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	<title>Am Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Am_Hof&amp;diff=380466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rszuka: /* Kirche am Hof */ widerspruch aufgelöst und belegt</title>
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		<updated>2025-11-20T16:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirche am Hof: &lt;/span&gt; widerspruch aufgelöst und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Platz in Wien. Siehe auch: [[Am Hof (Weißenburg)]], Bayern, bzw. [[Am Hofe König Arthurs]], Film.}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name=Am Hof&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Wien - Bezirk Innere Stadt, Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platz in Wien&lt;br /&gt;
|Bild=Wien 01 Am Hof a.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Der Platz &amp;#039;&amp;#039;Am Hof&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Mariensäule (Wien)|Mariensäule]] und dem ehemaligen [[Bürgerliches Zeughaus|Bürgerlichen Zeughaus]]&lt;br /&gt;
|Ort=Wien&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|Straßen=Heidenschuß, [[Färbergasse (Wien)|Färbergasse]], [[Drahtgasse (Wien)|Drahtgasse]], Schulhof, [[Bognergasse]], Irisgasse&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Kirche am Hof (Wien)|Kirche am Hof]], [[Collaltopalais]], [[Mariensäule (Wien)|Mariensäule]], [[Bürgerliches Zeughaus|Zentralfeuerwache]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Autoverkehr]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=teilweise Einbahn&lt;br /&gt;
|Platzfläche=&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der historisch bedeutendsten [[Platz (Städtebau)|Plätze]] der [[Innere Stadt (Wien)|Wiener Innenstadt]]. Er befindet sich zwischen [[Bognergasse]], Naglergasse, Heidenschuss, [[Färbergasse (Wien)|Färbergasse]], [[Judenplatz (Wien)|Judenplatz]] und Schulhof im ältesten Kern der Stadt in unmittelbarer Nachbarschaft der mittelalterlichen Judenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am hof 1865.jpg|mini|Am Hof (1865) mit Zeughaus (links), Mariensäule, „Haus zur goldenen Kugel“, [[Collaltopalais]] und [[Kirche am Hof]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wenzel Zajicek 011.jpg|mini|Marktleben vor dem [[Radetzky-Denkmal (Stubenring)|Radetzky-Denkmal]] Am Hof, um 1890 (Aquarell von [[Carl Wenzel Zajicek]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Latour Laterne1848.jpg|mini|Die Leiche des [[Lynchen|gelynchten]] Kriegsministers [[Theodor Baillet von Latour|Graf Latour]] wird am 6. Oktober 1848 an eine Laterne gehängt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Hof Zeughaus 1737.jpg|mini|Das Bürgerliche Zeughaus um 1737]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz Am Hof war bereits Teil des römischen [[Heerlager]]s [[Vindobona]] und war im [[Frühmittelalter]] unbesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1155 und etwa 1275, der Fertigstellung der &amp;#039;&amp;#039;neuen Burg&amp;#039;&amp;#039; an der Stelle des heutigen Schweizertrakts der [[Hofburg]], lag hier die [[Königspfalz|Pfalz]] der [[Babenberger]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Babenbergerpfalz am Hof|Babenbergerpfalz am Hof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich Jasomirgott]] hatte sie 1155/56 erbauen lassen, nachdem er seine Residenz von [[Klosterneuburg]] nach Wien verlegt hatte. Die Pfalz war ein Häuserkomplex um einen freien Platz, also ein Hof, mit dem Wohnhaus des Herzogs als Mittelpunkt. Sie diente auch als vorübergehender Sitz des Kaisers, wenn er diesen Teil des Reiches besuchte ([[Gastungspflicht]]). Gegen Nordwesten und Südwesten lehnte sich der „Hof“ an den Mauerzug des Römerkastells an, stadteinwärts war er durch Tore gegen die bürgerliche Altstadt und die [[Judenplatz (Wien)|Judenstadt]] abgegrenzt. Hier empfingen Heinrich Jasomirgott und seine Gemahlin [[Theodora Komnena (Österreich)|Theodora]] 1165 [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich Barbarossa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Heinrichs Sohn [[Leopold V. (Österreich)|Leopold V.]] war der Turnier- und spätere Marktplatz zwischen 1177 und 1194 Schauplatz glänzender Veranstaltungen, bei denen Sänger und Dichter wie [[Reinmar von Hagenau]] und dessen Schüler [[Walther von der Vogelweide]] in [[Minnesang]]-Wettstreiten auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übersiedlung der Landesfürsten in den Schweizertrakt der damals noch viel kleineren Hofburg um 1275 kam die „Babenberger Pfalz“ (Am Hof) gegen Ende des 13. Jahrhunderts an die landesfürstliche [[Münzprägeanstalt|Münze]]. Die Häuser Nr. 10 und Nr. 12 wurden der benachbarten Judenstadt um den Judenplatz einverleibt. Ab 1340 wurden Am Hof Märkte abgehalten. 1365 kam es zur provisorischen Unterbringung der [[Karmeliter]] in der Münzstätte, 1386 zur offiziellen Schenkung durch [[Albrecht III. (Österreich)|Albrecht III.]], wobei der Platz erstmals „Am Hof“ genannt wurde. Die Karmeliter errichteten anstelle der romanischen Münzhofkapelle eine dreischiffige gotische Klosterkirche, die sie etwa 1420 fertigstellten. Der gotische Chor ist heute noch von der dahinterliegenden Gasse zu sehen. Die Karmeliter hatten schon das Haus des Juden Muschal besessen, sie erhielten noch weitere Häuser dazu, unter anderem das von Albrecht III. angekaufte Haus des Dichters [[Peter Suchenwirt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz war von der nahe gelegenen [[Freyung (Wien)|Freyung]] ursprünglich durch Häuser getrennt, die nur eine schmale Verbindungsgasse freiließen und 1846 demoliert wurden. Schon ab dem 14. Jahrhundert wurde er als Markt genutzt, später auch als [[Richtplatz]]. 1463 wurde hier der Bürgermeister [[Wolfgang Holzer (Politiker)|Wolfgang Holzer]] auf Befehl [[Albrecht VI. (Österreich)|Albrechts VI.]] hingerichtet. 1515 fand die habsburgisch-[[Jagiellonen|jagiellonische]] Doppelhochzeit unter Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] hier statt. Im 16. und 17. Jahrhundert hieß der Platz auch Krebsmarkt, da hier Seefische und Krebse angeboten wurden. Im 18. Jahrhundert wurde am Markt nur noch Gemüse und Obst verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übergabe von Kirche und Kloster an die [[Jesuiten]] 1554 hieß der Platz „Bei den oberen Jesuiten“ und war Schauplatz der [[Jesuitendrama|geistlichen Spiele der Jesuiten]] vor ihrer Kirche. Nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] 1773 hieß der Platz wieder „Am Hof“. Das Klostergebäude der Jesuiten war 1783–1913 Sitz des [[Hofkriegsrat]]es und des [[Kriegsministerium]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 spendete [[Pius VI.]] von der Terrasse der Kirche den Segen [[Urbi et Orbi]]. Am 7. Dezember 1804 wurde von der [[Söller|Altane]] der Kirche aus die schon am 11. August 1804 vollzogene Annahme des Titels „eines erblichen [[Kaiser von Österreich|Kaisers von Oesterreich]]“ durch [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz II./I.]] (zusätzlich zum [[Römisch-deutscher Kaiser|römisch-deutschen Kaisertitel]]) verkündet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz&amp;amp;datum=18041208&amp;amp;seite=1 Offizieller Bericht in der Wiener Zeitung vom 8. Dezember 1804, Nr. 98, S. 4483].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die verbreitete Annahme, auch die Niederlegung der römisch-deutschen Kaiserkrone und das faktische Erlöschen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] am 6.&amp;amp;nbsp;August 1806 sei von derselben Stelle aus verkündet worden&amp;lt;ref&amp;gt;Sie geht vielleicht zurück auf [[Karl Otmar von Aretin]]: Heiliges Römisches Reich 1776–1806. Reichsverfassung und Staatssouveränität. Wiesbaden 1967, S. