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	<title>Am Kothen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:24:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Am_Kothen&amp;diff=2896436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Morty am 24. Januar 2019 um 11:06 Uhr</title>
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		<updated>2019-01-24T11:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/31.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/6/34.9/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Kothen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine aus zwei Wohnplätzen bestehende Ortslage im Westen der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]], Stadtteil [[Elberfeld]], die aus alten Höfen hervorging. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Am Kothen&amp;#039;&amp;#039; ist als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden, die Hofräume und dazugehörigen landwirtschaftlichen Flächen sind heute Teil des [[Zoo Wuppertal|Wuppertaler Zoos]] und des benachbarten Villenviertel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Wohnquartier [[Kothen (Wuppertal)|Kothen]] liegt weiter östlich in Unterbarmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich auf einer Höhe von {{Höhe|170|DE-NHN}} gegenüber dem Eingangsbereich des [[Zoo Wuppertal|Wuppertaler Zoos]] an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Herthstraße&amp;#039;&amp;#039; Ecke &amp;#039;&amp;#039;Hubertusallee&amp;#039;&amp;#039; im Wohnquartier Zoo im [[Stadtbezirk]] [[Elberfeld-West]]. Benachbarte Ortslagen sind die heute ebenfalls in der städtischen Bebauung aufgegangenen [[Oben vorm Steeg]], [[Vollmerhausen (Wuppertal)|Vollmerhausen]] und [[Kaisersbusch (Wuppertal)|Kaisersbusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ploennies 1715 Burgholz.jpg|mini|links|hochkant|Ausschnitt der Topographia Ducatus Montani]]&lt;br /&gt;
Kothen ist eine Form von [[Kotten (Haus)|Kotten]] und bezeichnet einen kleineren Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] aus dem Jahre 1715 ist der Hof &amp;#039;&amp;#039;H.Kot&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, südlich davon befand sich der Hof &amp;#039;&amp;#039;F.Kot&amp;#039;&amp;#039;. 1815/16 werden in Am Kothen 36 Einwohner gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 gehörte Am Kothen zur [[Pickartsberger Rotte]] des ländlichen Außenbezirks des [[Kirchspiel Elberfeld|Kirchspiels]] und der Stadt [[Elberfeld]]. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Kotten (Haus)|Kotten]] kategorisierte Ort wurde als &amp;#039;&amp;#039;aufm Kothen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und besaß zu dieser Zeit vier Wohnhäuser und sechs landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 22 Einwohner im Ort, alle evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Höfe Am Kothen lagen noch im ausgehenden 19. Jahrhundert weitab der städtischen Bebauung in einem ländlichen Areal. Der südliche Hof Am Kothen war ursprünglich im Besitz eines &amp;#039;&amp;#039;Breitfeld&amp;#039;&amp;#039;, der ihn 1843 an seine Elberfelder Freunde &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Ulenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Frische&amp;#039;&amp;#039; veräußerte. Diese nutzten den Hof als Sommerhaus. Nach deren Tod erbten deren Schwiegersöhne &amp;#039;&amp;#039;August Neuburg&amp;#039;&amp;#039; und [[August von der Heydt (Bankier, 1851)|&amp;#039;&amp;#039;August Von der Heydt&amp;#039;&amp;#039;]] das Anwesen. 1879 verkauften sie das Gut mit Gutshaus und rund 45 Morgen Land an die Zoogesellschaft, die von 1879 bis 1881 auf dem Gelände den Wuppertaler Zoo anlegten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arndt&amp;quot;&amp;gt;Markus Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Das Zooviertel in Wuppertal als Beispiel für Planung und Bebauung eines gründerzeitlichen Villenviertels&amp;#039;&amp;#039;.  Wuppertal 1999, (Wuppertal, Universität Dissertation).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Wohnplatz hat sich ein Gebäude von dem Baumeister [[Johann Friedrich Unten Schrievers]] von 1836 erhalten, es war das Landhaus des Elberfelder Unternehmers &amp;#039;&amp;#039;Meckel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ruth Meyer-Kahrweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Architekten, Bauingenieure, Baumeister, Bauträger und ihre Bauten im Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Pies, Wuppertal 2003, ISBN 3-928441-52-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Schürer]]: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Zoologischer Garten Wuppertal&amp;#039;&amp;#039;, 2006, Sutton Verlag, Erfurt, ISBN 978-3-86680-004-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hatte um 1850 eine Umgestaltung erfahren und auf zwei Seiten eine klassizistische Fassade erhalten. Es wurde dann in dem Zoo integriert und diente als Wohnhaus und Büro der Zoodirektoren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DLWuppertal|3069}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Hof Am Kothen war im Besitz einer Familie &amp;#039;&amp;#039;Pfannkuchen&amp;#039;&amp;#039;, deren Söhne &amp;#039;&amp;#039;Peter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;August Pfannkuchen&amp;#039;&amp;#039; das Gelände an die Architekten [[Hermanns &amp;amp; Riemann]] verkauften, die das Umfeld des Zoos ab 1893 als [[Wuppertaler Zooviertel|Zooviertel]] zu einer [[Villenkolonie]] mit eigenem [[Haltepunkt Wuppertal Zoologischer Garten|Bahnhof]] entwickelten. Die Hofgebäude wurden abgetragen und das Hofgelände durch Anlage geometrischer Planstraßen erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arndt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Zoobrücke]], die das Zooviertel mit dem Straßennetz verband, wurde früher &amp;#039;&amp;#039;Kothener Brücke&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Morty</name></author>
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