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	<title>Altfriedland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altfriedland&amp;diff=1708834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McBayne: /* Einwohnerentwicklung */ ersetze graph chart durch chartdirekt</title>
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		<updated>2026-02-14T16:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; ersetze graph chart durch chartdirekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neuhardenberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/37/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/12/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 8 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 212&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2006&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1998-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 15320&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 033476&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altfriedland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]] und gehört seit dem 1. Mai 1998 zur Gemeinde [[Neuhardenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1998]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Rande des [[Oderbruch]]s auf einer schmalen Landzunge zwischen dem [[Klostersee (Altfriedland)|Klostersee]] und [[Kietzer See]] an der nordöstlichen Grenze des [[Naturpark Märkische Schweiz|Naturparkes Märkische Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Altfriedland wird 1271 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Vredelant&amp;#039;&amp;#039; erwähnt als [[Zisterzienser]] ein Nonnenkloster einrichteten. Ihm gehörten bis zu zehn umliegende Dörfer. Das Kloster wurde 1546 durch die [[Säkularisation]] aufgelöst. Aus dem Klosterbesitz wurde das Amt Friedland gebildet. Als typisches [[Straßendorf]] nimmt der wirtschaftliche Aufschwung schon im Mittelalter großen Anteil an der Entwicklung des Ortes. Später um einen [[Rittersitz]] erweitert erhielt Altfriedland das Stadtrecht, das ihm aber 1565 wieder aberkannt wurde. Als Dank für seinen Anteil am Sieg in der [[Schlacht von Torgau]] wurde [[Hans Sigismund von Lestwitz]] 1763 mit dem Amt Friedland belehnt und 1769 beschenkt. Der Ort erhielt 1845 den Namen Altfriedland, weil im benachbarten Oderbruch 1802 die Kolonie [[Neufriedland]] gegründet wurde. Unter [[Henriette Charlotte von Itzenplitz]] wurden Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Friedländischen Güter durch den Einfluss von [[Albrecht Daniel Thaer]] (1752–1828) zu Musterwirtschaften entwickelt. Nach dem zu jener Zeit erstmals publizierten Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer gehörten dem [[Heinrich Friedrich von Itzenplitz|Grafen Heinrich Friedrich von Itzenplitz]] Alt-Friedland mit Horst 1981 ha und in Pritzhagen nochmal 668 ha Land.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Hrsg=Königliche Behörden |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Preussen&amp;#039;&amp;#039;, Lfg. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; |Auflage=1. |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=250–253 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging der Besitz an die Familie [[Oppen (Adelsgeschlecht)|von Oppen]] über, denn Marie von Itzenplitz heiratete den General [[Karl von Oppen]] und brachte somit das Gut mit in die Familie. Das Rittergut Altfriedland mit [[Metzdorf (Bliesdorf)|Metzdorf]] hatte Anfang der 1920er Jahre eine Gesamtgröße von 1711 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Köhler, Kurt Schleising |Hrsg=Niekammer. Mit Unterstützung der Provinzialbehörden und des Brandenburgischen Landbundes |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe über 30 ha. |Nummer=3 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1923 |Seiten=30 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-3-1923#lg=1&amp;amp;slide=62 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter Grundbesitzer vor der Bodenreform 1945 am Ort war [[Karl August von Oppen-Altfriedland]] (* 1901; † 1974), verheiratet mit Sophie [[Maltzahn|von Maltzan Freiin von Wartenberg und Penzlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den historischen [[Kietz (Siedlung)#Altfriedland|Kietz Altfriedland]] erinnert das alljährliche Altfriedländer Fischerfest mit dem traditionellen Fischerumzug am ersten Augustwochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Zu Altfriedland gehören die Ortsteile [[Gottesgabe (Neuhardenberg)|Gottesgabe]], [[Karlsdorf (Neuhardenberg)|Karlsdorf]] und [[Neufriedland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; text-align:center;&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 || 1933 || 1946 || 1993 || 1997 || 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Altfriedland |val=ALTANDJO72CO |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 1190 || 1048 || 712 || 782 || 761 || 804 || 419 || 401 || 212&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe spart sehr wahrscheinlich, im Gegensatz zu den Zahlen zuvor, die Einwohnerzahlen der Ortsteile Gottesgabe, Karlsdorf und Neufriedland aus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! ... alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ChartDirektEW | type=line |x=1875, 1890, 1910, 1925, 1933, 1946, 1993, 1997, 2006|y1= 1190, 1048, 712, 782, 761, 804, 419, 401, 212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedland church.jpg|mini|Klosterkirche des Zisterzienserinnen-Kloster in Altfriedland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Neuhardenberg]] finden sich die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale des Ortes Altfriedland. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* die [[Gut Altfriedland|Gutsanlage mit Gutshaus]], Röbelschem Haus, Scheune und [[Gutspark Altfriedland|Gutspark]]&lt;br /&gt;
* auf dem Friedhof die Grabstätte der Luise von Oppen, geb. Gräfin von Itzenplitz&lt;br /&gt;
* Zisterzienserinnen-[[Kloster Friedland]]: die [[Klosterkirche Altfriedland|Klosterkirche]] mit Refektorium und Klostergarten&lt;br /&gt;
* das [[Klosterkirche Altfriedland#Pfarrhaus|Pfarrhaus von Altfriedland]], gebaut 1633&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich in den Sommermonaten organisiert der Kulturförderverein Kloster Altfriedland das Klosterfestival, bei dem in der Klosterkirche und im Refektorium Konzerte und weitere kulturelle Veranstaltungen stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fischteiche im [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|Europäischen Vogelschutzgebiet (SPA)]] [[Europäisches Vogelschutzgebiet Altfriedländer Teich- und Seengebiet|Altfriedländer Teich- und Seengebiet]] mit Vogelbeobachtungsturm am [[Stobber]]&lt;br /&gt;
* Nonneneiche gegenüber der Kirche mit einem BHU von 7,91&amp;amp;nbsp;m (2016).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=brandenburg/altfriedland/|Abruf=2022-10-10}}, Hrsg. Rainer Lippert, Hammelburg/Untererthal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Ruth Wendland]] (1913–1977), Pastorin, Gerechte unter den Völkern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Altfriedland verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Oppen]] (1869–1925), Verwaltungsbeamter, Rittergutsbesitzer und Parlamentarier, lebte und starb in Altfriedland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Schmook: &amp;#039;&amp;#039;Altfriedland/Kunersdorf.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten der Mark&amp;#039;&amp;#039;, Heft 124, Freundeskreis der Schlösser und Gärten der Mark, Hrsg. [[Sibylle Badstübner-Gröger]], [[Deutsche Gesellschaft]], Berlin 2011. ISBN 978-3-941675-15-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Osten. Strausberger Wald- &amp;amp; Seengebiet, Märkische Schweiz, Oderbruch&amp;#039;&amp;#039;. Pro Line Concept, KiRo-Verlag, Schwedt 1994. ISBN 3-929220-11-3.&lt;br /&gt;
* Helmut Assing: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Führer – Stätten und Denkmale der Geschichte in den Bezirken Potsdam, Frankfurt (Oder)&amp;#039;&amp;#039;. Urania-Verlag Leipzig/Jena/Berlin 1987. ISBN 3-332-00089-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/aktuell_20140302_altfriedland.html Beitrag.] In: [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Sendung „Landschleicher“, 2. März 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Neuhardenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuhardenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1271]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1565]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kietz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McBayne</name></author>
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