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist nicht belegbar und beruht vermutlich auf einer Verwechslung&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Karl Mally: Was geschah am 6. Aug. 1806 auf dem Wiener Platz Am Hof? Offenbar nichts! Österreich in Geschichte und Literatur 43 (1999) S. 203; Eric-Oliver Mader: Die letzten „Priester der Gerechtigkeit“. Berlin 2005. S. 150–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 1848 erfolgte im Zuge der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution]] der Sturm auf das Zeughaus, am 6. Oktober wurde der Kriegsminister [[Theodor Baillet von Latour|Theodor Graf Baillet von Latour]] aus dem Gebäude gezerrt, erschlagen und von der Menge in der Mitte des Platzes auf einer Laterne aufgehängt. Der Platz hieß kurzfristig „Volksplatz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842–1918 und 1939–1942 erfreute sich ein [[Christkindlmarkt]] Am Hof großer Beliebtheit. 1973 entstand hier der Wiener [[Flohmarkt]], der 1977 aus Platzgründen auf den [[Wiener Naschmarkt|Naschmarkt]] umgesiedelt wurde. Heute findet wieder jährlich ein Christkindlmarkt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 wurde vor dem Gebäude des k.k. Hofkriegsrathsgebäude (das Kriegsministerium) das Reiterstandbild Feldmarschall [[Josef Wenzel Radetzky von Radetz|Radetzkys]] von [[Caspar von Zumbusch]] enthüllt, das 1912 vor das neu erbaute Gebäude des [[Kriegsministerium (Wien)|Kriegsministeriums]] am [[Wiener Ringstraße|Stubenring]] transferiert wurde. Anstelle des Hofkriegsratsgebäudes trat 1915 die Zentrale der [[Niederösterreichische Escompte-Gesellschaft|Niederösterreichischen Escompte-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befand sich am Hof noch die Hauptwache, die [[Apostolische Nuntiatur|Nuntiatur]] und das Unterkammeramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Carol Reed]]s Film „[[Der dritte Mann]]“ (gedreht 1948) kommt der Platz am Hof prominent vor, auf ihm steht die [[Litfaßsäule]], durch die man in die Unterwelt des Wiener [[Wiener Kanalisation|Kanalisationssystems]] gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962/63 wurden im Zuge von Grabungen für eine [[Tiefgarage]] unter dem Platz Am Hof Reste der römischen Siedlung gefunden. Im Keller der heutigen Feuerwehrzentrale ist in originaler Lage ein Stück des Lagerhauptkanals zu besichtigen, der die Abwässer aus dem südlichen Lager aufnahm und sie in den [[Tiefer Graben (Wien)|Tiefen Graben]] zum Ottakringerbach führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papst [[Johannes Paul II.]] hielt vor der Kirche Am Hof am 12. September 1983 eine Ansprache an in- und ausländische Arbeitnehmer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.papstbesuch.at/content/site/de/home/diverses/article/697.html Bericht über Besuche von Päpsten auf dem Platz Am Hof bei papstbesuch.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 findet Am Hof jedes Jahr zu [[Silvester]] am 31. Dezember im Rahmen des [[Silvesterpfad]]es eine Musikveranstaltung des Radiosenders [[Ö3]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. September 2007 feierte Papst [[Benedikt XVI.]] mit rund 7.000 Menschen bei strömendem Regen als ersten großen Programmpunkt seiner Österreichreise einen Stationsgottesdienst. Nach nur sechs Minuten fielen das Mikrofon des Papstes sowie die Videowalls aus, weshalb die Rede von Benedikt XVI. abgebrochen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde in der ehemaligen Zentrale der Länderbank, bis 2012 Hauptquartier der [[Bank Austria]], das Luxushotel [[Hyatt|Park Hyatt Vienna]] eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2650494/ Luxushotel Park Hyatt eröffnet]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche am Hof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Hof Vienna Sept. 2006.jpg|miniatur|Kirche am Hof, links davon die Mariensäule, rechts nachgebaute Jugendstilleuchte („Bischofsstab“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariensäule Am Hof Vienna Sept 2006.jpg|miniatur|hochkant|Detail der Mariensäule]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche am