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	<title>Altleiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altleiningen&amp;diff=168461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Weitere Persönlichkeiten */ Selbstverständlich alle „vor Ort“</title>
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		<updated>2026-04-10T14:27:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Selbstverständlich alle „vor Ort“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ort in Rheinland-Pfalz. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Altleiningen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Altleiningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/30/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/04/28/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Altleiningen in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Leiningerland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 301&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67317&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06356&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332001&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ATG&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Industriestraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;67269 Grünstadt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-l.de/ortsgemeinden/altleiningen/ www.vg-l.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Benjamin Claus&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Drahtzug 02.JPG|mini|Landschaftsbild auf der Gemarkung von Altleiningen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altleiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Leiningerland]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Fläche die drittgrößte Ortsgemeinde bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf {{Höhe|300|DE-NHN|link=1}} im nordöstlichen [[Pfälzerwald]] größtenteils in dessen Teilbereich [[Stumpfwald]]. Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn – einschließlich &amp;#039;&amp;#039;Exklaven&amp;#039;&amp;#039; – [[Wattenheim]] und [[Neuleiningen]] im Norden, [[Battenberg (Pfalz)|Battenberg]] im Nordosten, [[Bobenheim am Berg]] und [[Weisenheim am Berg]] im Osten, &amp;#039;&amp;#039;[[Freinsheim]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bad Dürkheim]], und &amp;#039;&amp;#039;[[Dackenheim]]&amp;#039;&amp;#039; im Südosten sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchheim an der Weinstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Carlsberg (Pfalz)|Carlsberg]], &amp;#039;&amp;#039;[[Grünstadt]]&amp;#039;&amp;#039; und erneut Carlsberg im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Altleiningen gehören zusätzlich der 2&amp;amp;nbsp;km südlich liegende Ortsteil [[Höningen]] sowie die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Amseltal, [[Maihof-Drahtzug]], Gartenhof, Großsägmühle, Junghof, [[Kleinsägmühle]], Leininger Tal, Hof am Hang, Neuhof, Spechttal, [[Tränkwoog]], Waldheim und Weiherhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733204001&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010], Seite 87 (PDF; 2,3 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Im Südwesten des Gemeindegebiets erhebt sich der {{Höhe|424.1}} hohe [[Leuchtenberg (Pfälzerwald)|Leuchtenberg]] und westlich von diesem an der Gemarkungsgrenze einer Exklave von Kirchheim der {{Höhe|432.5}} hohe [[Harsberg (Pfälzerwald)|Harsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Kerngemeinde liegt im Tal des [[Eckbach (Rhein)|Eckbachs]]. Vor Erreichen des Siedlungsgebiets mündet in diesen von rechts der &amp;#039;&amp;#039;Bach vom Schlüsselstein&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem der Eckbach das Siedlungsgebiet in Südwest-Nordost-Richtung durchflossen hat, nimmt er zunächst von links den [[Rothbach (Eckbach)|Rothbach]] auf und danach von rechts den [[Höninger Bach]] sowie den &amp;#039;&amp;#039;Bach im Spechttal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Altleiningen, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Leiningen&amp;#039;&amp;#039;, wurde erstmals im Jahr 780 im [[Lorscher Codex]] anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0190 |titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1287, 30. Juni 780 – Reg. 1582 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=184 |abruf=2016-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schenkung betraf ein Waldgebiet „in linunga marca“ (auf Leininger Gemarkung). Der Name bezog sich auf den Leinbaum, eine Bezeichnung, die damals in der Gegend sowohl für den [[Spitzahorn]] als auch für die [[Sommerlinde]] verwendet wurde. Weil beide Baumarten an seinen Ufern häufig vorkamen, führte der Eckbach zu dieser Zeit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leinbach&amp;#039;&amp;#039;. Hiervon leitet sich das Adelsgeschlecht der [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leininger]] ab, dem das [[Leiningerland]] jahrhundertelang zu Eigen war und das eine Linde im Wappen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altleiningen Verhas Frommel-Winkles.jpg|mini|Historische Ansicht von Altleiningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Altleiningen den [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leininger Grafen]], deren [[Burg Altleiningen|Stammburg]] auf einem Bergrücken über dem Dorf liegt. Aber auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die [[Französische Revolution]] zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf die [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Gebiete]] der [[Kurpfalz]] übergegriffen hatte, war auch Altleiningen vorübergehend Teil des französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departements Donnersberg]]. Bereits zu diesem Zeitpunkt bildete Altleiningen mit dem südlichen Nachbarort Höningen eine Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war &amp;#039;&amp;#039;Altleiningen und Höningen&amp;#039;&amp;#039; in den [[Kanton Grünstadt]] eingegliedert und Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;Mairie.