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	<title>Ammergauer Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:25:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-27T22:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Ammergauer Alpen&lt;br /&gt;
|KARTE=Karte Ammergauer Alpen.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Lage der Ammergauer Alpen innerhalb der Ostalpen&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= Grenze [[Bayern]] / [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Bayerische Alpen|Bayerischen Alpen]]&amp;lt;br /&amp;gt;in den [[Nördliche Ostalpen|Nördlichen Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Alpenvereinseinteilung der Ostalpen|AVE]]: 7a&amp;lt;br /&amp;gt;[[SOIUSA]]: 22.III&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Daniel (Berg)|Daniel]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2340&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/25/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/52/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY/AT-7&lt;br /&gt;
|BILD= Eibsee und Ammergauer Alpen.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von der [[Zugspitze]] zum Ammergebirge mit [[Eibsee]] im Vordergrund&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 637.0 km²&lt;br /&gt;
* AT: 180.6 km²&lt;br /&gt;
* DE: 456.4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ammergebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind eine [[Gebirgsgruppe]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] in den [[Bayern|bayerischen]] Regierungsbezirken [[Oberbayern]] und [[Schwaben]] und im [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] [[Bezirk Reutte]] &amp;#039;&amp;#039;(Außerfern)&amp;#039;&amp;#039;. Sie umfassen ein Gebiet von etwa 30&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;Kilometer. In ihrer Mitte entspringt der namensgebende Fluss [[Ammer (Ammersee)|Ammer]]. Der höchste Gipfel ist mit 2340&amp;amp;nbsp;Metern der [[Daniel (Berg)|Daniel]]. Die Landschaft ist ausgesprochen dünn besiedelt, umfasst aber einige weithin bekannte Sehenswürdigkeiten: die Königsschlösser [[Schloss Neuschwanstein|Neuschwanstein]] und [[Schloss Linderhof|Linderhof]], das [[Kloster Ettal]] sowie die [[Wieskirche]]. In [[Deutschland]] liegende Teilbereiche der Naturräume Ammergebirge, Ammer-Loisach-Hügelland und Lech-Vorberge mit einer Fläche von etwa 227,38&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] wurden im August 2017 zum [[Naturpark Ammergauer Alpen]] erklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMBl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und touristische Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Anteil an den Ammergauer Alpen haben die Länder Deutschland (etwa&amp;amp;nbsp;¾ der Fläche) mit dem Freistaat [[Bayern]] sowie [[Österreich]] mit dem Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Die Ortschaften [[Schwangau]], [[Oberammergau]], [[Garmisch-Partenkirchen]], [[Ehrwald]] und [[Reutte]] umrahmen das Gebirge. Wegen der vergleichsweise geringen Höhe ihrer Gipfel und der Lage am Nordrand der Alpen sind die Ammergauer Alpen mit ihrer Nähe zu den Ballungszentren Süddeutschlands ein ideales Gebiet für durchschnittliche Bergwanderer. Die meisten Gipfel sind als Tagestouren von den Talorten aus erreichbar. Daraus resultiert eine nur kleine Zahl an [[Alpenvereinshütte]]n. Auch die Erschließung mit [[Bergbahn]]en ist gering. Lediglich in den nördlichen Randbereichen existieren zwei [[Seilbahn]]en ([[Tegelberg]], [[Laber Bergbahn]]) sowie drei [[Sessellift]]e ([[Buchenberg (Ammergauer Alpen)|Buchenberg]], Vorderes [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]], [[Kolbensattel]]). Im zentralen und südlichen Bereich fehlen Bergbahnen und Unterkunftshütten vollständig. Lediglich eine Busverbindung befördert Wanderer auf die privat geführte [[Kenzenhütte]]. Die Grenze zwischen den bayerischen Regierungsbezirken [[Oberbayern]] und [[Schwaben]], die zugleich die Landkreisgrenze zwischen [[Landkreis Garmisch-Partenkirchen|Garmisch-Partenkirchen]] und [[Landkreis Ostallgäu|Ostallgäu]] ist, verläuft von Süd nach Nord durch die