Hof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bemerkenswerteste Gebäude ist die [[Kirche am Hof (Wien)|Kirche am Hof]], &amp;#039;&amp;#039;[[Neun Chöre der Engel|zu den neun Chören der Engel]]&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Gotik|gotische]] Kirche mit [[barock]]isierter Fassade, von deren Balkon immer wieder wichtige Ereignisse, etwa das Pragmatikalgesetz, verkündet wurden. Die verbreitete Annahme, von derselben Altane sei am 6. August 1806 die Erklärung Kaiser Franz II. zur Niederlegung der Reichskrone bekanntgegeben worden, ist nicht belegbar und beruht vermutlich auf einer Verwechslung.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Karl Mally: &amp;#039;&amp;#039;Was geschah am 6. Aug. 1806 auf dem Wiener Platz Am Hof? Offenbar nichts!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreich in Geschichte und Literatur&amp;#039;&amp;#039; 43 (1999) S. 203; Eric-Oliver Mader: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten „Priester der Gerechtigkeit“.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, S. 150–154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Reformation verfiel die Kirche. König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] übergab das Gotteshaus 1554 dem kämpferischen [[Jesuiten]]orden, der drei Jahre vorher nach Wien geholt worden war (&amp;#039;&amp;#039;Alte Jesuitenkirche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1607 brannte die Kirche ab. Bei der Renovierung wurde dem gotischen Gebäude eine barocke Hülle gegeben. 1662 wurde im Auftrag von [[Eleonora Magdalena Gonzaga von Mantua-Nevers|Eleonora Magdalena]], der Witwe Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinands III.]], die monumentale Westfassade errichtet, die mit ihrer vorgezogenen Eingangshalle, den Seitenflügeln und der breit gespannten [[Altane]] ([[Loggia]]) in dem Gebäude eher einen Palast als eine Kirche vermuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche beherbergt heute die katholische Glaubensgemeinschaft der [[Kroate]]n in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mariensäule ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariensäule (Wien)}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariensäule (Wernstein am Inn)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) akzentuiert die Mariensäule die Mitte des Platzes, wobei das [[Mariensäule (Wernstein am Inn)|sandsteinerne Original]] 1667 durch das heutige bronzene ersetzt wurde. Die Bronzefiguren stammten von [[Balthasar II. Herold|Balthasar Herold]], die Entwürfe für das Denkmal selbst stammen von [[Ludovico Ottavio Burnacini]]. Der Sockel und das [[Piedestal|Postament]] wurden von [[Carlo Martino Carlone|Carlo Martino]] [[Carlone (Künstlerfamilie)|Carlone]] begonnen und von [[Carlo Canevale]] vollendet. Die Bronzefigur der [[Maria Immaculata]] erhebt sich über einem quadratischen Sockel, an dessen Enden vier gewappnete [[Putto|Putti]] siegreich gegen den Drachen (Hunger), den Löwen (Krieg), die Schlange (Unglauben) und den Basilisken (Pest) fechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeughaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien,Zentralfeuerwache Am Hof,Gedenktafel 1947.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein an der Zentral&amp;amp;shy;feuer&amp;amp;shy;wache Am Hof, Wien Innere Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bürgerliches Zeughaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bürgerliches Zeughaus|Bürgerliche Zeughaus]] (Nr. 10) wurde von der Stadt Wien auf dem Areal des ehemaligen jüdischen Fleischhofs erbaut, um hier einen städtischen Waffenvorrat für die Verteidigung Wiens anzulegen und wurde ab 1562 verwendet. Um 1676 wurde es um ein Nachbarhaus erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1731/1732 wurde die Hauptfassade durch Anton Ospel mit einem Dreiecksgiebel mit Wappen und Trophäen und einer hohen Attika darüber umgestaltet, die spanischen und französischen Vorbildern folgten. Mattielli schuf Allegorien der Beharrlichkeit und Stärke, die eine Weltkugel tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 plünderten die Franzosen die Waffenvorräte und 1848 hatte die Nationalgarde hier ihr Hauptquartier. Der Gebäudekomplex steht heute der [[Berufsfeuerwehr Wien|Wiener Berufsfeuerwehr]] zur Verfügung. 