&amp;#039;&amp;#039; 1815 wurde das Dorf nach dem [[Wiener Kongress]] [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte es wie die gesamte Pfalz in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte „Alt-Leiningen“ dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einst in Altleiningen ansässige jüdische Gemeinde besaß ab 1834 eine [[Synagoge (Altleiningen)|Synagoge]], die Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts profaniert und in der Folgezeit abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal (Pfalz)]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Drei Jahre später wurde er Bestandteil der ebenfalls neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Hettenleidelheim]]. 2018 erfolgte die Zuordnung zur [[Verbandsgemeinde Leiningerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Altleiningen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733204001&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 877&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.818&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.879&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07332001}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Ende 2011 waren 43 % der Einwohner [[evangelisch]] und 30 % [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. 24 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]], und 3 % gehörten einer sonstigen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewois.de/Statistik/user/htmlgen.php?stichtag=31.10.2011&amp;amp;ags=33204001&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733204001 ewois, Stand: 31. Oktober 2011.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der Katholiken und Protestanten an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Ende Januar 2025 waren von den Einwohnern 34,0 % evangelisch und 21,0 % katholisch. 45,0 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.01.2025&amp;amp;ags=33207001&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733207001 Gemeindestatistik Altleiningen], abgerufen am 5. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:st.jacob.jpg|mini|St. Jacob im Ortsteil Höningen. Rechts im Hintergrund: Westgiebel der zerfallenen Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im etwa 2&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich gelegenen Ortsteil Höningen stehen die im [[Romanik|romanischen Stil]] errichtete evangelische [[Jacobskirche (Höningen)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Jacob]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfalz.de/de/sehenswuerdigkeit/sankt-jakobs-kirche-altleiningen-hoeningen &amp;#039;&amp;#039;Sankt Jakobs Kirche Altleiningen-Höningen&amp;#039;&amp;#039;] auf pfalz.de, abgerufen am 26. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Überreste des Chorherrenstifts [[Kloster Höningen]]. Letztere umfassen den Torbogen am nördlichen Ortseingang, den Westgiebel jeweils von Konventsgebäude und Klosterkirche, die sich beide parallel zur heutigen Hauptstraße befinden. St.&amp;amp;nbsp;Jacob und das Kloster wurden um das Jahr 1120 erbaut. Zwei [[Höninger Schutzbriefe|Schutzbriefe]] von Papst [[Innozenz&amp;amp;nbsp;II.]] beziehungsweise Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] spiegeln die Bedeutung des Klosters zur Gründungszeit wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Altleiningen besteht aus 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGK]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || – || 4 || 10 || – || 2 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3320700100 |titel=Altleiningen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Altleiningen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || – || 3 ||  5 || 6 || 2 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3320700100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Altleiningen |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 2 || 3 ||  3 || 7 || 1 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3320400100.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]]  || 3 || 1 ||  5 || 6 || 1 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004  || 2 || 3 ||  – || 7 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Leiningerland e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGD = Wählergruppe Dennhardt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGK = Wählergruppe Köhler&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Benjamin Claus wurde im Juni 2024 zum Ortsbürgermeister von Altleiningen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3320700100 |titel=Altleiningen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leiningerland.gremien.info/meeting.php?id=2024-A-Rat-175 |titel=1. (konstituierende) Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Altleiningen |werk=Rats- und Bürgerinfosystem |hrsg=Verbandsgemeinde Leiningerland |abruf=2024-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorgänger waren Gunther Schneider (WGD) seit 2019 und Frank Dennhardt (WGD).