Ammergauer Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Morgenbach&amp;amp;Ammergauer Alpen.jpg|800|Panorama-Blick auf die Ammergauer Alpen (links im Bild zu sehen ist [[Wildsteig]], Ortsteil Morgenbach)}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Ammergauer Alpen 1.jpg|600|Panorama-Blick vom Eibsee auf die Ammergauer Alpen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernbeuren - Auerberg - Firstberg, Zugspitze, Schneefernerkopf 230918 - 02.jpg|mini|Ammergebirge von Nordwesten mit Firstberg und Wettersteinmassiv im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch sind die Ammergauer Alpen zum großen Teil aus [[Hauptdolomit]] aufgebaut, der markante Gipfel wie die [[Kreuzspitze (Ammergauer Alpen)|Kreuzspitze]] bildet. Generell besteht der ganze südliche Abschnitt des Gebirges großflächig aus [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] mit kleinen Anteilen an [[Plattenkalk]], weswegen er verhältnismäßig monotone Formen zeigt. Abwechslungsreicher mit einem komplizierten Wechsel in der Schichtfolge der Gesteine ist der nördliche Teil. Hier gibt es neben dem Dolomit kleinere Bereiche, in denen der [[Wettersteinkalk]] dominiert. Die [[Hochplatte (Ammergauer Alpen)|Hochplatte]] sowie der [[Säuling]] sind die eindrucksvollsten Berge aus diesem Gestein. Zusätzlich bereichern kleinflächig Tonsteine, [[Mergel]], [[Sandstein]]e, [[Radiolarit]]e, [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerate]] und Kieselkalke das Landschaftsbild. Nahe am Alpenrand tritt jedoch der [[Flysch]] flächendeckend in Erscheinung ([[Hohe Bleick]], [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]]). Der Flysch bildet wegen seiner Erosionsanfälligkeit runde, häufig bis oben bewaldete Berge mit Mittelgebirgscharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Verbreitung von Dolomit verursacht eine typische Erscheinung der Ammergauer Alpen: Gewaltige Schuttströme aus Dolomitschutt, dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Gries&amp;#039;&amp;#039;, die ganze Täler verschütten ([[Graswangtal]]). Die intensivste Schuttanreicherung findet man im Bereich der Kreuzspitze und in den Nordflanken des südlichen Hauptkamms. Das &amp;#039;&amp;#039;Friedergries&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Lindergries&amp;#039;&amp;#039; sind bemerkenswerte Schuttflächen im Talbereich. Eine Besonderheit stellt der &amp;#039;&amp;#039;Kessel&amp;#039;&amp;#039; dar, ein großer [[Doline]]ntrichter im Bereich des [[Hasentalkopf]]s, der durch Gesteinslösung eingetieft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandnerschrofen.jpg|mini|Naturschutzgebiet Ammergebirge: Blick vom Branderschrofen ({{Höhe|1880}}) nach Osten zur Hochplatte (links der Geiselstein, in der Bildmitte die Hochplatte)]]&lt;br /&gt;
Das Ammergebirge ist ein relativ naturnahes, wenig erschlossenes Gebirge mit sehr geringer [[Bevölkerungsdichte]] geblieben.&lt;br /&gt;
Ein Großteil des Gebirges bildet das 288&amp;amp;nbsp;km² große [[Naturschutzgebiet Ammergebirge]], das größte [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Bayerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;August 2017 wurde ein etwa 227,38&amp;amp;nbsp;km² großes Gebiet zum [[Naturpark Ammergauer Alpen|Naturpark &amp;#039;&amp;#039;Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;]] erklärt. Es umfasst die sechs Kommunen Ettal, Oberammergau, Unterammergau, Saulgrub-Altenau, Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMBl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TouriAA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSB05092014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSB18032016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2005 wurde die Ausweisung eines Nationalparks im Ammergebirge diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ25092011&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mk12092011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der ständigen Bewegung der Griese sind sie auch ökologisch von hohem Wert, denn diese Dynamik ermöglicht die Existenz von seltenen Pflanzen. Im Friedergries wächst z.