1947 wurde am Gebäude das [[Denkmal für die vom Faschismus ermordeten Feuerwehrmänner]] angebracht. Er wurde vom Bildhauer [[Mario Petrucci]] gestaltet, zeigt einen enthaupteten Feuerwehrmann, der seinen Kopf im rechten Arm trägt, und ist den Widerstandskämpfern [[Georg Weissel (Widerstandskämpfer)|Georg Weissel]], [[Ludwig Ebhart]], [[Josef Schwaiger (Widerstandskämpfer)|Josef Schwaiger]], [[Rudolf Haider]], [[Hermann Plackholm]] und [[Johann Zak]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge eines starken Sturmes beschädigte am 21. Juni 2007 ein zur Renovierung aufgestellter Kran das Dach und mehrere historische Figuren der Hauptfeuerwache. Der Kranführer starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://oesv1.orf.at/stories/201720 |titel=Drei Tote bei schweren Unwettern |werk=oesterreich.orf.at |datum=2007-06-22 |zugriff=2017-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Collaltopalais ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Collalto Vienna Sept. 2006.jpg|mini|hochkant|Das [[Palais Collalto]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Collaltopalais}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Collaltopalais]] (Nr. 13) wurde um 1671 erbaut, die Hauptfassade wurde zwischen 1715 und 1725 erneuert, wobei der Dreiecksgiebel der Fassade abgetragen wurde. Das Palais entstand aus mehreren kleinen Häusern und wurde mit dem [[Altane]] der daneben liegenden Kirche verbunden, wodurch ein Durchgang vom Platz Am Hof zum Schulhof entstand. Vor der Erbauung der kleinen Häuser befanden sich hier der [[Judengarten (Wien)|Judengarten]], der speziell für die Benutzung durch die Juden der Mittelalterlichen Judenstadt am benachbarten Judenplatz angelegt wurde, und später das Haus des Dr. Schrans, das [[Ferdinand I. (Österreich)|Ferdinand I.]] für Zwecke der adeligen Landschaftsschule ankaufte, deren Leitung 1560 dem [[Jesuiten]]orden übertragen wurde. 1611 kauften die [[Ständegesellschaft|Stände]] das Haus und schenkten es dem damaligen [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] von Ungarn, dem Grafen Thurzo; 1671 wurde es dem Grafen Collalto (gest. 1696) übergeben. Im Oktober 1762 trat bei ihm der damals sechsjährige [[Wolfgang Amadeus Mozart]] erstmals vor die Öffentlichkeit, seit 1956 gibt es am Haus eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Hof 2 Ansicht 2.jpg|mini|Am Hof 2 (ehem. Haus der Niederösterreichischen Escompte-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofkriegsratsgebäude Am Hof Wien 1775.jpg|mini|Das Hofkriegsratsgebäude im Jahre 1775]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Park Hyatt Vienna]] (Nr. 2) wurde ursprünglich als Zentrale der [[Niederösterreichische Escompte-Gesellschaft|Niederösterreichischen Escompte-Gesellschaft]] errichtet. Nach der Fusion mit der [[Creditanstalt-Bankverein|Österreichischen Creditanstalt]] 1934 diente das Gebäude weiterhin als Bankgebäude und wurde einige Jahrzehnte von der [[Länderbank]] genutzt. Es handelt sich um einen der ersten [[Klassizismus|klassizistisch]] verkleideten [[Stahlbeton]]bauten in Wien, errichtet anstelle des von den damaligen Denkmalschützern (und [[Adolf Loos]]) heftig betrauerten Gebäudes des [[Hofkriegsrat]]s (an der Stelle des [[Palas]] der Babenberger Pfalz, späteren Münze, dann Karmeliter- und Jesuitenkloster). Das 1913–1915 von [[Ernst Gotthilf]] und [[Alexander Neumann (Architekt)|Alexander Neumann]] errichtete Bankgebäude wies eine bemerkenswerte Kassenhalle und Direktionsetage auf und ist {{BDA Objekt Ref|50520|WD-Item=Q64912491|Wien/Innere Stadt/A–D|text=denkmalgeschützt}}. An der Fassade befinden sich Reliefs von [[Johannes Gutenberg|Gutenberg]], [[Christoph Columbus|Columbus]], [[Alessandro Volta]] und [[Josef Ressel]] sowie eine Gedenktafel für [[Henry Dunant]]. 