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	<title>Amiga 4000 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:38:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amiga_4000&amp;diff=138675&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-23T05:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amiga 4000T.jpg|thumb|Amiga 4000T]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amiga 4000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Desktop-Computer, war eine technische Weiterentwicklung des [[Amiga 3000]] und wurde Ende 1992 eingeführt. Es gab verschiedene Versionen des Rechners. Zunächst gehörte ein 25 MHz schneller Prozessor, der [[Motorola 68040]], zur Grundausstattung. Wenig später folgten „Sparversionen“ mit einem 25-MHz-[[68030]] (dieses Modell wurde dann Amiga 4000/EC30 getauft) und einem 68LC040. Sogar ein Amiga 4000 mit einem [[68060]]-Prozessor war geplant; dieses Modell mit der Bezeichnung Amiga 4000/060 wurde jedoch in Deutschland nicht mehr ausgeliefert. In den USA lieferte Quikpak, der USA-Vertrieb des Unternehmens [[Amiga Inc.]], den Amiga 4000T auch mit einem 68060 aus, wegen des erneuten Konkurses jedoch nicht mehr in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Neuerung des Amiga 4000 war der neue Grafikchipsatz [[Advanced Graphics Architecture|AGA]] (in Deutschland AA genannt), der einen deutlichen Fortschritt gegenüber dem [[Enhanced Chip Set|ECS Chipsatz]] des Vorgängermodells bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amiga 4000T (im [[Computergehäuse|Tower-Gehäuse]]) erschien 1993 und war das letzte Modell, das [[Commodore International|Commodore]] vor der Liquidierung auf den Markt bringen konnte. Lediglich 200 Exemplare sollen damals ausgeliefert worden sein. [[Amiga Technologies]] legte den Amiga 4000T später nahezu unverändert neu auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* [[Hauptprozessor|CPU]]: [[Motorola]] 68EC030 (ohne [[Memory Management Unit|MMU]], ohne FPU) mit 25 MHz, 68LC040 (mit MMU, ohne FPU) mit 25 MHz oder [[Motorola 68040|68040]] (mit MMU, mit FPU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bombjack.org/amiga/amiga-commodore/A4000_Users_Guide_(UK).pdf |wayback=20170919050836 |text=A4000 User&amp;#039;s Guide (UK)}} Technical Specifications, Appendix A, 1992 (PDF, 3,7 MB, englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Floating Point Unit|FPU]]: Im 68040 weitgehend integriert, fehlende Kommandos per Software&lt;br /&gt;
* [[Bus (Datenverarbeitung)|Bus]]: 25 MHz&lt;br /&gt;
* RAM: 2 bis 18 MB on board (2 MB Chip-RAM und bis zu 16 MB zusätzlich RAM); aufrüstbar bis 128 MB via CPU-Slot und 512 MB per [[Zorro-Bus|Zorro III]]-Slot&lt;br /&gt;
* [[Festwertspeicher|ROM]]: 0,5 MB [[Kickstart]] ROM&lt;br /&gt;
* [[Chipsatz]]: [[Advanced Graphics Architecture|AGA]] (in Deutschland AA genannt)&lt;br /&gt;
* Grafik: 24-bit Farbpalette (16,8 Millionen Farben), bis 256 Farben im Indexed-Modus, 262.144 Farben im [[Hold-And-Modify-Modus|HAM-8]] Modus, Auflösungen: 320×200 bis 1280×400 [[Zeilensprungverfahren|interlaced]] (NTSC), 320×256 bis 1280×512 interlaced (PAL), 640×480 (VGA), 800×600i, 1024×768i&lt;br /&gt;
* Audio: 4 × 8-bit [[Puls-Code-Modulation|PCM]]-Kanäle (2 [[Stereofonie|Stereo]]-Kanäle), 28 bis maximal 56 kHz [[Speicherdirektzugriff|DMA]] Sampling-Rate&lt;br /&gt;
* [[ATA (Schnittstelle)|ATA]]-Interface (Name = scsi.device), das [[Small Computer System Interface|SCSI]]-Interface wurde gestrichen (beim A4000T jedoch wieder eingebaut)&lt;br /&gt;