&amp;amp;nbsp;B. die seltene Baumart &amp;#039;&amp;#039;[[Spirke]]&amp;#039;&amp;#039;, die ausschließlich bei häufiger Schuttbewegung konkurrenzfähig ist. Außerdem kommen zahlreiche weitere seltene Pflanzen vor. Die vor allem südalpischen Pflanzenarten &amp;#039;&amp;#039;[[Soldanella]] minima ssp. minima&amp;#039;&amp;#039; (Eisglöckchen) und die [[Monte-Baldo-Segge]] besitzen in den Ammergauer Bergen ihre einzigen Vorkommen in den Nordalpen. Von internationaler Bedeutung sind die vielfältigen Hoch- und Nieder[[moor]]e. Sehr wertvoll sind auch bestimmte Waldgesellschaften, wie einzigartige Block- und Schluchtwälder oder &amp;#039;&amp;#039;Bunt[[reitgras]]-Kiefernwälder&amp;#039;&amp;#039;. Extensive Wiesennutzungen wie [[Magerrasen]], Feuchtgrünland und &amp;#039;&amp;#039;[[Borstgras]]rasen&amp;#039;&amp;#039; bereichern zusätzlich die Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HeiterwangerSee mit Plansee.jpg|mini|hochkant|Heiterwanger See (vorne) und Plansee Richtung Norden]]&lt;br /&gt;
Mit dem [[Plansee (Tirol)|Plansee]] und dem [[Heiterwanger See]] weisen die Ammergauer Alpen zwei der schönsten Seen von Tirol auf. Die Seen befinden sich in Tallage (eine Seltenheit in den Nördlichen Kalkalpen) und sind [[fjord]]artig in die bewaldeten Berghänge eingeschnitten. Ihre Ufer sind nahezu unbebaut. Weitere Seen gibt es am Nordwestrand des Gebirges, den [[Alpsee]], [[Schwansee]] und [[Bannwaldsee]] sowie in [[Bad Bayersoien]] den Soier See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moore ==&lt;br /&gt;
In den Ammergauer Alpen wird an etwa zwei Dutzend Moorlöchern in [[Bad Kohlgrub]] und [[Bad Bayersoien]] alpines Bergkiefern-[[Hochmoor]] abgebaut und an Kurbetriebe, Gesundheitsbetriebe und Hotels der beiden Orte geliefert. Die Moose und Filze im Ammertal und seiner Nachbarschaft sind der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] zu verdanken, die vor etwa 10.000 Jahren zu Ende ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MooreAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die landschaftsprägendste menschliche Nutzung ist die [[Forstwirtschaft]], die die natürliche Zusammensetzung der Wälder zum Teil stark verändert hat und ein relativ dichtes Netz an Forststraßen aufgebaut hat. In manchen Bereichen (z.&amp;amp;nbsp;B. am [[Friederspitz]]) verursacht eine zu intensive Schafbeweidung Probleme wegen der Zerstörung durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] von alpinen Grashängen. Im Gegensatz zu den benachbarten Gebirgsgruppen im Westen und Südwesten weisen die Ammergauer Alpen nur wenige Wiesen und Almen auf. Der größte Teil des Gebirges ist mit Wald bedeckt. Das hat seine Ursache darin, dass weite Teile der Ammergauer Alpen königliches Jagdgebiet waren und dass [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]]- und [[Flysch]]böden für die Alm- und Grünlandwirtschaft ungünstige Bedingungen schaffen (trockene, karge Böden beim Dolomit bzw. zu rutschungsanfällig beim Flysch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Wirtschaftszweig der Region ist der [[Tourismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ammergauer Alpen liegen Baukunstwerke von internationalem Rang. Dazu gehören die Schlösser [[Schloss Linderhof|Linderhof]] und [[Schloss Neuschwanstein|Neuschwanstein]] sowie das [[Kloster Ettal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt für seine Holzschnitzer und [[Lüftlmalerei]] ist [[Oberammergau]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchnitzAA&amp;quot; /&amp;gt; ebenso wie für die alle zehn Jahre stattfindenden [[Oberammergauer Passionsspiele]]. Im eigens dafür errichteten Passionstheater Oberammergau finden jedes Jahr auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Wetzsteinmacherei in den Ammergauer Alpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
=== Umgrenzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoher Straussberg.jpg|mini|Der [[Hoher Straußberg|Hohe Straußberg]] ({{Höhe|1934}}) vom [[Tegelberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpen Daniel.jpg|mini|Der Daniel, höchster Gipfel der Ammergauer Alpen (von der Zugspitze gesehen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden bildet das Alpenvorland die Grenze vom [[Lech]] bis zur [[Loisach]]. Der Lech bildet die Grenze im Westen von seinem Austritt in das Alpenvorland flussaufwärts bis [[Reutte]]. Die Loisach begrenzt die Ammergauer Alpen im Osten, Südosten und Süden von ihrem Austritt in das Alpenvorland flussaufwärts bis in das [[Ehrwalder Becken]]. Im Südwesten stellt das [[Zwischentoren]] genannte Tal die Verbindung zwischen dem Ehrwalder Becken und dem Reuttener Talkessel her. Das Zwischentoren bildet auch einen kaum ausgeprägten [[Talwasserscheide|Talpass]] aus, der die Ammergauer Alpen mit den [[Lechtaler Alpen]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergruppen ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039; teilt die Ammergauer Alpen in die folgenden Untergruppen auf (jeweils mit höchstem Gipfel):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;255&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* [[Trauchberge]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Hohe Bleick, {{Höhe|1638}})&lt;br /&gt;
* Klammspitzkamm&amp;lt;br /&amp;gt;(Klammspitze, {{Höhe|1924}})&lt;br /&gt;
* Laber-Hörnle-Gruppe&amp;lt;br /&amp;gt;(Laber, {{Höhe|1686}})&lt;br /&gt;
* Hochplatten-Tegelberg-Gruppe&amp;lt;br /&amp;gt;(Hochplatte, {{Höhe|2082}})&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Säulinggruppe&amp;lt;br /&amp;gt;(Säuling, {{Höhe|2047}})&lt;br /&gt;
* Kreuzspitzgruppe&amp;lt;br /&amp;gt;(Kreuzspitze, {{Höhe|2185}})&lt;br /&gt;
* Kramergruppe&amp;lt;br /&amp;gt;(Kramer, {{Höhe|1985}})&lt;br /&gt;
* Südlicher Hauptkamm&amp;lt;br /&amp;gt;(Danielkamm) (Daniel, {{Höhe|2340}})&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Kreuzspitzgruppe mit der Kreuzspitze und den Geierköpfen stellt den alpinsten Teil der Ammergauer Alpen dar. Die höchsten Gipfel befinden sich im südlichen Hauptkamm (Danielkamm). Der vielgestaltigste und auch touristisch interessanteste Teil des Gebirges befindet sich in der Hochplatten-Tegelberg-Gruppe.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Dreisäulerkopf}}&lt;br /&gt;
Nach [[SOIUSA]] werden die Ammergauer Alpen in zwei Obergruppen und sechs Gruppen eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Südöstliche Ammergauer Alpen (A)&lt;br /&gt;
** Danielkamm (A.1)&lt;br /&gt;
** Kreuzspitzgruppe (A.2)&lt;br /&gt;
** Kramergruppe (A.3)&lt;br /&gt;
** Laber-Hörnle Gruppe (A.4)&lt;br /&gt;
* Nordwestliche Ammergauer Alpen (B)&lt;br /&gt;
** Säuling-Hochplatte-Klammspitz Kette (B.5)&lt;br /&gt;
*** Hochplattengruppe (B.5.a)&lt;br /&gt;
*** Säulinggruppe (B.5.b)&lt;br /&gt;
*** Klammspitzkamm (B.5.c)&lt;br /&gt;
** Hohe Bleick Gruppe (Trauchberge) (B.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gipfel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzspitze von S HQ.jpg|mini|Die Kreuzspitze ({{Höhe|2185}}) von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeiterwangerSee-from-Pitzenegg.jpg|mini|Blick vom Pitzenegg ({{Höhe|2179}}) auf [[Heiterwanger See]] und [[Plansee (Tirol)|Plansee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zehn höchsten Gipfel der Ammergauer Alpen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1. || [[Daniel (Berg)|Daniel]] ||align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2340}} ||width=&amp;quot;45&amp;quot;| ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 6. || Großes Pfuitjöchle || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2197}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2. || [[Upsspitze]] ||align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2332}} ||width=&amp;quot;45&amp;quot;| ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 7. ||[[Kreuzspitze (Ammergauer Alpen)|Kreuzspitze]]|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2185}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3. || [[Plattberg]] &amp;#039;&amp;#039;(Hochschrutte)&amp;#039;&amp;#039; ||align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2247}} ||width=&amp;quot;45&amp;quot;| ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 8. || Pitzenegg || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2179}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4. || Büchsentaljoch || align=&amp;quot;right&amp;quot; |2244 m || width=&amp;quot;45&amp;quot; |  ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 