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	<title>Altmark (Schiff) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altmark_(Schiff)&amp;diff=480620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhlmac: /* Einsatzgeschichte */ Grammatik korrigiert, Deutsch</title>
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		<updated>2025-02-08T10:09:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsatzgeschichte: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert, Deutsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Altmark schiff norwegen joessingfjord.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Die &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; Anfang 1940 im norwegischen Jøssingfjord&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-D-1935}}&lt;br /&gt;
 | andere Schiffsnamen = &amp;#039;&amp;#039;Uckermark&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Schiffstyp          = [[Trossschiff]]&lt;br /&gt;
 | Schiffsklasse       = &amp;#039;&amp;#039;Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;-Klasse&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke]], [[Kiel]]&lt;br /&gt;
 | Baunr               = 750&lt;br /&gt;
 | Baukosten           =&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 13. November 1937&lt;br /&gt;
 | Indienststellung    = 14. November 1938&lt;br /&gt;
 | Verbleib            = Am 30. November 1942 explodiert&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | Länge               = 178,25&lt;br /&gt;
 | Lpp                 =&lt;br /&gt;
 | KWL                 = 174,65&lt;br /&gt;
 | Breite              = 22,0&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 9,3&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = 20858&lt;br /&gt;
 | Vermessung          =&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 94 bis 208 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 4 [[MAN]] 9-Zyl.-[[Schiffsdieselmotor|Diesel]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 22000&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   = 25&lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2 vierflügelig ⌀ 5,2 m&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          =&lt;br /&gt;
* 3 × [[Torpedobootskanone|Tk]] 15,0 cm [[Kaliberlänge|L/48]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[Flugabwehrkanone|Flak]] 3,7 cm&lt;br /&gt;
* 4 × Flak 2,0 cm&lt;br /&gt;
* 8 × [[Maschinengewehr|MG]]&lt;br /&gt;
 | Panzerung           =&lt;br /&gt;
 | Sensoren            =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[Tanker|Tank-]] und Versorgungsschiff, das in den ersten Monaten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als [[Trossschiff]] der [[Kriegsmarine]] das [[Panzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Graf Spee]]&amp;#039;&amp;#039; im Nord- und Südatlantik zu versorgen hatte. Benannt wurde es nach der Kulturlandschaft [[Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es in der deutschen Reichs- und Kriegsmarine üblich war, dass die zu bauenden Schiffe erst bei der Taufe ihren Namen erhielten, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; unter der Baubezeichnung „Troßschiff A“ als dritte Einheit einer aus neun Schiffen bestehenden geplanten Klasse, der späteren &amp;#039;&amp;#039;Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;-Klasse, gebaut. Unter der Baunummer 750 wurde ihr [[Kiel (Schiffbau)|Kiel]] am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1936 bei der [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerke AG]] in [[Kiel]] gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz als Flottenversorgungsschiff für die Admiral Graf Spee ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; lief am 13.&amp;amp;nbsp;November 1937 vom Stapel und wurde ein Jahr später, am 14.&amp;amp;nbsp;November 1938, in Dienst gestellt. Kommandant war der 65-jährige Kapitänleutnant d. R. Heinrich Dau. Im August 1940 gab er das Kommando ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 traf sich die &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Graf Spee&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf offener See zur Dieselergänzung. Am 6. Dezember [[Bunkerung|bunkerte]] die &amp;#039;&amp;#039;Admiral Graf Spee&amp;#039;&amp;#039; zum neunten und letzten Mal bei der &amp;#039;&amp;#039;Altmark&amp;#039;&amp;#039; Treibstoff. Nach der Selbstversenkung der &amp;#039;&amp;#039;Admiral Graf Spee&amp;#039;&amp;#039; am 17. Dezember 1939 versuchte sich die Altmark allein in die Heimat durchzuschlagen. Zunächst wich sie nach Süden aus, wo die Briten das Schiff am wenigsten vermuteten. Einige Wochen später wagte sich der Tanker wieder nach Norden und passierte unbehelligt den Äquator, den [[Atlantischer Ozean|Nordatlantik]] sowie die [[Dänemarkstraße]]. Mitte Februar 1940 erreichte die Altmark bei [[Trondheim]] in Norwegen neutrale Gewässer.&lt;br /&gt;
