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	<title>Am Hart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:46:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-30T20:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:München - Stadtbezirk 11 (Karte) - Milbertshofen - Am Hart.png|mini|Am Hart; hier Nummer 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Am Hart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nördlichste der drei Teilbezirke des [[Liste der Stadtbezirke Münchens|Münchner Stadtbezirks]] 11 [[Milbertshofen-Am Hart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Am Hart erstreckt sich nördlich des [[Münchner Nordring]]s, zwischen der [[Ingolstädter Straße (München)|Ingolstädter Straße]] im Osten und der [[Schleißheimer Straße (München)|Schleißheimer Straße]] im Westen, bis an den nördlichen Stadtrand an der [[Bundesautobahn 99|A99]]. Er grenzt somit an [[Oberschleißheim]] im Norden, [[Schwabing-Freimann]] im Osten, [[Milbertshofen (Bezirksteil)|Milbertshofen]] im Süden und [[Feldmoching-Hasenbergl]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
2023 wohnten 29.082 Menschen im Bezirk Am Hart, dies entspricht einer Einwohnerdichte von 4.207 Einw./km².&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.citypopulation.de/php/germany-munchen_d.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem südwestlichen Teil der dort noch vorhandenen Freifläche, der [[Panzerwiese]], entsteht seit den 1990er Jahren die Siedlung [[Nordhaide]] für mehrere tausend Bewohner. Im Norden schließt sich das Waldgebiet [[Hartelholz]] an. Weiterhin prägend ist eine Reihe ehemaliger [[Arbeitersiedlung]]en aus der Zwischenkriegszeit, wie die Siedlung [[Harthof (München)|Harthof]], Am Hart (landschaftlich Hart, bewaldete Anhöhe), Kaltherberge und Neuherberge. Gegenüber dem [[BMW Group Forschungs- und Innovationszentrum|Forschungs- und Innovationszentrum]] (FIZ) von BMW, an der Ecke [[Knorrstraße]]/Troppauer Straße erinnert eine Skulptur an die sogenannte [[Judensiedlung Milbertshofen]]. Im Süden liegt der [[Euro-Industriepark]]. An der Neuherbergstraße liegt die [[Sanitätsakademie der Bundeswehr]] in der [[Ernst-von-Bergmann-Kaserne]]. In der Hugo-Wolf-Straße liegen die [[Balthasar-Neumann-Realschule]] und die [[Versöhnungskirche (München)|Versöhnungskirche]], in der Weyprechtstraße 75 liegt [[St. Gertrud (München)|St. Gertrud]] und in der Karlsbader Str. 3 die Kirche [[Zu den heiligen vierzehn Nothelfern (München)|Zu den heiligen vierzehn Nothelfern]]. In der Arnauer Str. 5 liegt das Spiel- und Begegnungszentrum (SBZ) am Hart. In der Sudetendeutschestraße 40 das [[Wirtshaus am Hart]] mit Biergarten und Kleinkunstbühne. In der Knorrstraße 139 ist der Sitz des [[Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz|Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz]]. 2008 wurde das [[Dominikuszentrum]], 2009 das [[Mira (Einkaufszentrum)|Mira-Einkaufszentrum]], 2015 das [[Schulzentrum Nordhaide]] und 2016 wurde das [[Gymnasium München-Nord]] eröffnet. Nördlich und südlich der Weyprechtstraße liegt die Grünanlage [[Harthofanger]]. U-Bahnhöfe im Bezirk sind die [[U-Bahnhof Harthof|U2 Harthof]] sowie die [[U-Bahnhof Am Hart|U2 Am Hart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht in diesem Bezirk, sondern im Stadtteil Hasenbergl befindet sich das 2012 eröffnete [[Kulturzentrum 2411]], das als gemeinsames Kulturzentrum der Stadtbezirke Feldmoching-Hasenbergl (24) und Milbertshofen-Am Hart (11) dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BMW-FIZ (Muenchen).JPG|BMW Forschungs- und Innovationszentrum&lt;br /&gt;
Datei:Polizeipraesidium Oberbayern.JPG|Bayerisches Landesamt für Verfassungsschutz&lt;br /&gt;
Datei:Euro-Industriepark Muenchen 1.JPG|Euro-Industriepark&lt;br /&gt;
Datei:Gymnasium_München_Nord.jpg|Gymnasium München Nord&lt;br /&gt;
