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	<title>Amberbäume - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T23:42:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amberb%C3%A4ume&amp;diff=390110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lorenz Ernst am 7. November 2025 um 10:04 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-07T10:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Amberbäume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Liquidambar&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Altingiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Steinbrechartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Saxifragales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Liquidambar-styraciflua-foliage.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Amerikanischer Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Liquidambar styraciflua]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amberbäume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] in der kleinen [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Altingiaceae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der botanische Gattungsname leitet sich vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;liquidus&amp;#039;&amp;#039; für flüssig und dem arabischen Wort {{arF|d=ʿanbar|عنبر}} für [[Bernstein]]. Der Name Liquidambar bedeutet also flüssiger Bernstein, wobei Bernstein [[fossil]]es [[Baumharz]] ist. Der arabische Name &amp;#039;&amp;#039;anbar&amp;#039;&amp;#039; wurde zu [[Mittellateinisch]] &amp;#039;&amp;#039;ambar&amp;#039;&amp;#039;, [[Mittelfranzösisch]] &amp;#039;&amp;#039;ambre&amp;#039;&amp;#039; und Englisch &amp;#039;&amp;#039;amber&amp;#039;&amp;#039; gleich Bernstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Harz, Stämme, Blätter und Früchte werden medizinisch genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zhi-Yun Zhang, Hongda Zhang &amp;amp; Peter K. Endress: &amp;#039;&amp;#039;Hamamelidaceae&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 9, S. 21: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=118701 &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039; – online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einigen Arten wird ein als [[Styrax (Räucherwerk)|Styrax]] bezeichnetes Harz gewonnen, das für [[Räucherwerk]]e verwendet wird. Fälschlicherweise werden die Bäume oft auch als [[Storaxbäume]] oder &amp;#039;&amp;#039;Styrax&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dies kommt daher, dass bis zum 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Harz hauptsächlich aus dem [[Storaxbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Styrax officinalis&amp;#039;&amp;#039;) gewonnen wurde, danach jedoch meist aus dem zum echten Storax geruchlich sehr ähnlichen, aber dennoch nicht näher verwandten [[Orientalischer Amberbaum|Orientalischen Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar orientalis&amp;#039;&amp;#039;). Dieser wächst im südlichen [[Kleinasien]], auf der Insel [[Rhodos]], vor allem aber in [[Syrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ursprüngliche Art der Gattung wächst im östlichen [[Nordamerika]] von New York bis [[Guatemala]] und Honduras in [[Mittelamerika]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua&amp;#039;&amp;#039;), die ebenfalls der Harzgewinnung dient. Viele [[Sorte (Pflanze)|Sorten]] dieser Varietät sind unter dem Namen [[Amerikanischer Amberbaum]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts von Klimaveränderung und damit einhergehenden Dürrephasen im Sommer werden seit einigen Jahren Versuche durchgeführt, den Amberbaum als trockenheitstoleranten Stadtbaum zu etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/nrw/article232950299/Spitzahorn-und-Amberbaum-sollen-bald-NRW-Staedte-begruenen.html |titel=Spitzahorn und Amberbaum sollen bald NRW-Städte begrünen - WELT |sprache=de |abruf=2024-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liquidambar formosana2.jpg|mini|[[Formosa-Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar formosana&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebleste oosterse amberboom.JPG|mini|Styraxgewinnung vom [[Orientalischer Amberbaum|Orientalischen Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar orientalis&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:American Sweetgum Liquidambar styraciflua Fruit 1800px.jpg|mini|Frucht des [[Amerikanischer Amberbaum|Amerikanischen Amberbaums]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sweetgum.JPG|mini|Holz des Amberbaums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039;-Arten wachsen als laubabwerfende [[Baum|Bäume]] und erreichen Wuchshöhen von 20 bis 40 Metern, teilweise auch bis 45 Metern. Pflanzenteile können einfache Haare (Trichome) besitzen. Die [[Borke]] ist grau-braun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Blattspreite]] gegliedert. Der Blattstiel ist relativ lang. Die Blattspreite ist ahornähnlich, drei-, fünf- oder