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	<title>Amiga 2000 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:13:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amiga_2000&amp;diff=138778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Y2kbug: Korr.</title>
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		<updated>2025-09-21T13:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amiga 2000 computer (filtered sharpened).jpg|miniatur|Ein Amiga 2000]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amiga 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Personal Computer]] aus der [[Amiga]]-Reihe. Er stellt das Highend-Gegenstück zum ebenfalls 1987 erschienenen [[Amiga 500]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amiga 2000 war als [[Desktop-Computer]] konstruiert. Das geräumige Gehäuse bot Platz für ein zusätzliches 3½[[Zoll (Einheit)|″]]-Gerät (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Diskettenlaufwerk|Floppy-Laufwerk]]) sowie ein 5¼[[Zoll (Einheit)|″]]-Gerät (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Festplattenlaufwerk|Festplatte]] oder [[CD-ROM-Laufwerk]]). Die Hauptplatine des Amiga 2000 war mit [[Zorro-Bus]]-[[Steckplatz|Steckplätzen]] ausgestattet, um Erweiterungen einbauen zu können. Zorro-[[Steckkarte]]n waren selbstkonfigurierend (vergleichbar mit der etwa zeitgleich aufkommenden [[Micro Channel Architecture]] von IBM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Amiga 500]] für den Heimbereich gedacht war, sollte der Amiga 2000 das Profisegment besetzen. Hierfür bot auch ein Bridgeboard, das einen vollständigen [[IBM-PC-kompatibler Computer|IBM-kompatiblen PC]] basierend auf einem [[Intel 8088]] darstellte und das [[A1060 Sidecar]] des Amiga 1000 ersetzte, die Möglichkeit, uneingeschränkt MS-DOS-kompatible Programme nutzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Spezialchips ==&lt;br /&gt;
Die Amiga 2000 unterschieden sich durch verschiedene Mainboardmodelle (A und B) und die darauf befindlichen Spezialchips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Modell, der Amiga 2000A, wurde in Deutschland in der Braunschweiger Entwicklungsabteilung entworfen. Er war mit einem [[Original Chip Set|OCS-Chipsatz]] und dem Agnus-Chip des Amiga 1000 ausgestattet, der maximal 512&amp;amp;nbsp;kB [[Chip-RAM]] ermöglicht, die nicht erweitert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1988 erschienenen Amiga 2000B (entwickelt in den USA) wurde der &amp;#039;&amp;#039;Fat-Agnus&amp;#039;&amp;#039;-Chip eingesetzt, der 1&amp;amp;nbsp;MB Chip-RAM verwalten konnte. Spätere Versionen des B-Modells enthielten den [[Enhanced Chip Set|ECS]]-Chipsatz mit &amp;#039;&amp;#039;Super Big Agnus&amp;#039;&amp;#039;, der dann auch im Amiga 3000 verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ECS-Chipsatz wurde dann ausschließlich in der 1990 erschienenen Revision 6.x (nur von manchen Benutzern A2000C genannt) verbaut, mit diesem waren dann 2&amp;amp;nbsp;MB Chip-RAM möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren hat der Amiga 2000, wie auch der [[Amiga 500]], gegenüber dem [[Amiga 1000]] das [[Kickstart]] im ROM liegen, das heißt, es muss nicht erst per Diskette geladen werden, wenn man den Computer startet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgemodelle innerhalb der Amiga-Reihe sind der [[Amiga 3000]] und [[Amiga 4000|4000]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Ausstattung ==&lt;br /&gt;
* [[Hauptprozessor|CPU]]: [[Motorola]] [[Motorola 68000|68000]] 7,16&amp;amp;nbsp;MHz (NTSC) bzw. 7,09&amp;amp;nbsp;MHz (PAL), alternativ konnte man den 68000 durch einen [[Motorola 68010|68010]] ersetzen.&lt;br /&gt;
* [[Chipsatz]]: OCS (Original-Chipsatz), ab Revision 6.x [[Enhanced Chip Set|ECS]]&lt;br /&gt;
* [[Random-Access Memory|RAM]]: 1&amp;amp;nbsp;MB ([[Megabyte]]), wobei der Amiga 2000A 512&amp;amp;nbsp;KByte auf der Hauptplatine und 512&amp;amp;nbsp;KByte auf einer Speichererweiterung (&amp;#039;Ranger Card&amp;#039;) im CPU-Slot hatte. Die Ranger Card konnte mit einzelnen Speicherchips auf 1 MByte aufgerüstet werden, so dass insgesamt 1,5 MB RAM zur Verfügung standen. Alle nachfolgenden Revisionen hatten 1&amp;amp;nbsp;MB auf der Hauptplatine; bis 9&amp;amp;nbsp;MB erweiterbar, mit PC-Brückenkarte bis 7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
