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	<title>Altringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:26:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altringen&amp;diff=2614089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: https://www.arcanum.com/hu/online-kiadvanyok/ErdelyHelysegnevTar-erdely-bansag-es-partium-torteneti-es-kozigazgatasi-helysegnevtara-1/telepulesek-1C9/a-1CA/altringen-222/?list=eyJmaWx0ZXJzIjogeyJNVSI6IFsiTkZPX0tPTllfRXJkZWx5SGVseXNlZ25ldlRhcl8xIl19LCAicXVlcnkiOiAiYnJhc292In0</title>
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		<updated>2024-05-31T07:16:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.arcanum.com/hu/online-kiadvanyok/ErdelyHelysegnevTar-erdely-bansag-es-partium-torteneti-es-kozigazgatasi-helysegnevtara-1/telepulesek-1C9/a-1CA/altringen-222/?list=eyJmaWx0ZXJzIjogeyJNVSI6IFsiTkZPX0tPTllfRXJkZWx5SGVseXNlZ25ldlRhcl8xIl19LCAicXVlcnkiOiAiYnJhc292In0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Altringen&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Aldringen&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Kisrékas&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= &lt;br /&gt;
 |Wappen               = kein&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45 | lat_min = 58 | lat_sec = 56&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 21 | lon_min = 33 | lon_sec = 17&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Dorf&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = [[Bogda]]&lt;br /&gt;
 |Höhe                 = 272&lt;br /&gt;
 |Fläche               = &lt;br /&gt;
 |Gliederung           = &lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 45&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/romania/localities/timis/ Volkszählung 2021 in Rumänien] bei citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 307071&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = Luca Dorel&lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = 2012&lt;br /&gt;
 |Partei               = USL&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = loc. Altringen, jud. Timiș, RO-307071&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bogda jud Timis.png|miniatur|Lage der Gemeinde Bogda im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Aldringen&amp;#039;&amp;#039;}}; {{huS|Kisrékas}}) ist ein Dorf im [[Kreis Timiș]], [[Banat]], [[Rumänien]]. Altringen gehört zur Gemeinde [[Bogda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Altringen liegt im Norden des Kreises Timiș, 46 Kilometer von Temeswar ([[Timișoara]]) entfernt, auf halber Strecke zwischen Temeswar und [[Arad (Rumänien)|Arad]]. Das Dorf befindet sich an der Landstraße DJ 691A und hat Zugang zur benachbarten Bahnstation Charlottenburg ([[Șarlota]]) an der [[Kursbuchstrecke 213 (Rumänien) Radna–Timișoara Nord| Bahnstrecke Timișoara – Radna]].&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Altringen sind [[Bogda]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;}}) im Osten, [[Buzad]] im Süden und [[Charlottenburg (Banat)|Charlottenburg]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Mașloc]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Zăbrani]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Chesinț]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Charlottenburg (Banat)|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Bogda]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Buzad]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Cheveșdia]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Remetea Mică]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des heutigen Altringen befand sich im Mittelalter eine rumänisch-serbische Siedlung. Urkundlich wurde der Ort erstmals 1463 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rekas&amp;#039;&amp;#039; als Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;Hagymas&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im Jahr 1499 erschien das Dorf unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kiss Rekas&amp;#039;&amp;#039; in den Dokumenten. Auf der Mercykarte von 1723 bis 1725 war der Name &amp;#039;&amp;#039;Rokasicza&amp;#039;&amp;#039; vermerkt. Die Rumänen nannten den Ort bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] &amp;#039;&amp;#039;Recășel&amp;#039;&amp;#039;. Charlottenburg und Altringen sind die einzigen Ortschaften in der Gegend, die nach dem [[Vertrag von Trianon]], als zwei Drittel des Banats Rumänien zugesprochen wurden, ihre deutschen Namen beibehielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1771 bis 1772 wurde das Dorf von dem damaligen Gouverneur &amp;#039;&amp;#039;Johann Altringen&amp;#039;&amp;#039; mit 32 deutschen Familien vorwiegend aus [[Baden (Land)|Baden]], aus [[Württemberg]], aus [[Bayern]] und aus der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] angesiedelt. Zu diesem Zweck wurden die Einheimischen in die umliegenden rumänischen Dörfer umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Altringen gehörte, fiel an Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen.&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 und Männer im Alter von 16 bis 45 zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage. Der enteignete Boden wurde an Kleinbauern, Landarbeiter und Kolonisten aus anderen Landesteilen verteilt. Anfang der 1950er Jahre wurde die [[Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien|Kollektivierung der Landwirtschaft]] eingeleitet. Durch das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien|Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948]], das die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vorsah, fand die Enteignung aller Wirtschaftsbetriebe unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Altringen war immer ein deutsches Dorf. Bei der Volkszählung von 1880 hatte es 202 Einwohner, davon waren 191 [[Deutsche]] und 11 [[Rumänen]]. Im Jahr 1900 hatte Altringen 217 Einwohner. 1910 lag der Anteil der Deutschen bei 88 Prozent. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], als die Deutschen auszuwandern begannen, sank auch die Gesamtzahl der Einwohner. 2002 lebten noch 27 Personen in Altringen, davon 24 Rumänen und 3 [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Rumänische Revolution 1989|Revolution von 1989]] begannen immer mehr Timișoaraer sich ein Ferienhaus in Altringen zu kaufen. Auch eine Pension, die den Namen des Dorfes trägt &amp;#039;&amp;#039;Casa Altringen&amp;#039;&amp;#039; wurde ins Leben gerufen. Altringen entwickelte sich nach und nach zu einem Touristenort. Der bevorstehende Verfall des Dorfes konnte abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München GmbH, München, 2011, 670 Seiten, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
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