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	<title>Alwin Mittasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alwin_Mittasch&amp;diff=383600&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elrond: Änderung 247019271 von Jcrawford0315 rückgängig gemacht; Beide Angaben sind unbelegt, daher lassen wir die bisherige stehen. Oder es gibt valide Quellen</title>
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		<updated>2024-07-24T22:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/247019271&quot; title=&quot;Spezial:Diff/247019271&quot;&gt;247019271&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Jcrawford0315&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Jcrawford0315&quot;&gt;Jcrawford0315&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Beide Angaben sind unbelegt, daher lassen wir die bisherige stehen. Oder es gibt valide Quellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alwin Mittasch 1902 retuschiert.jpg|mini|Alwin Mittasch (1902)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Alwin Mittasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Pawoł Alwin Mitaš&amp;#039;&amp;#039;}}; * [[27. Dezember]] [[1869]] in [[Großdehsa]], heute zu [[Löbau]], [[Sachsen]]; †&amp;amp;nbsp;[[4.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1953]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chemiker]] sowie Naturwissenschaftshistoriker [[Sorben|sorbischer]] Herkunft. Durch seine bahnbrechenden und systematischen Forschungen zur Katalysatorentwicklung für die [[Ammoniak]]-Synthese nach dem [[Haber-Bosch-Verfahren]] gelangte er zu großem Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alwin Mittasch wurde 1869 als Sohn eines Lehrers im [[Sorben|sorbisch]] geprägten Dorf [[Großdehsa]]/[[Dažin]] in der [[Oberlausitz]] geboren. Er war das vierte von fünf Geschwistern, einem Bruder sowie drei Schwestern. Zunächst besuchte er in seinem Heimatdorf die Volksschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holder&amp;quot;&amp;gt;Karl Holdermann: &amp;#039;&amp;#039;Alwin Mittasch, 1869–1953. In Memoriam&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wechselte er an ein Internat in [[Bautzen]], wo er 1889 das [[Lehrerseminar]] beendete. Danach schlug er wie sein Vater eine Laufbahn als Lehrer ein. In seiner ersten Stelle als Hilfslehrer an der Volksschule zu Klix bei Guttau arbeitete er drei Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holder&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Anregung seines älteren Bruders zog er 1892 nach [[Leipzig]], wo er für fünf Jahre eine Stelle an der Bezirksschule von Leipzig-Kleinzschocher antrat. Nebenher begann er dort ein nebenberufliches [[Universität Leipzig|Universität]]sstudium zahlreicher Fächer, zu denen Geschichte, [[Philosophie]], [[Psychologie]], aber auch die Naturwissenschaften zählten. Ab 1894 hörte er Vorlesungen bei [[Wilhelm Ostwald]] über Energetik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holder&amp;quot; /&amp;gt; Nach und nach verschrieb er sich der Chemie. Durch die finanzielle Unterstützung seiner Schwester war er in der Lage, den Schuldienst für ein halbes Jahr zu unterbrechen und sich dem Studium der Naturwissenschaften im Allgemeinen zu widmen. Nach Abschluss dieser Studien trat er in den Schuldienst in einer nahe dem Chemischen Institut gelegenen Schule an. Zunächst studierte er Chemie mit dem Ziel, Lehrer für Chemie und Physik an einer Mittelschule zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er im Fach Chemie in der Abteilung von Wilhelm Ostwald im Fachbereich [[Physikochemie]]. [[Max Bodenstein]] wurde sein Doktorvater. Seine Dissertation, die sich mit [[Nickelcarbonyl]]en beschäftigte, beendete Mittasch trotz Vollzeitanstellung als Lehrer nach anderthalb Jahren mit dem Prädikat [[summa cum laude]]. Die grundlegenden Ergebnisse dieser Arbeit fanden u.&amp;amp;nbsp;a. Verwendung bei der Entwicklung des [[Ludwig Mond|Mond]]-Langer-Carbonylverfahrens zur [[Nickel]]gewinnung. Noch Jahrzehnte später wurden seine Forschungsergebnisse von Fachleuten zu Rate gezogen. Nach wie vor beschäftigte er sich aber auch intensiv mit der Philosophie. Eine [[Habilitation]] konnte Mittasch nicht anstreben, da er kein [[Abitur]] vorzuweisen hatte. Somit schlug er den Weg in die Industrie ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines ältesten Sohnes Heinz Mittasch 1932 trat er frühzeitig in den Ruhestand ein, siedelte nach Heidelberg über und widmete sich dem Schreiben und der Musik sowie der Gartenarbeit. Mittasch war kein politischer Mensch; zwar gab er wohl 1933 seine Stimme für den [[Nationalsozialismus]] ab, war aber nie dessen ideologischer Anhänger. 1953 verstarb Alwin Mittasch in Heidelberg. Er hinterließ seine Frau Dora Martha Mittasch (geb. Jäger) und seinen jüngeren Sohn Helmut Mittasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Seine Karriere begann Mittasch zunächst 1903 in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]] bei Aachen als [[Analytische Chemie|analytischer Chemiker]] in einer AG für Bergbau, Blei- und Zinkfabrikation, wo er schon nach kurzer Zeit eine leitende Funktion im Metallhüttenwesen erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Jahr wechselte er auf Empfehlung seines damaligen Doktorvaters zur [[BASF]], wo er seine Tätigkeit als Assistent von [[Carl Bosch]] aufnahm. Dabei nahm er an Versuchen teil, bei denen Stickstoff über Metallnitride sowie Metallcyanide fixiert werden sollte. Im Jahr 1909 begann Mittasch mit der systematischen Suche nach einem [[Katalysator]] zur [[Ammoniak]]-Herstellung auf der Basis von [[Eisen(II,III)-oxid|Eisenoxid]], in deren Folge ca. 20.000 Versuche zur Optimierung durchgeführt wurden. Der gefundene Katalysator (Eisen(II/III)-Oxid Fe&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;, K&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O, CaO, Al&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) ermöglichte die großtechnische Ammoniaksynthese und ist bis heute nahezu unverändert in Gebrauch. Durch seine großen Erfolge wurde Mittasch 1918 Forschungsleiter des damals neugegründeten [[Ammoniaklaboratorium]]s der BASF.