<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Altorientalistik</id>
	<title>Altorientalistik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Altorientalistik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altorientalistik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altorientalistik&amp;diff=278887&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altorientalistik&amp;diff=278887&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-05T15:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altorientalistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Wissenschaft von Sprachen, Geschichte und Kulturen des [[Alter Orient|Alten Orients]]. Ihr Forschungsinteresse reicht vom Auftreten der ersten [[Keilschrift]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;texte im späten&amp;amp;nbsp;4.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis zu den letzten überlieferten Keilschrifttexten im ersten Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. Da die ersten größeren Textfunde aus dem antiken [[Assyrien]] stammten, wird die Altorientalistik in Deutschland traditionell auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Assyriologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Als Begründer der modernen Assyriologie gilt [[Henry Creswicke Rawlinson]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[George A. Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörter. Streifzüge durch die Psycholinguistik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von [[Joachim Grabowski]] und [[Christiane Fellbaum]]. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1993; Lizenzausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995; 2. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-86150-115-5, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geographische Forschungsraum der Altorientalistik umfasst die Gebiete des antiken [[Mesopotamien]] (heute auf dem Gebiet von [[Irak]] und [[Syrien]]), der [[Levante|levantinisch]]en Küste (heute Syrien und [[Libanon]]), [[Kleinasien]] (vor allem Anatolien) und [[Perserreich|Persien]] ([[Iran]]) sowie für die [[Amarna-Zeit]] auch [[Ägypten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen Hochschulpolitik ist die Altorientalistik als [[Kleines Fach]] eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{Webarchiv|url=https://www.kleinefaecher.de/kartierung/kleine-faecher-von-a-z.html?tx_dmdb_monitoring%5BdisciplineTaxonomy%5D=8&amp;amp;cHash=45958684a7bee9f292c35a6652db328a |wayback=20220908044755 |text=Seite der Arbeitsstelle Kleine Fächer zur Altorientalistik |archiv-bot=2024-07-05 11:11:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik ==&lt;br /&gt;
Die Altorientalistik ist eine [[Philologie|philologisch]]-historische [[Einzelwissenschaft|Disziplin]]. Ihre Hauptquelle sind etwa&amp;amp;nbsp;550.000&amp;amp;nbsp;Texte, die mit [[Keilschrift]] auf [[Tontafel]]n geschrieben die Jahrtausende überdauert haben. Diese Keilschrifttexte bilden neben dem [[Altägyptische Sprache|altägyptischen]] [[Textkorpus]] das älteste und nach dem [[altgriechisch]]en das umfangreichste Textmaterial des gesamten [[Altertum]]s. Der größte Teil dieser Texte liegt allerdings noch unpubliziert in zahlreichen Museen und Privatsammlungen der Welt; archäologische Ausgrabungen bringen zudem jährlich neue Tontafeln zum Vorschein, so dass die Zahl der Texte immer weiter wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbardisziplinen ==&lt;br /&gt;
Die Untersuchung der materiellen Zeugnisse des Alten Orients ist Aufgabe der [[Vorderasiatische Archäologie|Vorderasiatischen Archäologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Altes Ägypten|Alte Ägypten]] wird von der [[Ägyptologie]] behandelt, auch wenn unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Alter Orient&amp;#039;&amp;#039; im weiteren Sinne bisweilen das alte Vorderasien und das alte Ägypten zusammengefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte [[Palästina (Region)|Palästina]], die Welt des [[Altes Testament|Alten Testaments]], wird, obwohl historisch und sachlich zum Alten Orient gehörig, traditionellerweise von der (Alttestamentlichen) [[Theologie]]/[[Hebraistik]] untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilgebiete ==&lt;br /&gt;
