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	<title>Amt Angerland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:28:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amt_Angerland&amp;diff=197444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-31T10:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeindeverband in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Amt&lt;br /&gt;
|Name              = Angerland&lt;br /&gt;
|Gegründet         = 1929-08-01&lt;br /&gt;
|Aufgelöst         = 1974-12-31&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/19/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/49/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Düsseldorf-Mettmann&lt;br /&gt;
|Kfz               = D&lt;br /&gt;
|Fläche            = 78.98&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell = 32840&lt;br /&gt;
|Stand-manuell     = 1972-12-31&lt;br /&gt;
|Kfz-manuell       = D&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = &lt;br /&gt;
|NUTS              = &lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6&lt;br /&gt;
|Adresse           = [[Lintorf (Ratingen)|Lintorf]]&lt;br /&gt;
|Organwalter       = [[Wilhelm Droste (Politiker, 1933)|Wilhelm Droste]]&lt;br /&gt;
|Organwaltertitel  = Amtsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = [[CDU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Angerland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1950 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Ratingen-Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war von 1929 bis 1974 eine Verwaltungskörperschaft im Norden des 1929 ebenso neu geschaffenen [[Landkreis]]es [[Kreis Düsseldorf-Mettmann|Düsseldorf-Mettmann]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] der preußischen [[Rheinprovinz]]. Amt und Kreis wurden 1947 mit der Auflösung des [[Freistaat Preußen|Freistaates Preußen]] Teil des neuen Bundeslandes [[Nordrhein-Westfalen]]. Namensgebend war der sein Gebiet durchfließende [[Angerbach (Rhein)|Angerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im französischen Satellitenstaat [[Großherzogtum Berg]] wurde 1808 nach französischem Vorbild die [[Mairie]] Angermund gebildet, die zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Ratingen im [[Arrondissement Düsseldorf]] des Großherzogtums gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berghaus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Berghaus |url=http://books.google.de/books?id=ssIOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA352#v=onepage&amp;amp;f=false |titel=Deutschland vor fünfzig Jahren – Geschichte der Gebiets-Eintheilung und der politischen Verfassung des Vaterlandes |datum=1862 |seiten=352&amp;amp;nbsp;ff. |format=Digitalisat |abruf=2014-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet der Mairie hatte vor der [[Franzosenzeit]] zum alten bergischen [[Amt Angermund]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berg 1814 an Preußen fiel, wurde aus der bergischen Mairie Angermund die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Angermund, die 1816 zum neuen [[Landkreis Düsseldorf]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA77#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf, Bürgermeisterei Angermund |datum=1836 |seiten=77 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgermeisterei war in die Titularstadt [[Angermund]] (mit Rahm und Großenbaum) sowie die Gemeinden [[Huckingen]], [[Lintorf (Ratingen)|Lintorf]] und [[Mündelheim]] (mit Ehingen und Serm) unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV014917055/ft/bsb11182553?page=94 Gemeindeverzeichnis Rheinprovinz 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Jahres 1927 wurde die Bezeichnung aller [[Rheinprovinz|rheinischen]] Landbürgermeistereien in [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Dezember 1927: „Die Landbürgermeisterei in der Rheinprovinz führt hinfort die Bezeichnung Amt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bürgermeisterei Angermund hieß nun &amp;#039;&amp;#039;Amt Angermund&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung des Amtes Ratingen-Land ===&lt;br /&gt;
Mit dem preußischen [[Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;August 1929 das&lt;br /&gt;
Amt Angermund aufgelöst. Die beiden nördlichen Gemeinden Huckingen und Mündelheim, die Angermunder Ortsteile Rahm und Großenbaum sowie kleinere Gebietsstücke von Lintorf wurden in die Stadt Duisburg eingemeindet. Das übrige Gebiet des Amtes Angermund kam zusammen mit einem großen Teil des ebenfalls aufgelösten [[Bürgermeisterei Kaiserswerth|Amtes Kaiserswerth-Land]] zum neuen Amt &amp;#039;&amp;#039;Amt Ratingen-Land.&amp;#039;&amp;#039; Es bestand aus den heute zu Düsseldorf gehörenden Gemeinden Angermund und [[Wittlaer]] (mit [[Kalkum]] und [[Bockum (Düsseldorf)|Bockum]]) sowie der heute zum Kreis Mettmann gehörenden Gemeinde [[Lintorf (Ratingen)|Lintorf]]. Ein Beschluss vom 7.&amp;amp;nbsp;März 1930 erweiterte das Amtsgebiet um die heute ebenfalls zum Kreis Mettmann gehörenden Gemeinden [[Hösel]], [[Eggerscheidt]] und [[Breitscheid (Ratingen)|Breitscheid]] (ohne [[Selbeck (Mülheim an der Ruhr)|Selbeck]], aber einschließlich der Ruhrhöhen um [[Schloss Landsberg (Ratingen)|Schloss Landsberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Erster Amtsbürgermeister von Ratingen-Land war der in Bonn geborene Verwaltungsjurist und Zentrumspolitiker Heinrich Hinsen (1885–1956). Er wurde am 9. Oktober 1930 in der Gastwirtschaft „Reichen“ in Angermund für zwölf Jahre gewählt und am 31. Oktober 1930 vom Mettmanner Landrat [[Hans-Joachim Tapolski]] im Amt bestätigt. Ihm zur Seite standen gewählte, ehrenamtliche Beigeordnete. Sein überschaubarer Apparat an Beamten und Angestellten verwaltete Polizei-, Pass- und Meldewesen, Straßen-, Wege- und Wasserbau, Medizinal- und Veterinärwesen sowie Volksschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 wurden die Befugnisse stark beschnitten (1. Januar 1934: Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933; Umbenennung der Stadtgemeinden in Städte. 