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	<title>Amerikanischer Hummer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:01:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amerikanischer_Hummer&amp;diff=693225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achim Raschka am 30. Mai 2025 um 05:45 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-30T05:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Amerikanischer Hummer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Homarus americanus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Henri Milne Edwards|Milne Edwards]], 1873&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hummer&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Homarus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hummerartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Nephropidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Großkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Astacidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Pleocyemata&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Zehnfußkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Decapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Bugre americanu.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Amerikanischer Hummer (&amp;#039;&amp;#039;Homarus americanus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Yellow-lobster.jpg|mini|Gelber Amerikanischer Hummer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blue-lobster.jpg|mini|Blauer Amerikanischer Hummer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster 10.jpg|mini|[[Ventral]]e Ansicht eines Weibchens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Hummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Homarus americanus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nordhummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maine-Hummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Zehnfußkrebse]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hummerartige]]n (Nephropidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe und Wachstum ===&lt;br /&gt;
Amerikanische Hummer erreichen gewöhnlich Körperlängen von 25 bis 64 Zentimeter und ein Gewicht von 1 bis 6 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holthuis&amp;quot; /&amp;gt; Da das Wachstum nicht kulminiert, sondern sich mit zunehmendem Alter verlangsamt und außerdem von der Temperatur abhängig ist, können Hummer bei günstigen Bedingungen jedoch noch wesentlich größer und schwerer werden. Der wohl schwerste jemals gefangene amerikanische Hummer wog 20,1 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guinness&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachstum erfolgt über regelmäßige [[Häutung]]en. Hierfür legt sich ein Hummer in seiner Höhle auf die Seite, verkrümmt sich in eine V-Form und verkleinert seine Extremitäten durch Flüssigkeitsentzug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die alte Außenhülle, die [[Exuvie]], abgestoßen wurde, ist ein Hummer zunächst bewegungsunfähig und somit wehrlos. Innerhalb mehrerer Stunden schwillt der Hummer auf seine neue Größe an und die Schale beginnt sich zu verhärten. Die Größenzunahme je Häutung liegt zwischen 10 und 20 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbe ===&lt;br /&gt;
Die Färbung Amerikanischer Hummer reicht von oliven-grünen bis grün-schwarzen Farbtönen mit meist schwarzen Sprenkeln; auch gänzlich gelbe oder blaue Hummer können vorkommen, sind aber wie [[Albinismus|albinotische]] Individuen äußerst selten und beruhen auf Genmutationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albino&amp;quot; /&amp;gt; Die Farbe wird im Wesentlichen beeinflusst von der Färbung der Elterntiere, der Ernährung und der Sonnenlichtexposition, die Tarnfarben ([[Tarnung (Biologie)|Somatolyse]]) bedingen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Körperbau ===&lt;br /&gt;
