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	<title>Amriswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;McBayne: graph ersetzt</title>
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		<updated>2025-12-27T00:03:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;graph ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Amriswil&lt;br /&gt;
| BILD = Stadt Amriswil Mirco Costa.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Stadt Amriswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Amriswil 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Amriswil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Arbon&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arbon&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 4461&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 8580 Amriswil&amp;lt;br /&amp;gt;8580 [[Biessenhofen TG|Biessenhofen]]&amp;lt;br /&amp;gt;8580 [[Hagenwil bei Amriswil|Hagenwil b. Amriswil]]&amp;lt;br /&amp;gt;8581 [[Schocherswil]]&amp;lt;br /&amp;gt;8587 [[Oberaach]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH AWL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.549999&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.300004&lt;br /&gt;
| HÖHE = 437&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 19.02&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;(Pol. Gemeinde)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1,66 km² &amp;lt;small&amp;gt;(Ortsgemeinde)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = [[Gabriel Macedo]]&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.amriswil.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Amriswil 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Amriswil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amriswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Ostschweizer Dialekt|Ostschweizer Ortsmundart]] älter &amp;#039;&amp;#039;Ammerschwiil&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈɑmːərˌʃʋiːl]}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Stadt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Schweiz]]er [[Kanton Thurgau]]. Die seit 1979 bestehende Gemeinde gehört zum [[Bezirk Arbon]] und umfasst die ehemalige [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] Amriswil mit deren ehemaligen [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinden]] Amriswil, [[Biessenhofen TG|Biessenhofen]], [[Oberaach]] und [[Räuchlisberg]] sowie seit 1997 [[Schocherswil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Amriswil v. N. O. aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-004105.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1923]]&lt;br /&gt;
Das [[Urbanisierung|verstädterte]] Industriedorf liegt im Oberthurgau an der Kreuzung der Strassen [[Winterthur]] – [[Arbon]] und [[Konstanz]] – [[St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und wird von der [[Thurtallinie|Bahnstrecke Winterthur – Romanshorn]] erschlossen. Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Amriswil (9769 Einwohner, Stand 2000), Oberaach/Biessenhofen (853 Einwohner), [[Hagenwil bei Amriswil|Hagenwil]]/Räuchlisberg (242 Einwohner), Schocherswil (336 Einwohner) und Schrofen (387 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
799 wird Amriswil erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Amalgeriswilare&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. I 146. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/840 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich dabei um eine Zusammensetzung des [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] männlichen Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Amalgēr&amp;#039;&amp;#039; und des althochdeutschen Appellativs &amp;#039;&amp;#039;wīlāri&amp;#039;&amp;#039; «kleines Dorf, Weiler, Gehöft». Der Ortsname bedeutet damit «beim Gehöft des Amalger».