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter RLP |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Leiningerland, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joerg Schifferstein |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt/artikel/altleiningen-gunther-schneider-einstimmig-zum-ortsbuergermeister-gewaehlt/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |titel=Gunther Schneider einstimmig zum Ortsbürgermeister gewählt |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-08-15 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191012195340/https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt/artikel/altleiningen-gunther-schneider-einstimmig-zum-ortsbuergermeister-gewaehlt/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |archiv-datum=2019-10-12 |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bürgermeister von Altleiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Altleiningen.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Rot ein schwebendes angetatztes goldenes Kreuz mit eingeschlagenen eichenblattartigen Verzierungen an den Balkenenden, bewinkelt von vier silbernen Adlern&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1980 von der [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Neustadt]] genehmigt und geht zurück auf ein Siegel von 1716. Es entspricht dem Wappen der Grafen von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen-Westerburg]], die auf der Altleininger Burg ihren Stammsitz hatten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Altleiningen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Altleiningen Jugendherberge.JPG|mini|Kernbereich der Burg: heute Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Altleiningen]] und das Kloster Höningen sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Erstere wurde auf der Kuppe eines etwa 400&amp;amp;nbsp;Meter hohen Berges erbaut, der sich über dem linken Eckbachufer erhebt. In die Burg wurden im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Jugendherberge und –&amp;amp;nbsp;im Burggraben&amp;amp;nbsp;– ein beheiztes Freibad integriert. In der überdachten „Ehrenhalle“, einem durch [[Arkade]]n zum Burghof hin abgetrennten Raum, führen seit 1980 die [[Burgspiele Altleiningen]] alljährlich in den Sommermonaten anspruchsvolle Theaterstücke auf –&amp;amp;nbsp;klassische, moderne, häufig auch solche mit historischem Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen zahlreiche Einzeldenkmäler, darunter die Inschrifttafel des [[20-Röhren-Brunnen]]s, der aus einem [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] gespeist wird, welcher zur Versorgung der oberhalb gelegenen Burg um das Jahr 1600 tief in den Fels getrieben wurde. Von diesem bezieht der Eckbach inzwischen den größten Teil seiner Wasserführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt im zum [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehörenden [[Naturpark Pfälzerwald]]. Im Bereich der Gemeinde gibt es [[Liste der Naturdenkmale in Altleiningen|zwei Naturdenkmale]]. Das sind eine Eiche und eine Gruppe von acht Rosskastanien und sieben Linden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage im Pfälzerwald begünstigt das Vorkommen seltener Tier- und Pflanzenarten. So hat sich im Keller der Altleininger Burg eine große Fledermaus-Population des [[Großes Mausohr|Großen Mausohrs]] zur Aufzucht des Nachwuchses angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2000-09-16&amp;quot;&amp;gt;[[Die Rheinpfalz]], Lokalausgabe Unterhaardter Rundschau: &amp;#039;&amp;#039;400 Weibchen betreiben gemeinsame Wochenstube. Vor allem Große Mausohren fühlen sich in der Altleininger Burg zu Hause&amp;#039;&amp;#039;. Ludwigshafen, 16. September 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seltene Pflanzen wie die [[Bienen-Ragwurz]] und andere Orchideen im Umkreis von Altleiningen zählen zu den botanischen Besonderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich von Höningen befindet sich der Ritterstein&amp;amp;nbsp;284. Er trägt die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Julius Schmitt, dem Verfasser des Wonnegau gewidmet&amp;#039;&amp;#039; und verweist auf einen Funktionär des [[Pfälzerwald-Verein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Altleiningen gibt es den Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;TuS Altleiningen&amp;#039;&amp;#039;, der [[Fußball-Verbandsliga Südwest 2009/10|2010]] trotz sportlicher Qualifikation auf den Aufstieg in die [[Fußball-Verbandsliga Südwest|Verbandsliga]] verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drahtzug 01.JPG|mini|Drahtzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrieniederlassung [[Maihof-Drahtzug]] liegt am Eckbach zwei Kilometer nordöstlich des Dorfes und ist benannt nach der Drahtzug Stein GmbH + Co. KG (später Drahtzug, seit 2019 [[Dradura]]), die dort ihre Produktionsstätte besitzt. Das Unternehmen ist der größte Arbeitgeber im Landkreis Bad Dürkheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Altleiningen war ab 1903 Endpunkt einer [[Bahnstrecke Grünstadt–Altleiningen|in Grünstadt beginnenden Nebenbahn]]. Von 1903 bis 1967 fand auf der Strecke [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] statt, noch bis Ende 2005 wurde die aufrechterhaltene Teilstrecke Grünstadt–Drahtzug für den Güterverkehr des Unternehmens genutzt. Nächstgelegene Bahnstation ist mittlerweile der [[Bahnhof Eisenberg (Pfalz)]] an der [[Eistalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Altleiningen verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 520|Landesstraße&amp;amp;nbsp;520]], die eine Verbindung mit [[Carlsberg (Pfalz)|Carlsberg]] und [[Heßheim]] schafft. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 31|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;31]] führt über Höningen bis nach [[Leistadt]]. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 32|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;32]] schafft eine Direktverbindung nach Wattenheim und die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 518|Landesstraße&amp;amp;nbsp;518]] eine solche vom Kernort nach Höningen; ihre Fortsetzung nach Leistadt wurde 2011 zur Kreisstraße&amp;amp;nbsp;31 heruntergestuft. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Dürkheim#K 33|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;33]] bindet zudem die Burg Altleiningen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Omnibus]]verkehr fährt an der Strecke Grünstadt–Altleiningen unter anderem den Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Drahtzug&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde verlaufen der [[Eckbach-Mühlenwanderweg]], die Rundwanderwege [[Leininger Burgenweg]] und [[Leininger Klosterweg]] sowie der [[Fernwanderweg Saar-Rhein-Main]], der mit einem gelben Kreuz markiert ist und der mit einem blauen Balken gekennzeichnete [[Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts]]. Darüber hinaus liegt Altleiningen an einem [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderweg, der mit einem grün-roten Balken]] markiert ist und der. Durch Höningen verlaufen ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Wege über Johanniskreuz (Kennzeichnung Farbiges Kreuz)|Wanderweg, der mit einem grünen Kreuz]] markiert ist und der von [[Freinsheim]] bis zum [[Erlenkopf (Wasgau)|Erlenkopf]] führt sowie einer, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-weißen Balken]] gekennzeichnet ist und von [[Hertlingshausen]] bis nach [[Sankt Martin (Pfalz)|Sankt Martin]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
An die von 1573 bis 1630 existierende [[Höninger Lateinschule]], in der das [[Leininger-Gymnasium]] im nahen [[Grünstadt]] seine Wurzeln hat, erinnert das Torhaus am Eingang zur Hintergasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Georg Stein, ernannt am 30. April 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich I. zu Leiningen-Westerburg-Altleiningen]] (1761–1839), Graf aus dem Adelsgeschlecht Leiningen, Standesherr und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich II. zu Leiningen-Westerburg-Altleiningen]] (1806–1868), Graf aus dem Adelsgeschlecht Leiningen, Standesherr und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Phil Jutzi]] (1896–1946), Filmregisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Silvio Adzic]] (* 1980), Fußballspieler, ist im Ort aufgewachsen.&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Lehmann (Historiker)|Johann Georg Lehmann]] (1797–1876), Pfarrer, Pfälzer Heimatkundler, Historiker und Buchautor, war von 1824 bis 1828 in Altleiningen Pfarrer.&lt;br /&gt;
* [[Iris Nieland]] (* 1960), Politikerin (AfD), lebt im Ort.&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Parcus]] (1763–1819), war 1792/93 für Altleiningen Mitglied des [[Rheinisch-Deutscher Nationalkonvent|Rheinisch-Deutschen Nationalkonvents]].&lt;br /&gt;
* [[Theodor Rhodius]] (~1572–1625), lutherischer Pfarrer und neulateinischer Dramatiker, besuchte als Stipendiat die Höninger Lateinschule.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Storhas]], Professor für Bioreaktionstechnik, Hochschule für Technik und Gestaltung Mannheim, lebt in Altleiningen.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Sund]] (* 1959), Volleyballspieler, wohnt in Altleiningen.&lt;br /&gt;
* Ambrosius von [[Wachenheim (Adelsgeschlecht)|Wachenheim]] war 1524 leiningischer Amtmann.&lt;br /&gt;
* [[Otto Wilms]] (1915–1992), Pfälzer Heimat- und Mundartdichter, machte sich in der Gemeinde 1946 als ambulanter Händler selbstständig.&lt;br /&gt;
* [[Patrick Wittich]] (* 1982), Fußballspieler, spielte von 2007 bis 2008 beim &amp;#039;&amp;#039;TuS Altleiningen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33204001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Topographia Palatinatus Rheni: Leiningen|Leiningen in der Topographia Palatinatus Rheni (Matthäus Merian)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-l.de/ortsgemeinden/altleiningen/ Ortsgemeinde Altleiningen bei der Verbandsgemeinde Leiningerland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Verbandsgemeinde Leiningerland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4001534-8|VIAF=123832928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 780]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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