Wie bei allen Zehnfußkrebsen besteht auch der Körper des Amerikanischen Hummers aus den jeweils segmentierten [[Tagma (Anatomie)|Tagmata]] [[Cephalothorax]] und Abdomen. Ersteres ist bedeckt von einem [[Carapax]], der vorne in einem spitzen [[Carapax#Krebstiere|Rostrum]] endet. Jeweils seitlich des Rostrums befindet sich ein gestieltes Facettenauge, das aus circa 14.000 [[Ommatidium|Ommatidien]] bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; Hummer besitzen zwei Arten von [[Fühler (Biologie)|Antennen]]-Paaren. Das längere, gertenartige Paar ist das Tastsinnesorgan, das kürzere ist zweigliedrig und dient dem Geruchssinn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten drei der fünf Beinpaare der [[Schreitbein]]e (Pereiopoden) an den Thoraxsegmenten besitzen von den jeweils letzten Beingliedern, dem [[Spaltbein|Propodus]] und dem [[Spaltbein|Dactylus]], gebildete Scheren ([[Chela (Gliederfüßer)|Chelae]]).&amp;lt;ref&amp;gt;s. Literatur: Holthuis, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Das vorderste Scherenpaar ist dabei um ein Vielfaches größer und kräftiger. Die als Knackschere bezeichnete Chela ist größer, die mit Dornen versehene Greifschere schmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bewegliche Abdomen besteht aus sechs Segmenten und endet mit dem [[Telson]], welcher zusammen mit den [[Uropode]]n den fächerartigen Schwanz bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterscheidungsmerkmal der Geschlechter kann das erste Paar der Schwimmbeine ([[Pleopode|Pleopoden]]) herangezogen werden. Diese sind bei Männchen verhärtet, bei Weibchen hingegen weich und biegsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; Im Vergleich sind adulte Männchen etwas größer und haben proportional zur Körpergröße längere Scheren als gleichaltrige Weibchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Amerikanische Hummer ist an der nordamerikanischen Atlantikküste heimisch. Das Verbreitungsgebiet reicht von den Küstengebieten der kanadischen Provinz [[Labrador (Kanada)|Labrador]] etwa bei der Insel [[Belle Isle (Neufundland und Labrador)|Belle Isle]] im Norden bis zum [[Cape Hatteras]] des US-Bundesstaates [[North Carolina]] im Süden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt; Die Art ist jedoch südlich von [[Delaware]] wesentlich seltener als weiter nördlich, etwa in Maine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thunberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Menschen eingebürgert kommt diese Hummerart seit 1999 als [[Neobiota|Neozoon]] an der norwegischen, schwedischen und dänischen Atlantik- bzw. Nordseeküste vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Homerus americanus distribution.png|mini|Natürliches Verbreitungsgebiet des Amerikanischen Hummers an der Ostküste Nordamerikas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Homarus americanus eggs.jpg|mini|Weibchen mit Eiern auf der Unterseite des Abdomens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Lebenszyklus ==&lt;br /&gt;
Die [[Paarbildung (Biologie)|Paarbildung]] findet im Sommer bis Herbst statt. Hierfür legen die Männchen eine Paarungshöhle an und werben so um ein Weibchen. Diese entscheiden sich bereits ein paar Tage vor der eigentlichen Begattung für einen Partner und senden ein [[Pheromon]] aus, das die Männchen weniger aggressiv werden lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; Die Begattung erfolgt meist kurz nach einer Häutung des Weibchens und kann ein bis mehrere Tage andauern. Nach der Begattung beschützt das Männchen das Weibchen für einige Zeit. Die Spermapakete ([[Spermatophore|Spermatophoren]]) können von Weibchen in der [[Receptaculum seminis|Samentasche]] für mehrere Monate bis Jahre aufbewahrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befruchtung der Eier erfolgt extern und kann bis zu 15 Monate nach der Begattung erfolgen. Die Weibchen laichen, wobei die Eier aus dem Oviductus an dem Samenbehältnis vorbeigeführt werden. Die so befruchteten Eier werden auf der Unterseite des Abdomens an den Schwimmbeinen befestigt. In Abhängigkeit von Größe und Alter des Weibchens kann die Zahl der Eier bis zu 60.000 erreichen. Zwischen 15 und 50 % der Eier schlüpfen nicht, verursacht durch Krankheit, Parasiten oder Prädatoren und auch durch Fischer, die Eier tragende Weibchen wieder zurück ins Meer werfen müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Während der Bebrütung nimmt das Volumen eines Eies zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neun- bis elf-monatiger Bebrütung schlüpfen die nur wenige Millimeter großen Larven. Diese leben zunächst als [[Plankton]] knapp unter der Meeresoberfläche und häuten sich innerhalb von 3 bis 12 Wochen, abhängig von