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	<title>Altlichtenwarth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altlichtenwarth&amp;diff=242747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerentwicklung */ Automatische Aktualisierung bis 2031</title>
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		<updated>2026-04-28T18:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Altlichtenwarth COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/38/52/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/47/45/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 231&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2144&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02533&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 31601&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT125&lt;br /&gt;
|Straße             = Florianigasse 150&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.altlichtenwarth.at/ www.altlichtenwarth.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Andreas Berger&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 12&lt;br /&gt;
| SPÖ = 2&lt;br /&gt;
| FPÖ = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Altlichtenwarth.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Blick auf Altlichtenwarth&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altlichtenwarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|31601}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31601}}) im [[Bezirk Mistelbach]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altlichtenwarth liegt im [[Weinviertel]] in Niederösterreich. Die Fläche der Gemeinde umfasst 20,46 Quadratkilometer. Davon sind 87 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 3 Prozent sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt nur die [[Katastralgemeinde]] Altlichtenwarth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Bernhardsthal]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Großkrut]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Hausbrunn]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Hauskirchen]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Neusiedl an der Zaya]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname von Altlichtenwarth erklärt sich folgendermaßen: Lichtenwarth, (amtl. Altlichtenwarth); erste urkundliche Erwähnung 1232 als &amp;#039;&amp;#039;Liehtenwart&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[BuB|BUB]] II, 138&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1357 als &amp;#039;&amp;#039;Altenliechtenwart&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=7 |seite=530 |nr=DXXI |ort= |datum=1357-09-28 |titel=Hanns, Pfarrer zu Altlichtenwart, Paul der Tungossinger etc., verkaufen an das Kloster Garsten ihr freieigenes Gut zu Mödring |kommentar=„Hanns pfarrer ze Altenliechtenwart“ als Verkäufer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[etymologisch]] wörtlich „bei der lichten Warte“, womit wohl ein „Aussichtspunkt in einer Lichtung“ gemeint ist, mittelhochdeutsch „warte“ für einen Platz, von dem aus gespäht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuster, Elisabeth: Die Etymologie der niederösterreichischen Ortsnamen, Wien 1990, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Kirche wurde im 12. Jahrhundert auf einem [[Löss]]hügel am Nordrand des Ortes, unweit einer Burg der [[Haus Liechtenstein|Herren von Liechtenstein]] erbaut. Altlichtenwarth und seine Umgebung waren Urbesitz der Liechtensteiner seit dem 12. Jahrhundert, auf dieses Geschlecht dürfte auch die damalige Gründung der Pfarre zurückgehen. Am 7. Juni 1232 wurde in Wien das Dokument ausgestellt, in dem Altlichtenwarth zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lehre.hki.uni-koeln.de/monasterium/pics/114/K.._MOM-Bilddateien._~Goettweigjpgweb._~Urkunden._~StAG__12320607.jpg Die Urkunde auf lehre.hki.uni-koeln.de], abgerufen am 24. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhaltlich ging es um eine Rechtssache, die der [[Babenberger]]herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich der Streitbare]] unterfertigte. Unter den genannten Zeugen findet sich der Pfarrer des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Marchwardus de Liehtenwart&amp;#039;&amp;#039;. In seine Amtszeit fiel der große Umbau der Kirche in den Jahren 1230/40. Die Anfänge der Pfarre gehen jedoch viel weiter zurück. Aus einem Siegel aus 1258 geht hervor, dass sich [[Heinrich I. von Liechtenstein]] auch &amp;#039;&amp;#039;nach Lichtenwarth&amp;#039;&amp;#039; genannt hat&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weinviertel.at/ausflug-und-freizeit/a-aussichtswarte-am-hutsaulberg Beschreibung Aussichtswarte am Hutsaulberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1391 tauschten die Liechtensteiner die Pfarre Altlichtenwarth gegen die Kirche [[Maria am Gestade]] in Wien, 1409 wurde dieser Tausch wieder rückgängig gemacht. Altlichtenwarth blieb bis 1968 (Patronatsverzichtserklärung) / 1978 (wirksam) [[Kirchenpatronat|Patronatspfarre]] der Fürsten von Liechtenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Erste Wiener Türkenbelagerung|Ersten Wiener Türkenbelagerung]] und des [[Erster Österreichischer Türkenkrieg|Türkenkrieges]] fielen osmanische Soldaten auch in Altlichtenwarth ein. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verstarben 1645 46 Menschen an der [[Pest]]. Im gleichen Jahr und im Jahr darauf kamen 309 Einwohner Altlichtenwarths im Zuge der Kämpfe gegen schwedische Truppen unter [[Lennart Torstensson]] und dessen verbündete [[Königreich Ungarn|ungarische]] Truppen unter [[Georg I. Rákóczi]] ums Leben. Auf dessen Truppen bezieht sich vermutlich auch die Sage vom &amp;#039;&amp;#039;Blutbad am Kirchweihtag&amp;#039;&amp;#039;, die sich in Altlichtenwarth erhalten hat. Es wird berichtet, dass die Leute aus ihren Verstecken kamen und das [[Kirchweih]]fest feierten, nachdem die Soldaten mordend und sengend das Dorf verlassen hatten. Doch der abziehende Feind hörte das Glockengeläute, kehrte zurück und richtete in der Kirche ein solches Gemetzel an, „daß das Blut in Bächen über die Kirchenschwelle rann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1679 forderte eine Pestepidemie in Altlichtenwarth erneut 134 Tote. Noch heute wird an einem bestimmten Tag eine Prozession zur Pestkapelle abgehalten. Im Zuge der [[Kuruzen]]aufstände unter [[Aufstand von Franz II. Rákóczi|Franz II. Rákóczi]] kamen 1706 77 Einwohner Altlichtenwarths ums Leben, so findet sich im Sterbebuch ein &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis aller derjenigen, welche in [[Erdstall|Erdställen]] verblichen sind&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Cholera]] forderte 1849 103 Tote innerhalb eines Monats, sodass bei knapp 1.000 Einwohnern mehr als 10 % der Bevölkerung verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen 57 Altlichtenwarther als Soldaten an der Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in Altlichtenwarth zwei Bäcker, zwei [[Küfer|Binder]], ein Dachdecker, ein Fellhändler, ein Fleischer, ein Friseur, zwei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, ein Maler und Anstreicher, drei [[Sattler]], zwei Schlosser, drei Schmiede, drei Schneider, zwei Schuster, vier Tischler, zwei [[Stellmacherei|Wagner]], ein [[Weinsensal]] und mehrere Landwirte ansässig. Weiters gab es im Ort eine Bier[[Zweigniederlassung|niederlage]] der Brauerei Schwechat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/31__Niederoesterreich_Gemeinden_A.pdf#page=5 PDF], Seite 187&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatte Altlichtenwarth 74 Gefallene zu beklagen. Gegen Ende des Krieges war das Dorf auch selbst Kriegsschauplatz. Darüber befindet sich im Archiv des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]] ein ausführlicher Bericht. Demnach wurde Altlichtenwarth am 18. April 1945 zunächst kampflos der [[Rote Armee|Roten Armee]] überlassen, welche den Ort besetzte. Noch am Abend des 18. April wurden viele Frauen und Mädchen durch Rotarmisten vergewaltigt. Die deutschen Truppen verschanzten sich auf dem Hutsaulberg und dem Silberberg und bereiteten sich mit drei Panzern auf einen Gegenstoß vor. Dieser erfolgte in der Nacht auf den 19. April, wobei es Soldaten der [[Waffen-SS]] mit Unterstützung leichter [[Artillerie]] gelang, die sowjetischen Truppen aus dem Ort hinauszudrängen. Dabei kam es auch zu [[Nahkampf|Nahkämpfen]], die auf beiden Seiten viele Opfer forderten (59 deutsche und 27 sowjetische Soldaten wurden in Altlichtenwarth begraben). Während die deutschen Soldaten das Dorf bis zum Morgen des 20. Aprils besetzt hielten, gelang den meisten Bewohnern die Flucht in Richtung [[Waldviertel]] und [[Oberösterreich]], lediglich 50 sehr alte Menschen blieben zurück. Am Morgen des 20. April 1945 mussten die deutschen Truppen schließlich der sowjetischen Übermacht weichen. Altlichtenwarth wurde in den darauf folgenden Tagen und Wochen vollständig geplündert, zumal die Bewohner erst Wochen oder Monate nach ihrer Flucht zurückkehrten. Im Zuge der Kampfhandlungen wurden 50 Gebäude vollständig zerstört, weitere 40 durch Beschuss schwer beschädigt, sodass kein einziges Haus ohne Schaden blieb. In der Zeit von Mai bis Oktober 1945 mussten täglich durchschnittlich 50 Bewohner, vielfach Frauen und Mädchen zur Zwangsarbeit in den Grenzort [[Rabensburg]], wo sie Pferde zu betreuen und Hausarbeit zu leisten hatten. Auch zu diesem Zeitpunkt wurden die Frauen und Mädchen missbraucht und zogen sich dabei schwere Erkrankungen zu. Bis Ende des Jahres 1945 hielten Soldaten der Roten Armee Altlichtenwarth besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heeresgeschichtliches Museum]]/Militärhistorisches Institut (HGM/MHI), Militärgeschichtliche Forschungsabteilung (MilFoA), Studiensammlung, Bestand 1945, Schachtel 5, Fasz. 45/9, Gemeindeberichte Niederösterreich, Bezirk Mistelbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1991 ist die [[Wanderungsbilanz]] positiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0201/g31601.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Altlichtenwarth, Bevölkerungsentwicklung |format=PDF |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Altlichtenwarth|maxEinwohner=1400&lt;br /&gt;