* [[Festwertspeicher|ROM]]: 256&amp;amp;nbsp;kB für [[Kickstart]] 1.2/1.3 später Kickstart 2.0 mit 512&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
* intern 5 [[Zorro-Bus|Zorro]]-II–Slots (16 Bit, autoconfig), 2&amp;amp;nbsp;in Reihe mit den 16-Bit-[[Industry Standard Architecture|ISA-Slots]] für die Brückenkarten (PC-Karte, siehe bei [[A1060 Sidecar]])&lt;br /&gt;
* intern 2 16-Bit-ISA-Slots (2 in Reihe mit Zorro-II-Slots, s. o.)&lt;br /&gt;
* intern 2 8-Bit-ISA-Slots&lt;br /&gt;
* intern ein Extensionslot (CPU-Slot) – für CPU-Karten mit [[Motorola 68020|68020]]-, [[Motorola 68030|68030]]- oder [[Motorola 68040|68040]]-Prozessoren (schnellste Karte: [[Motorola 68060|68060er]] mit 50 MHz (Blizzard 2060))&lt;br /&gt;
* intern ein Video-Slot – für Genlocks, [[Flickerfixer]]karte etc. (beim 2000A existiert nur ein Genlockport)&lt;br /&gt;
* ein [[IEEE 1284|Parallelport]] (SSP)&lt;br /&gt;
* ein [[EIA-232|RS232]]-Port&lt;br /&gt;
* je ein Audio-Ausgang linker/rechter Tonkanal ([[Cinch]], zum direkten Anschluss z.&amp;amp;nbsp;B. an eine Stereoanlage)&lt;br /&gt;
* ein Video Monochrom Out&lt;br /&gt;
* 2 interne Anschlüsse für Diskettenlaufwerke (ein 3,5&amp;amp;nbsp;Zoll-Laufwerk mit 880&amp;amp;nbsp;kB im Lieferumfang enthalten)&lt;br /&gt;
* ein externer Diskettenport (der Amiga konnte bis zu 4&amp;amp;nbsp;Diskettenlaufwerke verwalten).&lt;br /&gt;
* Betriebssystem: [[AmigaOS|AmigaOS 1.2/1.3]] ([[Kickstart]] 1.2/1.3, [[Amiga Workbench|Workbench]] 1.2/1.3) oder AmigaOS 2.0 (Kickstart 2.04, Workbench 2.04)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bombjack.org/commodore/amiga/amiga-commodore/Amiga_A500_A2000_Technical_Reference_Manual_1987.pdf |titel=Commodore Amiga A500/A2000 Technical Reference Manual |werk=bombjack.org |datum=1987 |format=PDF; 14,5&amp;amp;nbsp;MB  |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120613032004/http://www.bombjack.org/commodore/amiga/amiga-commodore/Amiga_A500_A2000_Technical_Reference_Manual_1987.pdf |archiv-datum=2012-06-13 |abruf=2018-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellvarianten ==&lt;br /&gt;
=== Amiga 1500 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amiga 1500 ist eine Variante des Amiga 2000 mit einem zusätzlichen internen [[Diskette]]nlaufwerk (insgesamt zwei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkauft wurde er hauptsächlich von [[Commodore International|Commodore]] England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amiga 2500 ===&lt;br /&gt;
Der Amiga 2500, der 1989 auf den Markt kam, entspricht dem Amiga 2000, Hardware Revision 6.2 und höher. Ausgestattet wurde er mit einer 68020- (A2620) oder 68030-CPU-Karte (A2630) und einem [[Small Computer System Interface|SCSI]]-Controller (A2091) mit einer SCSI-Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amiga 2500/UX ===&lt;br /&gt;
Im Lieferumfang des Amiga 2500/UX war das Unix-Derivat [[AMIX]] enthalten. Der Computer konnte sowohl im AmigaDOS- als auch im Unix-Modus gestartet werden. Als zusätzliche Hardware war eine [[Memory Management Unit]] (MMU 68851) verbaut, um die Datensicherheit im Unix-Betrieb zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=René Beaupoil, Ulrich Brieden |Titel=Der Profi: Amiga 2500 UX |Sammelwerk=Amiga |Datum=1989-06 |Seiten=10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Amiga 2000}}&lt;br /&gt;
* [http://historycorner.de/CoCo3/Commodore/Amiga2000.html History Corner – Commodore Amiga 2000 – Die Profimaschine]&lt;br /&gt;
* [https://www.amigawiki.de/doku.php?id=de:models:amiga2000 Amiga Familie: A2000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Commodore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4191669-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amiga-Computer|#2000]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Y2kbug</name></author>
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