&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich existierte bereits zu [[Römisches Reich|römischen]] Zeiten eine Römerstrasse, die von &amp;#039;&amp;#039;[[Vitudurum]]&amp;#039;&amp;#039; (Oberwinterthur) durch das heutige Gebiet von Amriswil nach &amp;#039;&amp;#039;[[Arbor Felix]]&amp;#039;&amp;#039; (Arbon) verlief. Im [[Mittelalter]] war Amriswil zusammen mit [[Hefenhofen#Geographie|Brüschwil]] [[Hochstift Konstanz|bischöflich-konstanzisches]] [[Lehen]], während die von Helmsdorf auf [[Schloss Eppishausen|Eppishausen]] vom 15. Jahrhundert an die [[Niedere Gerichtsbarkeit|Gerichtsherrschaft]] innehatten. Im frühen 17. Jahrhundert gelangte Amriswil an den Glarner Adam [[Tschudi (Familie)|Tschudi]], und 1665 wurde die Herrschaft dem Spital [[St. Gallen]] verkauft. Das Gericht, bestehend aus Amriswil, Hölzli und Brüschwil sowie Häusern in Rüti und Giezenhaus, wurde nun der stadtsanktgallischen Herrschaft [[Bürglen TG|Bürglen]] einverleibt, deren Schicksal es bis 1798 teilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Amriswil.jpg|mini|links|x220px|Evangelische Kirche aus dem Jahr 1891]]&lt;br /&gt;
Mitte des 14. Jahrhunderts entstand eine Marienkapelle, die zur [[Pfarrei]] [[Sommeri]] gehörte. Während man in Sommeri nach der [[Reformation]] (1529) mehrheitlich zum alten Glauben zurückkehrte, blieben die Einwohner von Amriswil dem evangelischen Bekenntnis treu, weshalb die Kapelle den Reformierten zugesprochen wurde. Ab 1630 wurden dort Wochenpredigten, ab 1680 regelmässige Sonntagsgottesdienste abgehalten, und seit 1710 wohnt der evangelische Pfarrer in Amriswil. Sommeri und Amriswil blieben in einer gemeinsamen Pfarrei verbunden, doch veränderte die Zuwanderung im 19. Jahrhundert die konfessionellen Verhältnisse. 1891 erfolgte der Bau einer grossen evangelischen Kirche in Amriswil, 1911 die Trennung der Katholiken Amriswils von Sommeri und die Gründung einer selbstständigen Pfarrei sowie 1939 die Einweihung der katholischen Kirche St. Stephan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis um 1830 war Amriswil ein unscheinbares Bauerndorf mit Acker- und Rebbau. Die Einführung eines Viehmarkts im Jahr 1833 und eines Monatsmarktes 1840, die Gründung einer Käserei in Sommeri im Jahr 1852, das Aufkommen der [[Kattun]]&amp;amp;shy;weberei und die Eröffnung einer [[Gewirke (Textil)|Wirkerei]] durch den deutschen Flüchtling Joseph Sallmann im Jahr 1849 standen am Anfang eines Strukturwandels, der sich nach der Eröffnung der [[Schweizerische Nordostbahn|Nordostbahn]] (1855) intensivierte. Zwischen dem Marktplatz und dem Bahnhof entstand ein neues Siedlungsgebiet, und das Zentrum verschob sich von den bisherigen Siedlungskernen um den Marktplatz und die Strassenkreuzung in Köpplishaus nach Nordosten. Die rasche Industrialisierung kann jedoch weder mit der Verkehrslage noch mit den bescheidenen Wasserkräften befriedigend erklärt werden. Vielmehr scheinen initiative Unternehmer wichtige Impulse gegeben zu haben. So wurde Amriswil mit den Firmen Sallmann, Laib und Tuchschmid zu einem Zentrum der Trikoterie, und die Bekleidungs- und Schuhindustrie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Degenhardt |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=tjb-002:1997:72#40 |titel=Die Amriswiler Schuhindustrie – Ein Rückblick |werk= |hrsg=Thurgauer Jahrbuch 1997 |datum= |abruf=2020-04-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fand mit den Firmen Esco und Löw ebenfalls bedeutende Vertreter. Das Wachstum führte zu strukturellen Problemen insbesondere bei der Wasserversorgung, die erst 1952 mit dem Bezug von Wasser aus dem [[Bodensee]] endgültig gelöst werden konnten. Mit der Zuwanderung, vor allem aus Italien, stieg der Anteil ausländischer Einwohner zwischen 1870 und 1910 von 7 % auf 29 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Baugewerbe und im Dienstleistungssektor ― Handelsfirmen, Gastgewerbe, Banken, Behindertenwerkstätte (1909), das kantonale Kindergärtnerinnenseminar (1975) ― entstanden neue Arbeitsplätze. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Trikoterie blieb jedoch bis um 1980 bestehen, als diverse Betriebe ihre Produktion einstellen mussten. Mittlerweile ist die Wirtschaftsstruktur ausgeglichener: 1990 gab es neben 90 landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetrieben ca. 3300 Arbeitsplätze im zweiten und dritten [[Wirtschaftssektor]], wovon 47 % zum [[Dienstleistungsgesellschaft|Dienstleistungsbereich]] zählten. Überregionale Beachtung fanden im 20. Jahrhundert die Erfolge der lokalen Turn- und Sportvereine, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Volley Amriswil]], sowie die kulturellen Aktivitäten der vom Schriftsteller [[Dino Larese]] 1937 gegründeten «Akademie Amriswil».