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	<title>Amt Angermund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Angermund&amp;diff=487772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-31T10:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Angermund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war seit dem 13. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albrecht Brendler |Titel=Auf dem Weg zum Territorium. Verwaltungsgefüge und Amtsträger der Grafschaft Berg 1225–1380. |TitelErg=Inaugural-Dissertation |Verlag=Universität Bonn |Ort=Bonn |Datum=2015 |Seiten=57 |Online=https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/6368/4241.pdf |Format=PDF |KBytes=4057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein [[Verwaltungseinheit|Verwaltungs-]] und [[Blutgerichtsbarkeit|Gerichtsbezirk]] im historischen Territorium des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]]. Nach dem Ende des napoleonischen [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] bestand es als Teil der [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Rheinprovinz]] bis 1928. Rechtsnachfolger wurde am 1. Januar 1929 das bis Ende 1974 bestehende [[Amt Angerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das bergische [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] Angermund entsprach weitestgehend dem Gebiet um den [[Angerbach (Rhein)|Angerbach]], einem 35,8&amp;amp;nbsp;km langen rechtsrheinischen Zufluss zum [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Im Norden wurde das Amt Angermund begrenzt durch die Stadt [[Duisburg]], im Nordwesten durch die Stadt [[Uerdingen]], im Osten durch die [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]] mit [[Kettwig]] an der [[Ruhr]] und im Süden durch die Stadt [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am südlichen Ende des alten Ortskerns von [[Angermund|Düsseldorf-Angermund]] befindet sich die [[Burg Angermund]] aus dem 13. Jahrhundert. Sie war neben [[Haus Angerort]] eine der nördlichsten Bastionen der Grafen von Berg und Sitz des Amtmanns zu Angermund. Dieses nördliche Gebiet, südlich der Ruhr gelegen, gehörte ab etwa 1212 zum Einflussbereich der Grafen zu Berg. Die älteste urkundliche Überlieferung für eine Burg aus dem Jahr 1188 nennt sie &amp;#039;&amp;#039;Castrum Angermunt et curiam&amp;#039;&amp;#039;. Als erster amtlicher Vertreter des Grafen, damals noch mit „officialis“ bezeichnet, ist ein &amp;#039;&amp;#039;Ritter Zobbo&amp;#039;&amp;#039; 1303 nachweisbar. Die Bezeichnung „amptmann“ wurde in Urkunden ab etwa 1350 verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Brendler: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des bergischen Amtes Angermund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 63 (1999), S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Amt Angermund zählt zu den acht alten bergischen [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämtern]], die in einer Urkunde vom 6. September 1363 aufgelistet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland]]: Berg, Urkunde 354; veröffentlicht von [[Theodor Joseph Lacomblet]]: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Voß, Düsseldorf 1863, S. 147–158 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/3344450 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens im Jahr 1423 hatte sich der Ort nahe der Burg zur [[Burgfreiheit|Freiheit]] Angermund entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Duisburg-Mündelheim.JPG|mini|St.-Dionysius-Kapelle zwischen Mündelheim und Wittlaer von 1723]]&lt;br /&gt;
