügelanlage mit 700-jähriger Baugeschichte. Er liegt zwischen dem Obertor und der Amthofstraße. Die Anlage steht als Kulturdenkmal unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Ober-Amtmänner) ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Zweiherrigkeit gab es jeweils einen kurtrierischen und einen Nassau-Oranischen Amtmann. Anweisungen mussten von beiden gemeinsam erlassen werden.&lt;br /&gt;
=== Kurtrier ===&lt;br /&gt;
Die Kurtrierschen Amtmänner waren meist als Oberamtmänner auch für die benachbarten kurtrierschen Besitzungen wie das [[Amt Wehrheim]] zuständig.&lt;br /&gt;
* [[Johann von Walderdorff]] (1495)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Josef Heyen, Wolf Heino Struck, Das Erzbistum Trier, Band 5 von Bistümer der Kirchenprovinz Trier: Das Erzbistum Trier, 1988, ISBN 9783110115666, S. 166, [https://books.google.de/books?id=U0mYVdP3lgMC&amp;amp;pg=PA482&amp;amp;dq=Trier+Limburg+Amtmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=KKjJUcHHE6ny4QSj9IC4BA#v=onepage&amp;amp;q=Trier%20Limburg%20Amtmann&amp;amp;f=false online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Henrich von Bergh|Johann Henrich Freiherr von Bergh genannt Baron von Trips]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lothar von Hohenfeld|Wilhelm Lothar Freiherr von Hohenfeld]] (1676–1710)&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Lange: „Wen Gott lieb hat dem gibt er Wohnung und Nahrung im Amt Camberg“: Sitte, Charakter und Leben der Bürger und Adeligen: Tiere, Pflanzen, Landschaft, Straßenbau und Post in der Amtsbeschreibung von 1788-1791; in: Johann Georg Wilhelm Fischer, Benedikt Marian Schütz von Holzhausen: Ausgabe 21 von Schriftenfolge Goldener Grund, 1983, ISBN 9783874600477, S. 95, [https://books.google.de/books?id=KhJWAAAAYAAJ&amp;amp;q=Wilhelm+Lothar+Freiherr+von+Hohenfeld&amp;amp;dq=Wilhelm+Lothar+Freiherr+von+Hohenfeld&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=E_-YUdeqN4TotQa374GYAg online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Schütz von Holzhausen|Benedikt Marian Freiherr Schütz von Holzhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Schütz von Holzhausen|Friedrich August Freiherr Schütz von Holzhausen]] (1794–1803)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassau ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedlieb Rühle]] (bis 1768)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Cornelius Pagenstecher]] (1768–1806)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassau-Weilburg / Herzogtum Nassau ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Schütz von Holzhausen|Friedrich August Freiherr Schütz von Holzhausen]] (1803-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ämter im Kurfürstentum Trier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Helfrich Bernhard Wenck]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1783, S.&amp;amp;nbsp;533 ([https://books.google.de/books?id=BP4DAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA533 online bei Google Books])&lt;br /&gt;
* Heinrich Jakob Müllers: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Stadt und Amt Camberg&amp;#039;&amp;#039;, 1977, ISBN 3874600106&lt;br /&gt;
* Norbert Zabel: &amp;#039;&amp;#039;Räumliche Behördenorganisation im Herzogtum Nassau 1806-1866&amp;#039;&amp;#039;, 1981, ISBN 3-922244-39-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Vereins für Nassauische Alterthumskunde und Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;: 10. Band 1870, S.&amp;amp;nbsp;283 ([https://books.google.de/books?id=VNkVAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA283 online bei Google Books])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel=Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins: vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit&lt;br /&gt;
| Autor=Wilhelm von der Nahmer&lt;br /&gt;
| Band=3&lt;br /&gt;
| Seiten=155&lt;br /&gt;
| Verlag=Sauerländer&lt;br /&gt;
| Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
| Datum=1832&lt;br /&gt;
| Online= {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=btNDAAAAcAAJ|Seite=155}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Lange: &amp;#039;&amp;#039;E. C. Pagenstecher, seine Familie und das Ende beider Ämter und beigefügt: [[Ernst Cornelius Pagenstecher]]: Beschreibung des Amtes Camberg / durch den Kirberger Amtmann.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 27 der Schriftenfolge Goldener Grund, 1988, ISBN 3-87460-064-5.&lt;br /&gt;
* Heinrich Jakob Müllers: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Stadt und Amt Camberg.&amp;#039;&amp;#039; 1879, Neuabdruck als Heft 12 der Schriftenfolge Goldener Grund, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter im Kurfürstentum Trier}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=|NS=50.298104|EW=8.270821|type=landmark|name=Amthof Camberg|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4009348-7|VIAF=237681557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bad Camberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Kurtrier)|Camberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Nassau-Dillenburg)|Camberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Herzogtum Nassau)|Camberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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