=== Altmark-Zwischenfall ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altmark-Zwischenfall}}&lt;br /&gt;
Das Schiff erlangte im Vorfeld der [[Unternehmen Weserübung|deutschen Invasion Norwegens]] durch den nach ihm benannten „Altmark-Zwischenfall“ einige Bedeutung. Dabei wurde die „Altmark“, die sich mit 299 gefangenen britischen Seeleuten an Bord auf dem Rückweg vom Südatlantik nach Deutschland befand, am 16.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;1940 in Hoheitsgewässern des neutralen [[Norwegen]] von dem britischen [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cossack (Schiff, 1938)|Cossack]]&amp;#039;&amp;#039; aufgebracht. Die britischen Seeleute wurden befreit, wobei acht deutsche Seeleute durch eine Schießerei ums Leben kamen. Der Einsatz des Britischen Zerstörers &amp;quot;HMS Cossack&amp;quot; in den neutralen Gewässern Norwegens widersprach dem Seerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Verwendung ===&lt;br /&gt;
Die „Altmark“ kehrte nach ihrer Freigabe nach Deutschland zurück und wurde in „Uckermark“ umbenannt. Von August 1940 bis April 1942 war Korvettenkapitän Josef Amfaldern der Kommandant des Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;September 1940 wurde das Schiff auf dem Weg in den Nordatlantik zur Versorgung der „[[Admiral Scheer]]“ von einer Mine am Karmsund getroffen und kehrte anschließend nach Kiel zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18.&amp;amp;nbsp;Januar bis zum 23.&amp;amp;nbsp;März 1941 leistete die „Uckermark“ Versorgungsbetrieb für die Schlachtschiffe [[Scharnhorst (Schiff, 1939)|„Scharnhorst“]] und [[Gneisenau (Schiff, 1938)|„Gneisenau“]] während des [[Unternehmen Berlin|„Unternehmens Berlin“]]. Am 22. März 1941 kehrte die „Uckermark“ mit 200 geretteten Schiffbrüchigen nach La Pallice zurück, einem äußeren Hafen von [[La Rochelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.historisches-marinearchiv.de/sonstiges/berichte/zopf_uckermark.php |titel=HMA |werk=www.historisches-marinearchiv.de |abruf=2020-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1942 übernahm Korvettenkapitän Walther von Zatorski das Schiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;September 1942 lief die „Uckermark“ von Frankreich aus und versorgte auf ihrer Fahrt nach [[Japan]] am 24.&amp;amp;nbsp;September den [[Hilfskreuzer]] [[Michel (Schiff, 1939)|„Michel“]]. Am 10.&amp;amp;nbsp;November erreichte sie [[Shonanto]] und transportierte von dort 5500&amp;amp;nbsp;ts Benzin nach [[Yokohama]], wo sie am 24.&amp;amp;nbsp;November eintraf. Am 30.&amp;amp;nbsp;November 1942 lag das Schiff dort vor Anker, neben dem Hilfskreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Thor (Schiff, 1938)|Thor]],&amp;#039;&amp;#039; dem ehemaligen australischen Passagierschiff „Nankin“, das die „Thor“ im März aufgebracht hatte und in „Leuthen“ umbenannt wurde, sowie dem als Hilfsversorgungsschiff fungierenden japanischen Dampfer „Unkai Maru Nr.3“. Die Besatzung saß beim Mittagessen, als eine gewaltige Explosion das Schiff zerriss. Alle vier Schiffe sanken. Grund der Explosion war vermutlich ein Funke, der bei Reparaturarbeiten in der Nähe der Ladetanks (das Schiff hatte vorher eine Teilladung Benzin befördert) verursacht worden war. Bei der Explosion kamen 53 Menschen ums Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AM01&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/DQAYAWFLVQ2DWLN3NMBX2CGP543OMRB2 |titel=Altmark |titelerg=Tankdampfer, Im Krieg nach 1940 in D. „Uckermark“ umgetauft, November 1942 in Japan vernichtet, Baujahr 1938 |hrsg=Stiftung Preußischer Kulturbesitz |werk=www.deutsche-digitale-bibliothek.de |datum= |abruf=2023-03-10 |sprache= |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Altmark (ship, 1937)|Altmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4298607-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Altmark}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfsschiff (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiff (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiff im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Howaldtswerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Explosionskatastrophe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1942]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhlmac</name></author>
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