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	<title>Ampfurth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:29:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ampfurth&amp;diff=702541&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KiranBOT: Bot: AMP-Tracking aus URLs entfernt (details) (Fehler melden) v2.2.7r</title>
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		<updated>2025-08-01T16:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: AMP-Tracking aus URLs entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=M:User:KiranBOT/AMP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;M:User:KiranBOT/AMP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;details&lt;/a&gt;) (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Usernamekiran&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Usernamekiran (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Fehler melden&lt;/a&gt;) v2.2.7r&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Oschersleben (Bode)&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Ampfurth.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Ampfurth&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/3/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/18/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 126 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 9.09&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 402&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2018-07&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;MüllersOrt&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ampfurth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2019.&amp;#039;&amp;#039; 16., überarbeitete und erweiterte Auflage, De Gruyter Saur, Berlin / Boston 2019, ISBN 978-3-11-063685-7, S. 55, [[doi:10.1515/9783110636857]] (über degruyter.com abgerufen am 13. Mai 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2003-01-18&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 39387&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 039407&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossAmpfurthTorBrunnen.jpg|mini|Turm der Burg Ampfurth]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ampfurth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ländlich geprägter [[Ortsteil]] der Bördestadt [[Oschersleben (Bode)]] im [[Landkreis Börde]] ([[Sachsen-Anhalt]]) mit traditionellen Bauerngehöften sowie mit bemerkenswerter Burg und Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt sechs Kilometer vom Stadtkern Oscherslebens entfernt. Dazwischen liegt der Ortsteil [[Schermcke]], in südlicher Richtung mit [[Peseckendorf]] ein weiterer Oscherslebener Ortsteil, und in östlicher Richtung ist das [[Zuckerdorf Klein Wanzleben]] der nächste Nachbarort. Ampfurth liegt am Südosthang der [[Magdeburger Börde|Hohen Börde]], 130 Meter über dem Meeresspiegel. Im Nordwesten erstreckt sich das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Hohes Holz|Hohes Holz / Saures Holz]] mit seinen Laubwäldern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lau.sachsen-anhalt.de/naturschutz/schutzgebiete-nach-landesrecht/landschaftsschutzgebiet-lsg/lsg19/ |titel=Hohes Holz, Saures Holz mit östlichem Vorland |werk=[[Landschaftsschutzgebiet]]e |hrsg=Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) |datum=2019-07-24 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Ampfurths erfolgte 1144.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OptTelegraf&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hugold de Amfriedeslove&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Schöffe (historisch)|Schöffen]] am [[Grafengericht]] [[Stadt Seehausen|Seehausen (Börde)]]. Die Ursprünge der Ansiedlung werden jedoch bereits im [[9. Jahrhundert]] zur Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] vermutet. Das Dorf entstand wohl um die alte Burganlage herum. Eine weitere Erwähnung erfolgte am 11. Januar 1145. Papst [[Lucius II.]] nimmt das [[Kloster Berge]] in Magdeburg in seinen Schutz und bestätigt dessen Besitz u.&amp;amp;nbsp;a. in &amp;#039;&amp;#039;Amfrideslove&amp;#039;&amp;#039;. Aus der Mitte des 12. Jahrhunderts stammt auch eine erste urkundliche Erwähnung der Burg, die in veränderter Form noch heute besteht. 1257 wurde die Ortschaft dem [[Erzbistum Magdeburg]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe Ampfurths wurden Steine für den Bau des [[Magdeburger Dom]]s gebrochen. Aus dem Jahr 1365 findet sich eine Erwähnung sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Domkuhlen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OptTelegraf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert fiel der Ort in die Hände der Herren [[Asseburg (Adelsgeschlecht)|von der Asseburg]].  Die [[Christuskirche (Ampfurth)|Christuskirche Ampfurth]], die sich im Dorfinneren befindet, war jetzt Teil eines alten Herrensitzes. In dieser Zeit eine Schlosskapelle, unterlag sie über die Jahrhunderte einigen Umbauten. Teile des Chores könnten aus den Zeiten des Adelsgeschlechts im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammen, während das Mittelschiff um 1570 entstand. Unter Verwendung der mittelalterlichen Reste erfolgte um 1608 ein weiter Umbau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/ |titel=Christuskirche Ampfurth |hrsg=Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), Erfurt |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der an slawische Bauelemente erinnert. Einerseits weist das Bauwerk streng gotische Formen auf. Anderseits kommt der Renaissancecharakter bei den vorhandenen Grabdenkmälern zum Vorschein. Um 1806 wurde die Kirche um eine Herrschaftsloge erweitert. Eine genaue Datierung des Ursprungs des Bauwerks ist nach aktuellem Stand nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Preußische Reformen|preußischen Verwaltungsreformen]] wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1816 im [[Regierungsbezirk]] Magdeburg der Provinz [[Sachsen (Provinz)|Sachsen]] der [[Landkreis Wanzleben|Kreis Wanzleben]] eingerichtet, dem Ampfurth zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Burg Ampfurth|Schlossturm]] wurde für die Station 16 der von 1833 bis 1849 betriebenen [[Preußischer optischer Telegraf|preußischen optischen Telegrafenlinie]] Berlin – Koblenz genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OptTelegraf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.optischertelegraph4.de/stationen/16/index.html |titel=Station 16: Ampfurth Schlossturm |werk=Optischer Telegraph in Preußen: Berlin – Koblenz 1832–1852 |hrsg=Interessengemeinschaft Optischer Telegraph in Preußen Station 4 Potsdam Telegraphenberg, IG4 (Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum) |datum=2021-03-12 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde der Ortsteil Neubau in die Gemeinde Peseckendorf umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 20. Juli 1950&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; bis zum 29. Juni 1990 gehörte die ehemalige Gemeinde [[Schermcke]] als Ortsteil zu Ampfurth. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2009 ist Schermcke ebenfalls ein Ortsteil von Oschersleben (Bode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1952 kam es in der [[DDR]] zu einer umfangreichen [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform]], die auch den bisherigen Landkreis Wanzleben betraf. Ampfurth wurde bei der Kreisneuschneidung dem [[Kreis Wanzleben]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaues und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 1952. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 28 vom 26. Juli 1952, [[commons:File:Gesetz-_und_Amtsblatt_Land_Sachsen-Anhalt-1952-Nr.28.pdf|Digitalisat]] ([[Wikimedia Commons]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser ging bei der [[Kreisreformen in Deutschland nach 1990#Sachsen-Anhalt|ersten Kreisreform in Sachsen-Anhalt]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1994 wirksam wurde, im [[Bördekreis]] auf. Die Gemeinde gehörte von 1994 bis zum 17.&amp;amp;nbsp;Januar 2003 der [[Verwaltungsgemeinschaft „Börde“ Seehausen/Klein Wanzleben]] an. Am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2003 wurde Ampfurth in die Stadt Oschersleben (Bode) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2003.html |titel=Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003 |hrsg=Statistisches Bundesamt, Wiesbaden |datum=2007-07-01 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaft ===&lt;br /&gt;
Ampfurth ist gemäß [[Hauptsatzung]] eine von zwölf [[Ortschaft#Deutschland|Ortschaften]] der Stadt Oschersleben. Sie umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Ampfurth. Die Ortschaft wird politisch von einem [[Ortschaftsrat]] und dem aus seiner Mitte gewählten [[Ortsbürgermeister]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscherslebenbode.de/media/custom/2962_1037_1.PDF?1564470224 |titel=Hauptsatzung der Stadt Oschersleben vom 3. August 2019 |titelerg=V. Abschnitt Ortschaftsverfassung |hrsg=Stadt Oschersleben |datum=2019-07-02 |format=PDF |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat besteht aus fünf Mitgliedern, die bei der Wiederholungswahl am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 für fünf Jahre gewählt wurden. Diese Wahl war notwendig geworden, weil bei der regulären [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] ein nicht wählbarer Kandidat auf der Liste stand. Dieser Sachverhalt führte zur Ungültigkeit der ersten Wahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscherslebenbode.de/media/custom/2962_1009_1.PDF?1561556019 |titel=Ergebnis Wahl des Ortschaftsrates Ampfurth |werk=Amtliches Mitteilungslatt, Jahrgang 15, Nr. 6 |hrsg=Stadt Oscherleben (Bode) |seiten=5 f. |datum=2019-06-12 |format=PDF |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat1_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oschersleben.more-rubin1.de/meeting.php?sid=ni_2019-27-82&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_koerperschaft=&amp;amp;select_gremium=27&amp;amp;datum_von=2019-07-04&amp;amp;datum_bis=2019-07-04&amp;amp;entry=0&amp;amp;sort=&amp;amp;kriterium=si |titel=1. Sitzung des Ortschaftsrates Ampfurth |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Stadt Oschersleben |datum=2019-07-04 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat1_2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oschersleben.more-rubin1.de/meeting.php?sid=ni_2020-27-85&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_koerperschaft=&amp;amp;select_gremium=27&amp;amp;datum_von=2020-01-15&amp;amp;datum_bis=2020-01-15&amp;amp;entry=0&amp;amp;sort=&amp;amp;kriterium=si |titel=1. Sitzung des Ortschaftsrates Ampfurth (nach Wiederholungswahl) |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Stadt Oschersleben |datum=2020-01-15 |abruf=2021-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Schmalstieg wurde vom Ortschaftsrat am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 und nach der Wiederholungswahl nochmals am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2020 zum Ortsbürgermeister gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat1_2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat1_2020&amp;quot; /&amp;gt; Schmalstiegs langjähriger Vorgänger war Achim Röttger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/stadtrat-bestatigt-ortsburgermeister-617998 |titel=Stadtrat bestätigt Ortsbürgermeister |werk=Volksstimme |hrsg=Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus GmbH, Magdeburg |datum=2014-07-05 |abruf=2025-08-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509092550/https://www.volksstimme.de/lokal/wanzleben/stadtrat-bestatigt-ortsburgermeister-617998 |archiv-datum=2021-05-09 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 15. Juni 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein gezinnter silberner Turm mit kegelförmigen Dach, belegt mit einem silbernen Balken mit fünf grünen Kirschblättern nebeneinander.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Silber (Weiß) - Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von der Magdeburger Heraldikerin &amp;#039;&amp;#039;Erika Fiedler&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Zu den örtlichen Kulturdenkmalen gehören das [[Schloss Ampfurth]] sowie die [[Christuskirche (Ampfurth)|Christuskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Oschersleben (Bode)#Ampfurth|Liste der Kulturdenkmale in Ampfurth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ampfurth liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Sachsen-Anhalt#L 102|Landesstraße 102]]. Im Ort zweigt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Börde#K 1266|Kreisstraße 1266]] nach Peseckendorf ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hortleder]] (* 22. März 1579 in Ampfurth; † 5. Juni 1640 in Jena), Historiker und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Moritz Wilhelm von der Asseburg]] (1698–1780), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Gustav Steinbrecht]] (* 1808 in Ampfurth; † 1885 vermutlich in Berlin), Reiter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Perring]] (1838–1906), Landschaftsgärtner&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lassowsky]] (* 1952), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=279 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oschersleben (Bode)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1038326176|VIAF=305145220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oschersleben (Bode))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KiranBOT</name></author>
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