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	<title>Amt Assenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Assenheim&amp;diff=794848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: + Link</title>
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		<updated>2025-11-28T08:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Gericht Assenheim&amp;#039;&amp;#039;) war aufeinanderfolgend ein [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] der Grafschaften [[Isenburg (Adelsgeschlecht)#Grafen und Fürsten von Ysenburg-Büdingen in Wächtersbach (1687–1918)|Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach]], des [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Fürstentums Isenburg]] und im [[Großherzogtum Hessen]] &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Assenheim01.jpg|miniatur|[[Schloss Assenheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] waren Ämter eine Ebene zwischen den Gemeinden und der [[Landesherrschaft]]. Die Funktionen von Verwaltung und Rechtsprechung waren hier nicht getrennt. Dem Amt stand ein [[Amtmann]] vor, der von der Landesherrschaft eingesetzt wurde. {{Hauptartikel|Amt (historisches Verwaltungsgebiet)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile ==&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; gehörten&lt;br /&gt;
* [[Assenheim (Niddatal)|Assenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=12086 |titel=Assenheim, Wetteraukreis |datum=2018-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (isenburgischer Anteil&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Das Dorf Assenheim war ein [[Kondominat]] mit den Anteilen:&amp;lt;br&amp;gt;{{Bruch|2|12}} [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] (bis 1736: [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], ab 1806: französische Militärverwaltung, ab 1810: Großherzogtum Hessen-Darmstadt – Ewald, S. 57, Nr. 1029a.), dort: [[Amt Dorheim]], nach 1816: [[Burggrafschaft Friedberg|Amt Burg Friedberg]],&amp;lt;br&amp;gt;{{Bruch|5|12}} [[Grafschaft Solms-Rödelheim]], dort [[Amt Nieder-Wöllstadt]] und&amp;lt;br&amp;gt;{{Bruch|5|12}} Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach, dort &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;/ref&amp;gt;),&lt;br /&gt;
* [[Bönstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=12072 |titel=Bönstadt, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* [[Bruchenbrücken ]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=12073 |titel=Bruchenbrücken, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* [[Michelau (Büdingen)|Michelau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=12140 |titel=Michelau, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; mit einem Teilungsvertrag zwischen dem Großherzogtum Hessen &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Kurfürstentum Hessen]] &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Kassel)&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Juni 1816&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, S. 43, Anm. 136; Text: &amp;#039;&amp;#039;Convention Territorial entre le Grand Duc de Hesse et Electeur de Hesse&amp;#039;&amp;#039;. — Signèe à Francfort sur Mein, le 29&amp;amp;nbsp;Juin, 1816. British and Foreign State Papers 1815–1816, Band 3, Compiled by the Librarian and Keeper of the Papers, Foreign Office, James Ridgway and Sons, Piccadilly, London: 1838, S.&amp;amp;nbsp;812–819; (größtenteils in deutscher Sprache) [https://books.google.de/books?id=YT4CAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Convention+Hesse+1816,+Vol.+3&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=kJwEU4inFYH9ywOykYLABQ#v=onepage&amp;amp;q=812&amp;amp;f=false Digitalisat]; auch abgedruckt in Grindaha, Heft 26, Geschichtsverein Gründau e.&amp;amp;nbsp;V., Gründau 2016 {{ISSN|2194-8631}} S.&amp;amp;nbsp;4–12 mit Anmerkung von Norbert Breunig. &amp;lt;/ref&amp;gt; fiel der Vorort des Amtes, [[Wolferborn]] an das Kurfürstentum, während Michelau zum Großherzogtum kam. Wohl ab diesem Zeitpunkt wurde es vom &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; verwaltet; und&lt;br /&gt;
* [[Burg Ronneburg]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510150_00035.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung des Landraths- und Landgerichtsbezirks Büdingen betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Januar 1822. In: [[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]] Nr. 5 vom 15. Februar 1822, S. 31f. &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bestand ===&lt;br /&gt;
