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	<title>Altkalen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altkalen&amp;diff=336092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2026-05-01T09:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/53/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/44/26/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Altkalen in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Amt               = Gnoien&lt;br /&gt;
|Höhe              = 45 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17179&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039971, 039973&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072004&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 6AL&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Teterower Str. 11a&amp;lt;br /&amp;gt;17179 Gnoien&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-gnoien.de/Altkalen.cfm Amt-Gnoien.de.]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Albrecht&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altkalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Osten des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Gnoien]] mit Sitz in der Stadt [[Gnoien]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Altkalen liegt in einem hügeligen Gebiet nahe der [[Peene]]quelle zwischen den Kleinstädten [[Gnoien]], [[Dargun]] und [[Neukalen]]. Der [[Kummerower See]] und die [[Mecklenburgische Schweiz]] sind ca. 10&amp;amp;nbsp;km entfernt. Durch das Gemeindegebiet, das im Osten an den [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] grenzt, fließt neben der Peene der Vurzbach. Die abwechslungsreiche Landschaft wird zudem von kleinen Seen (&amp;#039;&amp;#039;Neu Pannekower&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Pfarrsee&amp;#039;&amp;#039;) sowie über 4000 Jahre alten [[Hünengrab|Hünengräbern]] (im &amp;#039;&amp;#039;Lüchower Wald&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Postmoor&amp;#039;&amp;#039;) geprägt. Die höchste Erhebung liegt mit 46 m ü. NN zwischen Altkalen und dem Ortsteil [[Damm (Altkalen)|Damm]]. Umgeben wird Altkalen von den Nachbargemeinden Gnoien und [[Finkenthal]] im Norden, Dargun im Osten, Neukalen im Südosten, [[Lelkendorf]] im Süden, [[Jördenstorf]] im Südwesten, [[Schwasdorf]] im Westen sowie [[Walkendorf]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Altkalen gehören die Ortsteile Altkalen-Ziegelei, Alt Pannekow, Neu Pannekow, Damm, [[Granzow (Altkalen)|Granzow]], Kämmerich, Kleverhof, [[Lüchow (Altkalen)|Lüchow]]  und Rey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktein Altkalen 850 Jahre.jpg|mini|Gedenkstein anlässlich 850 Jahre Altkalen, Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
Kalen wird erstmals in einer Urkunde von 1174 erwähnt. Die Bezeichnung „Kalen“ ist slawischen Ursprungs und bedeutet „Sumpf“, „Morast“. Nach 1236 wurde der Ort Kalen, auch „Kaland“ (heute Altkalen), an der Handelsstraße von Stettin nach Rostock gelegen, von Fürst [[Heinrich Borwin III.]] zu Rostock als Stadt mit einer starken Befestigung ausgebaut. Die neue Stadt bekam Ländereien und ihr wurde 1253 das [[Lübisches Recht|Lübische Stadtrecht]] verliehen. Doch schon 1281 wird dem Ort das Stadtrecht entzogen. Der Fürst [[Waldemar (Rostock)|Waldemar]] von Rostock gründet etwa zehn Kilometer südlich bei dem Ort Bugelmast an einem strategisch viel wichtigeren Platz [[Neukalen]]. Das alte Kalen wurde wieder zu einem Dorf, zu &amp;#039;&amp;#039;Altkalen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Damm eingegliedert. Am 1. Januar 1951 kam Alt Pannekow hinzu. Am 1. Januar 1999 wurde Kleverhof eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-1999-00.pdf |titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 1990 bis 1999 |hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern |datum=2005-01-12 |seiten=15 |format=PDF; 71 kB |abruf=2015-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich 850 Jahre Altkalen wurde 2024 in der Gemeinde ein Gedenkstein errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* Alt Pannekow und Neu Pannekow: Mitte des 19. Jahrhunderts ist Gutsbesitzer Pätow&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein der Sections-Vorstände. G. Zickermann |Titel=Amtlicher Bericht über die 22. Versammlung Deutscher Land- und Forstwirthe zu Schwerin in Mecklenburg vom 11. bis 18. September 1862 |Verlag=August Hildebrandt |Ort=Schwerin |Datum=1862 |Seiten=47 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Amtlicher_Bericht_%C3%BCber_die_Versammlung/OBpAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Pannekow+Paetow&amp;amp;pg=PA47&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für Alt-Pannekow nachgewiesen. Anfang des 20. Jahrhunderts war der die beiden Orte prägende landwirtschaftliche Betrieb in Einzelbesitz von Caroline Mahns. Dazu gehörten 175 ha Land.&lt;br /&gt;
