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	<title>Altes Schloss Stuttgart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altes_Schloss_Stuttgart&amp;diff=272676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulizim: Nachweis korr.</title>
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		<updated>2026-01-07T19:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nachweis korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aerial image of the Old Castle Stuttgart (view from the east).jpg|mini|Luftbild des Alten Schlosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AltesSchlossStuttgart.JPG|mini|Das Alte Schloss vom [[Schillerplatz (Stuttgart)|Schillerplatz]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Zentrum [[Stuttgart]]s und war von seinen Anfängen um 1200 bis ins 18. Jahrhundert eine [[Wasserburg]]. Für vage historische Hinweise auf einen Vorgängerbau aus der Mitte des 10. Jahrhunderts fehlen bisher (Stand 2012) archäologische Belege. Das Alte Schloss gehört mit der [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche]] zu den bestimmenden Gebäuden am [[Schillerplatz (Stuttgart)|Schillerplatz]]. In der Nachbarschaft stehen u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Markthalle Stuttgart|Markthalle]] der Stadt, die Ministerien im [[Neues Schloss (Stuttgart)|Neuen Schloss]] und das moderne Landtagsgebäude. Das Alte Schloss ist heute ganz Museumsgebäude, die [[Schlosskirche]] dient Gottesdiensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arkadenhof Altes Schloss Stuttgart 2015 02.jpg|mini|Der [[Arkade]]nhof von 1557 im Alten Schloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungesicherter Bau aus dem 10. Jahrhundert und die stauferzeitliche „Burg 1“ ===&lt;br /&gt;
Zum Schutz des von Herzog [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf von Schwaben]] im Jahre 950 angelegten Gestüts („Stuotgarten“) soll dieser bereits damals auch eine Burg errichtet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Liudolf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.deutsche-biographie.de/sfz70539.html deutsche-biographie.de] Zeile 6).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Ausgrabungen der vergangenen Jahre (bis 2005) wurden tatsächlich unter dem Südteil des Alten Schlosses (der sogenannten „[[Dürnitz]]“) Siedlungsreste bis ins 8. Jahrhundert zurückgefunden sowie Reste einer Vorgängerburg des Alten Schlosses. Dieser Bau datiert jedoch wahrscheinlich aus der 2. Hälfte des 12. oder der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, also aus der [[Stauferzeit]] und nicht aus dem 10. Jahrhundert. Von diesem Bau sind eine doppelte Außenmauer und zwei Gräben sowie Teile der Innenbebauung gesichert. Der Außenmauern verlaufen fast genau in Nord-Süd-Richtung und konnten über eine Länge von knapp 30 Metern diagonal unter dem heutigen südlichen Teil des Alten Schlosses erfasst werden. Die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung dieser „Burg 1“ ist jedoch unklar und wahrscheinlich auch nicht mehr feststellbar, weil die entsprechenden Bereiche im Norden (Schlosshof) und Süden (früherer Wassergraben zum Karlsplatz hin) archäologisch gestört sind. Völlig unbekannt ist die Größe dieser Anlage in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch erfassbare Innenbebauung dieser ersten Burg wies eine Breite von ca. 11 bzw. 6 Metern bis zur inneren der beiden Außenmauern auf. Der breitere Teil dieser Innenbebauung war als Fachwerk ausgeführt, erhaltene Schwellbalken waren im Jahre 2012 noch nicht datiert. Vermutlich im späteren 13. Jahrhundert wurde diese erste, archäologisch fassbare Burg durch ein Hochwasserereignis stark beschädigt. Dies belegen archäologisch nachweisbare Unterspülungen der äußeren Burgmauer ganz im Süden des erfassten Verlaufs mit im [[Mauerwerksverband|Verbund]] umgestürzten Mauerteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der ersten Stuttgarter Burg war noch nicht die einer Fürstenresidenz. Vielmehr sollte sie offenbar eine Fernstraße schützen und kontrollieren, nämlich einen alten Nord-Süd-Handelsweg, der an dieser Stelle das Stuttgarter Tal querte und unmittelbar östlich an dieser Burg vorbei führte. Direkt südlich dieser Burg kreuzte dieser Weg die aus Nordosten von [[Cannstatt]] her kommende Straße, die weiter nach Südwesten entlang der heutigen Tübinger Straße über die [[Alte Weinsteige]] und die [[Filder]] in Richtung Schönbuch und [[Tübingen]] und weiter bis [[Schaffhausen]] führte, die so genannte Schweizer Straße (später: Alte Poststraße). Diese beiden [[Altstraße]]n wurden wahrscheinlich schon zur Römerzeit genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Bau des frühen 14. Jahrhunderts („Burg 2“) ===&lt;br /&gt;
