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	<title>Amoralismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:30:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2023-11-21T06:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amoralismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;amoralis&amp;#039;&amp;#039; ‚unsittlich‘) versteht man die Lehren der praktischen [[Philosophie]], die moralisch hergeleitete Normen überhaupt ablehnen, in neuerer Zeit auch die, die ein Leben überhaupt losgelöst von [[Moral]]vorstellungen postulieren. Es gibt auch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immoralismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der manchmal ähnlich wie Amoralismus, manchmal in abweichender Bedeutung gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Philosophische Klassiker des Amoralismus ==&lt;br /&gt;
Zu den frühesten Quellen des Amoralismus, die sich inhaltlich durchaus unterscheiden, zählen einige [[Sophisten]] ([[Thrasymachos]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Platon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Politeia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kallikles]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Platon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gorgias (Platon)|Gorgias]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Tao Te King#Moral ist Dürftigkeit|Lao-tse]]. Spätere Quellen sind: [[Bernard Mandeville|Mandeville]], dessen Hauptwerk den Untertitel trägt: &amp;#039;&amp;#039;private vices, public benefits&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;private Laster, öffentliche Vorteile&amp;#039;&amp;#039;);&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernard Mandeville]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Bienenfabel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Niccolò Machiavelli|Machiavelli]], der die Position vertrat, dass moralisches Verhalten (nur) in der Politik nicht anwendbar sei; [[Donatien Alphonse François de Sade|Marquis de Sade]] mit der Auffassung, dass Tugend ins Unglück, Laster hingegen zum Glück führe;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Donatien Alphonse François de Sade]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Justine oder vom Missgeschick der Tugend]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Juliette oder die Vorteile des Lasters]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Max Stirner]], der in der Verhaltenssteuerung durch internalisierte sittliche Normen („Moral“, das freudsche [[Über-Ich]]) das Grundübel sah.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Stirner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Einzige und sein Eigentum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Friedrich Nietzsche]] bezeichnete die traditionelle Moral,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Nietzsche]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Genealogie der Moral]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Nietzsche]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits von Gut und Böse (Nietzsche)|Jenseits von Gut und Böse]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; sowohl die christliche als auch die weltlich-[[Humanismus|humanistische]], als „[[Sklavenmoral]]“ der Schwachen und „Missratenen“. Gegenüber Menschen der sogenannten Sklavenmoral, die sich nach allgemeinen moralischen Werten und Normen oder den moralischen Urteilen anderer Menschen richten würden, hätten die souveränen Individuen der Herrenmoral die Stärke, moralische Urteile auf eigene Verantwortung zu treffen. Nietzsche ist ein „Amoralist“, indem er sich gegen alle allgemeinen moralischen Bestimmungen stellt, da auch diese immer nur perspektivisch sein könnten. Er ist jedoch ein „Moralist“, insofern kein Denken außerhalb der moralischen Bedingungen des Individuums möglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Matthias Politycki]]: &amp;#039;&amp;#039;Umwertung aller Werte? Deutsche Literatur im Urteil Nietzsches.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/New York 1989; [[Werner Stegmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Schicksal Nietzsche?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 37, 2008, S. 62–114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirner wurde von [[Iwan Bloch]] in geistiger Nähe von Sade und Nietzsche gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Iwan Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Marquis de Sade und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Heyne, 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Gegenüberstellung von Sade und Nietzsche zu [[Kant]] wurde von [[Adorno]] versucht,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor W. Adorno]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dialektik der Aufklärung]]&amp;#039;&amp;#039; (Exkurs II : &amp;#039;&amp;#039;Juliette oder Aufklärung und Moral&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr zufolge mündet [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärung]] in moralfreie Zweckrationalität und macht eine Aufklärung der Aufklärung über sich selbst nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur des Amoralisten kommt auch in verschiedener Weise vor bei vielen Ethikern, die sich zum Zweck der [[Ethik#Begründungen normativer Sätze|Moralbegründung]] vom Amoralismus abgrenzen. So hat beispielsweise [[Jürgen Habermas|Habermas]] das [[Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung|kohlbergsche Modell der moralischen Entwicklung]] ergänzt um Stufe 4½. [[R. M. Hare]] unterschied alle möglichen Typen von Moralgegnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[R. M. Hare]]: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Vernunft.