Datei:Dominikuszentrum Muenchen.jpg|Dominikuszentrum&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentrum Mira München Nordheide-1.jpg|Mira&lt;br /&gt;
Datei:Berufliches Schulzentrum an der Nordhaide Muenchen-1.jpg|Schulzentrum Nordhaide&lt;br /&gt;
Datei:Hinterhoftheater Muenchen 1.JPG|Wirtshaus am Hart&lt;br /&gt;
Datei:KZ monument knorrstrasse munich may 2006.jpg|Mahnmal für das Milbertshofener Judenlager&lt;br /&gt;
Datei:Sanitaetsakademie der Bundeswehr 1.JPG|Ernst-von-Bergmann-Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:Neubaugebiet suedliche Panzerwiese Muenchen.jpg|Nordheide&lt;br /&gt;
Datei:Panzerwiese GO-3.jpg|Panzerwiese&lt;br /&gt;
Datei:Hartelholz.JPG|Hartelholz&lt;br /&gt;
Datei:Harthofanger GO-2.jpg|Harthofanger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der nördliche Bezirksteil (nördlich des Münchner Nordrings) gehörte früher überwiegend zur Gemeinde [[Feldmoching]]; nur Kaltherberge und angrenzende Gebiete an der heutigen Ingolstädter Straße waren Teile der Gemeinde Milbertshofen. Der Ursprungsname dürfte von [[Reinharting (München)|Reinhartingen]] stammen. An der Schleißheimer Straße siedelten sich im 19. Jahrhundert einige Kolonisten an. Dort bestand auch schon seit 1838 das als Pulverturm bekannte Munitionsdepot der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Stadtteils geht auf die sogenannte „Reichskleinsiedlung Am Hart“ zurück, die von den [[Nationalsozialisten]] ab 1933 erbaut wurde. Der Name „Hart“ bedeutet „Wald“ und nimmt auf den dortigen Waldreichtum Bezug. Ein Stadtratsbeschluss vom 10. Oktober 1933 sah den Bau einer Reichskleinsiedlung „nächst der [[Ingolstädter Straße]]“ vor, welche die amtliche Bezeichnung „Am Hart“ erhalten sollte. Die Siedlung wurde am 8. September 1936 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://stadt.muenchen.de/infos/stadtbezirke-geschichte.html#SiedlungAm%20Hart&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstanden knapp 340 nahezu identische Einfamilienhäuser für Arbeiter rund um das Gebiet an der Ingolstädter Straße. Alle Siedlerstellen waren mit großen Gartengrundstücken für den Anbau von Obst und Gemüse und zur Haltung von Kleintieren ausgestattet, um die weitgehende Selbstversorgung zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://stadtgeschichte-muenchen.de/umgebung/kgp/kgp.php?wahl=11&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Zusatz „Reichskleinsiedlung“ gestrichen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.muenchen.de/stadtteile/am-hart.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg die [[Tschechoslowakische Republik]] verlassen mussten, wurden viele im Münchner Norden angesiedelt. Entsprechend wurden die Straßennamen umgewidmet, so dass die Straßen Am Hart heute an die Heimat der Neuankömmlinge erinnern. In den 1950er Jahren kamen die Prager Straße, Gablonzer Straße und die Wenzelstraße hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;https://stadtgeschichte-muenchen.de/umgebung/kgp/kgp.php?wahl=11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1917 bis 1974 befand sich das militärische Lager [[Alabama-Depot]] Am Hart. Es wurde in den 1980er Jahren unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Alabama-Halle&amp;#039;&amp;#039; als kultureller Veranstaltungsort deutschlandweit bekannt.&lt;br /&gt;
Bis Ende der 1980er Jahre wurde die Panzerwiese militärisch genutzt. &lt;br /&gt;
In der Nordhaide sind seit 2003 über 2.500 neue Wohnungen entstanden. Mit dem Dominikuszentrum, dem Mira-Einkaufszentrum, dem Kulturzentrum 2411 und dem Schulzentrum Nordhaide wurde die passende Infrastruktur geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Am Hart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.1964736 |EW=11.5750943 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Am Hart| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von München]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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