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	<title>Amiriden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peter Giegele: lf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amiriden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|بنو عامر|d=Banū ʿĀmir}} oder {{ar|العامريون|d=al-ʿĀmiriyūn}}) waren eine arabische Dynastie in [[Andalusien]] (978–1085).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg der Amiriden begann unter [[Almansor]] (Abi Amir al-Mansur), als dieser von 978 bis 1002 die Regierung im [[Kalifat von Córdoba]] ausübte und den herrschenden [[Umayyaden]]kalif [[Hischam II.]] von der Macht verdrängte. Seine erfolgreichen Feldzüge gegen die christlichen Königreiche, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Barcelona]] (985) und [[Santiago de Compostela]] (997) führten das [[Kalifat]] zum höchsten Punkt seiner Macht. Allerdings wurde durch die starke Anwerbung von [[Berber]]n für das Heer und den sich daraus ergebenden Spannungen mit arabischen und slawischen Truppenteilen die Ursache für den Untergang des Kalifats gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abd al-Malik (1002–1008) konnte die Macht seines Vaters als Kämmerer/Reichsverweser erfolgreich behaupten und die erfolgreichen Kriegszüge gegen die Christen fortsetzen. So wurde [[León]] 1004 erneut erobert und geplündert. Er wurde aber von seinem Bruder [[Abd ar-Rahman Sanchuelo]] (1008–1009) vergiftet. Dieser strebte nun das Amt des Kalifen an und zwang Hischam II., ihn als Nachfolger zu ernennen. Dies führte zu einem Volksaufstand in [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] und zur Absetzung von Hischam II. Als Sanchuelo im Kampf um die Herrschaft in Córdoba fiel, war der Einfluss der Amiriden in der Hauptstadt gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der nun ausbrechenden Machtkämpfe im Kalifat von Córdoba und der Entstehung der [[Taifa-Königreich]]e sicherte sich [[Abd al-Aziz ibn Abd ar-Rahman|Abd al-Aziz]] (1021–1061), der Sohn von Abd ar-Rahman Sanchuelo, in [[Valencia]] die Macht. Bereits zwischen 1065 und 1076 wurden die Amiriden unter Abd al-Malik (1061–1065) von den [[Dhun-Nuniden]] ([[Toledo]]) aus Valencia vertrieben. Zwar gelang unter Abu Bakr (1076–1085) die Rückeroberung der Stadt, doch wurden die Amiriden 1085 endgültig von den Dhun-Nuniden gestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vasallen der Amiriden errichteten weitere Herrschaften in [[Almería]] (1012–1038), Tortosa (1038–1061) und den [[Balearische Inseln|Balearen]] (1019–1114). Anfang des 11. Jahrhunderts hatte das Reich von [[Dénia (Taifa)|Denia]] und [[Murcia (Stadt)|Murcia]] (1019–1076) besondere Bedeutung, als es unter al-Mudschahid (1009–1045) die bedeutendste Flotte im westlichen [[Mittelmeer]] besaß und die Herrschaft über [[Sardinien]] und [[Korsika]] anstrebte. Allerdings wurde er 1015 und 1021 von der verbündeten Flotte [[Pisa]]s und [[Republik Genua|Genuas]] schwer geschlagen. Dies leitete den Aufstieg dieser italienischen Seestädte im westlichen Mittelmeer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Hottinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mauren. Arabische Kultur in Spanien&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm Fink Verlag, München, 1995, ISBN 3-7705-3075-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muslimische Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Spaniens im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islam in Spanien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Giegele</name></author>
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