Das Amt Assenheim war ein [[Kondominium|Kondominat]], an dem die Grafen von [[Solms-Laubach]] und die Grafen von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]] je {{Bruch|5|12}} und die [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] {{Bruch|2|12}} besaßen. Das Hanauer {{Bruch|1|6}} erbte beim Aussterben des Hanauer Grafenhauses 1736 die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gbiorczyk, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; galt seit 1578 das [[Solmser Landrecht]], das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] nur noch dann, wenn Regelungen des Solmser Landrechts für einen Sachverhalt keine Bestimmungen enthielten. Das Solmser Landrecht behielt seine Geltung, als das Amt im 19. Jahrhundert zum Großherzogtum Hessen gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmidt, S. 107, sowie beiliegende Karte. &amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Rechtslage wurde erst zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1564 und 1604 kam es im Amt Assenheim zu einer Reihe von [[Hexenverfolgung|Hexenprozessen]], acht sind durch erhaltene Unterlagen nachgewiesen. Vier davon endeten damit, dass die verurteilten Frauen auf dem [[Scheiterhaufen]] verbrannt wurden, eine weitere Frau starb an den Folgen der [[Folter]], in den übrigen drei Fällen kam es nicht zu einer Verurteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gbiorczyk, S. 211–239, Übersicht: S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach ging in der Zeit des [[Rheinbund]]es im Fürstentum Isenburg auf. Das &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; hatte auch in dem neuen Staat Bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |DB=OL |ID=12086 |titel=Assenheim, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) verlor das Fürstentum Isenburg dann selbst seine Souveränität und wurde zugunsten [[Kaisertum Österreich|Österreichs]] [[Mediatisierung|mediatisiert]].&amp;lt;ref&amp;gt; Art. 52 [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10409167_00079.html Haupturkunde des Wiener Kongresses]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Österreich gab das Gebiet weiter: Mit [[Königreich Preußen|Preußen]] und dem Großherzogtum Hessen &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039; vereinbarte es am 30. Juni 1816 einen Staatsvertrag, durch den das Fürstentum Isenburg zu einem erheblichen Teil dem Großherzogtum Hessen zufiel.&amp;lt;ref&amp;gt; Art. 7 Nr. 1 des Staatsvertrages – Schmidt, S. 42, Anm. 135, Zif. 5 (S. 43). &amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählte auch das &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039;. Das Großherzogtum gliederte das &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; seiner [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] ein. Bei all diesen Transaktionen blieben die angestammten Herrschaftsrechte der Grafen von Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach in dem Amt gewahrt. Ihre Rechte als [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] genossen den Schutz der [[Rheinbundakte]] von 1806.&amp;lt;ref&amp;gt; Art. 27 [https://de.wikisource.org/wiki/Rheinbundakte Rheinbundakte]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt gehörte damit zu den sogenannten [[Dominiallande|„Souveränitätslanden“]] im Großherzogtum Hessen, da die Grafen von Ysenburg-Büdingen-Wächtersbach in ihrem angestammten Territorium weiter hoheitliche Rechte in [[Verwaltung]] und [[Rechtsprechung]] ausübten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Ab 1820 kam es im Großherzogtum Hessen zu Verwaltungsreformen. Ab 1821 wurden auch auf unterer Ebene [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung|Rechtsprechung und Verwaltung getrennt]] und alle Ämter aufgelöst. Für die bisher durch die Ämter wahrgenommenen Verwaltungsaufgaben wurden [[Landratsbezirk]]e geschaffen, für die erstinstanzliche Rechtsprechung Landgerichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; Im Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Amtes Assenheim&amp;#039;&amp;#039; wurde die Reform in drei Schritten 1821 und 1823 vollzogen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1821&lt;br /&gt;
wurden die Orte Assenheim, Bönstadt und Bruchenbrücken hinsichtlich der [[Verwaltung]] dem [[Landratsbezirk Vilbel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt; zugeordnet, sowie der staatliche Anteil am Kondominat der Gemeinde Assenheim sowie die Orte Bönstadt und Bruchenbrücken hinsichtlich der [[Rechtsprechung]] dem [[Amtsgericht Bad Vilbel|Landgericht Vilbel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1822&lt;br /&gt;