Um 1500 wurden durch den Amtmann in Angermund die Dörfer Angermund, [[Wittlaer]], [[Kalkum]], [[Bockum (Düsseldorf)|Bockum (bei Wittlaer)]], [[Düsseldorf-Kaiserswerth|Kaiserswerth]], [[Rath (Düsseldorf)|Rath]], die Gebiete der heutigen Duisburger Stadt- und Ortsteile [[Mündelheim]], [[Hüttenheim (Duisburg)|Hüttenheim]], [[Ungelsheim]], [[Serm (Duisburg)|Serm]], [[Ehingen (Duisburg)|Ehingen]], [[Huckingen]], [[Buchholz (Duisburg)|Buchholz]], [[Wedau (Duisburg)|Wedau]], [[Bissingheim]], [[Großenbaum]], [[Rahm (Duisburg)|Rahm]] und die Ortschaften [[Velbert]], [[Heiligenhaus]], [[Ratingen-Lintorf|Lintorf]] sowie kleinere südliche Teile der heutigen Stadt [[Mülheim an der Ruhr]] verwaltet. [[Ratingen]] lag zwar im Gebiet des Amtes, hatte aber autonome Stadtrechte. Dabei gehörten die Teile des [[Niederbergisches Land|niederbergischen]] Territoriums zum (Unter)amt [[Amt Landsberg|Landsberg]], das jedoch meist vom Amt Angermund mitverwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zuständige Gericht für das Amt Angermund saß in dem nahe Kaiserswerth gelegenen (um 1700 im Spanischen Erbfolgekrieg völlig untergegangen) Ort [[Kreuzberg (Kaiserswerth)|Kreuzberg]]. Es war eines der bedeutendsten Gerichte der Grafschaft Berg, das schon im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als ein Grafengericht unter dem Vorsitz eines fürstlichen Amtmanns erwähnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beamter des Landesherrn war der Amtmann von Angermund auch Vorsitzender des Schöffengerichts in Düsseldorf und Amtmann von Düsseldorf, bis ab etwa 1335 in seiner Vertretung ein Schultheiß Gerichtsvorsitzender in Düsseldorf wurde. 1371 löste Graf [[Wilhelm II. (Berg)|Wilhelm von Berg]] Düsseldorf ganz aus dem Verband des Landgerichts Kreuzberg und gab Düsseldorf damit die volle Gerichtshoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts war das Amt in folgende Einheiten gegliedert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S.&amp;amp;nbsp;318&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadt Ratingen mit der Ratinger [[Außenbürgerschaft]]&lt;br /&gt;
* Landgericht Angermund&lt;br /&gt;
** Freiheit Angermund, [[Burg Angermund|Haus Angermund]], [[Schloss Heltorf|Haus Helltorf]], [[Haus Bilkrath|&amp;#039;&amp;#039;Haus Pilikrath&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
** [[Rahm (Duisburg)|Dorf Rahm]]&lt;br /&gt;
* Landgericht in den Brüggen&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Bracht]]&lt;br /&gt;
** [[Eckamp|Honschaft Eckamp]] mit [[Haus zum Haus]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Eggerscheid]] mit [[Burg Gräfgenstein|Haus Gräfgenstein]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Lintorf]]&lt;br /&gt;
** [[Schwarzbach (Ratingen)|Honschaft Schwarzbach]]&lt;br /&gt;
* Landgericht Homberg&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Bellscheid]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Flandersbach]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Hasselbeck (Amt Angermund)|Honschaft Hasselbeck]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Hetterscheidt]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Hösel]] mit [[Haus Anger]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Homberg]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Isenbügel]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Krehwinkel]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Leubeck]] mit [[Heiligenhaus]]&lt;br /&gt;
** [[Meiersberg (Ratingen)|Honschaft Meiersberg]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Rützkausen]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Tüschen (Amt Angermund)|Honschaft Tüschen]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Velbert]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Oefte|Herrschaft Oefte]] mit [[Schloss Oefte|Haus Oefte]]&lt;br /&gt;
* Hauptgericht Kreuzberg&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Bockum]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Huckingen]] mit [[Haus Angerort]], [[Haus Böckum]], [[Gut Kesselsberg|Haus Kesselsberg]], [[Haus Remberg]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Kalkum]] mit [[Schloss Kalkum]], Heiderhof&lt;br /&gt;
** Dorf [[Düsseldorf-Zeppenheim|Zeppenheim]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Lohausen]] mit [[Haus Lohausen]], [[Haus Leuchtenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Stockum]] mit Haus Schellenburg&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Mündelheim]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Ehingen]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Serm]] und [[Rheinheim (Duisburg)|Rheinheim]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Rath]] mit Kloster Rath, Haus Hain, Haus Heiligendonk, Haus Volkardey, Haus Aap&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Wittlaer]] mit [[Rittersitz Groß-Winkelhausen|Haus Winkelhausen]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Einbrungen]] mit [[Hof Kaldenberg|Haus Kaldenberg]]&lt;br /&gt;
* Landgericht Mintard&lt;br /&gt;