&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert fanden mehrere Gemeindefusionen statt, an denen Amriswil beteiligt war. Der [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] Amriswil schlossen sich 1925 die [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] [[Hemmerswil]] und 1932 die Ortsgemeinde [[Mühlebach bei Amriswil]] an. 1979 vereinigten sich die Ortsgemeinden Amriswil, [[Biessenhofen TG|Biessenhofen]], [[Oberaach]] und [[Räuchlisberg]] zur Einheitsgemeinde Amriswil. 1997 fusionierte die von der früheren Munizipalgemeinde [[Zihlschlacht]] abgetrennte Ortsgemeinde [[Schocherswil]] mit der Einheitsgemeinde Amriswil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 1. Januar 2005 gilt Amriswil statistisch als [[Stadtrecht#Schweiz|Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in den Artikeln [[Almensberg#Geschichte|Almensberg]],&lt;br /&gt;
[[Biessenhofen TG#Geschichte|Biessenhofen]], [[Hagenwil bei Amriswil#Geschichte|Hagenwil bei Amriswil]], [[Hemmerswil#Geschichte|Hemmerswil]], [[Mühlebach bei Amriswil#Geschichte|Mühlebach bei Amriswil]], [[Niederaach#Geschichte|Niederaach]], [[Oberaach#Geschichte|Oberaach]], [[Räuchlisberg#Geschichte|Räuchlisberg]] und [[Schocherswil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Amriswil COA.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Weiss ein grüner [[Baum (Heraldik)|Baum]] mit roten Äpfeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde das schon länger bestehende Wappen von der neu gebildeten Einheitsgemeinde Amriswil übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=600|float=none|Name=Amriswil|maxEinwohner=15000&lt;br /&gt;
 |werte=(1850,2452)(1860,2640)(1870,2915)(1880,3643)(1888,4206)(1900,4329)(1910,6041)(1920,6140)(1930,6631)(1941,6852)(1950,7459)(1960,8193)(1970,9190)(1980,9013)(1990,10426)(2000,11357)(2010,12134)(2020,14211)&lt;br /&gt;
 |quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Ortsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1831 || 1850 || 1880 || 1910 || 1941&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;inkl. [[Hemmerswil]] und [[Mühlebach bei Amriswil|Mühlebach]]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1970&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;                    ||  233 ||  492 || 1533 || 3322 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|5377 || 7601&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020 &lt;br /&gt;
|2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024 |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;                    || 9’190 || 9’013 ||10’426||11’357||12’134||14&amp;#039;211&lt;br /&gt;
|14&amp;#039;546&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den 14&amp;#039;546 Einwohnern der Gemeinde Amriswil am 31. Dezember 2023 waren 4’888 bzw. 33,6 % ausländische Staatsbürger. 3’972 (27,3 %) waren römisch-katholisch und 3’299 (22,7 %) evangelisch-reformiert. Die Ortschaft Amriswil zählte zu diesem Zeitpunkt 12&amp;#039;837 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Amriswil: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 42,0 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 14,8 %, [[Die Mitte|Mitte]] 11,6 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 9,6 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 7,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 4,4 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,0 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,9 %, übrige 4,0 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-04-24 |abruf=2024-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ISA bodywear in Amriswil.jpg|mini|ISA Bodywear]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Amriswil 4661 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 3,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 35,5 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 61,2 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Amriswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in Amriswil befindet sich die reformierte grosse Kirche in [[Neugotik|neugotischem]] Stil, deren 75&amp;amp;nbsp;m hoher Kirchturm der höchste im Kanton Thurgau ist. Die katholische [[St. Stefan (Amriswil)|Kirche St. Stefan]] von 1939 ist eine der ersten modernen Kirchenbauten des Kantons Thurgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus mit dem Dorfplatz bildet eine Einheit.&lt;br /&gt;
