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	<title>Althofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-29T05:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/52/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/28/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 718&lt;br /&gt;
|PLZ                = 9330&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 04262&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 20501&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT AHO&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT213&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hauptplatz 8&amp;lt;br /&amp;gt;9330 Althofen&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.althofen.gv.at/ althofen.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Walter Zemrosser&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = LFA – Liste für Alle [ÖVP-Liste]&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 23&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|LFA|SPÖ|TWL&lt;br /&gt;
|LFA=13&lt;br /&gt;
|LFA Farbe=000000&lt;br /&gt;
|SPÖ=5&lt;br /&gt;
|TWL=5&lt;br /&gt;
|TWL Farbe=5FFF00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Althofen - Rathaus.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Das 1983 eröffnete Rathaus am Hauptplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Althofen im Herbst.JPG|mini|Historische Altstadt von Althofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riederhaus Althofen.jpg|mini|hochkant|Blick vom Salzburger Platz zum [[Rieder-Haus (Althofen)|Riederhaus]] in der Altstadt von Althofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althofen Altstadt Turm 21092007 47.jpg|mini|hochkant=0.7|[[Annenturm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althofen - Auer-von-Welsbach-Museum.JPG|mini|Auer-von-Welsbach-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villen Kreuzstraße.JPG|mini|Villen Kreuzstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althofen - Gnomenbrunnen.JPG|mini|[[Gnomenbrunnen]] am Salzburger Platz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althofen - Schlossplatz 2.JPG|mini|[[Neues Schloss (Althofen)|Schloss Althofen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pestsäule am Salzburger Platz in Althofen.jpg|mini|hochkant|Pestsäule von 1682 am Salzburger Platz in Althofen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Althofen, Kalvarienbergkirche.JPG|mini|[[Kalvarienbergkirche (Althofen)|Kalvarienbergkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Rabenstein.JPG|mini|Gut Rabenstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Althofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Stari Dvor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinz-Dieter Pohl]] |Titel=Deutsch-slowenisches Verzeichnis der Kärntner Orts-, Gewässer- und Bergnamen |Hrsg=Amt der Kärntner Landesregierung |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Online=https://www.ktn.gv.at/Verwaltung/Amt-der-Kaerntner-Landesregierung/Abteilung-1/Volksgruppen_Menschenrechte/Publikationen/K%C3%A4rntner%20Orts-%2C%20Gew%C3%A4sser-%20und%20Bergnamen}} Die slowenische Bezeichnung scheint offiziell bereits 1849 auf, vgl. {{Literatur |Titel=Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Kärnten, Nr. 36 |Ort=Klagenfurt |Datum=1850 |Seiten=27 |Online=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgk&amp;amp;datum=1850&amp;amp;page=53&amp;amp;size=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadtgemeinde mit {{EWZ|AT|20501}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|20501}}) im Nordosten [[Kärnten]]s, [[Österreich]]. Sie ist eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen in Österreich und eine Kurstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Althofen liegt 30&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Landeshauptstadt [[Klagenfurt am Wörthersee]] und 15&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Bezirkshauptstadt [[St.&amp;amp;nbsp;Veit an der Glan]], im nördlichen Teil des [[Krappfeld]]s. Der höchste [[Berg]] der Gemeinde ist der {{Höhe|1225|AT|link=true}} hohe [[Pleschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist in die drei [[Katastralgemeinde]]n [[Katastralgemeinde Althofen|Althofen]], [[Katastralgemeinde Treibach|Treibach]] und [[Katastralgemeinde Töscheldorf|Töscheldorf]] gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 10&amp;amp;nbsp;Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |&lt;br /&gt;