wurden die verbliebenen Orte Michelau und Burg Ronneburg hinsichtlich der Verwaltung dem neu gebildeten [[Landratsbezirk Büdingen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die ursprüngliche, vollständige Bezeichnung lautete: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessischer Fürstlich und Gräflich Isenburgischer Landraths-Bezirk Büdingen&amp;#039;&amp;#039; ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510150_00035.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung des Landraths- und Landgerichtsbezirks Büdingen betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Januar 1822. In: [[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]] Nr. 5 vom 15. Februar 1822, S. 32). &amp;lt;/ref&amp;gt;, hinsichtlich der Rechtsprechung dem [[Landgericht Büdingen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die ursprüngliche, vollständige Bezeichnung lautete: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessischer Fürstlich und Gräflich Isenburgischer Landgerichts-Bezirk Büdingen&amp;#039;&amp;#039; ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510150_00035.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung des Landraths- und Landgerichtsbezirks Büdingen betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Januar 1822. In: [[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]] Nr. 5 vom 15. Februar 1822, S. 32). &amp;lt;/ref&amp;gt; zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510150_00035.html &amp;#039;&amp;#039;Die Bildung des Landraths- und Landgerichtsbezirks Büdingen betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. Januar 1822. In: [[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]] Nr. 5 vom 15. Februar 1822, S. 31f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1823&lt;br /&gt;
Assenheim wurde 1823 ebenfalls dem Landratsbezirk Büdingen und dem Landgerichtsbezirk Friedberg zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510151_00235.html Lit. C &amp;#039;&amp;#039;Die neue Eintheilung des Landes in Landraths&amp;#039;&amp;#039;(- und) &amp;#039;&amp;#039;Landgerichtsbezirke betreffend&amp;#039;&amp;#039;] vom 5. Juni 1823. In: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt Nr. 20 vom 11. Juli 1823, S. 231f. (232).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Amt Assenheim&amp;#039;&amp;#039; war aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;heute&lt;br /&gt;
Das Gebiet des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Amtes Assenheim&amp;#039;&amp;#039; verteilt sich heute über die [[Gemarkung]]en von [[Büdingen]], [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]], [[Niddatal]] und [[Ronneburg (Hessen)|Ronneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtmänner ==&lt;br /&gt;
* Johann Gottfried Sartorius (1686–1699)&lt;br /&gt;
* Johann Philipp Wüstenfeld (1763–1776)&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Busch: &amp;#039;&amp;#039;Herrschen durch Delegation. Reichsgräfliche Herrschaft zu Ende des 17. und im 18. Jahrhundert am Beispiel der Reichsgrafschaft Solms-Rödelheim&amp;#039;&amp;#039; = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 156. Darmstadt 2008. ISBN 978-3-88443-310-2, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Gbiorczyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zauberglaube und Hexenprozesse in der Grafschaft Hanau-Münzenberg im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Shaker. Düren 2021. ISBN 978-3-8440-7902-9&lt;br /&gt;
* L. Ewald: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landes-Statistik (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Jonghaus, Darmstadt 1862.&lt;br /&gt;
* Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3; = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 63.) Marburg 2014, ISBN 978-3-942225-17-5, S. 196–230 (206).&lt;br /&gt;
* [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Julius Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hanau Stadt und Land.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Hanau 1919, ND 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bsb01&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL &lt;br /&gt;
| typ      = bsb10510149&lt;br /&gt;
| hrsg     = Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz.&lt;br /&gt;
| jahr     = 1821&lt;br /&gt;
| nr-text  = 33&lt;br /&gt;
| datum    = 1821-07-14&lt;br /&gt;
| titel    = Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend&lt;br /&gt;
| seite    = 403&lt;br /&gt;
| seiten   = 403 ff&lt;br /&gt;
|fundstelle= (410) Ziffer 2k&amp;lt;nowiki&amp;gt;)&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Isenburg)|Assenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt (Oberhessen, Provinz Hessen-Darmstadt)|Assenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Büdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedberg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niddatal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ronneburg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1822]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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