<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Altwigshagen</id>
	<title>Altwigshagen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Altwigshagen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altwigshagen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T04:50:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altwigshagen&amp;diff=199746&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41070-8 am 18. August 2025 um 05:15 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altwigshagen&amp;diff=199746&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-18T05:15:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/42/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/50/8/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Altwigshagen in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Torgelow-Ferdinandshof&lt;br /&gt;
|Höhe              = 10 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17379&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039777&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075004&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 2AO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = [[Rathaus Torgelow]],&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bahnhofsstr. 2&amp;lt;br /&amp;gt;17358 Torgelow&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jan Plogsties (seit 31.07.2024)&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altwigshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] im Osten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s und gehört zum [[Amt Torgelow-Ferdinandshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Nordrand der [[Friedländer Große Wiese|Friedländer Großen Wiese]] in flachwelligem Gelände. Umgeben wird Altwigshagen von den Nachbargemeinden [[Ducherow]] im Nordwesten und Norden, [[Lübs (Vorpommern)|Lübs]] im Osten, [[Ferdinandshof]] im Süden sowie [[Galenbeck]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Autoreisenden in und aus Richtung [[Usedom]] ist das an der [[Bundesstraße 109|B&amp;amp;nbsp;109]] ([[Berlin]]–[[Greifswald]]) liegende &amp;#039;&amp;#039;Café 70&amp;#039;&amp;#039; ein Begriff, war es doch schon lange vor der politischen Wende eines der wenigen Rasthäuser auf dieser vielbefahrenen Strecke. An Altwigshagen führt die [[Angermünde-Stralsunder Eisenbahn|Hauptbahn Berlin–Stralsund]] vorbei, der nächste Bahnhof befindet sich in [[Ferdinandshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde zählen die Ortsteile:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:350px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Altwigshagen&lt;br /&gt;
* Borckenfriede&lt;br /&gt;
* Charlottenhorst&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:350px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Demnitz&lt;br /&gt;
* Finkenbrück&lt;br /&gt;
* [[Wietstock (Altwigshagen)|Wietstock]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altwigshagen ===&lt;br /&gt;
Vor über 700 Jahren wurde Altwigshagen als Rittergutssiedlung gegründet und ist damit die älteste Gemeinde im Amt Torgelow-Ferdinandshof. Der Ort war ein alter Lehensbesitz derer von [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerin]]. Um die Mitte des 15. Jahrhunderts kam die Familie von Lindstedt in den Pfandbesitz eines beträchtlichen Teils von Altwigshagen. Bis zum Aussterben der von Lindstedts 1639 wurden beide Adelsgeschlechter gemeinsam mit dem Gut belehnt. Die von Schwerin konnten dann mittels [[Vergleich (Recht)|Vergleichen]] den Besitz wieder vereinigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Gollmert, Wilhelm Graf von Schwerin, Leonhard Graf von Schwerin: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Gronau, Berlin 1878, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Altwigshagenschen Güter gelangten aber bald darauf in den Besitz der Familie von [[Borcke]], die vorwiegend in Hinterpommern ansässig war. In der [[Kirche Altwigshagen]] sind noch zwei [[Epitaph]]ien der Familie von 1689 und 1747 vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Neuschäffer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommerns Schlösser und Herrenhäuser.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Husum, 1993, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letzteres gehört zu [[Georg Heinrich von Borcke]] (1686–1747), einem preußischen Generalleutnant. 1905 veröffentlicht das Pommersches Güteradressbuch die amtlichen Daten zum Borckschen Besitztum, 1176 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güteradressbücher. Band I. Pommersches Güter-Adressbuch. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden |Sammelwerk=Landwirtschaftliches Adressbuch |Auflage=2. |Verlag=Eigenverlag vom Herausgeber Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1905 |Seiten=2–3 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-2-1905#lg=1&amp;amp;slide=55 |Abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Besitzerfolge geht dann später über Hugo von Borcke (1833–1908)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Friedrich v. Ehrenkrook, Friedrich Wilhelm v. Lyncker u. Ehrenkrook, Otto Reichert, Wilhelm v. Blaschek, Eberhard Burggraf zu Dohna-Waldburg, Friedrich Wilhelm Euler |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem deutschen Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1955 |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe der Genealogischen Handbücher des Adels, von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=11 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1955 |ISSN=0435-2408 |Seiten=108–111 |Online=http://d-nb.info/451802470 |Abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter auf seinen Sohn Bernhard. Altwigshagen bestand da aber nur noch als Restgut, war zuvor ein [[Familienfideikommiss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugpionier [[Otto Lilienthal]] führte 1868 mit seinem Bruder Gustav in Altwigshagen Flügelschlagexperimente durch. Die von Altwigshagen nach Demnitz führende Ausfallstraße ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde eine Großgemeinde gebildet, die nach der zentral gelegenen Siedlung Borckenfriede benannt wurde und zu der neben Altwigshagen, Wietstock und Demnitz auch noch Neuendorf A (heute zu Ducherow) und Lübs sowie der heute zu Lübs zählende Ort Heinrichshof gehörten. Diese Großgemeinde wurde am 1. August 1946 wieder aufgelöst und die vor 1937 eigenständigen Gemeinden Borckenfriede, Demnitz und Wietstock wurden nun der Gemeinde Altwigshagen zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf hat seinen ruhigen Charakter bewahren können. Erwähnenswert sind die denkmalgeschützten Gebäude im Ortskern sowie der Badesee am Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borckenfriede ===&lt;br /&gt;
Borckenfriede war ursächlich ein Nebengut von Altwigshagen, wurde dann aber nach 1905 als Hauptwohnsitz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güteradressbücher. Band I. 1914. Güter-Adreßbuch für die Provinz Pommern. Handbuch der Königlichen Behörden. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. |Auflage=4. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=2–3 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-4-1914#lg=1&amp;amp;slide=49 |Abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die Adelsfamilie von Borcke auf Altwigshagen genutzt und war zuletzt 1939 selbst ein ausgewiesenes Rittergut des Rudolf-Erich von Borcke. Dazu gehörte noch Heinrichshof und Lübs. Die Gesamtgröße dazu wird amtlich mit 1379 ha angegeben, davon 512 ha Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=H. Seeliger |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Niekammer |Auflage=9. |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=3 |Online=http://d-nb.info/579071448 |Abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Borcke war preußischer Regierungsreferendar und wie viele Verwandte im [[Johanniterorden]], Mitglied seit 1909, als Rechtsritter seit 1926.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Balley Brandenburg des Ritterlichen Orden St. Johannis vom Spital zu Jerusalem |Titel=Gesamtliste der Mitglieder des Johanniter-Ordens nach dem Stand vom September 1957 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Berlin |Datum=1957 |Seiten=15 |Online=http://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=HEBIS&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fcbsopac.rz.uni-frankfurt.de%2FDB%3D2.1%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FCOOKIE%3DU203%2CK203%2CI251%2CB1999%2B%2B%2B%2B%2B%2B%2CSN%2CNDefault%2Blogin%2CD2.1%2CE55788243-0%2CA%2CH%2CR129.13.130.211%2CFY%2FSET%3D1%2FSHW%3FFRST%3D1&amp;amp;signature=25aYpBixEFRYAoEOAY9d6dkkPvS_DGBaJa2BoB8yLDY&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charlottenhorst ===&lt;br /&gt;
Charlottenhorst wurde erstmals 1812 urkundlich genannt. Es wurde als Vorwerk zum Gut Putzar der Familie [[Schwerin (mecklenburgisch-pommersches Adelsgeschlecht)|von Schwerin]] angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlottenhorst liegt am Großen Landgraben und am Lübkowsee, beide bilden hier die Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut MTB 1880 ([[Messtischblatt]]) bestand zu der Zeit der Ort nur aus dem Vorwerkshof. Dieser ist heute nicht mehr vorhanden, der Ort wurde zum Wohnplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwerk Charlottenhorst https://www.kleks-online.de/editor/?element_id=199857&amp;amp;lang=de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demnitz ===&lt;br /&gt;