** [[Laupendahl|Honschaft Laupendahl]] mit [[Schloss Landsberg (Ratingen)|Haus Landsberg]], [[Schloss Hugenpoet|Haus Hugenpoet]], [[Kettwigerbrücke|Kettwiger Brücke]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Breitscheid]] mit [[Schloss Linnep|Haus Linnep]]&lt;br /&gt;
** [[Honschaft Selbeck]]&lt;br /&gt;
** Dorf [[Mintard]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1806 kam das Herzogtum Berg im Rahmen eines Tauschvertrages mit dem bayerischen König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]] an [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]], der seinen Schwager [[Joachim Murat]] als Regenten einsetzte. Mit der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen im [[Großherzogtum Berg]] (1808) wurde das Amt Angermund aufgelöst und dem [[Kanton Ratingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft bestand das Amt Angermund im [[Königreich Preußen]] und später im [[Freistaat Preußen]] jedoch als [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] wieder fort bis zur endgültigen Auflösung am 31. Dezember 1928 im Zuge einer großen [[Gebietsreform]]. Rechtsnachfolger wurde am 1. Januar das neue [[Amt Angerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des historischen Amtes Angermund gehört heute zu den Städten Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, Essen sowie zum [[Kreis Mettmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Amtmänner ==&lt;br /&gt;
Unter anderen standen folgende Amtmänner (in Urkunden auch &amp;#039;&amp;#039;[[Schultheiß]]&amp;#039;&amp;#039; genannt) der Verwaltung vor:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Kolodziej]]: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Wilhelm I. von Berg (1380–1408).&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Aisch 2005, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Angermunder Land und Leute.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Düsseldorf 1979, S. 28 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heck (Bearb.): Geschichte von Angermund, 1. Teil, Duisburg 1906, S. 18–20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brendler (1999), S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brendler (2015), S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Leffers: &amp;#039;&amp;#039;Die Neutralitätspolitik des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm als Herzog von Jülich-Berg in der Zeit von 1636–1643&amp;#039;&amp;#039;, Bergische Forschungen, Band VIII, Neustadt an der Aisch 1971, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1288: N.N., &amp;#039;&amp;#039;scultetus in Angermunt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Bergmann, Hans Budde, Günter Spitzbart (Bearb.): Urkundenbuch der Stadt Duisburg 1 (904–1350) (= Duisburger Geschichtsquellen, Band 8), Duisburg 1989, S. 126f., Nr. 100. Die in der Literatur vielfach zu findende Identifizierung dieses Schultheißen mit dem in der zugrunde liegenden Duisburger Urkunde direkt davor genannten Ritter Jakob von Quettingheim (&amp;#039;&amp;#039;Jacobus de Quettinchem miles&amp;#039;&amp;#039;) beruht laut Brendler (1999), S. 134 auf einem Lesefehler.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1303: Albert gen. Sobbe von Heltorf&lt;br /&gt;
* 1311–1317: Hermann [[Kalkum (Adelsgeschlecht)|von Kalkum]] &amp;#039;&amp;#039;(Calcheym)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1321–1322: Konrad [[Eller (Adelsgeschlecht)|von Eller]]&lt;br /&gt;
* 1322: Wilhelm von Walde&lt;br /&gt;
* 1325–1327: Gobelin von Walde gen. Schoke&lt;br /&gt;
* 1329–1332: Wilhelm von Walde&lt;br /&gt;
* 1335: Heinrich von Grafschaft&lt;br /&gt;
* 1340–1348: Reinhard [[Landsberg (Adelsgeschlecht)|von Landsberg]]&lt;br /&gt;