9. ||[[Geierköpfe]]|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2164}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 5. ||[[Kohlbergspitze]]|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2202}}|| width=&amp;quot;45&amp;quot; |  ||align=&amp;quot;right&amp;quot;| 10. || Kleines Pfuitjöchle || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;{{Höhe|2145}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gipfel:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Ammergauer Alpen gibt es knapp 200 benannte und mit [[Höhenkote]] versehene Gipfel. Zu den bekannteren gehören (geordnet nach der Höhe):&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;46%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Hochplatte (Ammergauer Alpen)|Hochplatte]], {{Höhe|2082}}&lt;br /&gt;
* [[Schellschlicht]], {{Höhe|2053}}&lt;br /&gt;
* [[Friederspitz|Frieder]], {{Höhe|2053|}}&lt;br /&gt;
* [[Säuling]], {{Höhe|2047}}&lt;br /&gt;
* [[Krähe (Ammergauer Alpen)|Krähe]], {{Höhe|2012}}&lt;br /&gt;
* [[Gabelschrofen (Ammergauer Alpen)|Gabelschrofen]], {{Höhe|1989}}&lt;br /&gt;
* [[Kramerspitz]], {{Höhe|1985}}&lt;br /&gt;
* [[Kienjoch]], {{Höhe|1953}}&lt;br /&gt;
* [[Hoher Straußberg]], {{Höhe|1933}}&lt;br /&gt;
* [[Klammspitze]], {{Höhe|1924}}&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkopf (Ammergauer Alpen)|Kreuzkopf]], {{Höhe|1909}}&lt;br /&gt;
* [[Ochsenälpeleskopf]], {{Höhe|1905}}&lt;br /&gt;
* [[Schwarzenköpfel]], {{Höhe|1897}}&lt;br /&gt;
* [[Notkarspitze]], {{Höhe|1889}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Geiselstein]], {{Höhe|1885}}&lt;br /&gt;
* Branderschrofen ([[Tegelberg]]), {{Höhe|1881}}&lt;br /&gt;
* [[Hoher Ziegspitz]], {{Höhe|1864}}&lt;br /&gt;
* [[Teufelstättkopf]], {{Höhe|1758}}&lt;br /&gt;
* [[Altenberg (Ammergauer Alpen)|Altenberg]], {{Höhe|1751}}&lt;br /&gt;
* [[Schönleitenschrofen]], {{Höhe|1702}}&lt;br /&gt;
* [[Laber (Berg)|Laber]], {{Höhe|1686}}&lt;br /&gt;
* [[Hohe Bleick]], {{Höhe|1638}}&lt;br /&gt;
* [[Ettaler Manndl]], {{Höhe|1633}}&lt;br /&gt;
* [[Pürschling]], {{Höhe|1566}}&lt;br /&gt;
* Hinteres [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]], {{Höhe|1548}}&lt;br /&gt;
* Großer [[Aufacker]], {{Höhe|1542}}&lt;br /&gt;
* [[Kofel]], {{Höhe|1342}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benachbarte Gebirgsgruppen ===&lt;br /&gt;
Die Ammergauer Alpen grenzen an folgende weitere Gebirgsgruppen der Alpen:&lt;br /&gt;
* [[Allgäuer Alpen]] (im Westen)&lt;br /&gt;
* [[Lechtaler Alpen]] (im Südwesten)&lt;br /&gt;
* [[Wettersteingebirge]] und [[Mieminger Kette]] (im Süden)&lt;br /&gt;
* [[Estergebirge]] und [[Bayerische Voralpen]] (im Osten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden grenzen die Ammergauer Alpen an das [[Alpenvorland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Oberammergau]]&lt;br /&gt;
* [[Ettal]] / Graswang / Linderhof&lt;br /&gt;
* [[Unterammergau]]&lt;br /&gt;
* [[Saulgrub]] / Altenau / Wurmansau&lt;br /&gt;
* [[Bad Kohlgrub]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Bayersoien]]&lt;br /&gt;
* [[Halblech]]&lt;br /&gt;
* [[Schwangau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Tourismusregion Ammergauer Alpen ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Orte haben sich als Tourismusregion Ammergauer Alpen zusammengeschlossen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;TouriAA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Oberammergau]]&lt;br /&gt;
* [[Ettal]] / Graswang / Linderhof&lt;br /&gt;
* [[Unterammergau]]&lt;br /&gt;
* [[Saulgrub]] / Altenau / Wurmansau&lt;br /&gt;
* [[Bad Kohlgrub]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Bayersoien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 wurden in der Region mehr als 806.000 Übernachtungen und über 238.000 Ankünfte gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fern- und Weitwanderwege ===&lt;br /&gt;
Die [[Via Alpina]], ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die gesamten Alpen, verläuft auch durch die Ammergauer Alpen. Der &amp;#039;&amp;#039;violette Weg&amp;#039;&amp;#039; der Via Alpina führt wie folgt in drei Etappen durch die Ammergauer Alpen:&lt;br /&gt;
* Etappe A60 von Garmisch-Partenkirchen nach Linderhof&lt;br /&gt;