Die Altorientalistik gliedert sich in folgende nach den Sprachen definierte Teilgebiete (zur umfassenden Übersicht und Klassifikation siehe [[Altorientalische Sprachen]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akkadische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Akkadisch&amp;#039;&amp;#039;]] (Akkadistik) ist die (ost)[[Semitische Sprachen|semitische]] Sprache der Babylonier und Assyrer, einst in Mesopotamien (Irak, Syrien) gesprochen, darüber hinaus im gesamten Vorderasien gebräuchlich und vom 3. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr. durchgehend belegt. Das Akkadische ist geographisch und chronologisch die am weitesten verbreitete und nach der Zahl und Diversität der Texte die bestbezeugte Sprache des Alten Orients.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sumerische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Sumerisch&amp;#039;&amp;#039;]] ([[Sumerologie]]) ist die [[Isolierte Sprache|isolierte]] – also mit keiner anderen Sprache verwandte –, älteste überlieferte Sprache der Menschheit, die Sprache der Schrifterfinder aus dem südlichsten Viertel Mesopotamiens, vom 3. bis zum frühen 2. Jahrtausend v. Chr. (und im Kult und der Wissenschaft auch noch später) belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hethitische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Hethitisch&amp;#039;&amp;#039;]] ([[Hethitologie]]) ist die älteste belegte [[Indogermanische Sprachen|indogermanische]] Sprache der Bewohner Kleinasiens (Türkei) aus der Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. Neben dem Hethitischen stehen die nur unzureichend bekannten Sprachen [[Luwische Sprache|Luwisch]] (in [[Keilschrift]] sowie einer eigenen Hieroglyphen-Schrift geschrieben), [[Palaische Sprache|Palaisch]] (beide zusammen mit dem Hethitischen Mitglieder des [[Anatolische Sprachen|anatolischen Sprachzweigs]]) sowie [[Hattische Sprache|Hattisch]] (eine isolierte, mit keiner anderen verwandte Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amurriter|&amp;#039;&amp;#039;Amurritisch&amp;#039;&amp;#039;]], [[Ugaritische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Ugaritisch&amp;#039;&amp;#039;]], [[Phönizisch-punische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Phönizisch&amp;#039;&amp;#039;]] und Altaramäisch ([[Aramäische Sprachen|&amp;#039;&amp;#039;Aramäisch&amp;#039;&amp;#039;]]) sind vier miteinander eng verwandte, &amp;#039;&amp;#039;(nordwest)semitische Sprachen&amp;#039;&amp;#039; aus dem 2. und 1. Jahrtausend v. Chr., gesprochen in Syrien. Amurritisch ist nur durch eine sehr große Zahl von Personennamen und einige Lehnwörter im Akkadischen rekonstruierbar. Die anderen drei Sprachen sind durch Texte in den ältesten Alphabeten der Welt überliefert. Eng verwandt ist auch das [[Hebräische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Althebräische&amp;#039;&amp;#039;]], die Sprache des Alten Testaments der Bibel; Hebräisch und Phönizisch haben sich wahrscheinlich sogar erst um 1000 v. Chr. auseinanderentwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch der [[Gezer-Kalender]], wahrscheinlich ins 10. Jahrhundert v. Chr. zu datieren, ist sprachlich nicht ganz eindeutig zuzuordnen, vgl. Dennis Pardee: &amp;#039;&amp;#039;A Brief Case for Phoenician as the Language of the “Gezer Calendar”&amp;#039;&amp;#039;, in: Robert D. Holmstedt, Aaron Schade (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Linguistic Studies in Phoenician in Memory of J. Brian Peckham&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbrauns, Winona Lake 2013, S. 226–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Hurritologie}}[[Hurritische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Hurritisch&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Urartäische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Urartäisch&amp;#039;&amp;#039;]] sind zwei miteinander verwandte, aber sonst an keine andere Sprache (außer vielleicht das [[Kassitische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Kassitische&amp;#039;&amp;#039;]]) genetisch anbindbare Idiome, erstere im 3. und vor allem 2. Jahrtausend in Mesopotamien (Irak, Syrien) und Kleinasien (Türkei), letztere im 1. Jahrtausend v. Chr. in der Südosttürkei und Armenien gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Elamische Sprache|Elamisch]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine isolierte Sprache aus dem Südwesten Irans, vom 3. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr., allerdings etwas ungleichmäßig belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altpersische Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Altpersisch&amp;#039;&amp;#039;]] ist die indogermanische (genauer [[Indoiranische Sprachen|indoiranische]]) Sprache des Achämenidenreichs aus der 2. Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr., in einer eigenen Keil-Silbenschrift geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Basis der Erforschung von Sprachen und Schriften behandelt die Altorientalistik alle Aspekte der altorientalischen Kulturen, soweit sie nicht primär materieller Quellen bedürfen: politische Geschichte, Alltagsgeschichte, Religionsgeschichte, Rechtsgeschichte, Literaturgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Gender-Studien etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zu der Entwicklung der [[Digital Humanities]] und begleitend zur [[Digitalisierung]] des Fachs werden gemeinsam mit der Informatik computergestützte Methoden entwickelt, deren Wurzeln in den späten 1960er Jahren in den Arbeiten von [[Gerhard Sperl]] zu finden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JOCCH22&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Bereich ist als &amp;#039;&amp;#039;Digital Assyriology&amp;#039;&amp;#039; wie auch &amp;#039;&amp;#039;Digital Ancient Near Eastern Studies&amp;#039;&amp;#039; (DANES) bekannt. 2023 wurde ein freier Datensatz für [[Künstliche Intelligenz]] publiziert und damit Schriftzeichen in Photographien und 3D-Modellen erkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICCV23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Altorientalistik wird an den folgenden deutschen Universitäten unterrichtet:&lt;br /&gt;
* [[Freie Universität Berlin]],&lt;br /&gt;
* [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
* [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] mit der [[Uruk-Warka-Sammlung Heidelberg|Uruk-Warka-Sammlung]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] mit der staatlichen [[Hilprecht-Sammlung]] vorderasiatischer Altertümer&lt;br /&gt;
* [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
* [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]&lt;br /&gt;
* [[Universität Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
* [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die altorientalische bzw. [[vorderasiatische Archäologie]] ist darüber hinaus das [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutsche Archäologische Institut]] (DAI) sowie die [[Deutsche Orient-Gesellschaft]] (DOG) zu nennen. In Österreich wird Altorientalistik an den Universitäten [[Universität Wien|Wien]] und [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] gelehrt, in der Schweiz an den Universitäten [[Universität Bern|Bern]] und [[Universität Genf|Genf]], in den Niederlanden an der [[Universität Leiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altorientalisten ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bekannter Altorientalisten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Altorientalisten an der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie]]&amp;#039;&amp;#039;. Begründet von [[Erich Ebeling (Altorientalist)|Erich Ebeling]] und [[Bruno Meissner]], fortgeführt von [[Ernst Friedrich Weidner|Ernst F. Weidner]], [[Wolfram von Soden]] und [[Dietz Otto Edzard]], herausgegeben von [[Michael P. Streck]]. 15 Bände, Berlin 1932–2018 (das große Referenzwerk der Disziplin).&lt;br /&gt;
* [[Eva Cancik-Kirschbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Assyrer. Geschichte, Gesellschaft, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2003.&lt;br /&gt;
* [[Elena Cassin]], [[Jean Bottéro]], [[Jean Vercoutter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Altorientalischen Reiche&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt/M. 2003 ([[Fischer Weltgeschichte]]; Bände 2 bis 4)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Vom Paläolithikum bis zur Mitte des 2. Jahrtausends&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des 2. Jahrtausends&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die erste Hälfte des 1. Jahrtausends&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Iorweth E. Edwards u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[The Cambridge Ancient History]]&amp;#039;&amp;#039;. 2., grundlegend überarbeitete Auflage. 14 Bände, teils in Teilbänden. Cambridge University Press, Cambridge 1970–2005.&lt;br /&gt;
* [[Dietz Otto Edzard]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Mesopotamiens. Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51664-5.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Groneberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Götter des Zweistromlandes. Kulte, Mythen, Epen&amp;#039;&amp;#039;. Artemis und Winkler, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7608-2306-8.&lt;br /&gt;
* [[Marlies Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Altsyrien und Libanon. Geschichte, Wirtschaft und Kultur vom Neolithikum bis Nebukadnezar&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002, ISBN 3-534-13280-7.&lt;br /&gt;
* [[Barthel Hrouda]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Orient. Geschichte und Kultur aus dem alten Vorderasien&amp;#039;&amp;#039;. Bassermann, München 2003, ISBN 3-8094-1570-7.&lt;br /&gt;