* [[Aich (Gemeinde Althofen)|Aich]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01234}})&lt;br /&gt;
* Althofen ({{EWZ|AT Ortschaft|01235}}) samt Dachberg, Oberer Markt, [[Undsdorf]] und Unterer Markt&lt;br /&gt;
* [[Eberdorf (Gemeinde Althofen)|Eberdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01236}})&lt;br /&gt;
* [[Epritz]] ({{EWZ|AT Ortschaft|17395}})&lt;br /&gt;
* [[Krumfelden]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01237}})&lt;br /&gt;
* [[Muraniberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01238}})&lt;br /&gt;
* [[Rabenstein (Gemeinde Althofen)|Rabenstein]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01239}})&lt;br /&gt;
* [[Rain (Gemeinde Althofen)|Rain]] ({{EWZ|AT Ortschaft|17396}})&lt;br /&gt;
* [[Töscheldorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01240}})&lt;br /&gt;
* [[Treibach]] ({{EWZ|AT Ortschaft|01241}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemalige Ortschaftsbestandteile von Althofen ====&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |&lt;br /&gt;
* Kalvarienberg&lt;br /&gt;
* [[Kreuth (Gemeinde Althofen)|Kreuth]]&lt;br /&gt;
* [[Sand (Gemeinde Althofen)|Sand]]&lt;br /&gt;
* [[Unterburg (Gemeinde Althofen)|Unterburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Micheldorf]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Straßburg (Kärnten)|Straßburg]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST =&lt;br /&gt;
| OST = [[Guttaring]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Mölbling]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Kappel am Krappfeld]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwei Steinbeile aus der [[Jungsteinzeit]] und Keramik der späten [[Bronzezeit]] zeugen von früher menschlicher Anwesenheit in Althofen. Bemerkenswert ist ein Hügelgrab aus der [[Hallstattzeit]], das im Jahr 1900 in der Nähe des Bahnhofs gefunden wurde. Aus [[Latènezeit|keltischer Zeit]] sind keine archäologischen Funde bekannt. Allerdings lässt womöglich der keltische Name der römischen Straßenstation [[Matucaium]] – einer aus der spätantiken Straßenkarte [[Tabula Peutingeriana]] bekannten Ortschaft, die gemeinhin mit Althofen gleichgesetzt wird – auf keltische Besiedelung schließen. Eine [[Austria Romana|römerzeitliche]] Siedlung in Althofen belegen hingegen Gräber, zahlreiche Kleinfunde und einigen Inschriftensteine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://althofen.gv.at/unser-althofen/chronik |titel=Althofen in der Antike |werk=Gemeindechronik Althofen |hrsg=Stadtgemeinde Althofen |datum=2023 |abruf=2023-07-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf frühmittelalterliche Besiedlung lassen drei Gräber aus [[Karantanien|spätkarantanischer Zeit]] schließen. 953 schenkte [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] die Gegend mit und um Althofen dem [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistum Salzburg]], bei dem es bis zu dessen Auflösung 1803 blieb. Um 1050 wurde Althofen als &amp;#039;&amp;#039;Altanhouven&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt, 1268 wird der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Markt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Um 1300 wurde dieser Markt vom heutigen Ortsteil Untermarkt auf den Thomasberg verlegt und mit einer Stadtmauer befestigt. Als Mitte des 14. Jahrhunderts die Bedeutung des Eisenhandels in Kärnten stieg, räumte der Erzbischof von Salzburg Althofen das Recht ein, dass alles Eisen aus den erzbischöflichen Besitzungen [[Hüttenberg (Kärnten)|Hüttenberg]], [[Lölling (Gemeinde Hüttenberg)|Lölling]] und Mosinz in Althofen niedergelegt, gewogen und nur an Bürger aus Althofen verkauft werden durfte. Althofen wurde so zum Zentrum des Eisenhandels aus dem Hüttenberger Revier. 1480 überließ Salzburg Althofen den verbündeten ungarischen Truppen, die bis 1490 blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://althofen.gv.at/unser-althofen/chronik |titel=Althofen im Mittelalter |werk=Gemeindechronik Althofen |hrsg=Stadtgemeinde Althofen |datum=2021 |abruf=2021-11-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Ungarnkriege (1446–1490)|ungarischen Krieg]] verlor Salzburg zwischen 1489 und 1494 die Herrschaft über das Hüttenberger Eisenrevier. Nach dessen Rückgabe versuchte Althofen bis 1511 vergeblich, ein alleiniges Niederlagerecht für das Eisen aus diesem Revier durchzusetzen, behielt aber schließlich die Eisenwaage und die Eisenmaut. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts war Althofen protestantisch, und der bedeutende Kärntner Geschichtsschreiber [[Michael Gothard Christalnick|Michael Christalnick]] war einige Jahre evangelischer Vikar in Althofen. 1593 erwarb Karl Veldner das [[Eisenhammer|Hammerwerk]] in Treibach, einem heutigen Ortsteil der Stadt Althofen, und errichtete einen der ersten [[Floßofen|Floßöfen]] in Kärnten. 1698 kam das Gut Treibach in den Besitz der Familie Egger, und [[Maximilian Thaddäus von Egger|Max Thaddäus Egger]] baute Treibach am Ende des 18. Jahrhunderts zu einem europaweit führenden Industrieunternehmen aus. Im Zuge der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] kam Althofen 1806 schließlich an [[Kaisertum Österreich|Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://althofen.gv.at/unser-althofen/chronik |titel=Althofen in der Frühen Neuzeit |werk=Gemeindechronik Althofen |hrsg=Stadtgemeinde Althofen |datum=2022 |abruf=2022-05-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 verkaufte Österreich die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Althofen&amp;#039;&amp;#039; an Joseph Höpfner, der sie 1845 wiederum an [[Eugen Dickmann von Secherau]] verkaufte. Infolge der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Märzrevolution von 1848]] wurde die [[Grundherrschaft]] abgeschafft. Als unterste Verwaltungsebene entstanden nun 1850 die [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinden]] Althofen und Treibach, wobei Althofen 1871 die gesamte Gemeinde Treibach und 1873 die Ortschaften Aich, Eberdorf, Krumfelden, Rabenstein, Töscheldorf und Untermuraniberg zugeschlagen wurden. 1868 wurde Althofen an die [[Rudolfsbahn]] angeschlossen, 1898 an die [[Gurktalbahn]]. 1884 wurde das „Moor- und Schlammbad in Untermarkt“ errichtet, aus dem sich das heutige Humanomed Zentrum entwickelte. 1887 wurde in Treibach der letzte Hochofen ausgeblasen, die Eisenindustrie in Althofen wurde stillgelegt. Das ehemalige Industriegelände in Treibach kaufte 1897 [[Carl Auer von Welsbach]] und gründete dort einen chemisch-metallurgischen Forschungs- und Versuchsbetrieb, woraus 1907 die Treibacher Chemischen Werke GmbH entstand, der Vorgängerbetrieb der heutigen [[Treibacher Industrie AG]]. 1897 kam Althofen auf die Liste der Kurorte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://althofen.gv.at/unser-althofen/chronik |titel=Althofen im 19. Jahrhundert |werk=Gemeindechronik Althofen |hrsg=Stadtgemeinde Althofen |datum=2022 |abruf=2022-09-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt Althofen eine [[Mittelschule (Österreich)|Mittelschule]] (1929), eine [[Landwirtschaftsschule#Österreich|Landwirtschaftsschule]] (1946), eine [[Musikschule#Österreich|Musikschule]] (1958), das [[Oberstufenrealgymnasium]] „Auer von Welsbach“ (1964), eine [[Polytechnische Schule (Österreich)|Polytechnische Schule]] (1969) und eine [[Handelsakademie]] (1973). An großen Betrieben entstanden das Humanomed Kurzentrum Althofen (1975), die Tilly Holzindustrie GmbH (1981), sowie Niederlassungen des Elektronikunternehmens [[Flex (Unternehmen)|Flex]] (1997) und des italienischen Automobil- und Landmaschinenzulieferers Bifrangi (2013). 1990 wurde eine Freizeitanlage mit Freibad und angeschlossenen Tennisanlagen errichtet, 1993 eine Kunsteisanlage, die 2001 überdacht wurde. Aufgrund der gestiegenen zentralörtlichen Bedeutung Althofens im letzten Jahrhundert wurde Althofen 1993 zur [[Gemeinde (Österreich)#Stadtgemeinde|Stadt]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günther Jannach |url=https://althofen.gv.at/unser-althofen/chronik |titel=Althofen in der Moderne |werk=Gemeindechronik Althofen |hrsg=Stadtgemeinde Althofen |datum=2022 |abruf=2023-01-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnbauten im Stadtteil Treibach, insbesondere jene an der Ringstraße um das Chemische Werk, wurden lange Zeit im Wesentlichen vom Industriebetrieb errichtet. Erst um 1980 erfolgte nennenswerter Wohnbau durch andere Eigentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Information aus der Stadtgemeinde Althofen, 26. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Volkszählung 2001 hatte Althofen 4.732 Einwohner, davon besaßen 96,4 % die österreichische Staatsbürgerschaft. 