Die Errichtung des Nachfolgebaus der beschädigten „Burg 1“ begann um das Jahr 1300. Dies belegt ein [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf die Zeit zwischen 1292 und 1312 datierbares Ende eines Eichenbalkens nahe dem Fuß der nun errichteten Burgmauer. Diese „Burg 2“ unterschied sich in zwei wichtigen Punkten von ihrem Vorgängerbau: Zum einen wurden die Mauern weitaus tiefer fundamentiert – so tief, dass bei den Ausgrabungen der letzten Jahre an keiner Stelle die Fundamentsohle erreicht wurde. Diese rund 3,6 Meter mächtigen Mauern aus dem frühen 14. Jahrhundert erwiesen sich als dermaßen solide, dass sie im südöstlichen Teil des Alten Schlosses bei der Umgestaltung des Baus rund 250 Jahre später weiter genutzt wurden und bis heute stehen. (Im nordwestlichen Teil des Baus wurden diese Mauern damals abgetragen, aber nicht aus statischen Gründen, sondern um Raum für Renaissancearchitektur zu schaffen.) Die andere wichtige Veränderung des Neubaus um 1300 bestand darin, dass der gesamte Bau um knapp 45 Grad gedreht wurde. Der Bau schloss damit gegenüber dem hochwassergefährdeten Bereich zum [[Nesenbach]] hin nun mit einer massiven, parallel zum Bach verlaufenden Mauer ab und nicht mehr mit einer Gebäude-Ecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Burg 2“ wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts Hauptsitz der Grafen [[Württemberg]]s und der [[Hofkammer des Hauses Württemberg|Hofkammer]]. Sie war durch einen tiefen, umlaufenden Graben geschützt. Auch die Vorgängerburg wies zumindest nach Osten hin einen Wassergraben auf, ob er ebenfalls umlaufend angelegt war, ist unbekannt. Von dieser spätmittelalterlichen Burg existieren Abbildungen, dennoch sind viele bauliche Details unklar, insbesondere das Aussehen der Burg zum heutigen Schillerplatz hin (damals: Schloßplatz) und die ursprüngliche Lage und Gestalt des Zugangs. Gesichert ist, dass das Bodenniveau auch dieses Platzes damals ein paar Meter tiefer lag. Die ins 8. Jahrhundert zurückreichende Stiftskirche war ursprünglich auf einem hochwassersicheren Geländesporn errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgestaltung zum bestehenden Renaissanceschloss im 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Ab 1553 ließen die Herzöge [[Christoph (Württemberg)|Christoph]] und [[Ludwig (Württemberg)|Ludwig]] die mittelalterliche Burg zu einem [[Renaissance]]-Schloss ausbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Budde]] und Klaus Merten: &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur im deutschen Südwesten zwischen 1530 und 1634.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Renaissance im deutschen Südwesten zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg. Eine Ausstellung des Landes Baden-Württemberg Heidelberger Schloß 21. Juni bis 19. Oktober 1986. 2 Bde., Karlsruhe 1986, Bd. 1, S. 87–123, hier S. 96–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Architekt wurde [[Aberlin Tretsch]] berufen, dem als Baumeister der jüngere [[Blasius Berwart]] zur Seite stand. Zuerst wurde der Haupttrakt aus dem 14. Jahrhundert umfassend umgebaut und in den Obergeschossen neue herzögliche Wohnräume eingerichtet. 1558 wurde auf der Gartenseite der Archivbau errichtet und 1558 entstand eine [[Reittreppe]], die in die Obergeschosse des erneuerten Wohnbaus führte. Um vor diesen Wohnbau einen Arkadenhof zu setzen, musste der nordwestliche Teil der alten Burg – gut 60 Prozent der alten Bausubstanz – abgetragen werden. 