der Temperatur, viermal. Die vierte Häutung ist eine [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]], da vorher sowohl die großen Chelae als auch bis zur dritten Häutung die Uropoden fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Die nun als Postlarve bezeichneten Hummer sind etwa 14 Millimeter groß, suchen sich eine geschützte Stellen am Meeresboden und bleiben von nun an [[Benthos|Benthont]]. Mit dem Wechsel des Habitates geht auch ein Wechsel der Ernährung einher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juvenile Hummer verlassen nur äußerst selten ihre Höhle bzw. Unterschlupf, erst bei einer Carapax-Länge von etwa 25 bis 40 Millimetern werden sie agiler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Geschlechtsreif sind Amerikanische Hummer bei einer Carapax-Länge von rund 60 Millimetern. Das Alter der Geschlechtsreife ist variabel, da vor allem abhängig von der Temperatur, die die Häutungsrate bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt; Für gewöhnlich sind Amerikanische Hummer etwa vier Jahre nach dem Schlupf geschlechtsreif.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt; Nur etwa eine von 10.000 geschlüpften Larven erreicht die [[Adoleszenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensraum ===&lt;br /&gt;
In den sublitoralen Bereichen der Küste lebt die Art in Tiefen zwischen 0 und 480 Meter, ist aber üblicherweise zwischen 4 und 50 Meter anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt; Maximal möglich scheinen auch Tiefen von bis zu 700 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt; Dabei ist er aber immer angewiesen auf Verstecke wie Höhlen oder Felsspalten, weshalb die Habitate geprägt sind von felsigem oder aus härterem Schlamm bestehenden Meeresgrund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt; Die Temperatur in den genannten Tiefen kann von 2&amp;amp;nbsp;°C bis 20&amp;amp;nbsp;°C reichen; die [[Salinität]] liegt bei über 25 psu, wobei auch niedrige Salzgehalte kurzzeitig überlebt werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerikanische Hummer sind vorwiegend nachtaktive Einzelgänger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt; Adulte Tiere verbringen die Sommermonate eher in Küstennähe bei geringeren Tiefen, weil dort das Wasser wärmer ist. Im Winter ziehen sie sich in tiefere Bereiche zurück, da die Wasserturbulenz dort geringer ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Abgesehen von dieser jährlichen Wanderung sind Hummer relativ ortstreu bzw. migrieren nur im geringen Maße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
In den Larvenstadien ernähren sich Amerikanische Hummer [[Allesfresser|omnivor]]. So fressen sie neben [[Phytoplankton]] in Form von [[Dinoflagellaten]], Algen oder Kieselalgen auch Vertreter des Zooplankton, etwa [[Wasserflöhe]] oder [[Ruderfußkrebse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Adulte Hummer ernähren sich von Krabben, Schalentieren wie Muscheln, z. B. der [[Jakobsmuschel]], von [[Seesterne]]n, [[Seeigel]]n, [[Fadenwürmer]], [[Vielborster]]n sowie Schnecken. Die Beutetiere können durchaus auch als Aas gefressen werden, vor allem von noch sehr jungen Hummern; sehr selten ist auch das Fressen von Algen oder anderer Wasserpflanzen. Sobald Amerikanische Hummer Beute gefangen haben, ziehen sie sich mit ihr in ihre Höhle zurück und fressen sie dort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; [[Kannibalismus]] scheint selten bei Amerikanischen Hummern in der Natur. Hingegen kann Kannibalismus durchaus in überfüllten Aquarien oder Haltebecken vorkommen, wo bevorzugt frisch gehäutete, also noch weiche und somit wehrlose Artgenossen, gefressen werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
