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	<title>Altmanscher Z-Faktor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:09:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altmanscher_Z-Faktor&amp;diff=254155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Rating aufgelöst</title>
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		<updated>2025-05-19T19:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Rating&quot; title=&quot;Rating&quot;&gt;Rating&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das 1968 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-Faktor-Modell von Altman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (original {{EnS}} &amp;#039;&amp;#039;Altman’s Z-Score&amp;#039;&amp;#039; bzw. kurz &amp;#039;&amp;#039;Z-Score&amp;#039;&amp;#039;) ist das erste multivariate [[Insolvenzprognoseverfahren]] für Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Sobehart et al. (2000), S. 6; Falkenstein, Boral, Carty (2000), S. 9; Frerichs, Wahrenburg (2003), S. 4; Balcaen, Ooghe (2004), S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Privatpersonen hingegen wurden zu diesem Zeitpunkt multivariate Analyseverfahren bereits angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Altman (1968, S. 591)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der finanzwissenschaftlichen Literatur wird es heute noch als [[Benchmark]] zur Beurteilung der Prognosequalität von [[Rating (Finanzwesen)|Rating]]systemen herangezogen und bildet die Grundlage [[Kommerz|kommerzieller]] Ratingverfahren.&amp;lt;ref&amp;gt; Falkenstein, Boral, Carty (2003, S. 74): &amp;quot;The most well-known quantitative model for private firms in the U.S. is Altman&amp;#039;s Z-score. Virtually every accounting or financial analysis book uses Z-score to demonstrate how financial statement data can be translated into an equation that helps predict default. […]&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Z-Scoreverfahren liegt den Ratings der Agenturen CONFIRM GmbH und IKU zugrunde, die ihre Dienstleistungen für 1.200,- Euro bzw. 312,- Euro pro Rating anbieten, siehe Romeike, Wehrspon (2004), S. 18, 27, 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeit existieren drei Versionen des Z-Faktor-Verfahrens, die mit Z-, Z&amp;#039;- und Z&amp;quot;-Modell bezeichnet werden. Neuere empirische Studien zeigen übereinstimmend, dass keine der Modellversionen des Z-Faktor-Verfahrens gut für die Prognose von Unternehmensinsolvenzen geeignet ist. Besser geeignete Kennzahlenverfahren sind jedoch öffentlich verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die in Bemmann (2005, S. 75&amp;amp;nbsp;ff.) untersuchten Studien, die sämtliche verwendeten Kennzahlen und Aggregationsvorschriften vermelden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die verschiedenen Modellversionen des Z-Faktor-Verfahrens ==&lt;br /&gt;
=== Das Z-Faktor-Verfahren ===&lt;br /&gt;
Das Altmansche Z-Faktor-Verfahren wurde mittels der [[Diskriminanzanalyse|Multivariaten Linearen Diskriminanzanalyse]] parametrisiert und ordnet die zu beurteilenden Unternehmen in zwei Gruppen ein („voraussichtlich solvent“ vs. „voraussichtlich [[Insolvenz|insolvent]]“). In der Praxis wird der Z-Faktor-Wert auch [[ordinal]] interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Altman, Saunders (1998), S. 1737, für ein Zuordnungsverfahren von Z-Scores zu [[Standard &amp;amp; Poor’s|S&amp;amp;P]]-Ratingnoten auf Basis von 750 gerateten US-Unternehmen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Basis einer Stichprobe von 33 insolventen und 33 solventen Unternehmen gelang es Altman (1968) bei einem Prognosehorizont von einem Jahr, 31 der insolventen und 32 der nicht-insolventen Unternehmen richtig zu klassifizieren. Die Zuordnung basierte auf der Diskriminanzfunktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Z= 1{,}2X_1 + 1{,}4X_2 + 3{,}3X_3 + 0{,}6X_4 + 0{,}999X_5 &amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;In Altman (1968, S. 594) wird folgende Formel angegeben: &amp;lt;math&amp;gt;Z=0{,}012X_1 + 0{,}014X_2 + 0{,}033X_3 + 0{,}006X_4 +0{,}999X_5&amp;lt;/math&amp;gt;. In dieser  Formel müssen jedoch die Variablen &amp;lt;math&amp;gt;X_1&amp;lt;/math&amp;gt; bis &amp;lt;math&amp;gt;X_4&amp;lt;/math&amp;gt; als absolute Prozentwerte (beispielsweise 33 statt &amp;#039;&amp;#039;33%&amp;#039;&amp;#039;) eingegeben werden. Siehe hierzu und zu obiger Formel Altman (2000), S. 12&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_1&amp;lt;/math&amp;gt; = (Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten) / Bilanzsumme,&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_2&amp;lt;/math&amp;gt; = einbehaltene