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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ammongelit</id>
	<title>Ammongelit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:28:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ammongelit&amp;diff=740079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-25T03:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ammongelit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Handelsname eines wasserbeständigen [[Gelatinöse Sprengstoffe|gelatinösen Sprengstoffs]] mit niedriger [[Brisanz (Chemie)|Brisanz]]. Er bestand aus [[Ammoniumnitrat]] und maximal 4 % [[Nitroglycerin]] sowie [[Nitrocellulose]] und anderen Beimengungen zum Einstellen der gelatinösen Konsistenz. Es gibt auch andere Sorten dieses vergleichsweise handhabungssicheren Sprengstoffes, die aus Ammoniumnitrat und [[Nitroglycol]] bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Explosivstoffe.&amp;#039;&amp;#039; VCH Verlagsgesellschaft, 1985, 6. Auflage, ISBN 3-527-26297-0, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eingesetzt wurde er zur Gesteinssprengung z.&amp;amp;nbsp;B. in Steinbrüchen oder bei Abrisssprengungen von Gebäuden und Bauwerken. Die gute Wasserbeständigkeit dieses Sprengstoffes ermöglichte dessen Einsatz auch bei nassen Bohrlöchern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zündung dieses Sprengstoffes war nur mit Sprengzünder möglich. Ammongelit zündete beispielsweise nicht, wenn es in ein normales offenes Feuer geworfen wurde. Nachteilig bei diesem Sprengstoff war die eingeschränkte Lagerfähigkeit. Die gleichmäßige Verteilung der marzipanähnlichen Masse konnte durch längere Lagerung nachlassen, die flüssigen Bestandteile konnten ausschwitzen. Eine sichere Zündung und die erwartete Sprengwirkung war dann nicht mehr garantiert.&lt;br /&gt;
Hersteller war u.&amp;amp;nbsp;a. die Firma [[Dynamit Nobel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf-Ingo Hummig: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch zum staatlich anerkannten Sonderlehrgang Pyrotechnik.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte und veränderte Auflage, Hummig Verlag, Peißenberg 2009, ISBN 978-3-931360-22-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Banner_und_Artikelbilder/Presse_und_Medien/Bekanntmachungen/BGR_GUV-R_242.pdf Tätigkeiten mit Explosivstoffen] (abgerufen am 8. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* [https://zfn.mpdl.mpg.de/data/Reihe_A/36/ZNA-1981-36a-0437.pdf Messung des Chapman-Jouguet-Druckes mit Röntgen-Absorption] (abgerufen am 8. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenhagen.de/assets/Dokumente-und-Formulare/Bergbau/Heft%205%20Eisenerzbergbau.pdf Der Eisenerzbergbau im Weser- und Wiehengebirge] (abgerufen am 8. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* [https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_mbl_show_pdf?p_jahr=1959&amp;amp;p_nr=37 Zulassung von Sprengmitteln für den Bergbau] (abgerufen am 8. Mai 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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