* 3,5-Zoll-[[Diskette|HD-Disketten]]-Laufwerk (Amiga-Format 1,76 MB, dies aber nur bei halbierter Umdrehungszahl, mit mitgeliefertem Treiber kompatibel zu PC-üblichen 1,44-MB-Disketten) &lt;br /&gt;
* internes 120-MB-3,5-Zoll-[[ATA/ATAPI|IDE]]-Festplattenlaufwerk (austauschbar)&lt;br /&gt;
* Optionaler &amp;#039;&amp;#039;[[flicker fixer]]&amp;#039;&amp;#039; für die Verwendung der AGA-([[Phase Alternating Line|PAL]]/[[National Television Systems Committee|NTSC]])-Customchips mit einem herkömmlichen [[Video Graphics Array|VGA]]-[[Bildschirm|Monitor]]&lt;br /&gt;
* intern [[Zorro-Bus|Zorro]]-3-Slots (vergleichbar mit [[Peripheral Component Interconnect|PCI]]-Slots im PC)&lt;br /&gt;
* Betriebssystem: [[AmigaOS|AmigaOS 3.0]] ([[Kickstart]] 3.0/[[Amiga Workbench|Workbench]] 3.0)&lt;br /&gt;
* Die CPU wurde bei der letzten Version (Motherboard Revision D cost reduced) des A4000/EC030 direkt auf dem Mainboard aufgelötet. Bei allen anderen Versionen des A4000, sowie allen Versionen des A4000T saß sie auf einer Prozessorkarte, welche sich im CPU Slot befand. Dieser CPU Slot war auch bei Amigas mit aufgelötetem Prozessor vorhanden und ermöglichte so den Einsatz schnellerer Prozessoren mithilfe sogenannter [[Turbokarte]]n. So gab es von anderen Anbietern Dual-CPU-Boards mit einem [[PowerPC]]- und einem 68040- oder 68060-Prozessor (siehe [[PowerUP]]). War der Prozessor aufgelötet und es wurde eine Turbokarte benutzt, so wurde der aufgelötete Prozessor abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der onboard vorhandene [[Random Access Memory|RAM]]-Speicher von 2 MB ([[Chip-RAM und Fast-RAM|Chip-RAM]] für die AGA-Custom-Chips und die CPU, in der ersten Platinenversion auch als PS2-Steckmodul, später gelötet) kann durch 4 [[PS/2-SIMM|PS2-Module]] zu jeweils 4 MB um maximal 16 MB [[Chip-RAM und Fast-RAM|Fast-RAM]] (nur für die CPU) erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zorro-3-Steckkarten ist das RAM theoretisch auf bis zu 2 GB erweiterbar, in der Praxis gab es jedoch nur Erweiterungskarten mit maximal 256 MB Speicher. In den vorhandenen vier Zorro-Slots war somit bei Bestückung mit vier solcher Karten ein für die damalige Zeit enormer RAM-Ausbau von 1 GB möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Commodore Amiga 4000T inside.JPG|miniatur|Innenansicht eines Commodore Amiga 4000T]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellausführungen ==&lt;br /&gt;
* Amiga 4000 im Desktop-Gehäuse mit AmigaOS 3.0 und lediglich [[Integrated Drive Electronics|IDE]]-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
* Amiga 4000T (Commodore) im Tower-Gehäuse mit AmigaOS 3.1 und zusätzlich [[Small Computer System Interface|SCSI]]-II-Interface.&lt;br /&gt;
* Amiga 4000T (ESCOM) im geänderten Tower-Gehäuse mit AmigaOS 3.1 und zusätzlich [[Small Computer System Interface|SCSI]]-Interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Amiga 4000}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Amiga 4000T}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amiga-service.info/index2.html Reparaturinfos zu diversen Amiga-Modellen und ELKO-Stücklisten]&lt;br /&gt;
* [[Amiga_1200#AmigaOS_3.0|AmigaOS 3.0]]&lt;br /&gt;
* [https://amiga.resource.cx/mod/a4000de.html Amiga 4000] in der Amiga Hardware Database&lt;br /&gt;
* [https://www.amigawiki.de/doku.php?id=de:models:amiga4000 Amiga Familie: A4000] auf amigawiki.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Commodore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amiga-Computer|#4000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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