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[R. M. Hare]]: &amp;#039;&amp;#039;Moralisches Denken. Seine Ebenen, seine Methode, sein Witz.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[R. M. Hare]]: &amp;#039;&amp;#039;Satanism and Nihilism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Essays on Religion and Education.&amp;#039;&amp;#039; 1992 (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte des Amoralismus ==&lt;br /&gt;
Amoralismus richtet sich gegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Morallehren aller Religionen, zum Beispiel die [[Zehn Gebote]] des Alten Testaments, die Gebote der Nächsten- und Feindesliebe des Neuen Testaments, die zehn ethischen Grundprinzipien des [[Buddhismus]], die fünf Pfeiler des [[Islam]], die Ethik des [[Konfuzianismus]], die Moral des [[Hinduismus]],&lt;br /&gt;
* die [[Goldene Regel]],&lt;br /&gt;
* den [[Kategorischer Imperativ|Kategorischen Imperativ]] von [[Kant]],&lt;br /&gt;
* das Grundprinzip des [[Utilitarismus]], dass Einzelne das Glück aller anstreben sollen,&lt;br /&gt;
* die Tugendethik nach [[Aristoteles]],&lt;br /&gt;
* die Mitleidsethik von [[Schopenhauer]],&lt;br /&gt;
* die Ehrfurcht vor dem Leben von [[Albert Schweitzer]],&lt;br /&gt;
* das Prinzip des Ahimsa von [[Mohandas Karamchand Gandhi|Gandhi]],&lt;br /&gt;
* das Projekt [[Weltethos]] von [[Hans Küng]],&lt;br /&gt;
* Menschen- und Tierrechte als Handlungsorientierung für den Einzelnen,&lt;br /&gt;
* die [[Church of Satan#Ethik|elf satanischen Regeln der Erde]],&lt;br /&gt;
* die 10 Angebote des [[Evolutionärer Humanismus|evolutionären Humanismus]],&lt;br /&gt;
* den [[Ethischer Egoismus|ethischen Egoismus]], der das je eigene Wohl als obersten moralischen Wert ansieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der logische Unterschied zum ethischen Egoismus ist in den historischen Quellen zumeist nicht reflektiert. Amoralismus wird auch als [[Nihilismus]] bezeichnet, obwohl jener Begriff eine weniger klar umrissene Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amoralisten lehnen auch alle Vorstellungen von [[Sünde]], [[Schuld (Ethik)|Schuld]], Scham, Ehre, [[Wertvorstellung|Wert]], [[Pflicht]], [[Reue]], [[Buße (Religion)|Buße]], geistiger Reinheit, [[Gewissen]], [[Karma]], Solidarität, Verbindlichkeit und Verantwortung ab, die mit Sollens-Vorstellungen einhergehen und nicht bloße Fakten von Gefühlen oder Kommunikationsstrukturen beschreiben. Amoralisten sehen in sozialer Kompetenz, Höflichkeit, Umgangsformen, Rücksichtnahme und Einhaltung gesellschaftlicher Konventionen keine Form, Menschen als Selbstzweck zu behandeln, sondern nur ein wichtiges Mittel zur Erreichung anderer Zwecke, das jederzeit gemäß zweckrationalen Maßstäben aufgegeben werden kann. Amoralismus unterscheidet sich somit grundlegend von Jugendrebellion, in der bewusst Konventionen gebrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf [[Sigmund Freud|Sigmunds Freuds]] Psychoanalyse verzichten Amoralisten auf die psychische Instanz des [[Über-Ich]] oder eliminieren dessen Einfluss. Außerdem lehnen sie Freuds Vorstellung der Transformation der polymorph-perversen Sexualität hin zu einer Ausrichtung auf heterosexuelle Vaginalpenetration als Ziel einer Entwicklung zu angeblicher persönlicher Reife ebenso ab wie Freuds Forderung „Wo [[Strukturmodell der Psyche#Es|Es]] war, soll [[Sigmund Freud#Es, Ich und Über-Ich|Ich]] werden“, da sie in diesen Vorstellungen nur verkappte Moralvorschriften sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein moderner Vertreter eines amoralischen Menschenbildes ist der Philosoph, Neurologe und Politologe [[Nayef R. F. Al-Rodhan]], der die menschliche Natur als emotionalen amoralischen Egoismus beschreibt und daraus politische Konzepte ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nayef R. F. Al-Rodhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Emotional Amoral Egoism: A Neurophilosophical Theory of Human Nature and its Universal Security Implications&amp;#039;&amp;#039;, Transaction Publishers, First Edition (31. März 2008; engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amoralismus und Meta-Ethik ==&lt;br /&gt;
