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	<title>Altishofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altishofen&amp;diff=224973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ARK: Wappen revidiert</title>
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		<updated>2026-04-02T08:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wappen revidiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde Altishofen. Zum Patriziergeschlecht siehe [[Pfyffer von Altishofen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Altishofen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Altishofen 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Altishofen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-Altishofen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Altishofen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1123&lt;br /&gt;
| PLZ = 6246&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH AHF&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.199994&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.966674&lt;br /&gt;
| HÖHE = 482&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.33&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 17,4 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935}} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.altishofen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altishofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Autishofe&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɑʊ̯tiʓˌhɔfə}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Altishofen LU (Willisau)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Schweiz]]er [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]]. Die Ortschaft ist vor allem durch das schützenswerte [[Denkmalpflege|historische Dorfbild]] von nationaler Bedeutung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Altishofen-LBS H1-019927.tif|mini|Luftbild (1957)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Altishofen gehört zur [[Planungsregion]] &amp;#039;&amp;#039;Oberes [[Wiggertal]]-[[Lutherntal]]&amp;#039;&amp;#039;, Subregion [[Wauwilermoos]]. Sie grenzt an die Gemeinden [[Altbüron]], [[Dagmersellen]], [[Fischbach LU]], [[Grossdietwil]], [[Nebikon]], [[Reiden]], [[Schötz]] und [[Zell LU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst einen Bereich im Tal der [[Wigger (Fluss)|Wigger]] und die Berglandschaft mit dem grossen Altishoferwald westlich davon. Im Westteil des Bergwaldes liegt das Quellgebiet des [[Huebbach (Wigger)|Huebbachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungsspuren und Name ===&lt;br /&gt;
Am Nordrand des Gemeindegebiets gibt es Spuren eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofs. Bei einer [[Renovierung|Kirchenrenovation]] sind [[Alamannen|alamannische]] Gräber aus dem 7. Jahrhundert zum Vorschein gekommen. Eine Kirche ist durch Nennung des Leutpriesters seit 1201 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten geschichtlichen Informationen über den Ort sind in einer auf 1190 datierten Urkunde, worin [[Leutpriester]] &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von [[Buchs LU|Buochs]]&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Engelberg]] sein Gut zu &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alteloshoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schenkte, und im ältesten Engelberger [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1184/90 (&amp;#039;&amp;#039;de &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alteloshovin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; … de &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altiloshovin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ortsname]] ist zusammengesetzt aus einem [[althochdeutsch]]en Personennamen und dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;hof&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen des Altilo».&amp;lt;ref name=ks /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herren von Balm und Pfyffer von Altishofen ===&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert war Altishofen im Besitz der [[Balm (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Balm]]. Als sich Rudolf von Balm 1306 auf die Teilnahme an [[Albrecht I. (HRR)|König Albrechts]] [[Feldzug|Heereszug]] nach Böhmen vorbereitete, verschrieb er am 26. August, was er zu Altishofen besass, seiner Gattin als [[Leibgeding]] (d.&amp;amp;nbsp;h. zur Nutzniessung). Zum Unglück der Familie wurde Rudolf von Balm zum engeren Kreis der Verschwörer gezählt, welche König Albrecht im Jahr 1308 bei [[Windisch AG|Windisch]] ermordeten. Der Besitz des geächteten Flüchtlings fiel daher an das Heilige Römische Reich zurück. 