Die «Festhütte», eine grosse Festhalle aus dem Jahr 1907, wurde 2006 abgebrochen und durch den im Herbst 2007 fertiggestellten fünfeckigen Neubau «Pentorama» ersetzt, der durch seine auffallende Architektur das neue Wahrzeichen der Stadt wurde; im Frühjahr 2009 wurde er auf einer Briefmarke der Schweizer Post dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf [[Hagenwil bei Amriswil|Hagenwil]] liegt das Wasserschloss [[Schloss Hagenwil]], in dem ein Restaurant untergebracht ist und Kunstausstellungen stattfinden. Hagenwil ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde in einem Teil der Textilfabrik Sallmann das Museum der Stadt Amriswil eröffnet. Es zeigt in über 4000 Exponaten und zahlreichen Broschüren die Geschichte des über 1200 Jahre alten Ortes. Das Museum ist dort, wo Joseph Sallmann im Jahr 1850 die erste Tricotfabrik der Schweiz gegründet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bohlenständerhaus im Schrofen stammt aus dem Jahr 1538. Die typische Bauform im mittleren und östlichen Thurgau bis Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist nur noch in wenigen [[Ständerbauweise|Ständerbauten]] erhalten und einzig hier als Wohnmuseum öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde das nationale [[Schulmuseum Mühlebach|Schulmuseum Amriswil]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer südwestlich von Amriswil wurde 2012 ein Aussichtsturm errichtet, der wegen der Finanzierung durch den damals hundertjährigen Amriswiler Gewerbeverein (und zahlreiche Sponsoren) [[Gewerbeturm Amriswil|Gewerbeturm]] heisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B-Amriswil-Gemeindehaus.jpg|Gemeindehaus (Stadtverwaltung)&lt;br /&gt;
Katholische Kirche in Amriswil, Thurgau, Switzerland ShiftNc.jpg|Katholische Kirche St. Stefan&lt;br /&gt;
Amriswil-Pentorama.jpg|Pentorama&lt;br /&gt;
Reformierte Kirche in AmriswilThurgau Switzerland.jpg|Marktplatz / Dorfplatz&lt;br /&gt;
Amriswil-Hagenwil-Weiherschloss.jpg|Wasserschloss Hagenwil&lt;br /&gt;
Amriswil-Schrofen.jpg|Bohlenständerhaus in Schrofen&lt;br /&gt;
Gewerbeturm Amriswil.JPG|Gewerbeturm&lt;br /&gt;
SM-Strassenansicht.jpg|Schulmuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Seit 1999 ist Amriswil durch eine Städtepartnerschaft mit der deutschen Stadt [[Radolfzell]] am Bodensee verbunden. Damit wurde eine langjährige Verbundenheit der beiden Gemeinden besiegelt: Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] konnten Radolfzeller Kinder Amriswiler Familien besuchen, und aus Amriswil wurden Lebensmittel, Medikamente und andere Hilfsgüter nach Radolfzell geschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.amriswil.ch/xml_1/internet/de/application/d2/f70.cfm |wayback=20151219014057 |text=Website Amriswil |archiv-bot=2023-06-08 20:20:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.radolfzell.de/amriswil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weinfelderstrasse in Amriswil (2018).jpg|Weinfelderstrasse {{RSIGN|CH|H|14|Hauptstrasse 14}}&lt;br /&gt;
Bahnhof und Busbahnhof Amriswil.jpg|Bahnhofsgebäude und AOT Busse (2018)&lt;br /&gt;
03.08.88 Amriswil SBB TEm¹ 270 (6298727045).jpg|Bahnhof im Jahr 1988&lt;br /&gt;
File:SBB Historic - F 116 00001 022 - Amriswil.tif|Bahnhofsgebäude, Strassenseite (1964)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strasse ===&lt;br /&gt;
Amriswil ist ein Verkehrsknotenpunkt für den regionalen Strassenverkehr, wo sich die [[Hauptstrasse 14]] {{RSIGN|CH|H|14|Hauptstrasse 14}} von [[Romanshorn]] nach [[Frauenfeld]] mit den Landstrassen [[Kreuzlingen]] – [[St. Gallen]] sowie den Strassen nach [[Arbon]] und [[Bischofszell]] kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Amriswil verfügt über einen Bahnhof im Norden des Stadtzentrums. Das «Weltdorf»&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/arbon-kreuzlingen-weinfelden/larese-fragt-wo-liegt-amriswil-ld.813828 &amp;#039;&amp;#039;Larese fragt: «Wo liegt Amriswil?».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; (online) vom 30. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Haltepunkt der [[InterCity (Schweiz)|Intercity-Züge]] der [[Thurtallinie|Strecke Romanshorn-Zürich]]. Es gibt eine weitere Station auf Gemeindegebiet bei [[Oberaach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Schweizer Eisenbahnprojekte #Amriswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus ===&lt;br /&gt;