* Etappe A61 von Linderhof zur Kenzenhütte&lt;br /&gt;
* Etappe A62 von der Kenzenhütte nach Füssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Fernwanderweg in den Ammergauer Alpen ist der Meditationsweg. Er führt von der [[Wieskirche]] in Steingaden durch das Ammertal bis zum [[Schloss Linderhof]] im [[Graswangtal]]. Der Weg ist 87 Kilometer lang und ist in mehreren Tages-Etappen zu begehen. Auf dem Weg gibt es 15 Stationen zum Meditieren und Kraft schöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Tälern der Ammergauer Alpen zwischen Bad Bayersoien, Bad Kohlgrub, Saulgrub/Altenau, Unterammergau, Oberammergau, Ettal, und Schloss Linderhof gibt es im Winter weitverzweigte und meist sehr schneesichere [[Loipe]]nverbindungen. Jedes Jahr findet hier am ersten Wochenende im Februar der bekannte [[König-Ludwig-Lauf]] zwischen Ettal, Schloss Linderhof und Oberammergau statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters steht ein großes Wander- und Radwegenetz zur Verfügung, so z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* Oberammergau – Unterammergau (Altherrenweg)&lt;br /&gt;
* Oberammergau – Ettal (Vogelherdweg)&lt;br /&gt;
* Oberammergau – Linderhof (Sonnenweg)&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörnlebahn (Bad Kohlgrub).jpg|mini|Die [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bahn in [[Bad Kohlgrub]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbahnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tegelbergbahn|Tegelbergbahn Schwangau]]&lt;br /&gt;
* Laber Bergbahn in Oberammergau&lt;br /&gt;
* Kolbensesselbahn in Oberammergau: an der Bergstation befindet sich ein Kletterwald und ein Alpine Coaster (2,6&amp;amp;nbsp;km lange Strecke ins Tal)&lt;br /&gt;
* Hörnlebahn in Bad Kohlgrub: Im Winter gibt es dort eine 4,5 km lange [[Naturbahnrodeln|Rodelbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpinskimöglichkeiten existieren in Oberammergau, Bad Kohlgrub und Unterammergau (Steckenberglifte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghütten ===&lt;br /&gt;
Im bayerischen Teil der Ammergauer Alpen gibt es drei Hütten des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] sowie einige privat betriebene Hütten. Im Tiroler Teil des Gebirges befinden sich keine Alpenvereinshütten.&lt;br /&gt;
* [[August-Schuster-Haus]] auf dem Pürschling: {{Höhe|1564}}, ganzjährig bewirtschaftet, im November geschlossen, 54 Betten, 12 Matratzenlager. Talort: Unterammergau, Gehzeit von Unterammergau 2 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Brunnenkopfhäuser]]: {{Höhe|1602}}, bewirtschaftet von Pfingsten bis Oktober, 35 Matratzenlager. Talort: Oberammergau, Gehzeit von Schloss Linderhof 1,75 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Hörnlehütte]]: {{Höhe|1390}}, bewirtschaftet sommers von Anfang Mai bis Ende Oktober, winters von Anfang Dezember bis Ende März, im April und November geschlossen, 23 Matratzenlager. Talort: Bad Kohlgrub, Gehzeit von Bad Kohlgrub 1,25 Stunden&lt;br /&gt;
* [[Kenzenhütte]]: {{Höhe|1294}}. Talort: Halblech, mit dem „Kenzenbus“ von dort erreichbar&lt;br /&gt;
* [[Säulinghaus]]: {{Höhe|1693}}, unterhalb des [[Säuling]]-Gipfels, im Sommer bewirtschaftet, 48 Betten und Lager, Gehzeit von [[Pflach]] 2 Stunden&lt;br /&gt;
* Kolbensattelhütte&lt;br /&gt;
* Soila-Alm&lt;br /&gt;
* Hörnle-Alm&lt;br /&gt;
* Laber Berggasthaus&lt;br /&gt;
* Berggaststätte Romanshöhe ([[Aufacker]])&lt;br /&gt;
* Berggasthof Kolbenalm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten in der Tourismusregion ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Neuschwanstein]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hohenschwangau]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Linderhof]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Ettal]]&lt;br /&gt;
* [[Lüftlmalerei]] an den Hausfassaden&lt;br /&gt;
* [[Bayersoiener See]]&lt;br /&gt;
* Passionstheater Oberammergau&lt;br /&gt;
* Oberammergau Museum&lt;br /&gt;
* Schleifmühlklamm Unterammergau&lt;br /&gt;
* Ammerdurchbruch [[Scheibum]]&lt;br /&gt;
* [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]]&lt;br /&gt;
