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	<title>Althoff-Atelier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:04:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Althoff-Atelier&amp;diff=703528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-22T09:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Althoff Ateliers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren zwischen 1939 und 1946 ein [[Filmstudio]] in der Wilhelmstraße 116–118 (heute: Alt Nowawes 116–118) in [[Potsdam-Babelsberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Gegründet wurden die Studios im Jahr 1939 durch [[Gustav Althoff]], dem Mitbegründer der in den 1920er Jahren gegründeten Aafa - [[Althoff-Amboss-Film AG]]. Zunächst wurde im Norden von [[Babelsberg]] ein ehemaliges Lokal zu einem Filmstudio (630&amp;amp;nbsp;m², 21&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;m) umfunktioniert. Parallel wurde neben dem Lokal mit der Errichtung einer zweiten, größeren Halle (1050&amp;amp;nbsp;m², 35&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;m) durch den Architekten Benno-Franz Moebus begonnen. Zusätzlich existierten noch ein Bürogebäude, welches die üblichen Funktionsräume wie [[Büro]]s, Werkstätten, [[Garderobe (Raum)|Garderoben]] und [[Fundus (Sammlung)|Fundus]] enthielt, sowie ein Freigelände für Außenaufnahmen, welches direkt an den Babelsberger Park grenzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegszeit ===&lt;br /&gt;
Da die Althoff-Ateliers nicht zu den Filmateliers des zu diesem Zeitpunkt faktisch verstaatlichten [[UFA|Ufa-Konzerns]] gehörten, wurde das Atelier vorwiegend für Produktionen der [[Berliner Filmkunst GmbH]] genutzt, die sich aus dem Zusammenschluss der verbliebenen freien Produzenten gründete. Das gesamte Filmstudio überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] nahezu unbeschadet und war damit direkt nach dem Krieg eines der wenigen funktionsfähigen Filmateliers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkrieg bis heute ===&lt;br /&gt;
Da die Ateliers und deren Träger, die Althoff Film-Atelier KG, nicht zur Ufa gehörten, fielen die Ateliers nach Ende des Krieges nicht unmittelbar unter die Verwaltung durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]]. Die Ateliers wurden zunächst treuhänderisch durch den früheren Ufa-Angestellten Rimmler geführt. Bereits 1945 wurde unter Beteiligung von [[Ernst Kunstmann]] mit dem [[Synchronisation (Film)|Synchronisieren]] von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Filmen begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde bereits am 15. März 1946 ein Drehbuchvertrag über den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mörder sind unter uns]]&amp;#039;&amp;#039; abgeschlossen und noch im März mit dem Dreh begonnen. Da der Film hauptsächlich zerstörte Wohnungen als Schauplatz aufwies und somit keinen großen Luxus benötigte, waren die beiden Studios gerade ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Althoff-Ateliers die einzigen von den Sowjets für Filmarbeiten freigegebenen Ateliers waren, fand hier am 17. Mai 1946 auch die offizielle Gründung der „[[DEFA|Deutschen Film Aktiengesellschaft]]“ statt. Der sowjetische Oberst [[Sergei Iwanowitsch Tjulpanow]], Leiter der politischen Abteilung der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]], überreichte dem ersten [[DEFA]]-Direktor [[Hans Klering]] die Lizenz für den ersten deutschen Produktionsbetrieb. Später richtete die DEFA in den ehemaligen Althoff-Ateliers das Studio für Dokumentarfilme ein, das die DEFA bis in die 1990er Jahre betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war als Nachfolger auf dem Gelände die Film- und Fernseh-Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Park Studios GmbH&amp;#039;&amp;#039; ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl an Filmen ==&lt;br /&gt;
* Alarm (1940)&lt;br /&gt;
* [[Sechs Tage Heimaturlaub]] (1941)&lt;br /&gt;
* [[Die Mörder sind unter uns]] ([[Sowjetische Besatzungszone]], 1946)&lt;br /&gt;
* [[Die Buntkarierten]], (Sowjetische Besatzungszone, 1948/49)&lt;br /&gt;
* [[Der Rat der Götter]] ([[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], 1949/50) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cinegraph.de/etc/ateliers/althoff.html CineGraph]&lt;br /&gt;
* [http://www.defa-stiftung.de/ DEFA-Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://deutscher-tonfilm.de | wayback=20071226234728 | text=Deutscher-Tonfilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Filmstudio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmstudio (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwirtschaft (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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