* 1349: Heinrich III. EH [[Grafschaft (Adelsgeschlecht)|von Grafschaft]]&lt;br /&gt;
* 1352–1357: Reinhard von Landsberg&lt;br /&gt;
* 1358–1364: Dietrich [[Kalkum (Adelsgeschlecht)|von Leuchtmar]]&lt;br /&gt;
* 1364–1371: [[Dietrich V. von Broich|Dietrich von Limburg-Broich]]&lt;br /&gt;
* 1366–1367: Dietrich [[Limburg-Stirum|von Limburg-Stirum]]&lt;br /&gt;
* 1369–1391: Hermann von der Seeldonck&lt;br /&gt;
* 1392: Arnold von Kalkum&lt;br /&gt;
* 1393–1395: Reinhard von Ulenbroich&lt;br /&gt;
* 1394–1395: Hermann [[Winkelhausen (Adelsgeschlecht)|von Winkelhausen]]&lt;br /&gt;
* 1398: Heinrich Rombliaen von Leuchtmar&lt;br /&gt;
* 1399: Arndt von Kalkum&lt;br /&gt;
* 1400: Heinrich Rombliaen von Leuchtmar&lt;br /&gt;
* 1402–1403: Rutger von der Horst&lt;br /&gt;
* 1404: Arndt von Kalkum&lt;br /&gt;
* 1405: Wenzel [[Loë (Adelsgeschlecht)|von Loë]]&lt;br /&gt;
* 1407: Reinhard von Landsberg&lt;br /&gt;
* 1407–1408: Wilhelm von Kalkum&lt;br /&gt;
* 1411: Wilhelm (Floetynck)&lt;br /&gt;
* 1411–1414: Hermann Ovelacker&lt;br /&gt;
* 1422: Heynekin in dem Wynckel&lt;br /&gt;
* 1427: Bernhard [[Vaerst (Adelsgeschlecht)|von der Vorst]]&lt;br /&gt;
* 1428–1430: Everhard Bolze&lt;br /&gt;
* 1432–1436: Bernhard von der Vorst&lt;br /&gt;
* 1438–1460: Ailf [[Quadt|von Quade]]&lt;br /&gt;
* 1460–1475: [[Staël von Holstein]]&lt;br /&gt;
* 1468–1481: Hermann von Hammerstein&lt;br /&gt;
* 1470: Wilhelm von Quade&lt;br /&gt;
* 1475: Ruprecht von Stein&lt;br /&gt;
* 1489–1509: Wilhelm von Hammerstein&lt;br /&gt;
* 1509–1515: Gerhard Steinhaus&lt;br /&gt;
* 1515–1527: Gerhard von Troistorp zu Heltorf, ab 1522 zu [[Haus Angerort|Angerort]]&lt;br /&gt;
* 1527–1541/43: [[Johann Ghogreff|Johann von Gogreve]]&lt;br /&gt;
* 1541/43–1567: Sybert von Troisdorf&lt;br /&gt;
* 1568–1569: Diederich von Horst&lt;br /&gt;
* 1570: Adolf Scheidtmann&lt;br /&gt;
* 1571–1591, 1595: Dietrich von der Horst&lt;br /&gt;
* 1596: Rütger von der Horst&lt;br /&gt;
* 1599: Dietrich von der Horst&lt;br /&gt;
* 1610: [[Johann Bertram von Scheid genannt Weschpfennig]]&lt;br /&gt;
* 1616: Christian Cloudt&lt;br /&gt;
* 1617, 1621, 1630, 1641–1652: Johann Bertram [[Herren von Scheidt genannt Weschpfennig|von Scheid genannt Weschpfennig]], ab 1641 Verwaltung für Weschpfennig durch Johann Wilhelm von Hugenpoet&lt;br /&gt;
* 1654–1655: Friedrich Christian [[Spee (Adelsgeschlecht)|von Spee]]&lt;br /&gt;
* 1679: Arnold Gottfried von Beveren&lt;br /&gt;
* 1688: [[Ambrosius Adrian von Viermund|Ambrosius von Viermund]]&lt;br /&gt;
* 1691: Arnold Johann [[Vietinghoff (Adelsgeschlecht)|von Vittinghoff genannt Schell]]&lt;br /&gt;
* 1693: Friedrich Christian von Spee&lt;br /&gt;
* 1707: Arnold Johann von Vittinghoff genannt Schell&lt;br /&gt;
* 1714: Freiherr von Schell, Herr zu [[Schloss Schellenberg|Schelnberg]]&lt;br /&gt;
* 1735: Freiherr von Beveren&lt;br /&gt;
* 1797: Freiherr von Beveren&lt;br /&gt;
* 1797: Franz Joseph Anton von Spee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner sind als Amtmänner folgende Personen verzeichnet: Johann von Luyen, Rutger von Arnsberg, Gottfried Ningelgen, Wolfgang Quier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Kellner ==&lt;br /&gt;
Folgende Angermunder Kellner sind überliefert:&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ferber: &amp;#039;&amp;#039;Das Verzeichnis der Kellner von Angermund&amp;#039;&amp;#039;, in: Beiträge zur Geschichte des Niederrheins. Jahrbuch des Düsseldorfer Geschichts-Vereins, 5. Band, Düsseldorf 1890, S. 163 f. ([https://books.google.de/books?id=TqEtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA163 Digitalisat] bei Google Bücher)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brendler (2015), S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1355–1358: Gerhard, &amp;#039;&amp;#039;kelner zů Angermůnt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1364: Adam (&amp;#039;&amp;#039;Damen&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;kelner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1387–1393: Johann Wess (auch &amp;#039;&amp;#039;Voess&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;kelner zů Angermondt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 14. Jh.: Wilhelm&lt;br /&gt;
