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	<title>Amseldell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amseldell&amp;diff=753435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-10-04T13:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Park&lt;br /&gt;
| Name            = Amseldell&lt;br /&gt;
| Alternativnamen = &lt;br /&gt;
| Stadtwappen     = Gemeindewappen Trippstadt.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie       = &lt;br /&gt;
| Ort             = Trippstadt&lt;br /&gt;
| Ortsteil        =&lt;br /&gt;
| Bild            = Karlstal Gedenktafel 1862 a.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt      = Gedenktafel an den Königsbesuch von 1862&lt;br /&gt;
| Angelegt        = 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet    = &lt;br /&gt;
| Straßen         =  &amp;lt;!--umgebende---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bauwerke        =  Irrgarten, Waldkegelbahn, Schießstand, Pavillon&lt;br /&gt;
| Parkgestaltung = Carl von Gienanth&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nutzung ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen   = Freizeitvergnügen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Parkfläche      = &lt;br /&gt;
| Baukosten       = &lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 49.34915&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 7.749747&lt;br /&gt;
| Region-ISO      = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe            = 360&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die aus dem 19. Jahrhundert stammende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amseldell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[park]]artige Anlage im [[Pfälzerwald]] südlich von [[Kaiserslautern]] ([[Rheinland-Pfalz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Amseldell liegt mitten im Wald auf {{Höhe|360|DE-NHN|link=1}} etwa 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Zentrums von [[Trippstadt]], eines Luftkurorts. Vom naturnah gestalteten [[Karlstal]] der [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbe]] zieht sich ein etwa 1&amp;amp;nbsp;km langes [[Kerbtal]], das ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Amseldell&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, nach [[Orographisch links und rechts|links]] (Südwesten) hinauf bis auf etwa {{Höhe|400}} Höhe. Ungefähr auf halbem Weg, nach 500&amp;amp;nbsp;m, erstreckt sich die ehemalige Parkanlage. Der Aufgang beginnt auf gut {{Höhe|300}} Höhe nahe dem unteren Eingang der Karlstalschlucht etwa gegenüber der Mündung des &amp;#039;&amp;#039;Kaltenborns&amp;#039;&amp;#039; in die Moosalbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesem schmalen Weg wird linker Hand eine [[Wohnhöhle|Felsenhöhle]] passiert. Der Fels, der als Höhlendecke dient, wurde durch eine grob gemauerte Außenwand mit Tür- und Fensteröffnungen zur Vorderseite hin abgeschlossen. Dort lebte noch bis zum Jahr 1843 eine Frau, die im Volksmund „Felsenweib“ genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dammbrueck&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Dammbrück |Titel=Die letzte Bewohnerin der Felsenhöhle am Aufgang zur „Amseldell“, das „Felsenweib“ vom Trippstadter Karlstal |Datum=1996 |Seiten=40–42}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Höhle ist eine von zahlreichen Höhlenwohnungen, die es in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]], im [[Elsass]] oder auch im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] (dort z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Höhlenwohnungen Langenstein]]) etwa bis zur Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der forst- und kulturgeschichtlichen [[Wanderwege im Pfälzerwald#Themenwanderwege|Wanderwege]], die im Jahr 1997 unter dem Motto „Spurensuche“ vom Weiler [[Johanniskreuz]] ausgehend ausgeschildert wurden und 2015 zurückgebaut wurden, führte mit einem Abstecher auch an die Amseldell. Ein Faltblatt zu diesem insgesamt 21&amp;amp;nbsp;km langen und orange-gelb markierten Weg enthält weitere Informationen über die Amseldell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Anlage war als Stätte verschiedener Freizeitvergnügungen konzipiert. Sie ist heute stark restaurierungsbedürftig. Erkennbare Reste sind noch erhalten von einem aus Hecken angelegten [[Irrgarten]], einer [[Waldkegelbahn]], einem [[Schießstand]] sowie einem [[Pavillon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;trippstadt.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trippstadt.de/entdecken/amseldell.html |titel=Die Amseldell bei Trippstadt |hrsg=Tourist-Information Trippstadt |abruf=2015-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Amselmulde&amp;#039;&amp;#039; und besagt, dass dort [[Amsel]]n in einer [[Senke (Geographie)|Talsenke]] zu beobachten waren. Er muss bereits zu einer Zeit vergeben worden sein, als die Amsel noch ein scheuer Waldvogel war, also vor dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage in der Amseldell wurde im 19. Jahrhundert vor 1862&amp;lt;ref name=&amp;quot;trippstadt.de&amp;quot; /&amp;gt; unter Freiherr [[Carl von Gienanth]] (1818–1890) zur Bereicherung des Spazierwegs im Karlstal gestaltet. Gienanths Familie besaß in Trippstadt ein Eisenwerk und seit 1833 auch das [[Trippstadter Schloss|örtliche Schloss]]. Das Karlstal selbst war schon in den 1780er Jahren durch den Gartenarchitekten [[Friedrich Ludwig Sckell]] künstlerisch bearbeitet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hermann-Josef Ehrenberg |url=http://www.ehrenberg-landschaftsplanung.de/2007%20Tag%20des%20Denkmals/Flyer%20gesamt.pdf |titel=Tag des offenen Denkmals. Der andere Garten von Trippstadt |datum=2007-09-09 |format=PDF; 389&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110725074411/http://www.ehrenberg-landschaftsplanung.de/2007%20Tag%20des%20Denkmals/Flyer%20gesamt.pdf |archiv-datum=2011-07-25 |offline=1 |abruf=2015-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über königlichen Besuch im Jahr 1862 berichtet eine gusseiserne Widmungstafel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Dem Andenken gewidmet an den zweiten Besuch des Karlsthales und der Amseldelle Seiner Majestät des Königs Ludwig&amp;amp;nbsp;I. von Bayern, Pfalzgrafen bei Rhein, Seiner Königl. Hoheit des Grossherzogs Ludwig&amp;amp;nbsp;III. von Hessen und bei Rhein, Ihrer Kaiserl. Hoheit der Erzherzogin Hildegarde von Österreich, Königl. Prinzessin von Bayern, nebst hohem Gefolge am 9.&amp;amp;nbsp;August 1862. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;trippstadt.de&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890, nach dem Tode Carl von Gienanths, überließen seine Erben das Karlstal und die Amseldell schenkungsweise dem Trippstadter [[Verschönerungsverein]], der beide Anlagen bis in die 1930er Jahre pflegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1914 war das Amseldell-Gelände Austragungsort eines regionalen Turnfestes, an dem etwa 250&amp;amp;nbsp;Turner teilnahmen. Ein Gedenkstein mit einer weiteren gusseisernen Texttafel erinnert vor Ort daran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Dammbrück |Titel=Die letzte Bewohnerin der Felsenhöhle am Aufgang zur „Amseldell“, das „Felsenweib“ vom Trippstadter Karlstal |Sammelwerk=Blätter zur Heimatgeschichte von Trippstadt |Nummer=6 |Datum=1996 |Seiten=40–42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=409197&amp;amp;y=5467021&amp;amp;marker Lage der Amseldell] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Trippstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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