|werte=(1869,931)(1880,1055)(1890,1196)(1900,1388)(1910,1364)(1923,1286)(1934,1219)(1939,1272)(1951,1393)(1961,1254)(1971,1048)(1981,895)(1991,808)(2001,783)(2011,735)(2021,776)({{EWDJ|AT|31601}},{{EWZN|AT|31601}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche 9260 in A-2144 Altlichtenwarth.jpg|mini|[[Pfarrkirche Altlichtenwarth]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal 53167 in A-2144 Altlichtenwarth.jpg|mini|Kriegerdenkmal aus 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altlichtenwarth Kellergasse Silberberg.jpg|mini|Kellergasse Silberberg]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altlichtenwarth|Liste der Kellergassen in Altlichtenwarth}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Altlichtenwarth]] hl. Nikolaus&lt;br /&gt;
* Aussichtswarte mit Kriegerdenkmal auf dem Hutsaulberg, 1923 vermutlich nach einem Entwurf des Liechtenstein-Architekten [[Karl Weinbrenner]] erbaut. &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: Literatur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gab es 42 land- und forstwirtschaftliche Betriebe, davon waren 23 Haupterwerbsbetriebe, die über drei Viertel der Flächen bewirtschafteten. Im Jahr 1999 waren es 76 Betriebe, davon 30 im Haupterwerb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g31601.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Altlichtenwarth, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |format=PDF |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Produktionssektor gab es fünf Betriebe, die vierzehn Arbeitnehmer beschäftigten, überwiegend im Baugewerbe. Der Dienstleistungssektor beschäftigte in 21 Betrieben 44 Personen, fast die Hälfte davon in sozialen und öffentlichen Diensten (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g31601.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Altlichtenwarth, Arbeitsstätten |format=PDF |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0604/g31601.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Altlichtenwarth, Beschäftigte |format=PDF |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es einen Kindergarten und eine Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altlichtenwarth.at/Schule_und_Bildung |titel=Gemeinde Altlichtenwarth, Schule und Bildung |abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* [[Flugplatz Altlichtenwarth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 ÖVP und 2 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 2 SPÖ und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-02-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990–2014 Franz Gaismeier (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2014–2025 Gerhard Eder (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altlichtenwarth.at/Gemeindeamt_Politik/Verwaltung/Amtsleiter |titel=Gemeinde Altlichtenwarth, Gemeindeamt und Politik |abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit dem 10. Juli 2025 Andreas Berger (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 wurde der Gemeinde folgendes Wappen verleihen: &amp;#039;&amp;#039;In einem blauen Feld auf einem grünen Dreiberg stehend, ein silberner zinnenbekrönter gemauerter Wachtturm mit schwarzem geschlossenen Tor und darüber liegendem ebensolchen Fenster&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/altlichtenwarth.html |titel=Gedächtnis des Landes, Orte: Altlichtenwarth |hrsg=Niederösterreichische Museum BetriebsgesmbH |abruf=2021-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=E |band=4 |seite=35 |text=Lichtenwarth}}&lt;br /&gt;
* [https://friedl.heim.at/Wanderwege/Beitraege/2023-10_Alw-Kriegerdenkmal.pdf Aussichtswarte mit Kriegerdenkmal auf dem Hutsaulberg] von Dieter Friedl in Zusammenarbeit mit Andreas Berger, Dr. Richard Edl und Catherine Saiko, Bernhardsthal im Oktober 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Altlichtenwarth}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|69}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31601}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altlichtenwarth.at/ Webpräsenz von Altlichtenwarth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Altlichtenwarth&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Mistelbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4404038-6|VIAF=238105219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altlichtenwarth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1232]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
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