1312 kaufte der [[Deutscher Orden|Deutsche Ritterorden]], der seinen Sitz in [[Hitzkirch]] hatte, die Herrschaft Altishofen und erwarb drei Jahre später auch noch den [[Kirchensatz]]. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts befand sich der Orden im Niedergang, weshalb der Rat von Luzern zwischen 1528 und 1542 die Verwaltung der Pfarrei Altishofen durch eigene Amtsleute übernehmen musste. Der verarmte Orden sah sich im Jahre 1571 gezwungen, die Herrschaft Altishofen für 8000 [[Écu au soleil|Sonnenkronen]] an den mächtigen Kriegsunternehmer [[Ludwig Pfyffer]] zu verkaufen. Er und seine Nachkommen nannten sich fortan [[Pfyffer von Altishofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Altishofen.jpg|mini|Schloss Altishofen]]&lt;br /&gt;
Bis zur Auflösung durch den Grossen Rat des Kantons Luzern im Jahr 1839 verblieb die Herrschaft als sogenanntes [[Majorat]] bei den Pfyffer von Altishofen. 1859 verkaufte Heinrich Pfyffer das Schloss an Johann Karl Kesselbach, von dem es die Gemeinde Altishofen 1862 erwarb. Bis zum Jahre 1973 nutzte sie es als Bürgerheim. Seit 1971 befindet sich die Gemeindekanzlei im Schloss. Nach der Renovation im Jahr 1986 wurde darin zudem das Regierungsstatthalteramt des Amtes Willisau untergebracht. Verschiedene Räume (Rittersaal, Barockstube, Schlosskeller) können für Anlässe gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altishofen besass seit den Zeiten der Herren von Balm eine Zentrumsfunktion für die Umgebung. Zur Pfarrei Altishofen gehörten neben dem Ort selbst die Gemeinden [[Dagmersellen]], [[Buchs LU]], [[Ebersecken]], [[Egolzwil]], [[Wauwil]], [[Nebikon]] und [[Schötz]]. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann dann die Pfarrei aber nach und nach auseinanderzufallen. Ausser Nebikon und Ebersecken lösten sich alle Gemeinden von der Mutterpfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirtschaftliche Veränderung ergab sich mit dem Bahnbau in den 1850er-Jahren. Ursprünglich war eine Station in Altishofen (bei der Wiggerbrücke) vorgesehen. In der Stellungnahme zur Begründung einer eigenen Haltestelle war folgendes Gewerbe aufgeführt: eine Wollspinnerei, eine [[Mühle]], eine Huf- und Schlosserschmiede, mehrere Krämer sowie sechs verschiedene Handwerker. Altishofen hat sich zwar sehr darum bemüht, eine eigene Station zu erhalten, ging aber trotz zähem Feilschen und Markten leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde auf Gemeindegebiet mehrfach nach Erdöl und Erdgas gebohrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Auf der Maur]] |Titel=Steinreich Schweiz: Vom Versteinerungssuchen, Kohleschürfen und Erdölbohren |TitelErg=Illustrationen von Robert André |Band=2 |Verlag=Aare Verlag |Ort=Solothurn |Datum=1985 |ISBN=3-7260-0255-3 |Seiten=124}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erdgas]] war in geringem Masse vorhanden. Die Ausbeutung lohnte sich aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Von 1850 bis 1980 blieb die Bevölkerungszahl ziemlich stabil bei rund 800 Personen; seit dem Ende des 20. Jahrhunderts stieg die Zahl auf über 2000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
2022 waren von den 2006 Einwohnern 1654 Schweizer und 352 (= 17,5 %) Ausländer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=294&amp;amp;raumauspraegung=186&amp;amp;stichwort=Bev%C3%B6lkerung |titel=Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-10 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerschaft bestand aus 82,5 % Schweizer Staatsbürgern. 2022 stammten die ausländischen Einwohner aus [[Portugal]] (137 Personen), [[Deutschland]] (36), [[Kosovo]] (31), [[Italien]] (12), [[Nordmazedonien]] (7), [[Spanien]], [[Bosnien und Herzegowina]] und [[Serbien]] (je 6) und der [[Türkei]] (2). 62 Personen stammten aus dem übrigen [[Europa]] und 47 Personen waren aussereuropäischer bzw. unbekannter Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=186&amp;amp;stichwort=Bev%C3%B6lkerung |titel=Ausländische Wohnbevölkerung nach Nationalität |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08-21 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Altishofen besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand Januar 2026):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://altishofen.ch/gemeinde/politik/gemeinderat |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Altishofen |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jeannine Glanzmann ([[Die Mitte]]): Gemeindepräsidentin, Präsidiales&lt;br /&gt;
* Delia Bühler ([[Die Mitte]]): Bildung&lt;br /&gt;