Amerikanische Hummer sind vor allem als Larve im Plankton Nahrung mehrerer Prädatoren. Zu nennen sind vor allem [[Atlantischer Kabeljau|Kabeljau]], [[Flunder]], [[Groppe]], [[Steinbeißer (Speisefisch)|Steinbeißer]], &amp;#039;&amp;#039;[[Zoarces americanus]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Amerikanischer Seeteufel]] und [[Katzenhaie]]. Für ausgewachsene Hummer ist der Mensch der mit Abstand wichtigste Prädator.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerikanische Hummer besitzen die Fähigkeit der [[Autotomie]] und der Selbst-[[Amputation]] von Gliedmaßen, um bei Gefahr zu flüchten, oder dem Zugriff eines Prädators zu entkommen. Das Abtrennen von einer Schere oder anderen Extremitäten kann auch vorkommen, wenn es dem Hummer nicht vollständig gelingt, die Exuvie abzustoßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt; So entfernte Gliedmaßen werden bei der folgenden Häutung regeneriert, erscheinen aber zunächst kleiner als üblich. Mit weiteren Häutungen erreichen sie aber wieder die normale Größe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Amerikanische Hummer berührt, erschreckt oder bedroht werden, geben sie akustische Signale in Form von Brummen ab. Die mittlere Frequenz des bis zu 1 Sekunde dauernden Brummens liegt bei 183&amp;amp;nbsp;Hz. Der Sinn dieses Signals ist unklar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henninger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pathogene ===&lt;br /&gt;
Amerikanische Hummer können von einigen Pathogenen oder Parasiten befallen werden, die beiden wichtigsten sind wohl [[Gaffkaemia]] und die [[Schalenkrankheit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch das Bakterium &amp;#039;&amp;#039;[[Aerococcus viridians]]&amp;#039;&amp;#039; verursachte Gaffkaemia ist seit 1947 bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawthorn&amp;quot; /&amp;gt; Das Bakterium ist eine nicht freibewegliche, verkapselte, grampositive Tetrakokke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shields&amp;quot; /&amp;gt; Die Infektion erfolgt über Wunden oder Kleinstlöcher der Schale und bereits sehr wenige Erreger können die Krankheit auslösen. Befallen werden vor allem [[Hepatopankreas]], das Herz und anschließend auch die [[Hämolymphe]], wo sich das Bakterium schnell vermehrt. Infizierte Hummer magern ab und werden lethargisch, außerdem kann sich der Schwanz orange bis pink verfärben. In Abhängigkeit von der Temperatur kann bereits nach zwei Tagen der Tod eintreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawthorn&amp;quot; /&amp;gt; Zwar ist diese Krankheit vor allem in Aquarien bzw. Halteeinrichtungen beobachtet worden, doch wurde sie auch im natürlichen Lebensraum beschrieben. Die [[Prävalenz]] von Gaffkaemia in der Natur liegt bei wenigen Prozent, wobei aber angenommen werden muss, dass diese unterschätzt wird, weil lethargische und abgemagerte Hummer weit weniger in Hummerfallen gehen als gesunde. Neben Hygienemaßnahmen und der Erforschung von Antibiotikaeinsatz für Hummerhaltebecken gibt es einen Impfstoff gegen Gaffkaemia. Dieser ist wohl der erste Impfstoff, der jemals für marine Invertebraten entwickelt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shields&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1930ern ist eine von verschiedenen Bakterien verursachte Schalenkrankheit bekannt, isoliert wurden verschiedene &amp;#039;&amp;#039;[[Vibrio]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Vibrio vulnificus|V. vulnificus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Vilnio parahaemolyticus|V. parahaemolyticus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vilnio alginolyticus|V. alginolyticus]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Shewanella]]&amp;#039;&amp;#039; spp. und &amp;#039;&amp;#039;[[Aeromonas hydrophilia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawthorn&amp;quot; /&amp;gt; Die Bakterien dringen über Poren oder die angerauhte Epicuticula in die Schale des Carapax, des Abdomens und auch der Beine ein und verursachen zunächst kleinere Dellen bzw. Vertiefungen. Im weiteren Verlauf können diese Befallsstellen zu dunklen Flecken auswachsen und die Schale abgebaut werden. Da nur das Exoskelett und keine inneren Organe befallen werden, kann sich ein Hummer durch Häutung temporär dieser Krankheit entledigen. Die Prävalenz der Schalenkrankheit ist deshalb abhängig von der Jahreszeit sowie Geschlecht und Alter des Hummers. Sie ist höher im Mai und Juni, bei Weibchen und alten Tieren. Im weit fortgeschrittenen Stadien der Krankheit können die Befallsstellen die Häutung so weit behindern, dass es dem Hummer nicht mehr gelingt die alte Schale abzustreifen und er deshalb stirbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Somers&amp;quot; /&amp;gt; Es wird geschätzt, dass etwa 30 % der Hummer an der Küste Südenglands und Long Island von den Bakterien befallen sind. Bisher ist