1557 wurde mit den dreiseitigen gewölbten Arkadengängen begonnen. Die neuen Flügel enthielten auch eine 1562 geweihte Schlosskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutenden Veränderungen dieser dritten Burg gegenüber dem spätmittelalterlichen Vorgängerbau gehörte die deutliche Anhebung des Bodenniveaus um eine volle Etage. Nach Nordwesten, zum heutigen Schillerplatz hin, wurde das Fußbodenniveau der Burg um nicht weniger als etwa 6 Meter angehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Schäfer: Die Anfänge Stuttgarts. Vom Stutengarten zur württembergischen Residenz. Belser, Stuttgart 2012, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der entgegengesetzten, südöstlichen Seite der Burg wurde dabei die [[Dürnitz]], bis dahin ein großer Repräsentationsraum auf Erdgeschoss-Niveau, nun zum riesigen Weinkeller umfunktioniert und als solcher bis ins 20. Jahrhundert hinein genutzt. Diese starke Anhebung des Bodenniveaus diente – wie gut 250 Jahre zuvor die Drehung der gesamten Anlage – wiederum dem Hochwasserschutz. In gewisser Weise wurde damit aber auch nur die Konsequenz aus den Überschwemmungen der vorangegangenen Jahrhunderte gezogen, die dazu geführt hatten, dass das Bodenniveau im Bereich des heutigen [[Karlsplatz (Stuttgart)|Karlsplatzes]], wo der Nesenbach bis zu seiner Kanalisierung verlaufen war, durch wiederholte Anschwemmung von Erdreich ebenfalls um mehrere Meter angestiegen war. Jedenfalls konnte das Alte Schloss auch nach dieser Anhebung des Bodenniveaus ein Wasserschloss bleiben: Erst im 18. Jahrhundert wurden die umlaufenden Wassergräben verfüllt und so der Charakter der Anlage stark verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörungen und Wiederaufbau im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 21./22. Dezember 1931 brannte ein Teil der Anlage aus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mau-ak.de/Shopsoftware-stuttgart-brand-alten-schloss-1935-pi-16624.html?sessID=ed4d484686692317e428b4ff7518dbe2 |text=Brand |wayback=20131230235406}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schoberth; Anja Treiber: [http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.von-zeit-zu-zeit-altes-schloss-1931-das-schloss-brennt-nieder.a2639a37-86a9-4abe-a85f-71303f4d1e12.html &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss brennt nieder&amp;#039;&amp;#039;] (1931). In: &amp;#039;&amp;#039;stuttgarter-zeitung.de&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juli 2014. – Zitat: „Wegen der Minusgrade war das Löschwasser an den verbrannten Mauern und Balken gefroren und bot den Betrachtern einen spektakulären Anblick.“&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei wurde der [[Dürnitz]]bau mit beiden Türmen weitgehend zerstört. Im Jahre 1932 wurde ein [[Architektenwettbewerb|Wettbewerb]] veranstaltet, dessen Ergebnis 1933 vorlag und zu dem u.&amp;amp;nbsp;a. [[Paul Schmitthenner (Architekt)|Paul Schmitthenner]] (1884–1972) und [[Wilhelm Jost (Architekt, 1887)|Wilhelm Jost]] Entwürfe eingereicht hatten. Ein erster Preis wurde nicht vergeben; Schmitthenner erhielt zugleich mit dem Entwurf von A. Kicherer und W. Ruff einen zweiten Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|edb|||1933|56|Der Wettbewerb zum Wiederaufbau des alten Schlosses in Stuttgart|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den bald begonnenen Wiederaufbau leitete schließlich Paul Schmitthenner, doch noch vor dem Abschluss wurde das Schloss im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark beschädigt. Dabei fielen auch große Teile der volkskundlichen Sammlung des Landesmuseums Württemberg den Flammen zum Opfer, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Handwerksstuben. Den Wiederaufbau, der erst Mitte der 1960er Jahre begann und bis 1971 dauerte, leitete wieder Paul Schmitthenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arkadenhof des Schlosses selbst zeigt Architekturmotive der [[Frührenaissance]] aus Italien. Als [[Turnier]]quadrat konzipiert, sollten die repräsentativen Arkaden ursprünglich um den ganzen Hof laufen. Dazu kam es nicht, weil das Schloss „politisch“ herabgestuft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schlosskirche ist in der Königs[[gruft]] die [[Grablege]] von König [[Karl I. (Württemberg)|Karl I.]] und Königin [[Olga Nikolajewna Romanowa (1822–1892)|Olga]]. Im Innenhof steht ein von [[Ludwig von Hofer]] gestaltetes [[Reiterstandbild]] [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Graf Eberhards im Bart]], der 1495 erster Herzog von Württemberg wurde und Stuttgart zur Residenz machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlosskirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Schlosskirche im Alten Schloss.jpg|mini|hochkant|[[Schlosskirche]] (Teilansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosskapelle Stuttgart 05 (retouched).JPG|mini|hochkant|Innenraum, mit derzeitiger Orgel]]&lt;br /&gt;
