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	<title>Amt Balve - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Balve&amp;diff=713614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-06-30T13:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Balve&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1843&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Amt Balve COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51.333333&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.866667&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Kreis             = Arnsberg&lt;br /&gt;
|Kfz               = AR&lt;br /&gt;
|Fläche            = 108.1&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 11443&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1970&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Balve&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; existierte zwischen dem 14. und Anfang des 19. Jahrhunderts als Teil des [[Herzogtum Westfalen|Herzogtums Westfalens]]. In der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Westfalen]] und in [[Nordrhein-Westfalen]] bestand das [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Balve im [[Kreis Arnsberg]] bis zur [[Gemeindereform]] im Jahr 1975. Danach ging es zu Teilen in den Städten [[Balve]], Neuenrade, Menden, Hemer und Sundern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Amt Balve lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen und bestand neben der Stadt Balve noch aus mehreren [[Kirchspiel]]en und [[Bauerschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde das Amt Balve mit dem Herzogtum Westfalen von Hessen-Darmstadt in Besitz genommen. Nach einer Verwaltungsreform 1811 gehörten die Stadt Balve, die Stadt Allendorf, die Freiheit Hagen, die Freiheit [[Affeln]], die Freiheit Langscheid und die Schultheißenbezirke Garbeck, Küntrop, [[Altenaffeln]], Langenholthausen, Beckum, Volkringhausen, Hövel, Holzen vorm Lür, Stockum und Amecke zum Gebiet des Amtes Balve.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Ludorff: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Arnsberg, Münster 1906, Nachdruck Warburg 1994, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde ein Jahr nach dem Übergang an Preußen der westliche Teil des hessisch-westfälischen Amtes Balve, bestehend aus den Kirchspielen Balve und Affeln, dem [[Kreis Iserlohn]] zugeordnet und bildete dort die [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Balve.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1822: Erwähnung der Bürgermeisterei Balve |url=https://books.google.de/books?id=cPZOAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA435#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1824: Erwähnung der Bürgermeisterei Balve |url=https://books.google.de/books?id=LvZOAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA398#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1832 wurden die Kirchspiele Balve und Affeln bzw. die Bürgermeisterei Balve aus dem Kreis Iserlohn in den [[Kreis Arnsberg]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1831, S.&amp;amp;nbsp;355 |url=https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=5PdOAAAAcAAJ&amp;amp;q=wildewiese#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wlex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe |Titel=Westfalenlexikon 1832–1835 |Sammelwerk=Nachdrucke zur westfälischen Archivpflege |Band=3 |Ort=Münster |Datum=1978 |Seiten=3 |Kommentar=Nachdruck des Originals von 1834}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2955023 Zusammensetzung der Bürgermeisterei Balve, Stand 1839]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einführung der Landgemeindeordnung von 1841 für die [[Provinz Westfalen]] wurde 1843 im Kreis Arnsberg aus der Bürgermeisterei Balve das &amp;#039;&amp;#039;[[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Balve&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1843: Bildung des Amtes Balve |url=https://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA8#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |zugriff=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasste bis 1969 zwölf Gemeinden:&lt;br /&gt;
* [[Affeln]], [[Minderstadt#Freiheit|Freiheit]]&lt;br /&gt;
* [[Altenaffeln]]&lt;br /&gt;
* [[Asbeck (Menden)|Asbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Balve]], Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;Balve wurde nach der Landgemeindeordnung verwaltet und galt als „uneigentliche Titularstadt“, siehe {{BibISBN|3402068451|Seite=393}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beckum (Sauerland)|Beckum]]&lt;br /&gt;
* [[Blintrop]]&lt;br /&gt;
* [[Eisborn]]&lt;br /&gt;
* [[Garbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Küntrop]]&lt;br /&gt;
* [[Langenholthausen]]&lt;br /&gt;
* [[Mellen]]&lt;br /&gt;
* [[Volkringhausen]]&lt;br /&gt;
1970 hatte das Amt eine Ausdehnung von 108,1&amp;amp;nbsp;km² und 11.443 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;isys&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html#124272Regionales Gemeindeverzeichnis-Informationssystem GV-ISys (mit historischen Bevölkerungszahlen)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 schied Küntrop durch das [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Altena und der kreisfreien Stadt Lüdenscheid|Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Altena]] aus dem Amt aus und wurde in die Stadt [[Neuenrade]] im damaligen [[Kreis Lüdenscheid]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verbleibende Amt Balve wurde zum 1. Januar 1975 durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] aufgelöst:&lt;br /&gt;
* Balve, Beckum, Eisborn und Volkringhausen sowie die größten Teile von Garbeck, Langenholthausen und Mellen kamen zur neuen Stadt [[Balve]], die Teil des neuen [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreises]] wurde.&lt;br /&gt;
* Asbeck kam zur Stadt [[Menden (Sauerland)|Menden]] im Märkischen Kreis.&lt;br /&gt;
