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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Aluminothermie</id>
	<title>Aluminothermie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:00:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aluminothermie&amp;diff=147676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anagkai: Assoziative Verweise entfernt</title>
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		<updated>2025-09-21T13:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Assoziative Verweise entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ThermiteFe2O3.JPG|mini|Reaktionsfeuer von [[Thermit]]mischung auf einer Platte auf von der Grasnarbe&lt;br /&gt;
freigelegtem Erdboden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aluminothermische Reaktion Schema.png|mini|Laboraufbau einer Aluminothermischen Reaktion im Tontopf auf Dreibein aus Eisen: (1) Fließmittel (2) Reaktionsmischung (3) Zündkirsche (4) Lunte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aluminothermie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Sammelbegriff für oder auch das treibende Prinzip von Reaktionen, bei denen [[Aluminium]] dazu dient, aus verschiedenen [[Oxid]]en von [[Chemisches Element|chemischen Elementen]] die entsprechenden Elemente herzustellen. Die Reaktion der Pulver- oder Körnermischung ist stark [[exotherm]], sodass beide Produkte schmelzen und sich ihrem Dichteunterschied entsprechend voneinander trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß der allgemeinen Reaktionsgleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;chem&amp;gt;2 Al + 3 EO -&amp;gt; Al2O3 + 3 E&amp;lt;/chem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wandert der Sauerstoff als Bindungspartner vom Element E zum Aluminium Al. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aluminiumoxid]] bildet eine [[Schlacke (Metallurgie)|Schlacke]], das flüssige Metall E kann direkt für einen Guss genutzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eine in Laboratorium und Technik angewandte [[Thermitreaktion]] zur Herstellung metallischer [[Chemisches Element|Elemente]] E aus den entsprechenden [[Oxid]]en EO durch die Umsetzung mit elementarem [[Aluminium]] gemäß folgender Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verfahren wurde erstmals 1894 von [[Hans Goldschmidt (Chemiker)|Hans Goldschmidt]] durchgeführt und wird daher oftmals auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldschmidt-Verfahren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Aluminothermie (oft auch vereinfachend „Alumothermie“ genannt) macht sich dabei die besonders hohe [[Affinität (Chemie)|Affinität]] von Aluminium zu [[Sauerstoff]] zunutze, welche die eigentliche Triebkraft der [[Reaktion (Chemie)|Reaktion]] darstellt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;ABC Chemie&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus ABC Chemie&amp;#039;&amp;#039;, VEB F. A. Brockhaus Verlag Leipzig 1965, S.&amp;amp;nbsp;59–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;chem&amp;gt;2Al + \frac{3}{2}O2 -&amp;gt; Al2O3&amp;lt;/chem&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;math&amp;gt;\Delta \mathit{H} = {-}1677 \frac{\text{kJ}}{\text{mol}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aluminothermische Reaktion ist stark [[exotherm]], die erreichten Temperaturen betragen stellenweise bis 2450&amp;amp;nbsp;°C, so dass die gesamte Reaktionsmischung als Schmelze vorliegt. Trotzdem bedarf die Reaktion einer Initiierung durch eine „[[Zündkirsche]]“ (üblicherweise ein Gemisch aus [[Magnesium]] und [[Bariumperoxid]]). In modifizierten Varianten der Reaktion (insbesondere bei der Gewinnung von [[Bor]] und [[Silicium]]) wird zusätzlich elementarer [[Schwefel]] beigefügt. Nach erfolgter Reaktion kann das gewonnene (Halb)metall in Form eines [[Regulus (Chemie)|Regulus]] aus der Schlacke herausgebrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise lassen sich unter anderem die Elemente [[Eisen]] (Fe) in dem [[Thermitverfahren]], aber auch [[Chrom]] (Cr), [[Mangan]] (Mn), [[Titan (Element)|Titan]] (Ti), [[Zirconium]] (Zr), [[Bor]] (B) und [[Silicium]] (Si) herstellen. Als Nebenprodukt fällt [[Aluminiumoxid]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großtechnisch findet die Aluminothermie dort Verwendung, wo die billigere [[Reduktion (Chemie)|Reduktion]] durch [[Kohlenstoff]] nicht möglich ist (etwa aufgrund von [[Carbid]]bildung als [[Nebenreaktion]]), so beispielsweise bei der Gewinnung von Chrom auf nichtelektrolytischem Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Al und Fe&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=0zlLkqsOUrg ChemQuiz Lektion L20-17 (englisch): Iron Oxide Reaction - will C, Fe or Al react with iron oxide to produce molten iron (?), YouTube-Video, 8. November 2012]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemisch-technisches Verfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anagkai</name></author>
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