Die Schlosskirche&amp;lt;ref&amp;gt;Bilder und Informationen zur Schlosskirche auf kirchen-online.com [https://www.kirchen-online.com/content/k_k-in-stuttgart/schlosskirche.html]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1558–62 von dem Baumeister [[Aberlin Tretsch]] und seinem Mitarbeiter [[Blasius Berwart]] als Teil der neuen Hofflügel mit den Arkaden im Stil der [[Renaissance]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Memmert: &amp;#039;&amp;#039;Die Schloßkirche im Alten Schloß zu Stuttgart - Ein protestantischer Gottesdienstraum der Renaissance im Herzogtum Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit am Institut für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart; Stuttgart 1999 (Ausschnitte [http://www.kirchen-online.com/content/k_k-in-stuttgart/schlosskirche.html kirchen-online.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Memmert: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlosskirche im Alten Schloss zu Stuttgart – Der erste Kirchenneubau im Herzogtum Württemberg nach der Reformation&amp;#039;&amp;#039;; in: 475 Jahre Reformation – 450 Jahre Große Kirchenordnung. Begleitbuch zur Ausstellung, herausgegeben von Andrea Kittel und Wolfgang Schöllkopf in Verbindung mit dem Verein für württembergische Kirchengeschichte mit Unterstützung des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart; Kleine Schriften des Vereins für württembergische Kirchengeschichte, Nr. 5 Stuttgart 2009, S. 88–99 mit Fotos vor allem von Heide Quandt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Widmaier: &amp;#039;&amp;#039;Kirche stellt sich quer. Die Suche nach dem „idealen“ evangelischen Kirchenbau in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege 46. Jg., Nr. 4/2017, Stuttgart 2017, Seite 244–249; einsehbar als PDF auf [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/issue/download/3651/745 uni-heidelberg.de] - &amp;#039;&amp;#039;Jörg Widmaier berücksichtigt leider – außer der Schlosskirche Stuttgart – nicht die weiteren [[Querkirche]]n der Renaissance und des Barock in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Lambert Auer: &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Raumprogramme in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Kulturdenkmale der Reformation im deutschen Südwesten; (Red.) Grit Koltermann und Jörg Widmaier; (Hg.) Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart; Esslingen 2017, Seite 65–85 (72); einsehbar als PDF auf {{Webarchiv|url=https://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/infobroschueren/buch_denkmal_reformation_17_16.pdf |wayback=20190329150140 |text=denkmalpflege-bw.de}} - &amp;#039;&amp;#039;Reinhard L. Auer nennt leider – außer der Schlosskirche Stuttgart und der Stadtkirche Göppingen – nicht die anderen frühen [[Querkirche]]n und zahlreichen ähnlichen [[Predigtkirche]]n des 16. und 17. Jahrhunderts in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde bis zur jüngsten Forschung über die [[Schloss Hohentübingen#Schlosskirche|Schlosskirche Tübingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Predigtkirche und die Querkirche - Protestantischer Kirchenbau in Württemberg. Eine Studie zur Geschichte und Theologie des Kirchenraums und zur Entstehung zweier Kirchenbautypen&amp;#039;&amp;#039;; Ubstadt 2025, S. 95–108 (Die Tübinger Schlosskirche - der erste Kirchenbau nach der Reformation) - ISBN 978-3-95505-592-9&amp;lt;/ref&amp;gt; als in Württemberg erster evangelischer Kirchenneubau gesehen. Sie ist als zweite [[Querkirche]] nach der Torgauer Schlosskapelle errichtet: mit ebenerdigem Gemeindezugang im Arkadenhof und Zugang von den herzoglichen Gemächern auf der Umlauf-Empore. Altar und Kanzel sollten im Sinne protestantischen Verständnisses von allen Plätzen gut einsehbar sein und wurden daher zentral als gleichwertige [[Prinzipalien]] angelegt. Sie wurden von [[Sem Schlör]] gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bilder und Informationen zum Altar der Schlosskirche auf [https://www.kirchen-online.com/content/k_k-in-stuttgart/schlosskirche---ehemaliger-altar-mit-12-steinreliefs-von-sem-schloer.