nicht vollkommen klar, welche Kombinationen von Pathogenen, Umweltfaktoren und [[Disposition (Medizin)|Disposition]] des Hummers die Krankheit auslösen; eine Übertragung der Krankheit von Hummer zu Hummer scheint ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawthorn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Say]] beschrieb den Amerikanischen Hummer anhand eines in [[Long Branch (New Jersey)|Long Branch]], New Jersey gefangenen Exemplars als &amp;#039;&amp;#039;Astacus marinus&amp;#039;&amp;#039;. Da dieser Name schon existierte, lieferte erst [[Henri Milne-Edwards]] im Jahr 1837 in der „Histoire naturelle des Crustacés“ 2: S. 334 eine gültige Erstbeschreibung anhand Says Aufzeichnungen. Synonyme der Art sind &amp;#039;&amp;#039;Astacus marinus&amp;#039;&amp;#039; (Fabricius, 1775) Say, 1817; &amp;#039;&amp;#039;Astacos americanus&amp;#039;&amp;#039; Stebbing, 1893 und &amp;#039;&amp;#039;Homarus mainensis&amp;#039;&amp;#039; Berrill, 1956.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holthuis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Homarus&amp;#039;&amp;#039; umfasst neben dem Amerikanischen Hummer noch den [[Europäischer Hummer|Europäischen Hummer]] (&amp;#039;&amp;#039;Homarus gammarus&amp;#039;&amp;#039; L. 1758). Zwar lassen sich die beiden Arten durch einen fehlenden Stachel am Rostrum des Carapax beim Europäischen Hummer unterscheiden, doch ist eine sichere Differenzierung nur mittels einer genetischen Untersuchung möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jorg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerikanischer und Europäischer Hummer können [[Hybride]] zeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt; Dies geschah bereits in Natur, da ein Hybrideier tragendes Weibchen des Amerikanischen Hummers 2009 vor Norwegen gefangen werden konnte. Ob diese Hybride ihrerseits fertil sind, ist Gegenstand der Forschung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobster pots at Craster harbour - 2005-06-25.jpg|mini|Hummerfallen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SteamedLobster.jpg|mini|Hummer zum Essen zubereitet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1605 wird der Amerikanische Hummer befischt. Wahrscheinlich schon früher nutzten die Ureinwohner Nordamerikas Hummer als Düngemittel ihrer Felder oder als Köder beim Fischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt; Zur Kolonialzeit war Hummer weniger eine [[Delikatesse]], sondern „poverty food“, das Gefängnisinsassen oder Armen vorgesetzt wurde. Gefangen wurde dieser vorwiegend per Hand an der Küstenlinie. Als Nahrungsmittel war Hummer zunächst nur direkt an der Ostküste Nordamerikas verbreitet. Erst mit der Konservenherstellung um 1840 verbreitete es sich auch in küstenferneren Regionen. Seit etwa 1875 dominiert der Handel mit lebenden Hummern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden insgesamt 100.000 Tonnen amerikanischer Hummer angelandet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt; In den 1980ern lag die Menge bei rund 40.000 Tonnen und steigerte sich auf 75.000 Tonnen in den 1990er Jahren. Bis 2006 stagnierte der jährliche Fang bei 80.000 Tonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt; Alleine an der Küste des US-Bundesstaates Maine wurden 2009 rund 36.000 Tonnen Hummer angelandet, diese entsprachen einen Wert von fast 240 Millionen Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt; Befischt wird der amerikanische Hummer meist mit [[Hummerfalle]]n, im geringen Maßen auch als Beifang in Schleppnetzen von [[Trawler]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Befischung ist die Population des amerikanischen Hummers stabil und relativ robust. In der Roten Liste der IUCN wird er deshalb als nicht gefährdet (Least concern) geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der [[Überfischung]] entgegenzuwirken, müssen beim Hummerfang eine Reihe von Regeln beachtet werden. Neben der Begrenzung der Vergabe von Lizenzen und der Fischsaison dürfen gefangene Hummer eine gewisse Carapax-Länge nicht unterschreiten. In den Regionen Kanadas liegt diese Untergrenze zwischen 71 und 84 Millimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot; /&amp;gt; Der US-Bundesstaat Maine erlaubt nur die Befischung von Hummern mit Carapax-Längen zwischen 81 und 127 Millimeter (3,25 und 5&amp;amp;nbsp;inches).