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	<title>Amalie Hohenester - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Amalie_Hohenester&amp;diff=2031846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Barb444: Kommas</title>
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		<updated>2026-02-07T22:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommas&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Amalie Hohenester 1862 Die Stadt-Frau-Bas.png|mini|Amalie Hohenester auf dem Titel einer Lokalzeitung von 1862]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amalie Hohenester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Vorname auch zu &amp;#039;&amp;#039;Mali&amp;#039;&amp;#039; verkürzt) (* [[4. Oktober]] [[1827]] in [[Vaterstetten]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hedi Heres: &amp;#039;&amp;#039;Von Hexen und Druden&amp;#039;&amp;#039;. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1995, Seite 97. ISBN 3-475-52826-6&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Amalie Nonnenmacher;&amp;#039;&amp;#039; † [[24. März]] [[1878]] in [[Röhrmoos|Mariabrunn]]) wurde als [[Wunderheilung|Wunderheilerin]] und so genannte „Doktorbäuerin“ bekannt. Von 1863 bis zu ihrem Tod betrieb sie das damals berühmte [[Röhrmoos#Mariabrunn|Heilbad Mariabrunn]] im [[Röhrmoos|Dachauer Land]]. Sie wird oft zu den schillerndsten Frauengestalten Bayerns im 19. Jahrhundert gezählt. Die Geschichte ihrer Person wird von zahlreichen Legenden und Anekdoten umrankt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fitz: {{Webarchiv |url=http://www.laienbuehne-freising.de/00000098d70bf0b06/22222299330ffe59a/222222994d14d8507.html |text=Die Kurpfuscherin |wayback=20120121201010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Marschall bei Holzkirchen ===&lt;br /&gt;
Amalie Hohenester war die Tochter von Bibiana und Michael Nonnenmacher. Die Mutter, eine willensstarke und energische Person, der ein unguter Ruf anhaftete, stammte aus Ungarn. Ihr wurde „Wettermachen“ und dergleichen nachgesagt. Außerdem war sie beim Landgericht [[Miesbach]] wegen [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibung]] verzeichnet. Sie besaß Kenntnisse im Umgang mit [[Heilpflanze|Kräutern]] und den daraus gewonnenen Essenzen, die sie später an ihre Tochter weitergab. Der Vater, „Haberlbauer“ zu Marschall bei [[Holzkirchen (Oberbayern)|Holzkirchen]], war außerdem Pferdehändler. Amalie war das fünfte Kind. Ihre Brüder machten im bayerischen Oberland als Angehörige der „Haberl-Bande“ von sich reden. Diese war für zahlreiche Delikte wie [[Raub (Deutschland)|Raub]] und [[Wilderei]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Amalie kam bereits als 14-Jährige mit dem Gesetz in Konflikt, als sie amtliche Siegel abriss. Danach fiel sie durch Herumstreunen und Diebstahl auf. Mit 17 Jahren wurde sie wegen „lüderlichen Lebenswandels“ festgenommen und in der weiteren Folge mit behördlichen Auflagen belegt, die ihr das Verlassen des Heimatbezirks für zwei Jahre verboten. Sie hielt sich aber nicht daran, so dass sie es immer wieder mit der Polizei zu tun hatte. Mit 23 Jahren arbeitete sie als Dienstmagd in München, wo sie häufig die Stelle wechselte. Bei einer Gräfin [[Sandizell (Adelsgeschlecht)|Sandizell]], die sie auf Reisen mitnahm, lernte sie den Umgang in Gesellschaft, was ihr später noch zugutekam. Bei der Gräfin kam es dann aber ebenfalls zu einer überstürzten Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1856 wurde sie in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] aufgegriffen und nach [[München]] abgeschoben. Zurück in Marschall, begann sie, zusammen mit ihrer Mutter, Kranke aus der Umgebung zu behandeln, und eignete sich dabei [[Naturheilkunde|naturheilkundliches]] Wissen und weitere Fähigkeiten im Umgang mit Menschen an. Wegen „Pfuscherei“ wurde die 32-Jährige 1859 vom Landgericht Miesbach zu zwei Tagen Polizeiarrest verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/regionen/auch-kaiserin-sissi-vertraute-wunderheilerin-marschall-248794.html |titel=Auch Kaiserin Sissi vertraute auf Wunderheilerin aus Marschall |werk=merkur.de |datum=2009-04-28 |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings war der Begriff Pfuscherei damals noch nicht mit der negativen Konnotation von heute verbunden, sondern bezeichnete eine heilende Tätigkeit ohne entsprechende ärztliche Ausbildung, vergleichbar der eines [[Bader]]s. Eine ärztliche Betätigung ohne diese Voraussetzung war aber auch damals schon nach einem Paragraphen nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deisenhofen ===&lt;br /&gt;