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Herzog Christoph schickte übrigens 1563 seinem Schwager Markgraf [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich d. Ä.]] zu Brandenburg den Baumeister Aberlin Tretsch mit Blasius Berwart zur [[Plassenburg]] bei Kulmbach, der dort dann Einfluss auf die Planung der Schlosskirche nahm, die nun wie ihr Stuttgarter Vorbild als Querhauskirche gebaut wurde. Zuerst besaß die Schlosskirche ein schlichtes Tonnengewölbe ohne Rippen und ohne Maßwerk in den Fenstern. Diese schmückenden Details wurden erst um 1580 ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einzug des Kirchenguts im Jahr 1806 wurde die Stuttgarter Schlosskirche durch Alexander Tritschler neugotisch umgestaltet und eine Gruft angelegt, in der König Karl, Königin Olga, Herzog Wilhelm Eugen, Herzogin Wera und Carl Eugen beigesetzt sind. Die Kirche diente ab 1812 zeitweise auch als Bibliothek und später als Hofapotheke, da die Hofgottesdienste nun in der Akademiekirche im Neuen Schloss gefeiert wurden. 1865 wurde die Schlosskirche innen renoviert und nach [[Neugotik|neugotischem]] Stil umgestaltet sowie mit einer neuen Orgel von [[Eberhard Friedrich Walcker]] wieder eingeweiht. Heute dient die Schlosskirche als Predigtstelle der Evangelischen Stiftsgemeinde und wird gerne für Hochzeitsfeierlichkeiten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle [[Orgel]] wurde 1980 von dem Stuttgarter Orgelbauer Diethelm Berner mit 20 [[Register (Orgel)|Registern]] (davon 9 aus dem Vorgängerinstrument von [[Eberhard Friedrich Walcker|Walcker]]) auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] erbaut. Es laufen Planungen zum Ersatz der Orgel durch eine neue Orgel für das Jahr 2026, die weitgehend an die Walcker-Orgel angelehnt sein wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Stuttgart,_Altes_Schloss,_Schlosskirche |titel=Stuttgart, Schlosskirche – Organ index, die freie Orgeldatenbank |sprache=de |abruf=2022-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach derzeitiger Planung wird das Instrument 27 Register auf drei Manualwerken haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.xn--knigin-katharina-orgel-uhc.de/uploads/Patenschaftsflyer_alles%20in%20einem.pdf |wayback=20230104180022 |text=Informationen zur Disposition }} Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1.|| Bordun ||16’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.|| Principal ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.|| Salicional ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.|| Gedeckt ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.|| Octave ||{{0}}4’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.|| Octave ||{{0}}2’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.|| Silberglanz II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.|| Sternenklang II ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}9.|| Geigenprincipal ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.|| Viola ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.|| Voix Catherine ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.|| Lieblich Gedeckt ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.|| Traversflöte ||4’&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.|| Dolce ||4’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.|| Nasard ||{{Bruch|2|2|3}}’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.|| Flautino ||2’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17.|| Terz ||{{Bruch|1|3|5}}’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.||Oboe ||8’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Himmelswerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.|| Physharmonika ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.|| Konzertflöte ||8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21.|| Königin &amp;lt;small&amp;gt;(Trompete)&amp;lt;/small&amp;gt; ||8’ &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.|| Subbaß ||16’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.|| Violonbaß ||16’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24.|| Octavbaß ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.|| Violoncell ||{{0}}8’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.|| Octavbaß ||{{0}}4’ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27.|| Fagott ||16’&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesmuseum und Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