* Nicole Hodel ([[Die Mitte]]): Gesundheit, Soziales, Sport, Kultur&lt;br /&gt;
* Gregor Häfliger ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Bau und Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Stefan Meier ([[Die Mitte]]): Bau und Infrastruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Altishofen: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 40,23 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 24,81 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 20,09 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 6,76 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,70 % und [[Grünliberale Partei|glp]] 3,41 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kantonsratswahlen 2023 führten die Entwicklungen der letzten Jahre weiter. Grosse Wahlverliererin ist [[die Mitte]], welche eine Abnahme ihrer Parteistärke von 8,0 % verzeichnen musste. Trotzdem bleibt die Mitte die stärkste Kraft in Altishofen. Hingegen konnte die [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] um 9,0 % zulegen und ging als grosse Wahlgewinnerin hervor. Die [[FDP.Die Liberalen|FDP]] konnte um 2,3 % zulegen und stellt mit [[Andreas Bärtschi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lu.ch/kr/mitglieder_und_organe/mitglieder/mitglieder_detail?Id=202fc26e7ced493ba83e8dc075956bb6 |titel=Kantonsrat Andreas Bärtschi |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterhin einen Kantonsrat und ist zweitstärkste Kraft in Altishofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/gemeinden/so-hat-die-gemeinde-altishofen-gewahlt-ld.2438435 |titel=Wahlen Luzern – So hat die Gemeinde Altishofen gewählt |datum=2023-04-03 |sprache=de |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Altishofen: [[Die Mitte|Mitte]] 36,6 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 23,7 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 23,2 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 6,9 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 3,4 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,3 %, übrige 3,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Altishofen ist über die Busverbindungen Willisau–Nebikon–Dagmersellen und Altishofen-Sursee sowie die [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Station Nebikon ans öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der Autobahnanschluss Dagmersellen an der [[A2 (Schweiz)|A2]] liegt zwei Kilometer von Altishofen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Altishofen}}&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Altishofen]] mit [[Rittersaal]], Barockstube, Schlosskeller und Schlossgarten ist heute Sitz der Gemeindeverwaltung. Es wurde 1571 erbaut und bildet zusammen mit der Kornschütte von 1671 und der Kirche [[Martin von Tours|St. Martin]] von 1771 ein Ensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011-Altishofen-Schloss.jpg|Schloss&lt;br /&gt;
2011-Altishofen-Kirche.jpg|Kirche St. Martin&lt;br /&gt;
2011-Altishofen-Altes-Schulhaus.jpg|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
2011-Altishofen-Schulhaus.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
2011-Altishofen-Turnhalle.jpg|Turnhalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Altishofen gibt es einen Kindergarten und eine Primarschule. Für die Sekundarstufe I müssen die Schüler nach Nebikon, ins Gymnasium oder in die Berufsschulen nach Willisau oder Sursee fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ludwig Pfyffer.jpg|[[Ludwig Pfyffer von Altishofen]]&lt;br /&gt;
Joseph Constant Pfyffer ob Altishofen.jpg|Bildnis des Joseph Constant Pfyffer ob Altishofen, 1800&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bossart]] (1858–1923), Benediktiner-Abt im Kloster Einsiedeln&lt;br /&gt;
* [[Max Lütolf]] (1934–2015), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Edith Wolf-Hunkeler]] (* 1972), Sportlerin, geboren und aufgewachsen in Altishofen&lt;br /&gt;
* [[Manuela Schär]] (* 1984), Sportlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Altishofen}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2451|Altishofen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.altishofen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Altishofen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|662|Autor=August Bickel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1123_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altishofen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1190]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ARK</name></author>
	</entry>
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