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	<title>Altwarp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:53:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altwarp&amp;diff=220284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Leerzeichen nach Beleg eingefügt</title>
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		<updated>2025-11-09T20:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Beleg eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde; zum Schiff siehe [[Altwarp (Schiff, 1935)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.74111&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14.26528&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Altwarp in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Am Stettiner Haff&lt;br /&gt;
|Höhe              = 5&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17375&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039773&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075003&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 8AN&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Stettiner Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;17367 Eggesin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-am-stettiner-haff.de/gemeinden/altwarp/ www.amt-am-stettiner-haff.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jan Herzfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altwarp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland), die vom [[Amt Am Stettiner Haff]] mit Sitz in [[Eggesin]] verwaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Altwarp liegt im äußersten Osten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s, an der Seegrenze zur Republik [[Polen]] und ist damit der nordöstlichste Festlandspunkt Deutschlands. Das Gebiet um Altwarp bildet eine Halbinsel am Südufer des [[Stettiner Haff]]es, am schmalen Zugang zum [[Neuwarper See]]. 800&amp;amp;nbsp;Meter südwestlich von Altwarp befindet sich das etwa 0,35 [[Hektar|h]] große Gewässer „Großes Moor“. Einzige deutsche Nachbargemeinde von Altwarp ist [[Vogelsang-Warsin]] im Südwesten. Nahe dem Ortszentrum befindet sich ein Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft am Haff ist waldreich. Neben dem Tourismus bestimmen die Fischerei und der Hafen das Geschehen im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Siedlung Altwarp.&lt;br /&gt;
[[Datei:Altwarp aus der Luft.jpg|mini|ohne|320px|Luftbild (Blickrichtung nach Polen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1136 wurde Altwarp erstmals in einer Urkunde erwähnt. Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Warp&amp;#039;&amp;#039; bedeutet so viel wie Ankerplatz. 1848 waren in Altwarp fünf Handelsschiffe beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=E. Wendt &amp;amp; Co. |Titel=Übersicht der Preußischen Handelsmarine |Ort=Stettin |Datum=1848-01 |Seiten=1 |Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10014625_00009.html online] |Abruf=2015-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1945 war die Gemeinde [[Truppenübungsplatz]] mit See-Luft-Schießplatz, kurzzeitig befanden sich hier Einheiten des [[Afrikakorps]]. Am 1. April 1941 wurde aus der bisherigen Gemeinde ein [[Gutsbezirk|&amp;#039;&amp;#039;Heeresgutsbezirk&amp;#039;&amp;#039;]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Großdeutsche Reich aufgrund der Volkszählung 1939. Verbesserte zweite Auflage, Berlin 1944 (S. 288) [https://pbc.gda.pl/dlibra/publication/49311/edition/56187/content Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gesamte Dorf musste geräumt werden, die Einwohner wurden ans andere Ufer nach Neuwarp (heute [[Nowe Warpno]]) umgesiedelt. Nur einige Bedienstete der [[Wehrmacht]] blieben in Altwarp. Neben drei Truppen-[[Baracke]]nlagern befand sich in Altwarp ein Kriegsgefangenenlager als Außenlager des in [[Stargard|Stargard in Pommern]] liegenden &amp;#039;&amp;#039;[[Stammlager]]s IID&amp;#039;&amp;#039; für französische, belgische und sowjetische, später auch italienische Kriegsgefangene. 1944&amp;amp;nbsp;wurden Einheiten der [[Andrei Andrejewitsch Wlassow|Wlassowarmee]] in Altwarp ausgebildet. Nach kurzer Nutzung durch die [[Rote Armee]] im Mai/Juni 1945 wurden die Lager 1946 und 1947 als Quarantänelager für Flüchtlinge vor allem aus den tschechischen Kreisen Aussig und Reichenberg im [[Sudetenland]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrten die Bewohner zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Altwarp nach Vogelsang eingemeindet. Am 1. Januar 1951 wurde es aus der Gemeinde Vogelsang wieder ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 war Altwarp wiederum militärischer Standort. Bis 1961 waren Teile einer Panzerdivision der [[Nationale Volksarmee|NVA]] hier stationiert, danach eine [[Flugabwehr]]-Raketenabteilung und Einheiten der Luftverteidigung. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] wurde der Standort 1991 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeisterin) aus 6 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-am-stettiner-haff.de/buergerservice/bekanntmachungen/altwarp/2019/ Wahlergebnisse auf www.amt-am-stettiner-haff.