Das Schloss beherbergt heute das [[Landesmuseum Württemberg]] mit reichhaltigen Beständen, das [[Kindermuseum Junges Schloss]] sowie im Südwestflügel die [[Altes Schloss (Stuttgart)#Schlosskirche|Schlosskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebäudekomplex des Schlosses wurde eine [[Stauffenberg-Erinnerungsstätte im Stuttgarter Alten Schloss|Erinnerungsstätte]] an den am [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]] hingerichteten deutschen Widerstandskämpfer [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Claus Graf Stauffenberg]] eingerichtet. Ihr Eingang ist auf der Seite des [[Karlsplatz (Stuttgart)|Karlsplatzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stuttgart-altes-schloss-innenhof.jpg|Innenhof mit geschmückten [[Arkaden]] (Januar 2006)&lt;br /&gt;
Eberhard I Württemberg Reiterstandbild Altes Schloss.jpg|Arkadenhof: [[Reiterstandbild]] von [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard im Bart]]&lt;br /&gt;
Stuttgart AltesSchloss03.JPG|Blick von der [[Markthalle Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Altes Schloss Stuttgart.jpg|Vom [[Charlottenplatz (Stuttgart)|Charlottenplatz]] her&lt;br /&gt;
Durchgang Rundbogen Altes Schloss Stuttgart 2015 01.jpg|Ausgang vom Innenhof in Richtung [[Neues Schloss (Stuttgart)|Neues Schloss]] und [[Schloßplatz (Stuttgart)|Schlossplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch sortiert) ==&lt;br /&gt;
* Carl Alexander von Heideloff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Mittelalters in Schwaben. Denkmäler der Baukunst, Bildnerei und Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1855, S.&amp;amp;nbsp;31–34.&lt;br /&gt;
* Eduard von Paulus: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Altertums-Denkmale im Königreich Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Inventare [Neckarkreis].&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1889, S.&amp;amp;nbsp;25–29.&lt;br /&gt;
* Erwin Rall: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbauten der Protestanten in Schwaben und Südfranken im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Maschinenschriftliche Dissertation. TH Stuttgart, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Schloß in Stuttgart. Mit Abbildungen des Brandes von 1931 und seiner Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge von Paul Schmitthenner, Ernst Fiechter, Richard W. Schmidt, Martin Crusius, Peter Goeßler, Eugenie Sauter-Kindler, W. Schussen, Karl Stenzel, Nicodemus Frischlin und W. Pfleiderer. Verlag der Monatsschrift Württemberg, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Schloß&amp;#039;&amp;#039;. In: Eugen Dolmetsch: &amp;#039;&amp;#039;Aus Stuttgarts vergangenen Tagen . Selbsterlebtes und Nacherzähltes&amp;#039;&amp;#039; (Zweiter Band von &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Alt-Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;). Stuttgart 1931, S.&amp;amp;nbsp;28–30.&lt;br /&gt;
* Hanns Baum: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Schloß zu Stuttgart. Seine Geschichte und die Zerstörung des ältesten Teiles durch Großfeuer in der Weihnachtswoche des Jahres 1931.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Baltrusch &amp;amp; Schiller, Fellbach 1932.&lt;br /&gt;
* [[Richard Schmidt (Kunsthistoriker)|Richard Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Alte und das Neue Schloß in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039; ([[Führer zu großen Baudenkmälern]], Heft 42). Berlin 1944&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lenz]]; Günter Beysiegel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart : aus 12 Jahren Stuttgarter Leben.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 1983, ISBN 3-7630-9031-2, S.&amp;amp;nbsp;405–408.&lt;br /&gt;
* Klaus Merten: &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloß Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, München/Berlin 1986&lt;br /&gt;
* Walther-Gerd Fleck: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart, Altes Schloß, Schloßkirche&amp;#039;&amp;#039;; in: Barbara Schock-Werner, Hartmut Hofrichter (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Burg- und Schloßkapellen&amp;#039;&amp;#039;; Veröffentlichungen der deutschen Burgenvereinigung e.&amp;amp;nbsp;V., Reihe B: Schriften, Bd. 3; Stuttgart 1995, S.&amp;amp;nbsp;138–143&lt;br /&gt;
* [[Regina Stephan]]: &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues Schloß Stuttgart mit ihrer Umgebung&amp;#039;&amp;#039; (Führer Staatliche Schlösser und Gärten). Heidelberg 1998&lt;br /&gt;
* Walther-Gerd Fleck: &amp;#039;&amp;#039;Die Württembergischen Herzogsschlösser der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;; Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung (Reihe A: Bd. 8); Europäisches Burgeninstitut Braubach 2003, Bd. 1: Text S.&amp;amp;nbsp;42–57, Bd. 2: Bilder und Pläne S.&amp;amp;nbsp;46–65&lt;br /&gt;
