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	<title>American Diner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=American_Diner&amp;diff=880154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-25T14:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = American Diner&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Diner&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1982&lt;br /&gt;
| Länge            = 105&lt;br /&gt;
| FSK              = ohne&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Barry Levinson]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Barry Levinson&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Jerry Weintraub]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Bruce Brody]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ivan Král]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Peter Sova]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Stu Linder]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Steve Guttenberg]]: Edward “Eddie” Simmons&lt;br /&gt;
* [[Daniel Stern (Schauspieler)|Daniel Stern]]: Laurence “Shrevie” Schreiber&lt;br /&gt;
* [[Mickey Rourke]]: Robert “Boogie” Sheftell&lt;br /&gt;
* [[Kevin Bacon]]: Timothy Fenwick Jr.&lt;br /&gt;
* [[Timothy Daly]]: William “Billy” Howard&lt;br /&gt;
* [[Ellen Barkin]]: Beth Schreiber&lt;br /&gt;
* [[Paul Reiser]]: Modell&lt;br /&gt;
* [[Kathryn Dowling]]: Barbara&lt;br /&gt;
* [[Michael Tucker (Schauspieler)|Michael Tucker]]: Bagel&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;American Diner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Diner)&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Filmkomödie]] von [[Barry Levinson]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1982|1982]]. Der Film handelt von fünf Freunden, die viel Zeit zusammen verbringen und dabei hartnäckig ignorieren, dass sie langsam älter werden. Die Zeit lässt sich jedoch nicht aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
[[Baltimore]], 1959: sechs Freunde, die sich seit der [[High School]] kennen, treffen sich zwischen Weihnachten und Silvester in einem [[Diner]], einem jener typisch US-amerikanischen Schnellimbisse, die oft rund um die Uhr geöffnet sind. Sie sprechen über ihre Träume und Zukunftspläne, doch die Freunde haben sich seit den High-School-Tagen verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurence „Shrevie“ Schreiber ist als einziger bereits verheiratet und hat bei Diskussionen immer einen leicht melancholischen Zug um die Mundwinkel. Seine Erinnerungen an die Jugend stehen in Form seiner Schallplattensammlung im heimischen Plattenregal. Er wird sehr zornig, wenn seine Frau Beth die Ordnung seiner Sammlung durcheinanderbringt. Robert Sheftell, genannt Boogie, studiert Jura und jobbt als Friseur. Um seine Spielschulden zurückzuzahlen, schließt er Wetten ab auf seine Verführungskünste. Edward Simmons will seine Verlobte heiraten, sobald sie ausreichende Kenntnisse über Football erworben hat. Dies will er mit einem 140-Fragen-Football-Quiz überprüfen. Auch William „Billy“ Howard, der in New York studiert und in Baltimore nur zu Besuch ist, denkt ans Heiraten. Aber seine schwangere Freundin Barbara zeigt mehr Interesse an ihrer Karriere. Einzig bei Fenwick, dem Problemfall der Clique, entlädt sich die latente Unzufriedenheit von Zeit zu Zeit in makabren Scherzen, blinder Aggression oder exzessivem Alkoholkonsum, wenn er zum Beispiel seinen Freunden einen Autounfall vortäuscht oder zur Weihnachtszeit die Krippenfiguren der Heiligen Drei Könige verprügelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
[[Roger Ebert]] verglich in der [[Chicago Sun-Times]] die „episodische“ Struktur des Films mit [[American Graffiti]]. Einige der gezeigten Situationen würden „unplausibel“ wirken. Der Film sei oft „sehr witzig“, wozu besonders die Dialoge beitrügen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rogerebert.com/reviews/diner-1982 Kritik von Roger Ebert]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lexikon des internationalen Films]] schrieb, der Film vermische „realistische Zeitzeichnung“ und „leicht verklärende Nostalgie“, wobei die „rüden“ Dialoge zum Realismus beitrügen. Er thematisiere die „Probleme des Erwachsenwerdens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|18358}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Fischer Film Almanach]] von 1988 wurde der Film wie folgt beurteilt: „Wie [[Tin Men]] spielt auch &amp;#039;&amp;#039;Diner&amp;#039;&amp;#039; Ende der fünfziger Jahre in Baltimore, eine Reminiszenz des Regisseurs an seine Heimatstadt, die aber nicht zur nostalgischen Schönfärberei verkommt, sondern ein von den Accessoires bis hin zum Soundtrack stimmiges Zeitporträt ergibt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner&amp;quot;&amp;gt;Meinolf Zurhorst: &amp;#039;&amp;#039;Mickey Rourke Seine Filme – sein Leben&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Filmbibliothek Nr. 32/129. Wilhelm Heyne Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, München, 1989, S. 42–43, 148–149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roger Graf]] urteilte 1983 in der Zeitschrift [[Zoom (Zeitschrift)|Zoom]] Nr. 1/1983 wie folgt: „Bestechend sind neben der exzellenten Dialogregie die jungen Darsteller – allesamt neue Gesichter –, die mit ihrem subtilen, realistischen Spiel viel zum Gelingen des Films beitragen. Der junge Regisseur hat bezüglich Schauspielerführung für einen Newcomer Erstaunliches geleistet. Sein Film ist keine Abrechnung mit seiner Jugendzeit, eher eine schöne Erinnerung mit einem leicht ironischen Augenzwinkern, das aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass in dieser Hommage an die fünfziger Jahre einiges an Sentimentalität mitschwingt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Barry Levinson war 1983 für das Drehbuch für einen [[Oscar]] nominiert, außerdem erhielt er eine Nominierung für den [[Writers Guild of America]] Award. Er und Mickey Rourke gewannen 1983 den Boston Society of Film Critics Award. Rourke gewann 1983 den [[National Society of Film Critics]] Award. Der Film selbst war 1983 in der Kategorie [[Golden Globe Award/Bester Film – Komödie oder Musical|Bester Film – Komödie oder Musical]] für einen [[Golden Globe Award|Golden Globe]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Gedreht wurde der Film in [[Baltimore]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imdb.com/title/tt0083833/locations Drehorte für Diner]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Produktionskosten wurden auf 5 Millionen US-Dollar geschätzt, in den US-Kinos spielte er ca. 14,1 Millionen Dollar ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imdb.com/title/tt0083833/business Business Data for Diner]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den US-Kinos lief er ab dem 5. März 1982; in der [[Bundesrepublik Deutschland]] kam er dagegen erst am 6. September 1990 in die Kinos, während er im Fernsehprogramm der [[ARD]] bereits am 30. November 1987 ausgestrahlt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film hatte großen Einfluss auf nachfolgende Filme und war für Steve Guttenberg &amp;#039;&amp;#039;([[Police Academy]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Noch drei Männer, noch ein Baby]])&amp;#039;&amp;#039;, Daniel Stern &amp;#039;&amp;#039;([[Kevin allein zu Haus]])&amp;#039;&amp;#039;, Timothy Daly &amp;#039;&amp;#039;([[Die Sopranos]])&amp;#039;&amp;#039; und natürlich auch für Mickey Rourke &amp;#039;&amp;#039;([[9½ Wochen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Angel Heart]])&amp;#039;&amp;#039; und Kevin Bacon &amp;#039;&amp;#039;([[Footloose (1984)|Footloose]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben]])&amp;#039;&amp;#039; sowie für Ellen Barkin &amp;#039;&amp;#039;([[The Big Easy – Der große Leichtsinn]])&amp;#039;&amp;#039; der Einstieg in ihre bis heute andauernde Filmkarriere. Auch für Barry Levinson &amp;#039;&amp;#039;([[Rain Man]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Banditen!]])&amp;#039;&amp;#039; begann mit diesem Werk seine überaus erfolgreiche Karriere als Regisseur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vanityfair.com/hollywood/2012/03/diner-201203.print |wayback=20120212221902 |text=&amp;#039;&amp;#039;American Diner&amp;#039;&amp;#039; bei vanityfair.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film enthält auch die Szene, die Mickey Rourke bekannt machte. Es geht um eine Wette mit seinen Freunden. Die Filmfigur Boogie behauptet, dass ein begehrtes Mädchen, das jedoch sehr zurückhaltend auf männliche Annäherungsversuche reagiere, dennoch seinen Penis in die Hand nehmen würde. Das Ganze soll in einem Kino passieren. Beide essen Popcorn aus einer Pappbox, die Boogie auf seinem Schoß platziert hat. Ohne dass die junge Frau es merkt, steckt Boogie seinen Penis durch ein Loch im Boden der Box. Als das Mädchen wieder zugreift, hat es plötzlich sein Glied in der Hand. Seine Freunde quittieren das Schauspiel feixend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moviepilot.de/movies/american-diner/trailer/4885 &amp;#039;&amp;#039;American Diner&amp;#039;&amp;#039; – Popcorn Szene]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0083833}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|diner}}&lt;br /&gt;
* S. L. Price: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.vanityfair.com/hollywood/2012/03/diner-201203.print Much ado about nothing]&amp;#039;&amp;#039;. In Vanity Fair, März 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Barry Levinson}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barry Levinson]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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