siebenlappig (manchmal auch mit mehr Lappen) oder sie sind selten einfach. Der Blattrand ist gesägt. Die linealen [[Nebenblätter]] sind mehr oder weniger mit der Basis der Blattstiele verwachsen und hinterlassen beim frühen Abfallen schmale Blattnarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]). Die Blütenstandsschäfte sind lang und dünn. Die eingeschlechtlichen Blüten sind ohne [[Blütenhülle]]. Die männlichen, köpfchenartigen Blüten mit [[Tragblatt|Deckblättern]] sitzen zu mehreren in [[Traube|traubig]]-[[Ähre|ährigen]] Blütenständen. Sie fallen nach der Anthese schnell ab. Der meist kugelige, weibliche [[Blütenstand]] ist eigentlich eine zusammengedrängte [[Rispe]], ein [[Köpfchen]] und besitzt meist abfallende [[Hochblatt|Hochblätter]]. Die männlichen Blüten besitzen einige [[Staubblätter]], wobei die Staubfäden und die eiförmigen Staubbeutel etwa gleich lang sind. Die weiblichen Blüten enthalten meist [[Staminodien]], die als Schuppen oder Zähne rund um das Gynözeum ausgebildet sind, und einen halb- bis unterständigen [[Fruchtknoten]] mit vielen [[Samenanlage]]n, von denen nur die untersten fertil sind. Die [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit langen [[Narbe (Botanik)|Narben]] sind auch noch auf den reifen Früchten erkennbar. Um den oberen, freien Teil des Fruchtknoten herum sind ebenfalls, fleischige und reduzierte bis pfriemliche Strukturen ([[Blatt (Pflanze)|Phyllome]], Pappilae) ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kugeligen [[Fruchtverband|Fruchtverbände]] enthalten viele holzige, septizide [[Kapselfrüchte]], die sich mit zwei Klappen öffnen. Das [[Perikarp]] ist dünn. Jede Kapselfrucht enthält viele Samen, von denen viele steril, klein und unregelmäßig kantig sind. Die viel größeren, fertilen Samen sind ellipsoid, etwas zusammengepresst und besitzen häutige Flügel. Die Samenoberfläche ist netzartig strukturiert. Das [[Endosperm]] ist dünn, der Embryo ist gerade. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahlen betragen 2n = 30, 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amberbäume gedeihen am besten auf mäßig feuchten, lockeren und tiefgründigen Lehmböden. Natürliche Vorkommen in Nordamerika sind in Flusstälern und an feuchten Berghängen. Auf armen [[Sand]]böden wachsen sie hingegen nur sehr langsam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Folkert Siemens |url=https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/amberbaum/amerikanischer-amberbaum |titel=Amerikanischer Amberbaum |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amberbäume sind sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Trockenheit und können vor dem Hintergrund des [[Klimawandel]]s als Straßen- und Parkgehölz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hna.de/kassel/klimawandel-baume-stadt-kassel-hitze-13062731.html |titel=Sie trotzen dem Klimawandel und sorgen für Indian Summer: Amber-Bäume in Kassel |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-20 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber perspektivisch auch als Waldbaum zunehmende Bedeutung erlangen. Auch kurzzeitige, massive Überschwemmungen verträgt der Baum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Andreánszky |Titel=Die Flora der sarmatischen Stufe in Ungarn: die paläoökologischen und zönologischen Beziehungen ihrer Entwicklungsgeschichte |Verlag=Alexander Doweld |Datum=1959-01-01 |Online=https://books.google.de/books?id=KVUkDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA211&amp;amp;lpg=PA211&amp;amp;dq=amberbaum+%C3%BCberschwemmungsgebiet&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=mP-mRLSL80&amp;amp;sig=ACfU3U1OmTv0jqHHsSwxI7iPH0DOmiG_aQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiPyJas8cL3AhVRgf0HHWmQDOoQ6AF6BAgxEAM#v=onepage&amp;amp;q=amberbaum%20%C3%BCberschwemmungsgebiet&amp;amp;f=false |Abruf=2022-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039; besitzt ein [[Disjunktion (Biologie)|disjunktes Areal]]: zum einen im östlichen Asien (zwei in China, eine davon kommt nur dort vor) und im südwestlichen Asien (Türkei und Rhodos), zum anderen in Zentral- und Nordamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fossil Amberbaum Liquidambar lievenii Tertiaer.jpg|mini|Ein Blatt der fossilen Amberbaum-Art &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar lievenii&amp;#039;&amp;#039; aus dem Tagebau Hambach.]]&lt;br /&gt;