Gewinne / Bilanzsumme,&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_3&amp;lt;/math&amp;gt; = Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) / Bilanzsumme,&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_4&amp;lt;/math&amp;gt; = Marktwert des Eigenkapitals / Summe der Verbindlichkeiten,&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_5&amp;lt;/math&amp;gt; = Umsatz / Bilanzsumme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen mit einem Z-Faktor-Wert von weniger als 1,81 gelten gemäß diesem Verfahren auf Einjahressicht als hochgradig insolvenzgefährdet, Unternehmen mit einem Z-Score-Wert größer als 2,99 als ungefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Altman (1968), S. 606.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Z&amp;#039;-Faktor-Verfahren ===&lt;br /&gt;
Um das Z-Faktor-Verfahren auch auf nicht-[[börsennotiertes Unternehmen|börsennotierte Unternehmen]] anwenden zu können, wurde in einer späteren Modellüberarbeitung bei der Kennzahlendefinition für &amp;lt;math&amp;gt;X_4&amp;lt;/math&amp;gt; der [[Marktwert]] des [[Eigenkapital]]s durch dessen [[Buchwert]] ersetzt und alle [[Koeffizient]]en neu geschätzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Z&amp;#039;= 0{,}717X_1 + 0{,}847X_2 + 3{,}107X_3 + 0{,}420X_4&amp;#039; + 0{,}998X_5 &amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Altman (2000), S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende:&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;X_4&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt; = Buchwert des Eigenkapitals / Summe der Verbindlichkeiten&lt;br /&gt;
für die übrigen Variablen siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Z&amp;#039; über 2,9 besteht keine Insolvenzgefahr, Unternehmen mit Z&amp;#039; kleiner 1,23 sind insolvenzgefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Z&amp;quot;-Faktor-Verfahren ===&lt;br /&gt;
Da die Kennzahl &amp;lt;math&amp;gt;X_5&amp;lt;/math&amp;gt; als zu branchenabhängig angesehen wurde, wurde sie im Rahmen einer dritten Modellversion entfernt, deren Ziel es war, das Modell auch auf Unternehmen außerhalb des Verarbeitenden Gewerbes anzuwenden. Die Koeffizienten der übrigen Variablen wurden erneut geschätzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;Z&amp;#039;&amp;#039;= 6{,}56X_1 + 3{,}26X_2 + 6{,}72X_3 + 1{,}05X_4&amp;#039;&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;alt22&amp;quot;&amp;gt;Siehe Altman (2002), S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legende: siehe Z’-Faktor-Verfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß diesem Modell gelten Unternehmen mit einem Z&amp;quot;-Wert kleiner als 1,10 als insolvenzgefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alt22&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse aktueller empirischer Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
In einer Metauntersuchung von zehn [[Empirie|empirischen]] Studien, bei denen jeweils mehrere tausend Unternehmen einbezogen wurden, wurden die Prognoseleistungen der verschiedenen Z-Faktor-Verfahren gemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Bemmann (2005), S. 69 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn das Z-Faktor-Modell ursprünglich auf US-amerikanische Aktiengesellschaften mit Daten von (aus heutiger Sicht) 40 bis 60 Jahre alten [[Jahresabschluss|Jahresabschlüssen]] angepasst wurde, sind die univariaten Prognoseleistungen der verwendeten Kennzahlen (mit Ausnahme der Kennzahl X5, die ab dem Z&amp;quot;-Faktor-Verfahren nicht mehr verwendet wurde) bei aktuellen Jahresabschlüssen internationaler bzw. deutscher oder österreichischer mittelständischer Unternehmen keineswegs schlecht.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hayden (2003), S. 14, 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schlechter ist jedoch die [[Kalibrierung]] der Koeffizienten. Mit Ausnahme der Originalstudie Altmans (1968) und dessen späteren Untersuchungen zeigen die empirischen Ergebnisse durchgehend unterdurchschnittliche Prognoseleistungen der drei Z-Faktor-Verfahren. Dies gilt nicht nur im Vergleich zu den von den jeweiligen Autoren selbst entwickelten Modellen, sondern auch im Vergleich zu den (univariaten) Prognoseleistungen einzelner Kennzahlen, wie der [[Rentabilität#Gesamtkapitalrentabilität|Gesamtkapitalrendite]] (Jahresüberschuss/Bilanzsumme) oder der [[Eigenkapitalquote]] (Eigenkapital/Bilanzsumme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.investresearch.net/altman-z-score Altman Z-Score Rechner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. I. Altman: &amp;#039;&amp;#039;Financial Ratios, Discriminant Analysis and the Prediction of Corporate Bankruptcy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Finance.