Amoralisten können einfach die nonkognitivistische Meta-Ethik von [[R. M. Hare]] übernehmen, dem zufolge moralische Sätze Aufforderungen und keine Feststellungen und somit nicht wahrheitsfähig oder wissenschaftlich prüfbar seien. Hare zufolge sind Amoralisten logisch konsistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen präskriptivistische Ethiker protestieren Amoralisten, dass sie keine Gründe sehen, Aufforderungen zu moralischem Verhalten immer zu befolgen. Zur emotivistischen Richtung der Ethik meinen sie, dass sie nicht immer moralische Gefühle hätten, da ihnen viele Leute auch einfach gleichgültig oder unangenehm seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[John L. Mackie]] vertritt die [[Irrtumstheorie]], die besagt, dass moralische Sätze wahrheitsfähig, aber immer falsch sind, da die Fakten, durch die sie verifiziert werden könnten, extrem seltsam sein müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amoralisten, die sich auf eine kognitivistische Meta-Ethik beziehen, sind meta-ethische Nihilisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Joyce]] vertritt den meta-ethischen [[Fiktionalismus#Fiktionalismus der Moral (Metaethik)|Fiktionalismus]] und meint, moralische Sätze seien analog zu Sätzen über Märchenfiguren und Behauptungen über den Weihnachtsmann. Sie seien prinzipiell wahrheitsfähig, würden aber falsche Voraussetzungen machen ähnlich dem Satz „Der König von Frankreich ist kahl“. Der Satz wäre prüfbar, gäbe es einen König von Frankreich. Objektive moralische Werte gibt es aber laut Joyce ebenso wenig wie diesen Monarchen, den Nikolaus oder Frau Holle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praktischer Amoralismus ==&lt;br /&gt;
Amoralismus wird gelegentlich der [[68er-Bewegung]] unterstellt. Beispielsweise die Abkehr von christlichen Werten und die Aufgabe des Gehorsamsanspruchs von Erziehenden ([[antiautoritäre Erziehung]]) wurden von Teilen der Gesellschaft als ein Infragestellen von verbindlicher Moral insgesamt interpretiert. Aus der Ablehnung bestimmter, auch geltender moralischer Regeln folgt allerdings nicht notwendig die Ablehnung von Moral überhaupt, wenngleich diese immer impliziert, die Gültigkeit geltender moralischer Regeln abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amoralische Figuren in Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
* [[André Gide]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Immoralist|L’Immoraliste]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Franz Moor in [[Friedrich Schiller]], &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dorian Gray in [[Oscar Wilde]], &amp;#039;&amp;#039;[[Das Bildnis des Dorian Gray]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amoralismus ist meist auch ein impliziter Teil der Haltungen der Negativ-Protagonisten in [[Fantasy]]- und [[Science-Fiction]]-Geschichten, die einen Gut-Böse-Konflikt beinhalten, zum Beispiel der [[Sith]] aus [[Star Wars]], von [[Star Trek II: Der Zorn des Khan|Khan]] und [[Star Trek: Nemesis|Shinzon]] aus [[Star Trek]], der [[Liste der Rassen und Einzelwesen aus Doctor Who#Harold Saxon|Master]] aus [[Doctor Who]], [[Lex Luthor]] in [[Smallville (Fernsehserie)|Smallville]] oder [[Figuren der Harry-Potter-Romane#Lord Voldemort|Voldemort]] aus [[Harry Potter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik am Amoralismus und Amoralismus als Vorwurf ==&lt;br /&gt;
Der Amoralismus wird kritisiert durch das Vorbringen von [[Moralbegründung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwürfe, eine amoralische Philosophie zu vertreten, wurden auch gegen Denker erhoben, die sich selbst gar nicht als Amoralisten verstanden. Ziele derartiger Vorhaltungen waren z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Objektivismus (Ayn Rand)#Moralkritik|Objektivismus]] von [[Ayn Rand]] oder der [[Ethischer Egoismus|Ethische Egoismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arno Baruzzi]]: &amp;#039;&amp;#039;Sade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aufklärung und Materialismus im Frankreich des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, List, München 1968.&lt;br /&gt;
* [[Richard Joyce]]: &amp;#039;&amp;#039;The Myth of Morality.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge / New York 2001, ISBN 0-521-80806-5 (engl.).&lt;br /&gt;
* Johannes Gröll: &amp;#039;&amp;#039;Das moralische bürgerliche Subjekt.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Dampfboot, Münster 1991, ISBN 3-924550-49-2.&lt;br /&gt;
* [[John Leslie Mackie]]: &amp;#039;&amp;#039;Ethics: Inventing Right and Wrong.&amp;#039;&amp;#039; Penguin, 1977 (engl.).&lt;br /&gt;
* Elmar Waibl: &amp;#039;&amp;#039;Die Kritik des Kontraktualismus in Marquis de Sades erotomanischen Anarchismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Jahrbuch für Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Wien 1983.&lt;br /&gt;
* [[Slavoj Žižek]]: &amp;#039;&amp;#039;Kant mit (oder gegen) Sade?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Liebe deinen Nächsten? Nein, danke! – Die Sackgasse des Sozialen in der [[Postmoderne]]&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Volk und Welt, Berlin 1999, S. 25–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethische Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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