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot; /&amp;gt; Eier tragende Weibchen sind generell geschützt und dürfen nicht gefangen und angelandet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen wird Kopfgeld für jeden gefangenen Amerikanischen Hummer gezahlt, weil er als Neozoon durchaus in der Lage scheint, den Europäischen Hummer aus seinem natürlichen Verbreitungsgebiet zu verdrängen, bzw. die lokal kleinen Bestände des Europäischen Hummers in der Nordsee als neuer Konkurrent um die gleichen Habitate und Nahrung zu gefährden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Hummer#Hummer und Menschen|titel1=„Hummer und Menschen“ im Artikel Hummer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Bruce Phillips |Titel=Lobsters: Biology, Management, Aquaculture and Fisheries |Verlag=Wiley-Blackwell |Ort=Oxford, UK; Ames, Iowa |Datum=2006 |ISBN=1-4051-2657-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lipke B. Holthuis |Hrsg=Food and Agriculture Organization |Titel=Marine Lobsters of the World |TitelErg=An Annotated and Illustrated Catalogue of Species of Interest to Fisheries Known to Date |Reihe=FAO Fisheries Synopsis |BandReihe=125 |Ort=Rom |Datum=1991 |ISBN=92-5-103027-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albino&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://goodmorninggloucester.wordpress.com/2010/07/24/albino-lobster-landed-at-captain-joe-and-sons-72310/ |titel=Albino Lobster Landed At Captain Joe and Sons 7/23/10 |hrsg=GoodMorningGloucester |datum=2010-07-24 |zugriff=2012-07-26 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cawthorn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Richard J. Cawthorn |Titel=Diseases of American lobsters (Homarus americanus): A review |Sammelwerk=Journal of Invertebrate Pathology |Band=106 |Datum=2011 |Seiten=71-78 |DOI=10.1016/j.jip.2010.09.010}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cobb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=J. Stanley Cobb, Kathleen M. Castro |Hrsg=Bruce Phillips |Titel=Homarus Species |Sammelwerk=Lobsters: Biology, Management, Aquaculture and Fisheries |Verlag=Wiley-Blackwell |Ort=Oxford, UK; Ames, Iowa |Datum=2006 |ISBN=1-4051-2657-4 |Kapitel=Chapter 9 |Seiten=310-339}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ely&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Eleanor Ely |url=http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/fslobster.html |titel=The American Lobster |werk=Rhode Island Sea Grant |hrsg=University of Rhode Island |datum=1998-06-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120623000654/http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/fslobster.html |archiv-datum=2012-06-23 |zugriff=2015-11-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAOHa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.fao.org/fishery/species/3482/en |titel=Species Fact Sheets Homarus americanus |hrsg=Food and Agriculture Organization of the United Nations |zugriff=2011-11-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guinness&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.guinnessworldrecords.com/content_pages/record.asp?recordid=51451 |titel=Heaviest Marine Crustacean |hrsg=Guinness World Records |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060528192250/http://www.guinnessworldrecords.com/content_pages/record.asp?recordid=51451 |archiv-datum=2006-05-28 |zugriff=2011-11-19 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauge&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Hauge |url=http://www.imr.no/nyhetsarkiv/2010/mai/sensasjonell_hybrid_i_hummarverda/en |titel=Unique lobster hybrid |hrsg=Institute of Marine Research Norway |datum=2010-05 |zugriff=2011-11-21 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191018185420/http://www.imr.no/nyhetsarkiv/2010/mai/sensasjonell_hybrid_i_hummarverda/en |archiv-datum=2019-10-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-03-03 14:03:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Henninger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Heidi Pye Henninger, Winsor H. Watson III |Titel=Mechanisms underlying the production of carapace vibrations and associated waterborne sounds in the American lobster, Homarus americanus |Sammelwerk=J. Exp. Biol. |Band=208 |Datum=2005 |Seiten=3421-3429 |Online=[http://jeb.biologists.org/content/208/17/3421.short Volltext] |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Holthuis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