* Damm, jahrzehntelang großbäuerlich geprägt, zeitweise mit sechs nummerierten Höfen über jeweils 50 ha.&lt;br /&gt;
* Granzow: Auf der Gemarkung lag lange einer der Stammsitze der [[Kardorff (Adelsgeschlecht)|Familie von Kardorff]], letzte Vertreter vor Ort die Gebrüder, Oberst a. D. Egon von Kardorff&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm v. Lyncker u. Ehrenkrook, Otto Reichert, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], [[Jürgen von Flotow|Jürgen v. Flotow]], Hans-Erich v. Groll |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1960 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Gesamtreihe der Genealogischen Handbücher des Adels, von 1951 bis 2015 |Band=V |Nummer=24 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1960 |ISSN=0435-2408 |Seiten=154–157 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Genealogisches_Handbuch_des_Adels/sF1mAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=1939+Hausmarschall+B%C3%BClow+Stolle+Niederlande&amp;amp;dq=1939+Hausmarschall+B%C3%BClow+Stolle+Niederlande&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Diplomat [[Radolf von Kardorff]]. Das Gut wurde vor 1928 teils aufgesiedelt. Das Gutshaus ist vorhanden, bis 1945 im Besitz des kurzzeitigen (1933/34) NSDAP-Ministerpräsidenten [[Hans Egon Engell]].&lt;br /&gt;
* Lüchow: Ortschaft mit ehemaligen 264 ha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Freiherr Adolf Maltzan |Titel=Handbuch des Grundbesitzes im Deutsche Reiche. Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz, Oldenburgischer Landesteil Lübeck, Hansestädte. Nach amtlichen Quellen und direkten Angaben bearbeitet. 1924 |Sammelwerk=GAB |Band=Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer |Nummer=Ritterschaftliches Amt Gnoien |Auflage=4. |Verlag=Nicolaische Verlagsbuchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1924 |Seiten=113–120 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Mecklenburg_Schwerin_und_Strelitz_Oldenb/NqYrAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Egon+von++Kardorff+Granzow&amp;amp;pg=RA2-PA114&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; großen [[Allodialgut]] des Karl [[Schack (Adelsgeschlecht)|von Schack]], dann seines Sohnes Paul von Schack (1830–1915).&lt;br /&gt;
* Kämmerich: 1506 in Matrikeln erwähnt Claus Speckin-Kämmerich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Christoph Albert Heinrich von Kamptz |Titel=Prüfung der landständischen Rechte der bürgerlichen Gutsbesitzer in Mecklenburg. 1844 |Auflage=Erste Lieferung |Verlag=Ferdinand Dümmler |Ort=Berlin |Datum=1844 |Seiten=240 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Pr%C3%BCfung_der_landst%C3%A4ndischen_Rechte_der/R2pGAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=K%C3%A4mmerich&amp;amp;pg=PA240&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, nachfolgend Übergang in einen fiskalischen Besitz in Form einer Dömäne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Mario Niemann]] |Titel=Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts |Band=Aufsatzsammlung |Nummer=Die Dömäne Kämmerich |Verlag=Koch |Ort=Rostock |Datum=2004 |ISBN=3-937179-17-8 |Seiten=295–311 |Online=[https://www.google.de/books/edition/L%C3%A4ndliches_Leben_in_Mecklenburg_in_der/SGcjAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=K%C3%A4mmerich&amp;amp;dq=K%C3%A4mmerich&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleverhof: fungierte als Domäne vom Freistaat Mecklenburg-Schwerin und war verpachtet, Umfang rund 410 ha.&lt;br /&gt;
* Rey, spät ein Stammsitz der von Schack, weit vor 1800 in der Hand des Cord-Christoph von Schack (um 1657–1739).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. G. J. von Kamptz |Titel=Die Familie von Kamptz |Sammelwerk=Als Manuscript gedruckt |Band=II. Die jüngere Hauptlinie |Verlag=Bärensprungsche Hofbuchdruckerei |Ort=Schwerin |Datum=1871 |Seiten=324 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8232910 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Gut des Karl von Schack gab es in den späteren 1920er Jahren drei Bauernhöfe zwischen 18 h und 21 ha; im Besitz von Anna Bauer, Anton Thürkow sowie Reinhard Bobrowski.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. [1928]. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Niekammer`Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. |Band=IV |Auflage=4. |Verlag=Selbstverlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=112 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Gutsbesitzerin war Paula von Schack (1898–1973) auf den Gütern Rey und Lüchow. Sie blieb in der DDR und lebte zuletzt in Schwerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1983&amp;#039;&amp;#039;. Band XVII, Band 81 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg a. d. Lahn 1983, S. 398–399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus neun Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat im Jahr 2024 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130725254/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Altkalen.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Altkalener Wählergruppe&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  ABA (Aktive Bürger Altkalen)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2024 Frank Albrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altkalen-kirche.jpg|mini|Kirche in Altkalen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altkalen-windmuehle.jpg|mini|Windmühle in Altkalen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Rey.jpg|mini|Herrenhaus Rey]]&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Altkalen]] wurde ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts anstelle eines Vorgängerbauwerks errichtet und weist sehr alte Wand- und Deckenmalereien auf.&lt;br /&gt;
* Die [[Holländermühle|Holländerwindmühle]] in Altkalen ist die einzige noch regelmäßig produzierende Windmühle Mecklenburg-Vorpommerns. Die Mühle wurde nach einem Brand der Vorgängermühle 1913 mit Teilen einer abgebrochenen Mühle aus [[Wittenförden]] neu errichtet und von 1991 bis 2002 umfassend saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Mühlenverein Mecklenburg-Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V., Waren (Müritz); Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke - Berlin - Brandenburg - Mecklenburg-Vorpommern e.&amp;amp;nbsp;V., Parchim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Georgenverlag, Berlin 1995, S. 84–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hünengräber im Lüchower und Schlutower Wald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wundereiche&amp;#039;&amp;#039; im Lüchower Wald und die &amp;#039;&amp;#039;Wunderbuche&amp;#039;&amp;#039; im Postmoor,&lt;br /&gt;
* [[Burgwall Altkalen|Schlossberg]] mit Wallresten&lt;br /&gt;
* Kastanienalleen zwischen Kleverhof und Jördenstorf&lt;br /&gt;
* Herrenhaus Alt Pannekow: heute Wohnhaus&lt;br /&gt;
* Herrenhaus Kämmerich: Zweigeschossiger Backsteinbau von 1902 mit [[Zwerchgiebel]]&lt;br /&gt;
* Herrenhaus Kleverhof: Eingeschossiger Putzbau mit [[Krüppelwalmdach]]&lt;br /&gt;
* Herrenhaus Rey: Zweigeschossiger barocker Fachwerkbau vom Anfang des 18. Jahrhunderts, heute Ruine, vom Landesamt für Denkmalpflege als besonders gefährdet eingestuft. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts bis 1945 im Besitz der Herren von Schack. Der niederdeutsche Schriftsteller [[John Brinckman]] war hier 1842 bis 1844 Hauslehrer bei den Kindern des Herrn Karl von Schack (1799–1868).&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Altkalen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In alle Richtungen führen von Altkalen aus gute Verbindungsstraßen. Die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Tessin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bad Sülze&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20]] sind jeweils 22&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt. Der nächste Bahnhof befindet sich in der 20&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich gelegenen Stadt [[Malchin]] an der [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|Bahnstrecke Güstrow–Neubrandenburg]]. Des Weiteren gibt es im 15 Kilometer entfernten [[Teterow]] einen Bahnhof, der die Bahnstrecke Teterow -Güstrow verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gustav Flörke]] (* 24. Dezember 1764 in Altkalen; † 6. November 1835 in Rostock), deutscher Botaniker, Professor in Rostock&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Carl Ludwig von Kardorff]] (* 21. März 1812 in Alt-Pannekow; † 8. Mai 1870 in Neustrelitz), deutscher Verwaltungsjurist und 1849/50 Mitglied der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmidt (Ministerialdirektor)|Wilhelm Schmidt]] (1829–1909), Ministerialbeamter in  Mecklenburg-Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Hans Egon Engell]] (1897–1974), Gutsherr auf Granzow und NS-Ministerpräsident von Mecklenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232210837 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4669614-3|VIAF=247395228}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altkalen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1253]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1281]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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