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beyer&amp;quot;&amp;gt;Lothar Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Alwin Mittasch: Industriechemiker und Philosoph.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 52, 2004, S.&amp;amp;nbsp;675–679, {{DOI|10.1002/nadc.20040520609}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur das Einsetzen des effizienten Katalysators zur Ammoniakgewinnung geht auf Mittasch zurück, sondern auch die katalytische Ammoniakoxidation zur Salpetersäureherstellung, die Hochdruckmethanolsynthese (mit [[Matthias Pier]] 1923) mit Mischoxidkatalysatoren ([[Zinkoxid]] und [[Chrom(III)-oxid]]), sowie die Hochdruckcarbonylprozesse zur Gewinnung von reinsten Metallen wie Nickel und [[Carbonyleisen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beyer&amp;quot; /&amp;gt; Die Ergebnisse seiner Arbeiten sind in 85 Patenten festgehalten, die er zumeist mit seinen Mitarbeitern anmeldete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner Karriere als Chemiker schrieb er viel über die Geschichte der Chemie sowie über die Philosophie der Naturwissenschaften, wofür er auch von hochrangigen Personen wie [[Theodor Heuss]] Anerkennung erhielt. Ab dem Spätjahr 1944 begann er außerdem an der „Chronik meines Lebens“ zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine Erkenntnisse und sein Engagement erhielt Mittasch zahlreiche Ehrungen. Die Universität [[Technische Hochschule München|TH München]] verlieh ihm 1923 die Ehrendoktorwürde. 1927 erhielt er die [[Emil-Fischer-Medaille|Emil-Fischer-Denkmünze]] des [[Gesellschaft Deutscher Chemiker|Vereins Deutscher Chemiker]]. Die Universität [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|LwH Berlin]] verlieh ihm 1928 die Ehrendoktorwürde. Außerdem erhielt er 1929 die Silberne Verdienstmedaille des Verbandes Pfälzischer Industrieller und die Goldene [[Bunsen-Denkmünze]] der [[Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie|Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]. 1933 erhielt er die &amp;#039;&amp;#039;Liebig-Kekule-Medaille&amp;#039;&amp;#039; der Gesellschaft Liebighaus. Im Jahr 1937 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. Seit 1939 war er ordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]. 1942 erhielt er die [[Carus-Preis|Carus-Medaille]] der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]]. Die [[Württemberg-Baden|Württemberg-Badische]] Regierung ernannte ihn 1949 zum Professor.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alwin Mittasch zu Ehren vergibt die [[DECHEMA]] regelmäßig den [[Alwin-Mittasch-Preis]] (früher Alwin-Mittasch-Medaille) für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Katalyseforschung. Die Alwin-Mittasch-Straße in der [[Maxdorf]]er BASF-Siedlung sowie der Alwin-Mittasch-Platz in [[Ludwigshafen am Rhein]] sind nach ihm benannt, ebenso der Alwin-Mittasch-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chemische Dynamik des Nickelkohlenoxyds (Dissertation).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für physikalische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 1902, 40, S. 1–88.&lt;br /&gt;
* mit E. Theis: &amp;#039;&amp;#039;Von Davy und Döbereiner bis Deacon. Ein halbes Jahrhundert Grenzflächenkatalyse.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Katalyse in Praxis und Theorie.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensprobleme und Katalyse.&amp;#039;&amp;#039; 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Chemie zur Philosophie. Ausgewählte Schriften und Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; 1948. (mit Autobibliographie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ammoniaksynthese.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Chemie, Weinheim 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salpetersäure aus Ammoniak.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlösung und Vollendung. Gedanken über die letzten Fragen.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|574|576|Mittasch, Alwin|Rudolf Heinrich|117063371}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Jahrstorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alwin Mittasch zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 54 (1950), H. 1. S. 1–3, [[doi:10.1002/bbpc.19500540102]].&lt;br /&gt;
* Alfred von Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Alwin Mittasch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Oberdorffer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwigshafener Chemiker.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1958, S. 137–170.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ABC Geschichte der Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1989, ISBN 3-342-00118-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alwin Mittasch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chemische Berichte]].&amp;#039;&amp;#039; 1957, 90, S. XLI–LIV (mit Bibliographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Katalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rheinpfalz]].&amp;#039;&amp;#039; 11. März 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117063371}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dechema.de/ehrungen-path-1,123219.html#mittasch Alwin Mittasch-Preis] von der BASF gestiftet und von der DECHEMA ausgeschrieben&lt;br /&gt;
* [http://www.personenlexikon.net/d/mittasch-paul-alwin/mittasch-paul-alwin.htm personenlexikon.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/117063371/biografie leo-bw.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.kipnis.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=83&amp;amp;Itemid=26 kipnis.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117063371|LCCN=no/2008/3777|VIAF=27838792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mittasch, Alwin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mittasch, Alwin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mittasch, Paul Alwin; Mitaš, Pawoł Alwin (obersorbisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Dezember 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großdehsa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elrond</name></author>
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