* 1465, 1467: Willem Offerkamp&lt;br /&gt;
* 1475: Adolf von Beldekusen&lt;br /&gt;
* 1499, 1509: Wilhelm von Hammerstein, Richter zu Angermund, der die Geschäfte des Kellners besorgte&lt;br /&gt;
* 1520–1529: Wolter von Plettenberg, Kellnerei-Bewahrer&lt;br /&gt;
* 1561, 1569: Caspar Kramp von Bardenberg&lt;br /&gt;
* 1573, 1576: Jacob Menghen&lt;br /&gt;
* 1579, 1583: Daniel Hass&lt;br /&gt;
* 1587, 1592: Nicolaus Gaudier&lt;br /&gt;
* 1606–1623: Mathias Wendelen&lt;br /&gt;
* 1623–1626: Anton Unkelbach&lt;br /&gt;
* 1626–1643: Bernhard Mattencloet&lt;br /&gt;
* 1643–1660: Diedrich Pfeilsticker, verheiratet mit Susanna Gerolts&lt;br /&gt;
* 1665, 1666: Heinrich Tenhaet&lt;br /&gt;
* 1672: Coen und Heinrich Schweitzers, Einnehmer zur Zeit als Friedrich Christian Freiherr von Spee die Kellnerei gepachtet hatte&lt;br /&gt;
* 1692–1708: Peter Weitz&lt;br /&gt;
* 1714, 1718: Bernhard Wilhelm Meex&lt;br /&gt;
* 1721, 1730: Hermann Wolfgang Francken, Kellnerei-Verwalter&lt;br /&gt;
* 1737–1750: Peter Anton Meex&lt;br /&gt;
* 1751–1759: Hermann Joseph Custodis, verheiratet mit Catharina Maria Antonia von Heerma&lt;br /&gt;
* 1763: Baasel&lt;br /&gt;
* 1794, 1801: Ferdinand Baasel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Berg#Ämter|Amtseinteilung von Berg]]&lt;br /&gt;
* [[Angermund]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Angerland]]&lt;br /&gt;
* [[Amt Ratingen Land]]&lt;br /&gt;
* [[Bergische Ämterverfassung im Jahr 1363]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Hubert Kessel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Ratingen mit besonderer Berücksichtigung des ehemaligen Amtes Angermund&amp;#039;&amp;#039;. Schwann, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1877. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2279677 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Angermund und Umgebung. 1. Teil: Geschichte der Angermunder Gemarken unter besonderer Berücksichtigung der Bürgermeisterei Angermund&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg 1921.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Angermunder Land und Leute. Ein Heimatbuch von Heinr. Schmitz-Lintorf&amp;#039;&amp;#039;, Duisburg-Wedau 1926.&lt;br /&gt;
* Albrecht Brendler: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Bergischen Amtes Angermund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;63, 1999, S.&amp;amp;nbsp;124&amp;amp;nbsp;ff. ([http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/download/pdf/5253130?name=Brendler%20Albrecht%20Die%20Entwicklung%20des%20Bergischen%20Amtes%20Angermund Digitalisat] (PDF; 6,3&amp;amp;nbsp;MB) der Universität Bonn).&lt;br /&gt;
* Albrecht Brendler: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum Territorium. Verwaltungsgefüge und Amtsträger der Grafschaft Berg 1225–1380&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation, Bonn 2015, S.&amp;amp;nbsp;51–79. ([https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/6368/4241.pdf Digitalisat] (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB) der Universität Bonn).&lt;br /&gt;
* Christian F. Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Angermund - Amtmänner, Kellner und Bürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2026, 3. Ausgabe ([https://christianseidler.de/Veroeffentlichungen/Angermunder_Amtspersonen.pdf Digitalisat]; PDF; 1,1 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hoeckmann.de/geschichte/koelnkarte.htm Historische Karte des Herzogtums Berg im Jahre 1789]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-angermund.de/ Private Website über die Rosenstadt Angermund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ämter des Herzogtums Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085783-9|VIAF=239463205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt im Herzogtum Berg|Angermund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Wülfrath)]]&lt;/div&gt;</summary>
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