1995/97 wurde das Gebäude durch [[Hermann Czech]] adaptiert. Im Sommer 2008 wurde es verkauft und zu einem Luxushotel umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[News (Zeitschrift)|News]], 11. August 2008. Das Gebäude wurde vom Investor [[René Benko]] erworben&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Bauarbeiten ereignete sich am 18. November 2011 ein Großbrand, bei dem der historische Festsaal im ersten Stockwerk völlig zerstört wurde und der ebenerdige Kassensaal schwerste Schäden davontrug.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/panorama/wien/709667/Wien_Grossbrand-in-ehemaliger-BankAustriaZentrale Die Presse, vom 18. November 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde das Luxushotel &amp;#039;&amp;#039;Park Hyatt Vienna&amp;#039;&amp;#039;, von der [[Signa Holding]] entwickelt, eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2650494/ Luxushotel Park Hyatt eröffnet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Österreichische Kontrollbank (Nr. 3–4) wurde 1912–1915 von den [[Otto Wagner|Otto-Wagner]]-Schülern [[Otto Schönthal]], [[Emil Hoppe]] und [[Marcel Kammerer]] erbaut. Im [[Bundesstaat Österreich|Ständestaat]] war hier der Sitz der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]], der am 11. März 1938 unter Führung des späteren Wiener Bürgermeisters [[Hanns Blaschke]] von der [[NSDAP]] gestürmt wurde, 1938 war es kurzfristig Sitz des [[Gauleiter]]s von Wien, seit 1946 ist es Sitz der Kontrollbank. An dieser Stelle befand sich von 1630 bis 1913 die apostolische [[Nuntiatur]] (siehe [[Palais der Apostolischen Nuntiatur]]), in der von 1668 bis 1671 Antonio Pignatelli wirkte, der spätere Papst [[Innozenz XII.]]&lt;br /&gt;
* Das Haus „Zum Hahnenbeiss“ (Nr. 5) ist ein [[Klassizismus|spätklassizistisches]] Wohnhaus, das 1818–1820 anstelle des „Käsehauses“ erbaut wurde, das ab 1683 die erste Käsehandlung Wiens beherbergte und in dem sich auch die Ausgabestelle für Öl für die 1637 eingeführte abendliche [[Straßenbeleuchtung]] befand.&lt;br /&gt;
* Bürogebäude der [[Verbund AG]] (Nr. 6a), erbaut 1952 bis 1954 von [[Carl Appel (Architekt)|Carl Appel]]. Die Nebenfassaden wurden 1982 nach Plänen von [[Sepp Stein]] und der Eingangsbereich 2005/2006 nach einem Entwurf von Christian Knechtl gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Stadler|Gerhard A. Stadler]], Manfred Wehdorn: Architektur im Verbund, S. 430 f, Wien 2007, ISBN 978-3-211-75827-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Oktober 2008 wurde die vom dänisch-isländischen Künstler [[Olafur Eliasson]] projektierte Installation „Yellow Fog“, die die Fassade des Gebäudes bei Einbruch der Dunkelheit 20 Minuten in gelben Nebel hüllt, in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF OE1: {{Webarchiv|text=Yellow Fog |url=http://oe1.orf.at/highlights/127055.html |wayback=20081013100816 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Märkleinsche Haus (Nr. 7) ist ein [[Barock|hochbarockes]] Bürgerhaus, das 1727–1730 nach Entwürfen von [[Johann Lucas von Hildebrandt]] erbaut wurde. Das Haus gehört zur [[Berufsfeuerwehr Wien|Wiener Berufsfeuerwehr]] und beherbergt das Wiener Feuerwehrmuseum. Im Haus, das vorher an dieser Stelle stand, starb 1683 während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Türkenbelagerung]] der Wiener Bürgermeister [[Johann Andreas von Liebenberg|Liebenberg]], woran ein Relief an der Fassade erinnert.&lt;br /&gt;