84,6 % der Bevölkerung bekannten sich zur [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Kirche, 3,5 % zur [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Kirche und 1,4 % zum [[Islam]]. 8,0 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Althofen|maxEinwohner=5000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1290)(1880,1301)(1890,1325)(1900,1674)(1910,1865)(1923,2498)(1934,2603)(1939,2550)(1951,3225)(1961,3221)(1971,3886)(1981,4267)(1991,4615)(2001,4732)(2011,4656)(2021,4683)({{EWDJ|AT|20501}},{{EWZ|AT|20501}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Althofen|Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Hl. Thomas von Canterbury&amp;#039;&amp;#039;]]: urkundlich erstmals 1307 erwähnt, spätgotischer Bau aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit mächtigem gotischen Turm&lt;br /&gt;
* Filial- und ehemalige Bürgerspitalkirche &amp;#039;&amp;#039;Hl. Cäcilia&amp;#039;&amp;#039; am unteren Markt:  ursprünglich romanischer Bau, urkundlich 1434 erwähnt, im 16. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verändert&lt;br /&gt;
* [[Kalvarienbergkirche (Althofen)|Kalvarienbergkapelle &amp;#039;&amp;#039;Hl. Kreuz&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Rabenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Schloss (Althofen)|Schloss Althofen]] mit Schlossplatz&lt;br /&gt;
* Salzburger Platz mit Pestsäule und [[Gnomenbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[Rieder-Haus (Althofen)|Riederhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Annenturm]]&lt;br /&gt;
* Fronfeste Althofen&lt;br /&gt;
* Auer-von-Welsbach-Museum&lt;br /&gt;
* [[Schloss Töscheldorf]]&lt;br /&gt;
* [[Gurktalbahn]] (Museumsbahn)&lt;br /&gt;
* [[Burgruine Pöckstein]]&lt;br /&gt;
* [[Hornturm (Althofen)|Hornturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhaltene Römersteine ===&lt;br /&gt;
* Am Strebepfeiler der Pfarrkirche ist ein gut erhaltener römischer Grabstein mit meisterhaftem Bildschmuck eingemauert. Der Text lautet: „Publius Aelius Tertullus machte dies bei Lebzeiten für sich und für seine Gemahlin Secunda“. Die Bilder an den Schmalseiten zeigen eine tanzende [[Mänade]] mit einem Vogel und einem Messer, gegenüber eine nackte Mänade mit einem Fruchtkorb auf der Schulter und einem Lorbeerzweig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Harl |url=https://lupa.at/1035 |titel=1035 Grabaltar des Publius Aelius Tertullus |werk=https://lupa.at |hrsg=Friederike und Ortolf Harl |datum=2021-02-03 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Nordseite der Kirche befindet sich eine gut erhaltene Grabinschrift: „Den Totengöttern des Bruders Commodus und des Enkels Commodinus machte dies Finitus, Sklave des Claudius Priscus“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Harl |url=https://lupa.at/2286 |titel=2286 Grabaltar des Commodus und Commodinus |werk=https://lupa.at |hrsg=Friederike und Ortolf Harl |datum=2021-02-03 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Nordseite der Filialkirche St. Cäcilia befindet sich die Grabinschrift für Atticus, Quarta, Tiberius Claudius Uppius, Muso und Belatulla.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Harl |url=https://lupa.at/2285 |titel=2285 Grabinschrift des Atticus |werk=https://lupa.at |hrsg=Friederike und Ortolf Harl |datum=2020-03-06 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Innenseite der Friedhofsmauer der Pfarrkirche ist jener Grabstein eingemauert, den „Gaius Gallius Tertius, ein [[Freigelassene im Römischen Reich|Freigelassener]] des Gaius [...] zu seinen Lebzeiten für sich und seine Gattin Gallia Suadra, eine Freigelassene des Gaius“, errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Harl |url=https://lupa.at/2287 |titel=2287 Grabinschrift des Caius Gallius Tertius |werk=https://lupa.at |hrsg=Friederike und Ortolf Harl |datum=2020-03-06 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der Westseite des Stallgebäudes vom ehemaligen Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Sandwirt&amp;#039;&amp;#039; (Untermarkterstraße 2) steht eine Grabinschrift, die „Rufius Musicus und seine Gattin Vibena, Tochter des Ingenuus, [...] zu ihren Lebzeiten  für sich und Masculus, den im Alter von sieben Jahren verstorbenen Sohn“, errichteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friederike Harl |url=https://lupa.at/2288 |titel=2288 Grabinschrift des Rufius Musicus |werk=https://lupa.at |hrsg=Friederike und Ortolf Harl |datum=2022-02-07 |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Treibacher Industrie AG Gelände mit Gurk.jpg|mini|Treibacher Industrie AG (2025)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die gesamte Region, insbesondere für die umliegenden Täler [[Gurktal]], [[Metnitztal]] und [[Görtschitztal]] mit folgenden Branchen:&lt;br /&gt;