Demnitz findet anfangs und Mitte des 19. Jahrhunderts sogar mehrfach Erwähnung im preußischen Adels-Lexikon&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leopold Freiherr von Zedlitz-Neukirch |Hrsg=Vorstand des Vereins von Gelehrten und Freunden der vaterländischen Geschichte |Titel=Neues Preussisches Adels-Lexicon, oder genealogische und diplomatische Nachrichten von den in der preussischen Monarchie ansässigen und zur derselben stehenden Häusern. 1836 |Sammelwerk=Genealogie |Band=Zweiter Band A–D. X. Adel in der Preußischen Provinz Pommern. Beiträge zur Statistik des Adels |Verlag=Gebrüder Reichenbach |Ort=Leipzig |Datum=1836 |Seiten=282 |Online=https://www.google.de/books/edition/Neues_preussisches_Adels_Lexicon_oder_Ge/3p0wAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Demnitz+Adels+Lexicon&amp;amp;pg=PA282&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird dort als Gutsort bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf den Kreis-und Landtagen vertretenen Rittergütern. 1857 |Sammelwerk=Adressbuch |Nummer=XVIII. (Kreis) Anklam. Revidierte Artikel v. 30. April 1842 |Verlag=Im Selbstverlag des Herausgebers |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=171 |Online=https://www.google.de/books/edition/Hand_Matrikel_der_in_s%C3%A4mmtlichen_Kreise/ZpZpAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Demnitz+Rauer&amp;amp;pg=PA171&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finkenbrück ===&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil Finkenbrück wurde als preußisch-vorpommersche Zollstation, später als Poststation eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amts=Blatt der Königlichen Regierung zu Stettin. 1860. |Auflage=50. |Verlag=Druck von F. Grade |Ort=Stettin |Datum=1860 |Seiten=81 |Online=https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Regierung_in_Stettin/fzI_AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Findenbr%C3%BCck&amp;amp;pg=RA3-PA81&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wietstock ===&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort als „Wizoch“ erstmals 1236 genannt. Wietstock ist eine slawische Gründung, wie der Name („Wizoch“ = das hohe Dorf) belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Siehe: Ortsartikel [[Wietstock (Altwigshagen)|Wietstock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Altwigshagener [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] hat 6 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Torgelow-Ferdinandshof, Jahrgang 10 Nummer 6, 11. Juni 2014, {{ISSN|1860-2797}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Partei/Wahlgruppe || Prozent ||Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WG Altwigshagen || 63,11 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|WG Wietstock || 27,70 || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: Kommunalwahl 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE ALTWIGSHAGEN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ferdinandshof.de/frame/file/lesefassung_hauptsatzung_gemeinde_ahagen.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die turmlose [[Kirche Altwigshagen]] ist ein verputztes Gebäude aus Feldstein, dass in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts umfassend umgebaut wurde. Der Westgiebel ist später mit Brettern verblendet worden.&lt;br /&gt;
* [[St.-Magdalena-Kirche (Wietstock)|St.-Magdalena-Kirche]] in Wietstock wurde Ende des 16. Jahrhunderts auf einem rechteckigen Grundriss aus Feldstein errichtet. Prägend sind die vier [[Strebepfeiler]] an den Ecken. Der Fachwerk-[[Dachreiter]] stammt aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 1997 wurde in der ehemaligen Schule die &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Spinnstube Altwigshagen&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Hier wird das bäuerliche Leben der Vergangenheit beschrieben. Neben dem Thema traditionelle Schafhaltung gibt es Schauvorführungen im Spinnen. Es werden auch Kurzlehrgänge im Spinnen und Filzen angeboten.&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Altwigshagen]] sehr sanierungsbedürftig, Gemeindepark stark verwildert.&lt;br /&gt;
* Turmhügel Altwigshagen, &amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Gutshaus überbaut&lt;br /&gt;
* Gutshaus Wietstock wurde um 1920 erbaut.&lt;br /&gt;
* Turmhügel Wietstock&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Altwigshagen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Altwigshagen Kirche Glockenstuhl.JPG|[[Kirche Altwigshagen]]&lt;br /&gt;
 Altwigshagen Gutshaus Mittelrisalit Hofseite Südost.jpg|[[Gutshaus Altwigshagen]]&lt;br /&gt;
 Wietstock Altwigshagen Kirche Südost.jpg|[[St.-Magdalena-Kirche (Wietstock)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich von Borcke]] (1686–1747), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandant von Breslau&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Borcke (Generalleutnant)|Friedrich von Borcke]] (1791–1862), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandant von Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1119161894|VIAF=2207147967349784200005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41070-8</name></author>
	</entry>
</feed>