* Annegret Kotzurek: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Alten Schlosses in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Leinfelden-Echterdingen 2003&lt;br /&gt;
* Günther Memmert, Heide Quandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlosskirche im Alten Schloss zu Stuttgart – Der erste Kirchenneubau im Herzogtum Württemberg nach der Reformation&amp;#039;&amp;#039;; aus: &amp;#039;&amp;#039;475 Jahre Reformation – 450 Jahre Große Kirchenordnung. Begleitbuch zur Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;; herausgegeben von Andrea Kittel und Wolfgang Schöllkopf in Verbindung mit dem Verein für württembergische Kirchengeschichte mit Unterstützung des Landeskirchlichen Archivs Stuttgart; Kleine Schriften des Vereins für württembergische Kirchengeschichte, Nr. 5 Stuttgart 2009&lt;br /&gt;
* Hartmut Ellrich: &amp;#039;&amp;#039;Das historische Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2009, ISBN 978-3-86568-381-6.&lt;br /&gt;
* Denise Beilharz: &amp;#039;&amp;#039;Der Brand des Stuttgarter Alten Schlosses vor 80 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 63 (2012), Nr. 1, S.&amp;amp;nbsp;26–30 {{DOI|10.53458/sh.v63i1.2870}}.&lt;br /&gt;
* Werner Koch, Christopher Koch: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Friedhofsführer. Ein Wegweiser zu Gräbern bekannter Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2012, ISBN 978-3-8425-1203-0, S.&amp;amp;nbsp;161–164 (Königsgruft).&lt;br /&gt;
* Hartmut Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge Stuttgarts. Vom Stutengarten zur württembergischen Residenz.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-7630-2610-4.&lt;br /&gt;
* Adrienne Braun: &amp;#039;&amp;#039;Mittendrin und außen vor. Stuttgarts stille Ecken.&amp;#039;&amp;#039; Konstanz 2014, ISBN 978-3-87800-054-9, S.&amp;amp;nbsp;160–166.&lt;br /&gt;
* Jörg Widmaier: &amp;#039;&amp;#039;Kirche stellt sich quer – Die Suche nach dem „idealen“ evangelischen Kirchenbau in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege 46. Jg., Nr. 4/2017, Stuttgart 2017, Seite 244–249&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Lambert Auer]]: &amp;#039;&amp;#039;Protestantische Raumprogramme in Württemberg&amp;#039;&amp;#039;; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmale der Reformation im deutschen Südwesten&amp;#039;&amp;#039;; (Red.) Grit Koltermann und Jörg Widmaier; (Hg.) Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart; Esslingen 2017, Seite 65–85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Altes Schloss (Stuttgart)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ Website des Landesmuseums Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtpanoramen.de/stuttgart/altes_schloss.html Altes Schloss Stadt-Panorama] – Interaktives 360°-Panorama am Alten Schloss&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schloesser-magazin.de/de/altes-schloss-stuttgart/Startseite/267918.html |text=schloesser-magazin.de |wayback=20110807053712}}&lt;br /&gt;
* [https://schloesser-bawue.de.tl/Stuttgart-Altes-Schloss.htm Altes Schloss auf Schlösser und Burgen in Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/494409b5-5cb7-420d-a75d-23d53ac9119a/Altes_Schloss.html Alma-Mara Brandenburg: Altes Schloss, publiziert am 19. April 2018 in: Stadtarchiv Stuttgart, Stadtlexikon Stuttgart]&lt;br /&gt;
* Ann-Helena Schlüter (2021): [https://www.youtube.com/watch?v=VUfNtiYSSbg Alte Schlosskirche Stuttgart, Berner Orgel - Orgel Vlog AHS. Geheimnisvolle Orgelführung - YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schlösser in und um Stuttgart}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/46/38/N|EW=9/10/45/E|region=DE-BW|type=landmark}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4126920-2|LCCN=n82138859|VIAF=237296335}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Stuttgart|Stuttgart, Altes Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Stuttgart|Stuttgart, Altes Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesmuseum Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|StuttgartAltesSchloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Württemberg|Stuttgart, Altes Schloss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulizim</name></author>
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