* [[Laber (Berg)|Laber]]-Bergbahn&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Peter und Paul (Oberammergau)|St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
* [[Schnitzen|Holzschnitzerei]]&lt;br /&gt;
* Kreuzigungsgruppe&lt;br /&gt;
* Pilatushaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinfried Barton: &amp;#039;&amp;#039;Die Ammergauer Alpen in Farbe. Ein Reiseführer für Naturfreunde mit 120 Farbfotos&amp;#039;&amp;#039; (Kosmos Reiseführer Natur). Stuttgart 1980&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer|AVF]] Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Rother Verlag München 2004, ISBN 3-7633-1126-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Ostallgäu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4001725-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinmandl.de/Ammergauer.htm Touren und Gipfel der Ammergauer Alpen], auf steinmandl.de&lt;br /&gt;
* [https://www.tourentipp.com/bergtouren/deutschland/ammergauer+alpen Liste mit Bergtouren in den Ammergauer Alpen], Routenbeschreibungen &amp;amp; Gebietsinfos&lt;br /&gt;
* [https://geofinder.ch/flaeche.php?gebirge=102 Gebiet und Umgrenzung der Ammergauer Alpen], auf GeoFinder.ch&lt;br /&gt;
* [http://www.ammergauer-alpen.de/ Tourismusregion Ammergauer-Alpen], auf ammergauer-alpen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AllMBl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.verkuendung-bayern.de/files/allmbl/2017/08/allmbl-2017-08.pdf#page=22 &amp;#039;&amp;#039;Erklärung zum „Naturpark Ammergauer Alpen“&amp;#039;&amp;#039;], Bekanntmachung vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 2017, in &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Ministerialblatt&amp;#039;&amp;#039; (AllMBl) des [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr|Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr]], S.&amp;amp;nbsp;338 (PDF; 1,96&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ25092011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian Sebald: &amp;#039;&amp;#039;Am Ammergebirge scheiden sich die Geister&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039; vom 24./25.&amp;amp;nbsp;September 2011, S.&amp;amp;nbsp;50&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mk12092011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ralf Müller: [https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/oberammergau/gruene-draengen-nationalpark-ammergebirge-1402491.html &amp;#039;&amp;#039;Grüne drängen auf Nationalpark Ammergebirge&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;merkur-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 12.&amp;amp;nbsp;September 2011. Abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSB05092014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www-1wiso-2net-1de-186803.emedia1.bsb-muenchen.de/document/BSTZ__A57978199 Naturpark Ammergauer Alpen]. In: Bayerische Staatszeitung, vom 5.&amp;amp;nbsp;September 2014, S.&amp;amp;nbsp;7, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BSB18032016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www-1wiso-2net-1de-186803.emedia1.bsb-muenchen.de/document/BSTZ__A66767987 Kurz vor dem Ziel.] In: Bayerische Staatszeitung, vom 18.&amp;amp;nbsp;März 2016, S.&amp;amp;nbsp;13, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MooreAA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ammergauer-alpen.de/naturgesund/naturheilmittel-moor/urspruenge-abbau |titel=Ursprünge-Abbau von Moor - Naturpark Ammergauer Alpen |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchnitzAA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ammergauer-alpen.de/oberammergau/schnitzkunst&lt;br /&gt;
 |titel=Schnitzkunst und KunstHandwerk&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |zugriff=2023-07-01&lt;br /&gt;
 }}, auf ammergauer-alpen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TouriAA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.ammergauer-alpen.de/naturpark/unsere-orte |titel=Unsere Orte - Naturpark Ammergauer Alpen |abruf=2025-07-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gebirge in Bayern]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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