* Manfred Krebernik: &amp;#039;&amp;#039;Götter und Mythen des Alten Orients&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2012.&lt;br /&gt;
* Michael Jursa: &amp;#039;&amp;#039;Die Babylonier. Geschichte, Gesellschaft, Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2004.&lt;br /&gt;
* [[Hans J. Nissen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Alt-Vorderasiens&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1999 und 2011, 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenbourg Grundriss der Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 25), ISBN 978-3-486-59223-8.&lt;br /&gt;
* [[Astrid Nunn]]: &amp;#039;&amp;#039;Alltag im alten Orient&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006 ([[Antike Welt]], Sonderheft; [[Zaberns Bildbände zur Archäologie]]) ISBN 3-8053-3654-3.&lt;br /&gt;
* Mirjo Salvini: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kultur der Urartäer&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, ISBN 3-534-01870-2.&lt;br /&gt;
* Jack M. Sasson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Civilizations of the Ancient Near East&amp;#039;&amp;#039;. Scribner, New York 1995, ISBN 0-684-19279-9 (4 Bde.)&lt;br /&gt;
* [[Wolfram von Soden]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Orient. Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, erw. Sonderausgabe der 2., unveränderten Auflage 1992, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-18558-7.&lt;br /&gt;
* Michael P. Streck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sprachen des Alten Orients&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2021, ISBN 3-534-17996-X.&lt;br /&gt;
* Michael P. Streck: &amp;#039;&amp;#039;Großes Fach Altorientalistik. Der Umfang des keilschriftlichen Textkorpus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Deutschen Orientgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 142, 2010, (recte 2011), S. 35–58. &lt;br /&gt;
* Michael P. Streck: &amp;#039;&amp;#039;Altorientalistik. Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2023, ISBN 978-3-8487-8197-3.&lt;br /&gt;
* Klaas R. Veenhof: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Alten Orients bis zur Zeit Alexanders des Großen&amp;#039;&amp;#039; (Grundrisse zum Alten Testament, ATD Ergänzungsreihe Bd. 11). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-51685-1.&lt;br /&gt;
* [[Josef Wiesehöfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das antike Persien. Von 550 v. Chr. bis 650 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; Edition Albatros, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-96151-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ianes.uni-tuebingen.de/links/ Universität Tübingen] – Linkliste Altorientalistik&lt;br /&gt;
* [http://www.abc-der-menschheit.de/coremedia/generator/wj/de/07__Aktuell/Orchidee/Orchidee__Juli__blip.html Was ist Altorientalistik?] – Porträtfilm zum Jahr der Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/altorient/einfuehrung.html Fachdefinition] – Definition des Faches, die obigem Text zugrunde liegt&lt;br /&gt;
* [https://opendanes.org Open Digital Ancient Near Eastern Studies (OpenDANES)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JOCCH22&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Bartosz Bogacz, [[Hubert Mara]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Digital Assyriology — Advances in Visual Cuneiform Analysis&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Journal on Computing and Cultural Heritage&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Association for Computing Machinery]] (ACM)&lt;br /&gt;
 |Datum=2022&lt;br /&gt;
 |Band=15&lt;br /&gt;
 |Nummer=2&lt;br /&gt;
 |Seiten=1-22&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1145/3491239&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ICCV23&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ernst Stötzner, Timo Homburg and Hubert Mara&lt;br /&gt;
 |Titel=CNN based Cuneiform Sign Detection Learned from Annotated 3D Renderings and Mapped Photographs with Illumination Augmentation&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Proceedings of the International Conference on Computer Vision (ICCV)&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris, France&lt;br /&gt;
 |Datum=2023&lt;br /&gt;
 |arXiv=2308.11277&lt;br /&gt;
 |DOI=10.48550/arXiv.2308.11277}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4142081-0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Altertums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalistik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienfach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
	</entry>
</feed>