* Schmales Haus (Nr. 8): Bedeutendes [[Renaissance]]-Bürgerhaus, vor 1566 erbaut, Sterbehaus des Bürgermeisters [[Jakob Daniel Tepser]]. Das schmale Haus Am Hof 8 wurde gemäß einer Inschrift im Gebäude 1508 erbaut. 1857 gründete [[Johann Kattus]] das Wiener Traditionsunternehmen [[Kattus]] in dem Haus und es diente lange als Verkaufslokal für die gleichnamige Sektkellerei. Das Haus ist seitdem auch als &amp;#039;&amp;#039;Kattus Haus&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Heute befindet sich Wiens erster Private Members Club &amp;#039;&amp;#039;AM HOF 8&amp;#039;&amp;#039;, betrieben von Johannes Kattus, in der Immobilie. Der Klub liegt in zentraler Lage und dient als exklusiver Treffpunkt für seine Mitglieder. Darüber hinaus dient der Klub als Veranstaltungsort für Vorträge und Seminare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Schmales Haus|Schmales Haus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/6205624/am-hof-8-wiener-wohnzimmer-fuer-mitglieder Presse.com, vom 21. Oktober 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wiener Feuerwehr (Nr. 9). 1686 wurde hier die [[Berufsfeuerwehr Wien|Wiener Feuerwehr]] gegründet, eine der ältesten Berufsfeuerwehren der Welt. Hier stand bis 1945 das von Anton Ospel 1732 umgebaute ehemalige Unterkammeramtsgebäude, an seiner Stelle zuvor der Wasserstadel, in dem die Wasservorräte zum Feuerlöschen gespeichert wurden. Unter dem Haus befinden sich römische Ausgrabungen der Siedlung [[Vindobona]]. Nach begrenzten Bombenschäden zu Ende des Zweiten Weltkriegs wurde hier in den 1950er-Jahren ein Neubau mit zusätzlicher Geschoßfläche aber stilistisch an den Vorgängerbau erinnernder Fassade und Dachform errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Dieter Klein (Kunsthistoriker)|Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien – Stadtbildverluste nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2001, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Wohnhaus, Am Hof 11.JPG|mini|Im Zentrum das [[Wohnhaus Am Hof 11|Wohn- und Miethaus &amp;#039;&amp;#039;Am Hof Nr. 11&amp;#039;&amp;#039;]] und links das ehemalige bürgerliche Zeughaus]]&lt;br /&gt;
* Das [[Wohnhaus Am Hof 11|späthistoristische Wohnhaus (Nr. 11)]] trägt eine vergoldete Türkenkugel aus der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Türkenbelagerung]] am Portal und wurde 1882/83 erbaut, die Fassade 1933 von [[Otto Schönthal]] und [[Emil Hoppe]] umgestaltet. Um 2010 erfolgte ein Dachausbau in Anlehnung in den Kriegswirren verloren gegangenen historischen Proportionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bauforum.at/dach-wand/neuinterpretation-21300 |wayback=20150923182753 |text=Bauforum.at: &amp;#039;&amp;#039;Neuinterpretation&amp;#039;&amp;#039;}}; abgerufen am 29. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Hier befand sich das „Haus zur goldenen Kugel“, das ein bekanntes Gasthaus, später ein beliebtes Marktlokal beherbergte. Daneben stand der Ledererhof, der aus dem Haus „Zu den fünf Kronen“ und vier kleineren Nachbarhäusern hervorgegangen war und seinen Namen nach der [[Gerben|Lederer-Innung]] trug, die sich wie auch die [[Färber (Beruf)|Färber]] ihr [[Zunft]]haus in der Nähe des Tiefen Grabens bauten, da ihr Beruf an die Nähe des Wassers gebunden war.&lt;br /&gt;
* Das Urbanihaus (Nr. 12) wurde 1630/39 auf einer Parzelle erbaut, die bis 1421 Teil der mittelalterlichen Judenstadt war. Mit einem spätmittelalterlichen Keller und Fundamentresten der Vorgängerbauten ist es eines der bemerkenswertesten Bauten im Ensemble des Platz Am Hof. Im Inneren befindet sich eine romantisierende Taverne aus dem Jahr 1906 mit Tierfiguren nach Entwürfen von [[Fritz von Herzmanovsky-Orlando]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Kisch Wien|seite=1|text=Am Hof}}&lt;br /&gt;
* [[Ilse Sequenz|Ilse Lorenz-Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Platz „Am Hof“ im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Technische Hochschule Wien, 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Am Hof, Vienna|Am Hof}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Am Hof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/40/N |EW=16/22/04/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße A]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rszuka</name></author>
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