s. Literatur: Holthuis, S. 58&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNHa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN | Year=2011 | ID=170009 | ScientificName=Homarus americanus | YearAssessed=2011 | Assessor=M. Butler, A. Cockcroft, A. MacDiarmid, R. Wahle | Download=19. November 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jorg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Knut E. Jørstad, P. A. Prodohl, A.-L. Agnalt, M. Hughes, E. Farestveit, A. F. Ferguson |Titel=Comparison of genetic and morphological methods to detect the presence of American lobsters, Homarus americanus H. Milne Edwards, 1837 (Astacidea: Nephropidae) in Norwegian waters |Sammelwerk=Hydrobiologia |Band=590 |Datum=2007 |Seiten=103-114 |DOI=10.1007/s10750-007-0762-y}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lawrence&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nathalie Paille, Luc Bourassa |url=http://slgo.ca/en/lobster/context.html |titel=American Lobster |hrsg=St. Lawrence Global Observatory |zugriff=2011-11-25 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110827172432/http://slgo.ca/en/lobster/context.html |archiv-datum=2011-08-27 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-08 16:09:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.maine.gov/dmr/science-research/species/lobster/guide/index.html |titel=A Guide to Lobstering in Maine |hrsg=Maine Department of Marine Resources |datum=2009 |zugriff=2011-11-21 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160604052131/http://www.maine.gov/dmr/science-research/species/lobster/guide/index.html |archiv-datum=2016-06-04 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-08 16:09:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meeren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Gro I. van der Meeren, Josianne Støttrup, Mats Ulmestrand, Jan Atle Knutsen |Hrsg=Online Database of the North European and Baltic Network on Invasive Alien Species. NOBANIS. |Titel=Invasive Alien Species Fact Sheet: Homarus americanus |Datum=2006 |Online=http://www.nobanis.org/files/factsheets/homarus_americanus.pdf |Format=PDF |KBytes=138}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shields&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jeffrey D. Shields, Fran J. Stephens, Brian Jones |Hrsg=Bruce Phillips |Titel=Pathogens, Parasites and other Symbionts |Sammelwerk=Lobsters: Biology, Management, Aquaculture and Fisheries |Verlag=Wiley-Blackwell |Ort=Oxford, UK; Ames, Iowa |Datum=2006 |ISBN=1-4051-2657-4 |Kapitel=Chapter 5 |Seiten=146-204}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Somers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Barbara Somers |url=http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/lobster_shell_disease.html |titel=Lobster Shell Disease |werk=Rhode Island Sea Grant |hrsg=University of Rhode Island |datum=2005 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110920055211/http://seagrant.gso.uri.edu/factsheets/lobster_shell_disease.html |archiv-datum=2011-09-20 |zugriff=2011-11-23 |sprache=en |offline=1 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thunberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Eric M. Thunberg |url=http://www.nero.noaa.gov/sfd/lobster/crd0717.pdf |titel=Demographic and Economic Trends in the Northeastern United States Lobster (Homarus americanus) Fishery, 1970–2005 |werk=Northeast Fisheries Science Center Reference Document 07-17 |hrsg=National Marine Fisheries Service |datum=2007 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111004030354/http://www.nero.noaa.gov/sfd/lobster/crd0717.pdf |archiv-datum=2011-10-04 |zugriff=2011-11-21 |format=PDF; 510&amp;amp;nbsp;kB |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Homarus americanus|Amerikanischer Hummer}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4351917-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hummerartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meeresfrucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
	</entry>
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