* [[Chemische Industrie]] mit der [[Treibacher Industrie AG]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronik]]industrie mit dem international tätigen Konzern [[Flextronics|Flex International]]&lt;br /&gt;
* [[Holzindustrie]] mit der Tilly Holzindustrie GmbH&lt;br /&gt;
* Automobilzulieferer mit Bifrangi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist das Kur- und Rehabilitationszentrum österreichweit bekannt und jedes Jahr Ziel von 160.000 Kurtouristen. Althofen bietet seinen Gästen zahlreiche Cafés und Gasthäuser sowie bekannte Restaurants. Ergänzt wird das kulinarische Angebot mit vielfältigen Übernachtungsmöglichkeiten. Angeboten werden neben zwei Hotels auch Frühstückspensionen (B&amp;amp;Bs) und Privatzimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum (Hauptstraße, Kreuzstraße, 10. Oktober-Straße) verfügt über Supermärkte sowie einen vielfältigen Einzelhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Treibach-Althofen&amp;#039;&amp;#039; ist Haltepunkt des [[Railjet (Zuggattung)|Railjetverkehrs]] Wien–Bruck–Klagenfurt–Villach der [[ÖBB]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fahrplan.oebb.at/bin/traininfo.exe/dn/915888/529571/503416/53588/81 fahrplan.oebb.at] Linienplan railjet Wien-Villach, abgerufen am 26. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier zweigte 1898 bis 1972 die schmalspurige [[Gurktalbahn]] ab; davon ist noch ein 3,3&amp;amp;nbsp;km langes Teilstück als Museumsbahn erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 23 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ktn.gv.at/wahlen/grwahl2015/ |titel=Gemeinderatswahl 1.&amp;amp;nbsp;März 2015 |sprache=de |abruf=2020-11-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201111194538/http://www.ktn.gv.at/wahlen/grwahl2015/ |archiv-datum=2020-11-11 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2003 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14&amp;amp;nbsp;LFA, 6&amp;amp;nbsp;SPÖ, 2&amp;amp;nbsp;FPÖ und 1&amp;amp;nbsp;Sonstige.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2009]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10&amp;amp;nbsp;LFA, 8&amp;amp;nbsp;SPÖ und 5&amp;amp;nbsp;BZÖ.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref|Jahr=2009|Abruf=2022-04-15}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12&amp;amp;nbsp;LFA–Liste für Alle, 5&amp;amp;nbsp;SPÖ, 4&amp;amp;nbsp;Grüne seit 2017 F.A.I.R. in Althofen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fair.at/blog/gr%C3%BCne-althofen-hei%C3%9Fen-jetzt-fair-in-althofen Internetpräsenz von F.A.I.R. in Kärnten], 15.&amp;amp;nbsp;August 2017, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2&amp;amp;nbsp;LA–Liste [[Wilma Warmuth]]–Lebenswertes Althofen.{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref|Jahr=2015|Abruf=2022-04-15}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten 2021]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 13&amp;amp;nbsp;LFA–Liste für Alle, 4&amp;amp;nbsp;SPÖ, 5&amp;amp;nbsp;Team Wolfgang Leitner (ehemals F.A.I.R) und 1&amp;amp;nbsp;Unabhängiger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://althofen.gv.at/politik], abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl Kärnten Ref|Jahr=2021|Abruf=2022-04-15}}&lt;br /&gt;
Die „Liste für Alle“ gilt als ÖVP-nahe Liste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krone.at/2347717 |titel=Immer mehr Namenslisten: Kärnten wird immer bunter |werk=krone.at |datum=2021-02-21 |sprache=de |abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* von 1904 bis 1913 und von 1920 bis 1932 [[Konstantin Rieder]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kärntner Landbote |Ort=Klagenfurt |Datum=1904-05-28 |Seiten=9}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kärntner Zeitung |Ort=Klagenfurt |Datum=1913-12-21 |Seiten=3}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kärntner Landbote |Ort=Klagenfurt |Datum=1920-08-28 |Seiten=8}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Literatur |Titel=Freie Stimmen |Ort=Klagenfurt |Datum=1932-05-18 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2015 Manfred Mitterdorfer (LFA)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://lfa-althofen.at/cms/index.php/archiv/69-manfred-mitterdorfer-seit-20-jahren-buergermeister-der-stadt-althofen |text=Manfred Mitterdorfer: Seit 20 Jahren Bürgermeister der Stadt Althofen |wayback=20160610164028}} Liste für alle, Archivseite, ohne Datum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2021 Alexander Benedikt (LFA – Liste für Alle)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.althofen.gv.at/Stadtgemeinde/Politik/Buergermeister |titel=Althofen |abruf=2020-11-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2021 Walter Zemrosser (LFA – Liste für Alle)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.althofen.gv.at/Stadtgemeinde/Politik/Buergermeister |titel=Althofen |abruf=2021-06-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: „In Blau auf goldenem Dreiberg ein Bündel natürlich gefärbter Eisenstangen, das mit zwei goldenen Bändern gebunden und von einer goldenen Lilie überhöht ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;gemäß Bescheinigung von 1968, zitiert nach Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kärntner Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch Erzbischof [[Bernhard von Rohr|Bernhard von Salzburg]] ausgestellte ursprüngliche Wappenurkunde vom 11. Dezember 1479 ist das älteste erhaltene Kärntner Original mit Wappenbild. Das Bündel Eisenstangen symbolisiert den Aufstieg des Marktes als Zentrum des salzburgischen Eisenhandels aus dem [[Görtschitztal]] bzw. vom [[Hüttenberger Erzberg]]. Für die beiden anderen Motive gibt es keine zeitgenössischen Quellen, der [[Dreiberg]] könnte auf die Berglage des Hauptortes, die Lilie für die Herrschaft des Erzbistums Salzburg stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge von Althofen ist Blau-Gelb mit eingearbeitetem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Tamm]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Gradisca d’Isonzo]], [[Italien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.althofen.gv.at/Stadtgemeinde/Partnerstaedte |titel=Partnerstädte |abruf=2020-11-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Gustava Aloisia Gorton]] (1863–1920), geborene Gräfin von Egger, Herrschaftsbesitzerin zu Rottenstein&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schauer-Schoberlechner]] (1884–1955), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michael Guttenbrunner]] (1919–2004), Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Claudia Fräss-Ehrfeld]] (* 1944), Historikerin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[RIAN|Rian]] (* 1995 oder 1996), Singer-Songwriter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Althofen verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Thaddäus von Egger|Graf Maximilian Thaddäus von Egger]] (1734–1805), österreichischer Eisenindustrieller und Begründer der Gewerkendynastie Egger in [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Dickmann von Secherau]] (1793–1863), österreichischer Eisenindustrieller und Besitzer des Bergbaues Lölling, Herrschaft Althofen und Erbauer der Klippitztörl-Straße von Lölling ins Lavanttal&lt;br /&gt;
* [[Anna Grobecker]] (1829–1908), Operettensängerin&lt;br /&gt;
* [[Carl Auer von Welsbach]] (1858–1929), österreichischer Chemiker, Erfinder und Unternehmer, Gründer der Treibacher Chemischen Werke, der heutigen [[Treibacher Industrie AG]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Weberitsch]] (1870–1946), österreichischer Mediziner und Autor&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Lauritsch]] (* 1988), österreichische Filmregisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Topographia_Austriacarum:_Anhang_(Hertzogthum_Kärndten)|Althofen in der Topographia Austriacarum (Matthäus Merian)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.althofen.gv.at/ Stadtgemeinde Althofen]&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|20501}}&lt;br /&gt;
* [https://althofen.topothek.at Topothek Althofen] Bildmaterial zur Gemeinde Althofen, verortet, beschlagwortet und datiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk St. Veit an der Glan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4400545-3|VIAF=140517205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althofen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1041]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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