Die Gattung der Amberbäume war bis zu ihrem [[Aussterben]] während der [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] auch in Mitteleuropa verbreitet, sie ist [[fossil]] seit dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] nachgewiesen, so in den [[Braunkohle]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lagerstätten Deutschlands. Aus dem [[Tagebau Garzweiler]] ist aus dem [[Pliozän]] mit einem Alter von ca.&amp;amp;nbsp;5 Mio. Jahren die Art &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar lievenii&amp;#039;&amp;#039; bekannt. In Nordamerika konnten die Bäume während der glazialen Vereisungen aufgrund der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Gebirge den Norden wieder besiedeln, während dies in Mitteleuropa aufgrund der ost-west ausgerichteten Gebirgszüge nicht möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist nur der Amerikanische Amberbaum (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua&amp;#039;&amp;#039;) frost- und winterhart. Der Amerikanische Amberbaum wird als Großbaum zwischen 20 und 45&amp;amp;nbsp;Meter groß und bis zu 10&amp;amp;nbsp;Meter breit. Neben [[Bergulme]] (&amp;#039;&amp;#039;Ulmus glabra&amp;#039;&amp;#039;), [[Gemeine Esche|Gemeiner Esche]], [[Ginkgo]], [[Ahornblättrige Platane|Ahornblättriger Platane]], [[Silber-Pappel]], [[Sommerlinde]] (&amp;#039;&amp;#039;Tilia platyphyllos&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stieleiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;) zählt er somit zu den höchsten Laubbäumen in Europa. In Baumschulen kann man verschiedene Kleinbaum-Züchtungen und -Sorten des amerikanischen Amberbaums auch als Hochstamm kaufen, z.&amp;amp;nbsp;B. die Sorten &amp;#039;&amp;#039;Oktoberglut&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua ′Oktoberglut′&amp;#039;&amp;#039;), der ca. 3&amp;amp;nbsp;m groß wird, oder &amp;#039;&amp;#039;Gumball&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua ′Gumball′&amp;#039;&amp;#039;) mit kugelförmiger Krone (auch Kugelamberbaum genannt), der ca. 5&amp;amp;nbsp;m erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Diese Gattung wurde von manchen Autoren auch zur Unterfamilie Liquidambaroideae in der Familie der [[Hamamelidaceae]] gestellt, gehört aber tatsächlich in die [[Altingiaceae]]. Der Gattungsname wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 2, S. 999 erstveröffentlicht. Typusart ist &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung umfasst ungefähr 15 Arten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Liquidambar acalycina]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.T. Chang}}: Heimisch im zentralen und südöstlichen [[Volksrepublik China|China]].&lt;br /&gt;
* Chinesischer Amberbaum, Taiwanischer Amberbaum oder Formosa-Amberbaum (&amp;#039;&amp;#039;[[Liquidambar formosana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hance}}): Heimisch im zentralen und südöstlichen China, im südöstlichen [[Korea]], in [[Taiwan (Insel)|Taiwan]], [[Laos]] und dem nordöstlichen [[Vietnam]].&lt;br /&gt;
* [[Orientalischer Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}}): Heimisch in der südwestlichen [[Türkei]] und auf der griechischen Insel [[Rhodos]].&lt;br /&gt;
* [[Amerikanischer Amberbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar styraciflua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}): Heimisch in [[Nordamerika|Nord-]] und [[Mittelamerika]] von den [[Vereinigte Staaten|USA]] südlich bis nach [[Guatemala]] und [[Nicaragua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Liquidambar|Amberbäume (&amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039;)|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* Zhi-Yun Zhang, Hongda Zhang &amp;amp; Peter K. Endress: &amp;#039;&amp;#039;Hamamelidaceae&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 9, S. 21: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=118701 &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039; – online] (Abschnitt Beschreibung, Systematik).&lt;br /&gt;
* Frederick G. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Hamamelidaceae&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America&amp;#039;&amp;#039;, Volume 3: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=118701 &amp;#039;&amp;#039;Liquidambar&amp;#039;&amp;#039; – online] (Abschnitt Beschreibung).&lt;br /&gt;
* David John Mabberley: &amp;#039;&amp;#039;The Plant Book. A portable dictionary of the higher plants.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press 1987, ISBN 0-521-34060-8.&lt;br /&gt;
* [[Walter Erhardt]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-8001-5406-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margaret T. Hoey, Clifford R. Parks: &amp;#039;&amp;#039;Genetic Divergence in Liquidambar styraciflua, L. formosana, and L. acalycina (Hamamelidaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, Nummer 2 (Apr.–Jun. 1994), S. 308–316.&lt;br /&gt;
* A. Linn Bogle: &amp;#039;&amp;#039;The floral morphology and vascular anatomy of the Hamamelidaceae: subfamily Liquidambaroideae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annals of the Missouri Botanical Garden.&amp;#039;&amp;#039; 73(1), 1986, S.&amp;amp;nbsp;325–347, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/87377#page/333/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7563039-4|LCCN=sh2002008937}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Amberbaume}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altingiaceen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lorenz Ernst</name></author>
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