* Affeln, Altenaffeln und Blintrop kamen zur Stadt Neuenrade im Märkischen Kreis.&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Teil von Garbeck kam zur Stadt [[Hemer]] im Märkischen Kreis.&lt;br /&gt;
* Kleine Teile von Langenholthausen und Mellen kamen zur Stadt [[Sundern (Sauerland)]] im [[Hochsauerlandkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Amt Balve COA.svg|100px|Wappen des Amtes Balve bis 1975]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
Geteilt und unten gespalten, oben wachsend in Silber der Heilige Petrus im roten Gewand mit goldenem Schlüssel in der Rechten und goldenem Buch in der Linken; unten von Silber und Blau gespalten, vorn am Spalt ein halbes schwarzes Kreuz, hinten ein halber silberner goldbewehrter Adler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beschreibung:&lt;br /&gt;
Das Wappenbild ist einem alten Gerichtssiegel des Amtes Balve aus dem Jahr 1550 entnommen. Sankt Petrus ist der Patron des Erzbistums Köln und das halbe schwarze Kreuz stehen für die frühere Zugehörigkeit zum kurkölnischen Herzogtum Westfalen. Der halbe Adler und die Farben Blau-Silber erinnern an die Zugehörigkeit Balves zur Grafschaft Arnsberg bis 1368. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 5. März 1957.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtleute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Balve-DechantAmeckeWeg2-1-Bubo.JPG|miniatur|Gebäude Dechant-Amecke-Weg&amp;amp;nbsp;2 in Balve, von 1830 bis 1900 Sitz der Amtsverwaltung]]&lt;br /&gt;
Amtleute oder Drosten waren seit dem Ende des 14. Jahrhunderts Mitglieder der Adelsfamilie von [[Böckenförde genannt Schüngel (Adelsgeschlecht)|Schüngel]]. Diese wurden später von den Adligen von Hatzfeld abgelöst. Danach stellten die von Wrede die Amtmänner. Seit 1685 bis zum Ende des Herzogtums Westfalen waren die von Landsberg Inhaber des Amtes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludorff S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1341: Johannes genannt Wreden&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 147 Nr. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1392: Albert von Böckenförde genannt von Schüngel, Drost&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Josef Deisting: Die Werler Amtsdrosten 1300–1805, in: SüdWestfalenArchiv. Landesgeschichte im ehemals kurkölnischen Herzogtum Westfalen und der Grafschaft Arnsberg, Arnsberg 2005, S. 10ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1418: Heydenreich und Albert de Schungele, Brüder&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 216 Nr. 564.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1495/1498: Henneke von Hanxleden&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 295 Nr. 816 und S. 297 Nr. 823.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1539/1557: Henneke (Hennich) Schüngel&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 319f. Nr. 905 und S. 329 Nr. 934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1570–1600: [[Hermann von Hatzfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ludorff S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1605: Stephan Wrede zu Melschede&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 354 Nr. 1009f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1665: [[Ferdinand von Wrede]] zu Melschede&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wolf: Die Urkunden des Klosters Oelinghausen – Regesten, Fredeburg 1992, S. 368f. Nr. 1052.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1742: Ferdinand von Landsberg&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Honselmann: Sauerländisches Familienarchiv, unveränderter Nachdruck Paderborn 1983, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1755–1785: Clemens August von Landsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot;&amp;gt;Helmut Müller: Das Territorialarchiv des Herzogtums Westfalen Bd. 1, Münster 2006, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1785–1800: Paul Joseph von Landsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1800 - : Engelbert von Landsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1807–1810: Franz Schultes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schöne&amp;quot;&amp;gt;Schöne S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1810–1816: Ferdinand Hörster&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schöne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1859–1871: [[Johann Wilhelm Plaßmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adlige Güter im 16. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Amtes Balve existierten im Jahr 1560 nach dem Westfälischen Reiterbuch Rittergüter folgender Herren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Hatzfeld]], Herr zu Wildenburg, Amtmann zu Balve (Haus Wocklum)&lt;br /&gt;
* Arndt Schüngell zu Wockelheim (Wocklum)&lt;br /&gt;
* Caspar von Plettenbergh zu Holthausen (Haus Langenholthausen)&lt;br /&gt;
* Gerdt Wrede zur Sorpe&lt;br /&gt;
* Johann von der Recke zu Mellen&lt;br /&gt;
* Johann von Melschede zu Garbecke (Haus Garbeck)&lt;br /&gt;
* Cordt Wrede zu Melschede&lt;br /&gt;
* Weigandt von Hanxlede zu Herdringen&lt;br /&gt;
* Johann von Hanxlede zu Eißborn (von Haxthausen zu Haus Eisborn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Schöne: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum Westfalen unter hessen-darmstädtischer Herrschaft 1802–1816&amp;#039;&amp;#039;, Olpe 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Amt_Balve Mehr zum 1975 erloschenen Amt Balve]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Amt_Balve_%28historisch%29 Mehr zum historischen Amt Balve vor 1811]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 132; ISBN 3-87793-017-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter im Kreis Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Herzogtum Westfalen)|Balve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Provinz Herzogtum Westfalen)|Balve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Balve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1843|Balve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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