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 23, Nr. 4, 1968, S. 589–610. ([http://www.defaultrisk.com/_pdf6j4/Financial_Ratios_Discriminant_Anlss_n_Prdctn_o_Crprt_Bnkrptc.pdf defaultrisk.com], PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* E. I. Altman, A. Saunders: &amp;#039;&amp;#039;Credit Risk Measurement: Developments over the last 20 years.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Banking and Finance.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 21, 1998, S. 1721–1742. ([http://archive.nyu.edu/bitstream/2451/26886/2/wpa96003.pdf archive.nyu.edu], PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* E. I. Altman: &amp;#039;&amp;#039;Predicting financial distress of companies: revisiting the Z-score and Zeta ® models.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper, New York University, 2000. ([http://www.stern.nyu.edu/~ealtman/Zscores.pdf stern.nyu.edu], PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* E. I. Altman: &amp;#039;&amp;#039;Revisiting Credit Scoring Models in a Basel 2 Environment.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper, Stern School of Business, New York University, 05/2002. [http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.196.55&amp;amp;rep=rep1&amp;amp;type=pdf (citeseerx.ist.psu.edu)]&lt;br /&gt;
* Edward I. Altman, Małgorzata Iwanicz-Drozdowska, Erkki K. Laitinen, Arto Suvas: &amp;#039;&amp;#039;Distressed Firm and Bankruptcy prediction in an international context: a review and empirical analysis of Altman’s Z-Score Model.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper, Stern School of Business, New York University, 07/2014. [http://people.stern.nyu.edu/ealtman/IRMC2014ZMODELpaper1.pdf (people.stern.nyu.edu)]&lt;br /&gt;
* S. Balcaen, H. Ooghe: &amp;#039;&amp;#039;35 Years of Studies on Business Failure: An Overview of the Classic Statistical Methodologies and their Related Problems.&amp;#039;&amp;#039; Vlerick Leuven Gent Working Paper Series 2004/15, 2004. (auch erschienen in British Accounting Review, Bd. 38, Nr. 1, 2006, S. 63–93) [http://econpapers.repec.org/paper/vlgvlgwps/2004-15.htm (econpapers.repec.org)]&lt;br /&gt;
* M. Bemmann: &amp;#039;&amp;#039;Verbesserung der Vergleichbarkeit von Schätzgüteergebnissen von Insolvenzprognosestudien.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dresden Discussion Paper Series in Economics.&amp;#039;&amp;#039; 08/2005). [http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=738648 (papers.ssrn.com)]&lt;br /&gt;
* E. Falkenstein, A. Boral, L. Carty: &amp;#039;&amp;#039;RiskCalcTM For Private Companies.&amp;#039;&amp;#039; Moody’s KMV, 2000. [http://www.moodyskmv.com/research/whitepaper/56402.pdf (moodyskmv.com)]&lt;br /&gt;
* H. Frerichs, M. Wahrenburg: &amp;#039;&amp;#039;Evaluating internal credit rating systems depending on bank size.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Working Paper Series: Finance and Accounting.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 115, 09/2003). Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main 2003. [http://ideas.repec.org/p/fra/franaf/115.html (ideas.repec.org)]&lt;br /&gt;
* E. Hayden: &amp;#039;&amp;#039;Are Credit Scoring Models Sensitive With Respect to Default Definitions? Evidence from the Austrian Market.&amp;#039;&amp;#039; Working Paper, University of Vienna, 2003. [http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=407709 (papers.ssrn.com)]&lt;br /&gt;
* F. Romeike, U. Wehrspohn: &amp;#039;&amp;#039;Marktstudie Rating-Software für Unternehmen.&amp;#039;&amp;#039; 2004. (auszugsweise erschienen in &amp;#039;&amp;#039;RATINGaktuell.&amp;#039;&amp;#039; 06/2004, S. 10–19) ([http://www.risknet.de/fileadmin/template_risknet/dokumente/RATINGaktuell/Studie_Rating-Software_112004.pdf risknet.de], PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* J. R. Sobehart, R. M. Stein, V. Mikityanska, L. Li: &amp;#039;&amp;#039;Moody&amp;#039;s Public Firm Risk Model: A Hybrid Approach to Modeling Short Term Default Risk.&amp;#039;&amp;#039; [[Moody’s|Moody’s Investors Service]], Rating Methodology, Report #53853, 03/2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditgeschäft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensbewertung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bonitätsprüfung]]&lt;/div&gt;</summary>
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