Amriswil ist ein Busknotenpunkt im Oberthurgau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nau Regional |url=https://www.nau.ch/ort/romanshorn/der-bahnhofplatz-in-amriswil-wird-neu-organisiert-66015552 |titel=Der Bahnhofplatz in Amriswil wird neu organisiert |sprache=de |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bus Oberthurgau]] betreibt Buslinien nach Arbon, Romanshorn, Bischofszell und nach [[Muolen]]. Es gibt eine Postautoverbindung zum Spital in Münsterlingen und eine via Dozwil nach Obersommeri.&lt;br /&gt;
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 erhielt Amriswil versuchsweise einen Orts- bzw. Stadtbus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Nagel |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/kreuzlingen/pilotprojekt-amriswil-erhaelt-versuchsweise-einen-stadtbus-ld.2176059 |titel=Amriswil: Die Stadt erhält versuchsweise einen Ortsbus |sprache=de |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Versuch sollte auf zwei Jahre beschränkt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Brühlmann]] (1878–1911), Maler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Enderlin]] (1883–1971), Lehrer, Dialektologe, Mundart-Schriftsteller und Kirchenlied-Dichter&lt;br /&gt;
* [[Hans Müller (Physiker)|Hans Müller]] (1900–1965), schweizerisch-amerikanischer Physiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Marianne Straub]] (1909–1994), Textildesignerin&lt;br /&gt;
* [[Dino Larese]] (1914–2001), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Weilenmann (Radsportler, 1920)|Gottfried Weilenmann]] (1920–2018), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Peter Kummer (Politiker)|Peter Kummer]] (1945–2017), Politiker, Stadtammann und Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Marco Krattiger]] (* 1994), Volleyball- und Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Andri Oberholzer]] (* 1996), Leichtathlet, Zehnkämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kultur Forum in der Bahnhofstr. 22 in Amriswil.jpg|Kulturforum&lt;br /&gt;
B-Amriswil-Gasthof-Baeren.jpg|Gasthof Bären&lt;br /&gt;
B-Amriswil-Ref-Pfarrhaus.jpg|Reformiertes Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Hellmühle Amriswil 2022 5.jpg|Wasserrad der [[Hellmühle (Amriswil)|Hellmühle]]&lt;br /&gt;
Hellmühliweier.JPG|Hellmüliweier&lt;br /&gt;
Ziegeleiweiher Amriswil.JPG|Ziegelweiher&lt;br /&gt;
Räuchlisberg (1).jpg|Räuchlisberg&lt;br /&gt;
Amriswil Gebäude Allianz, Platz bei Kreuzung Bahnhofstrasse, Tellstrasse, Winkelriedstrasse, Rennweg.jpg|Platz an der Bahnhofstrasse&lt;br /&gt;
Freie Strasse in Amriswil.jpg|Freie Strasse in Amriswil&lt;br /&gt;
Sportanlage Tellenfeld Amriswil 2.jpg|Sportanlage Tellenfeld&lt;br /&gt;
Amriswil bei Schulhaus Mühlebach 2.jpg|Ortsteil Mühlebach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Länzlinger, [[Martin Lengwiler]] und Thomas Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Amriswil. Geschichte von der Mitte des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde, Amriswil 1999, ISBN 3-9521685-0-5.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1864|&amp;#039;&amp;#039;Amriswil&amp;#039;&amp;#039;|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Amriswil|Amriswil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amriswil.ch/ Offizielle Website der Stadt Amriswil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912.}} Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1864|&amp;#039;&amp;#039;Amriswil&amp;#039;&amp;#039;|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104195-1|LCCN=n/85/152507|VIAF=147813178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amriswil| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 799]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McBayne</name></author>
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