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	<title>Amsoldingersee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amsoldingersee&amp;diff=481789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero: /* Literatur */ Ökologisches Monitoring</title>
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		<updated>2026-03-09T10:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Ökologisches Monitoring&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = ETH-BIB-Amsoldinger See, Höfen, Oberstocken-LBS H1-014154.tif&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Flugaufnahme 1952&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/43/26/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7/34/37/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Unterirdische Einsickerungen&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Wahlenbach&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Amsoldingen]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 641&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.38153&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 1.1&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.5&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 2552682&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 13.9&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 4.202&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amsoldingersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[See]] im oberen [[Gürbetal]] nahe [[Thun]] im [[Kanton Bern]], [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See hat eine Fläche von 38 [[Hektar]]en und ist nach [[Thunersee]] und [[Brienzersee]] somit das nächstgrössere Gewässer in der Region. Er hat eine maximale Länge von über einem Kilometer und ist an seiner weitesten Stelle etwa 500 Meter breit, aber nur maximal 14 Meter tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Amsoldingersee liegt auf einer Höhe von 641 Metern nur wenige Kilometer westlich der Stadt Thun, wobei er knapp 100 Meter höher liegt als die Stadt. Er gehört gänzlich zu der Gemeinde [[Amsoldingen]]. Westlich liegt der Fuss des Nordhangs des [[Stockhorn]]s ({{Höhe|2190|CH-m}}). Der See selbst befindet sich also genau am [[Alpen]]rand. Einziger sichtbarer Zufluss ist ein [[Bach (Gewässer)|Bach]] vom [[Uebeschisee]], der etwa 500 Meter nördlich liegt. Der See wird aber hauptsächlich durch [[Drainage (Boden)|Drainage]] und unterirdische Einsickerungen gespeist. Insbesondere am Westufer gibt es aber noch ein paar kleinere Bäche. Der Abfluss erfolgt durch den &amp;#039;&amp;#039;Wahlenbach&amp;#039;&amp;#039; Richtung [[Thierachern]]. Dieser wird ab [[Uetendorf]] zum &amp;#039;&amp;#039;Amletenbach&amp;#039;&amp;#039; geleitet und fliesst anschliessend in den [[Glütschbach (Aare)|Glütschbach]] und in [[Uttigen]] in die [[Aare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Seefläche und die Uferzone ist ein Naturschutzgebiet und gänzlich von Bäumen und [[Schilfrohr|Schilf]] umgeben. Am Ostende befindet sich das [[Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung|nationale Kulturgut]] [[Kirche Amsoldingen]] zusammen mit [[Schloss Amsoldingen]], letzteres ist in Privatbesitz. Der See hat zwei kleine Inseln, wobei die erste, grössere nur aus Schilfgebiet besteht, während die andere durch eine kleine Brücke mit dem Ufer verbunden ist. Diese ist allerdings nicht offiziell begehbar, da sie noch zum privaten Schlossgebiet gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der See gehört zum Schloss Amsoldingen und ist somit ebenfalls in Privatbesitz. Wegen des Naturschutzgebietes ist jegliches Befahren mit Booten oder das Fischen im See verboten. Wie auch im benachbarten Uebeschisee ist das Baden verboten. Zusätzlich besteht auch noch ein Perimeter über die Moorlandschaft, welcher einen weiteren Schutzcharakter darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Der See entstand wohl durch den Aaregletscher, welcher ebenso den Moränenhügel im Thuner Westamt hinterliess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ökologisches Monitoring Berner Kleinseen |TitelErg=Zustand des Amsoldingersees (Faktenblatt Kleinseen 2023) |Hrsg=Kanton Bern |Online=[https://www.bvd.be.ch/content/dam/bvd/dokumente/de/awa/wasser/gew%C3%A4sserschutz/gew%C3%A4sserqualit%C3%A4t/berichte-zur-gew%C3%A4sserqualit%C3%A4t/berichte-2025-2026/kleinseen/2023-kleinseen-ams-gbl.pdf online] |Datum=2026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Amsoldingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schweizersee.ch/amsoldingersee/ Amsoldingersee] auf schweizersee.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Aare|SAmsoldingersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amsoldingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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