1. November 1934: Einführung des preußischen Amtsordnung vom 8. Oktober 1934. 1. April 1935: Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935; Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden). Bis zum 1. April 1934 trugen die Bürgermeister der Gemeinden die Amtsbezeichnung „Gemeindevorsteher“, bis Ende März 1935 „Gemeindeschulze“ und seit dem 1. April 1935 „Bürgermeister“. Ab 1939 gehörten Einsatz von Zwangsarbeitern und Luftschutz zu den dringlichsten Aufgaben. Amtssitz war inzwischen Ratingen (Mülheimer Straße/Ecke Hauser Allee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1945, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], wurde Heinrich Hinsen, der 1933 in die NSDAP eingetreten war, von den Alliierten in den frühzeitigen Ruhestand versetzt ([[Entnazifizierung]]), obwohl er dauerhaft im Gegensatz zur Düsseldorfer Gestapo, zur Kreisleitung Niederberg und örtlichen Nationalsozialisten und gleichzeitig in engem Kontakt zu christlichen Regimegegnern stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde das Amt Ratingen-Land in &amp;#039;&amp;#039;Amt Angerland&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Es hatte damals 18.403 Einwohner. 1962 waren es bereits 22.550 Einwohnern. Insbesondere nach Ende des Zweiten Weltkrieges erfuhren die Amtsgemeinden erheblichen Zuzug aus den umliegenden Großstädten wie [[Düsseldorf]], [[Duisburg]] und [[Essen]]. Hösel, Angermund und Wittlaer wurden dabei zu bevorzugten Wohnorten einkommensstarker Bevölkerungsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verwaltungssitz befand sich bereits seit dem 5.&amp;amp;nbsp;Februar 1949 in Lintorf, der größten Gemeinde des Amtes, zunächst provisorisch in der „Gaststätte Holtschneider“ am Lintorfer Markt, ab 1956 im neu errichteten Lintorfer Rathaus an der Speestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Amtsbürgermeister nach Heinrich Hinsen amtierten Hermann Thiele (1945–1956), Heinrich Holtschneider (1956–1960), Johannes Overmans (Amtsdirektor 1960–1974) und zuletzt [[Wilhelm Droste (Politiker, 1933)|Wilhelm Droste]] (1972–1974, als Amtsbürgermeister).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Etwa 1969 wurde bekannt, dass im Zuge der kommunalen Neugliederung ([[Gebietsreform]]) in [[Nordrhein-Westfalen]] eine Auflösung des Amtes geplant war. Bald darauf gab es aus den Gemeinden Bemühungen, statt einer Zerschlagung in einer neuen Stadt „Angerstadt“ vereint zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;antrag&amp;quot; /&amp;gt; Dieser von einer großen Mehrheit der betroffenen Bevölkerung getragene Vorschlag erlangte zwar in der zweiten Lesung bei der Landtagsabstimmung am 11. Juni 1974 noch eine relative Mehrheit von 95 zu 86 Stimmen bei 10 Enthaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtag Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 7. Wahlperiode, Plenarprotokoll 7/105, S. 4279&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur dritten Lesung am 10. Juli 1974 schlug der zuständige Landtagsausschuss jedoch erneut die Aufteilung vor, indem Angermund nach [[Duisburg]], Breitscheid nach [[Mülheim an der Ruhr]], Wittlaer nach [[Düsseldorf]] und die übrigen Gemeinden nach [[Ratingen]] eingemeindet werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtag Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Drucksache 7/3980, S. 5, 15, 16, 18, 19&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Abstimmung erhielt zunächst ein Antrag, Breitscheid nach Ratingen und Angermund nach Düsseldorf einzugliedern, eine Mehrheit von 101 gegen 87 Stimmen bei 6 Enthaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtag Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, 7. Wahlperiode, Plenarprotokoll 7/107, S. 4412 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Angerstadt“ wurde damit hinfällig und das Amt Angerland durch das am Ende beschlossene [[Düsseldorf-Gesetz]] am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1974 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 wurden Angermund und Wittlaer mit Kalkum und Bockum nach [[Düsseldorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;§ 10 Abs. 1 des [[Düsseldorf-Gesetz]]es&amp;lt;/ref&amp;gt; eingemeindet und die Gemeinden Breitscheid, Eggerscheidt, Hösel und Lintorf Teil der neu gebildeten Stadt [[Ratingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;§ 13 Abs. 1 des [[Düsseldorf-Gesetz]]es&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleine Flächen Breitscheids fielen an die Stadt [[Mülheim an der Ruhr]], Randflächen von Hösel an [[Heiligenhaus]] und einige Grundstücke von Angermund und Wittlaer an Duisburg sowie weitere Grundstücke von Angermund an Ratingen.&amp;lt;ref&amp;gt;§§ 11, 13 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 4, § 14 Nr. 1 des [[Düsseldorf-Gesetz]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Duisburg bildet seither außerdem der nördliche Teil des ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Amtes Angermund&amp;#039;&amp;#039; den Stadtbezirk [[Duisburg-Süd]], lediglich ergänzt um die ehemals klevische Ortschaft Wanheim-Angerhausen. Rechtsnachfolgerin des Amtes Angerland ist die Stadt Ratingen.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 13 Abs. 3 des [[Düsseldorf-Gesetz]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Postleitzahl|alte PLZ]] !! Gemeinde !! Fläche !! Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;(31. Dezember 1972)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtag Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Drucksache 7/3700, S. 37, 46, 51, 54&amp;lt;/ref&amp;gt; !! heute zu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4034 || [[Angermund]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9,47 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.124 || [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4035 || [[Breitscheid (Ratingen)|Breitscheid]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16,65 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.730 || [[Ratingen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4030 || [[Eggerscheidt]] ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4,30 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 927 || Ratingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4033 || [[Hösel]] ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8,67 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.212 || Ratingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4032 || [[Ratingen-Lintorf|Lintorf]] ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 15,85 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.186 || Ratingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4000 || [[Wittlaer]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24,04 km² || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.661 || Düsseldorf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde die [[Bundesautobahn 3|Autobahn 3]] durch das Amt Angerland gebaut. In den 1960er Jahren folgte der Bau der späteren (ab 1. Januar 1975 so bezeichneten) [[Bundesautobahn 52|A52]] mit dem [[Autobahnkreuz Breitscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde die Bahnstrecke zwischen Ratingen-Ost und Essen zur ersten S-Bahn-Verbindung Nordrhein-Westfalens, heute [[S-Bahn Rhein-Ruhr#Linien|S-Bahn-Linie 6 (Rhein-Ruhr)]]. Sie war im Zuge der Strecken Düsseldorf–Ratingen–Essen und Düsseldorf–Duisburg bereits Ende des 19. Jahrhunderts im vorherigen &amp;#039;&amp;#039;Amt Angermund&amp;#039;&amp;#039; errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit des Amts Angermund fällt auch die Eröffnung des [[Flughafen Düsseldorf|Flughafens Düsseldorf]] am 19. April 1927, der zwar größtenteils auf Düsseldorfer Gebiet liegt, teilweise aber auch auf dem Gebiet von Kalkum und Ratingen und somit des damaligen Amtes Angermund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Angerlandvergleich]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Düsseldorf-Mettmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Vasen, J.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein Lintorfer Heimatfreunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Amt Angerland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Quecke – Angerländer Heimatblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=26/27&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Seiten=4 ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein Lintorfer Heimatfreunde&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Bergau im Bergischen Amt Angerland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Quecke – Angerländer Heimatblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=39&lt;br /&gt;
   |Datum=1968&lt;br /&gt;
   |Seiten=5 bis 7&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Historische Karte des Amtes um 1500 auf Seite 5&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://www.lintorf-die-quecke.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Archiv_Quecke/Nr._39.pdf |text=lintorf-die-quecke.de |wayback=20220330064711}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=2100}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wisotzky, Klaus&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Mittelstadt ist den Bewohnern noch eine richtige Heimat – Zur kommunalen Neuordnung der Jahre 1929/30&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Quecke – Angerländer Heimatblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=63&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |Seiten=93 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hantsche, Irmgard&lt;br /&gt;
   |Titel=Atlas zur Geschichte des Niederrheins&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=4., überarb.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verlag Peter Pomp]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bottrop&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89355-200-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hantsche, Irmgard&lt;br /&gt;
   |Titel=Atlas zur Geschichte des Niederrheins&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verlag Peter Pomp]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bottrop&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89355-257-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kreis Mettmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte des Kreises Mettmann&lt;br /&gt;
   |TitelErg=bearb. von Ulrich Rauchenbichler&lt;br /&gt;
   |Ort=Mettmann&lt;br /&gt;
   |Datum=2001}}&lt;br /&gt;
* Christian F. Seidler: &amp;#039;&amp;#039;Angermund - Amtmänner, Kellner und Bürgermeister.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2026, 3. Ausgabe ([https://christianseidler.de/Veroeffentlichungen/Angermunder_Amtspersonen.pdf Digitalisat]; PDF; 1,1 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;antrag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD07-3923.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Änderungsantrag&lt;br /&gt;
 |titelerg=Abgeordnete [[Wilhelm Droste (Politiker, 1933)|Droste]] et al., Drucksache 7/3923&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Landtag Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
 |datum=1974-06-11&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-02-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7733991-5|VIAF=236182752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Amt in Nordrhein-Westfalen|Angerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kreis Mettmann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Ratingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1929|Angerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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