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	<title>Amigne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:28:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amigne&amp;diff=447739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MultiPolitikus: Archivlink(s) geprüft</title>
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		<updated>2024-04-06T22:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Defekte_Weblinks/Ungepr%C3%BCfte_Archivlinks&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Archivlink(s)&lt;/a&gt; geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amigne Viala Vermorel.jpg|mini|Amigne in L&amp;#039;Ampélographie (Alexis Kreyder)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amigne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Amigne blanche&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]], die einst auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amique&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Drei Viertel der weltweiten Produktion, etwa 100 000 Liter, stammen aus dem [[Schweiz]]er [[Kanton Wallis]], und dort vor allem aus der Gemeinde [[Vétroz]]. Etwa 43 [[Hektar]] sind im Mittelwallis mit Amigne bestockt (Stand 2007, Quelle: [[Office fédéral de l&amp;#039;agriculture]] OFAG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00084/00344/index.html?download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1ae2IZn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDfIN9fmym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--&amp;amp;lang=fr |wayback=20160324024750 |text=Das Weinjahr 2008 (PDF) }}, Herausgeber Office fédéral de l&amp;#039;agriculture OFAG. Abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Vermutlich wurde Amigne bereits von den Römern eingeführt. Die Sorte wurde jedoch erstmals 1878 in einer ampelografischen Ausstellung in Genf erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amigne ist wuchskräftig und ertragsstark, neigt jedoch zum [[Verrieselung (Weinbau)|Verrieseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat in der [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] Ähnlichkeiten zu [[Trebbiano]], die daraus gekelterten [[Weißwein]]e unterscheiden sich jedoch signifikant. Sie werden trocken als [[Grand Cru]] (z. B. in Vétroz) vermarktet. Aus der Sorte wird auch ein kräftiger [[Dessertwein]] gekeltert (z. B. [[Mitis (Wein)|Mitis]]), der viel Restsüße enthält und auch [[edelsüß]] vinifiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart mit leichtem karminroten Anflug. Die Jungblätter sind gelblich grün.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen bis großen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind drei- oder fünflappig und schwach gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist V - förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten groß und weit gesetzt.&lt;br /&gt;
* Die Traube ist meist geschultert, mittelgroß (im Mittel 212 Gramm) und lockerbeerig. Die leicht elliptischen Beeren sind klein bis mittelgroß und von grüngelber Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Amigne reift ungefähr 30 Tage nach dem [[Gutedel]]. Sie zählt damit zu den spät reifenden Sorten. Amigne ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bioweb.ensam.inra.fr/collections_vigne/Variete.php?cle=1840 |wayback=20150416114751 |text=Amigne in der Datenbank des INRA. }}. Abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines |Auflage=2. |Jahr=1988 |ISBN=2-902-771-03-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jancis Robinson]] |Titel=Das Oxford Weinlexikon |Auflage=3. überarbeitete |Verlag=Gräfe und Unzer Verlag |Ort=München |Jahr=2007 |ISBN=978-3-8338-0691-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißwein (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Wallis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MultiPolitikus</name></author>
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