Mit 34 Jahren heiratete Amalie Nonnenmacher am 14. Oktober 1861 den gleichaltrigen Benedikt Hohenester, den sie über einen ihrer Brüder kennengelernt hatte. Auf dessen Wagnerbauern-Hof in [[Oberhaching|Deisenhofen]] richtete sie unmittelbar nach ihrem Einzug ihre „Praxis“ ein. Die Diagnose stellte sie aufgrund der Befragung des Patienten, weiterer Informationen, die sie über ihn herausfand, und der [[Harnschau]]. Zur Therapie verordnete sie strenge [[Diät]] und selbst aus Kräutern hergestellte [[Tinktur]]en, [[Tee]]s und [[Salbe]]n. Dabei entwickelte sie einen erfolgreichen Geschäftssinn, indem sie sich die Medikamente teuer bezahlen ließ. Beratung war dagegen meist kostenlos, insbesondere bei den einfachen Leuten. Schon bald sprachen sich die Methoden der Amalie Hohenester gerüchteweise herum und erste Münchner Zeitungen befassten sich mit dem Phänomen. Die Behörden reagierten skeptisch darauf, unter anderem mit einer Anklage wegen „[[Kurpfuscher]]ei und [[Quacksalber]]ei“. Trotzdem hielt ihr Erfolg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mariabrunn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariabrunn-01.jpg|mini|Mariabrunn, die Wirkungsstätte der Amalie Hohenester]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariabrunn-02.jpg|mini|Gut Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Jahres 1862 erwarb das Ehepaar Hohenester ein Anwesen in Mariabrunn, das zuvor als Heilbad und Wallfahrtsort bekannt war, zu der Zeit aber keine Bedeutung mehr hatte. Dies änderte sich allerdings wieder nach dem Tag, als am 13. Januar 1863 Amalie Hohenester mit ihrem Mann, der dabei wohl nicht viel mitzureden hatte, nach Mariabrunn übersiedelte. Zu ihren bisher schon eingesetzten therapeutischen Maßnahmen kamen nun noch [[Hydrotherapie|Bäder und Güsse]] hinzu. Mit ihren [[Kur]]en erzielte sie bei zahlreichen Gästen Linderung der Beschwerden und offenbar auch Heilungen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Röhrmoos |url=https://www.roehrmoos.de/gemeinde-roehrmoos/ortsteilegeschichtliches/mariabrunn/ |titel=Geschichte des Ortsteils Mariabrunn |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210113004703/https://www.roehrmoos.de/gemeinde-roehrmoos/ortsteilegeschichtliches/mariabrunn/ |archiv-datum=2021-01-13 |abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Erfolg sprach sich bis zu höchsten gesellschaftlichen Kreisen herum und ihr Heilbad florierte. 1866 erfolgten die ersten großen An- und Umbauten. Großfürst [[Nikolai Nikolajewitsch Romanow (1831–1891)|Nikolai Nikolajewitsch]], Baron von [[Rothschild (Familie)|Rothschild]], Fürst Woronzoff, Großfürstin [[Wera Konstantinowna Romanowa (1854–1912)|Vera]] und Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth von Österreich]] sollen bei Hohenester Rat gesucht haben. Ihre Patienten waren von ihren Fähigkeiten überzeugt und versprachen sich Heilung, während sie von den Ärzten angefeindet und als Kurpfuscherin abgestempelt wurde. Schlau wies sie wirklich schwer Kranke mit der Begründung ab: „Für dich ist meine Kur zu stark.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Konflikte mit den Behörden zu umgehen, ließ sie sich einige Kniffe einfallen. So stellte sie einen Badearzt ein, der dann als [[Strohmann]] fungierte. Mit dem enormen wirtschaftlichen Erfolg stieg die Zahl ihrer Neider. Da sie es aber schaffte, sich Gönner unter den Beamten zu verschaffen, ließen die behördlichen Repressalien mit der Zeit nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich ihr Gesundheitszustand im Winter 1877 stark verschlechtert hatte, starb Amalie Hohenester am 24. März 1878 im Alter von 50 Jahren an Herzversagen. In der Bevölkerung war von „Herzverfettung“ oder einem unnatürlichen Tod die Rede, da sie ihren schlechten Zustand nach außen verborgen hielt. Vermutlich hatte sie neben einer Herzerkrankung aber auch [[Brustkrebs]], den sie monatelang vergeblich selbst zu behandeln versuchte. Nach ihrem Tod fiel das Heilbad wieder in die Bedeutungslosigkeit, obwohl ihre Nichte Ottilie, die mit ihr eng zusammenarbeitete und ihre [[Rezeptur]]en kannte, versuchte, den Betrieb aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Ehe kinderlos geblieben war, erbte ihr Mann, der bereits drei Monate nach der Beerdigung wieder heiratete, ihren ganzen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzte Ruhestätte fand Amalie Hohenester auf dem Friedhof der Pfarrkirche St. Peter in [[Ampermoching]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. März 1956 wurde im Münchner Stadtteil [[Aubing]] eine Straße nach Amalie Hohenester benannt. In Deisenhofen gibt es ebenfalls eine Straße, die nach der „Doktorbäuerin“ benannt ist. In Marschall bei Holzkirchen wurde ebenfalls eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen-ort28831/holzkirchen-eine-anschrift-hat-er-schon-mal-jetzt-kommt-bewegung-in-umzug-bauhofs-11782510.html |titel=Jetzt kommt Bewegung in den Umzug des Bauhofs - eine Anschrift hat er schon mal |datum=2019-02-20 |sprache=de |abruf=2019-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mariabrunn wurde Amalie Hohenester mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/amalie-hohenester.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Amalie Hohenester |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen des Themas ==&lt;br /&gt;
Das bewegte Leben der Amalie Hohenester ist des Öfteren in Literatur, Film und darstellender Kunst aufgegriffen worden. So existieren zahlreiche Romane, Volksstücke und zwei Filme darüber. Im Film &amp;#039;&amp;#039;Die Kurpfuscherin&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1974 nach dem Drehbuch von [[Hans Fitz]] spielt neben [[Walter Sedlmayr]], [[Edda Seippel]] und anderen [[Maria Schell]] die Hauptfigur. 1997 produzierte der Bayerische Rundfunk den zweiteiligen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mali (Film)|Mali]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Christine Neubauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von Hans Fitz stammt das Drehbuch des 1973 vom Bayerischen Rundfunk produzierten Hörspieles &amp;#039;&amp;#039;Madame Hohenester&amp;#039;&amp;#039;. Regie führte [[Edmund Steinberger]], [[Elfie Pertramer]] sprach die Amalie Hohenester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-357444.html |text=Bayern 2 Hörspiel |wayback=20150702145345}}, abgerufen am 27. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 veröffentlichte [[Norbert Göttler]] den Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Pfuscherin&amp;#039;&amp;#039; mit historisch authentisch dargestelltem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hedi Heres]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Hexen und Druden&amp;#039;&amp;#039;. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1995, Seiten 95–111. ISBN 3-475-52826-6.&lt;br /&gt;
*Annette Kerckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Hohenester, Amalie (1827–1878).&amp;#039;&amp;#039; In: Anette Kerckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Wichtige Frauen in der Naturheilkunde. Ihr Leben – Ihr Werk – Ihre Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin 2020, ISBN 978-3-662-60458-8, S. 117–123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Amalie Hohenester|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118979892}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schlosswirtschaft-mariabrunn.de/Geschichtliches/Geschichtliches.htm |text=Geschichtliches |wayback=20050921232257}} auf &amp;#039;&amp;#039;www.schlosswirtschaft-mariabrunn.de&amp;#039;&amp;#039; (mit Bild von Amalie Hohenester; Archiv-Version vom 21. September 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118979892|VIAF=42637930}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohenester, Amalie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röhrmoos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hohenester, Amalie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nonnenmacher, Amalie (Geburtsname); Nonnenmacher, Mali&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Wunderheilerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vaterstetten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. März 1878&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Röhrmoos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Barb444</name></author>
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