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Bauer&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,89&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerberin Bocklage&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,50&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Schoenke&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,66&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Lingner&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,98&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerberin Ottenstein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,86&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Kunath&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9,62&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin der Gemeinde ist Inge Bocklage, sie wurde mit 62,77 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-am-stettiner-haff.de/buergerservice/bekanntmachungen/altwarp/2019/ Wahlergebnisse auf www.amt-am-stettiner-haff.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE ALTWARP * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-am-stettiner-haff.de/fileadmin/mediapool_amt_stettin/dokumente/pdf/buergerinfo/satzungen/altwarp/Hauptsatzung__Lesefassung.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altwarp, Sowjetischer Ehrenfriedhof.jpg|mini|Sowjetischer Ehrenfriedhof Altwarp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Separater &amp;#039;&amp;#039;Glockenstuhl&amp;#039;&amp;#039;: 1749 nach Blitzschlag wiederaufgebaute Kirche ohne Turm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wacholdertal&amp;#039;&amp;#039;: ungewöhnliche Anhäufung von [[Wacholder]]sträuchern in einem Kiefernwald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Altwarper Binnendünen, Neuwarper See und Riether Werder]]&amp;#039;&amp;#039;, darin Binnendünen mit gutem Blick auf den Neuwarper See und die Insel [[Riether Werder]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sowjetisch]]er Ehrenfriedhof&amp;#039;&amp;#039; im Wald bei Altwarp, auf dem in 79 Gemeinschaftsgräbern 200 umgekommene [[Kriegsgefangene]] ruhen&lt;br /&gt;
* Fährhafen nach Neuwarp (Polen)&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Altwarp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstation Altwarp 2015.jpg|mini|Ehemalige Grenzstation]]&lt;br /&gt;
Altwarp liegt etwa 15 Kilometer östlich von [[Ueckermünde]], wo auch ein [[Bahnstrecke Jatznick–Ueckermünde|Eisenbahnanschluss]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde der zollfreie Verkehr nach Polen eingeführt. 1996 begann ein reger „[[Butterschiff]]sverkehr“ von Altwarp nach Nowe Warpno (Neuwarp). 1996&amp;amp;nbsp;übernahm vor allem die Reederei [[Adler-Schiffe]] den Verkehr, ein neu gebauter Fähranleger erleichterte den Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde mit dem Bau eines neuen Fähranlegers eine Fährmöglichkeit auch für [[Kraftfahrzeug|Kfz]] von Altwarp nach Nowe Warpno geschaffen. Die neu fertiggestellte Grenzstation mit den Abfertigungsanlagen ging aber nicht mehr in Betrieb. 2004&amp;amp;nbsp;trat Polen der [[Europäische Union|EU]] bei und der Verkehr mit zollfreien Waren wurde beendet. Damit halbierte sich das Fähraufkommen und Schiffe wurden abgezogen. Die Grenzkontrollen wurden nach dem [[Schengener Abkommen]] im Dezember 2007 beendet. Der Personenverkehr ging immer weiter zurück. Deshalb wurde der Schiffsverkehr ab 2011 kurzzeitig aufgegeben und 2012 von einem neuen Unternehmen mit dem alten Fischtrawler &amp;#039;&amp;#039;Lütt Matten&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luett-matten-altwarp.de/wissenswertes/ |titel=Lütt-Matten Altwarp: Wissenswertes |abruf=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Sontag]] (1884–1941), deutscher Marine-Arzt&lt;br /&gt;
* [[Auguste Gehre]] (1898–1972), deutsch-US-amerikanische Gerechte unter den Völkern&lt;br /&gt;
* [[Birgit Schwebs]] (* 1962), deutsche Politikerin (Die Linke), Mitglied des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern 1998–2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Manthei: &amp;#039;&amp;#039;Altwarp – Ausflug zum östlichsten Hafen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Pommersche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrg. 66, Folge 16 vom 23. April 2016, S. 2, Abb.&lt;br /&gt;
* Tanja Weber: „Unter dem Moor“ List Hardcover, Berlin 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In dem Kriminalroman „Unter dem Moor“ von Tanja Weber werden der ortsansässige Rockerclub und eine Pension mit Regenbogenfahne im Garten erwähnt. Beide Örtlichkeiten sind im realen Leben Schauplatz von tätlichen, wahrscheinlich homophoben Angriffen, deren anschließende juristische Aufarbeitung das Interesse der Öffentlichkeit geweckt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ich-dachte-er-will-mich-ermorden-rechte-biker-attackieren-ein-schwules-paar-in-vorpommern-12611045.html „Ich dachte, er will mich ermorden“ : Rechte Biker attackieren ein schwules Paar in Vorpommern] auf tagesspiegel.de, abgerufen am 31. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-am-stettiner-haff.de/gemeinden/altwarp/ Altwarp im Amt Am Stettiner Haff]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4761989-2|LCCN=n97110916|VIAF=129180245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1136]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1951]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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