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	<title>Alterswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alterswil&amp;diff=355465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Alterswil-coat of arms.svg → File:CHE Alterswil COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alterswil&amp;diff=355465&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-01T08:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Alterswil-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Alterswil-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Alterswil-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Alterswil_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Alterswil COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Alterswil COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde im Kanton Freiburg; weitere Orte siehe [[Alterswil (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Alterswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Alterswil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-FR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Sensebezirk|Sense]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Tafers]]&lt;br /&gt;
| BFS = 2291&lt;br /&gt;
| PLZ = 1715&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.794721&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.260557&lt;br /&gt;
| HÖHE = 759&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = Kreuzung Haupt-/Oberdorfstrasse&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 16.14&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 2046 &amp;lt;!-- wegen Fusion bitte hier Zahl lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2020 &amp;lt;!-- letzte beim BfS verfügbare Zahl, bitte hier Angabe lassen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.alterswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Alterswil 2017.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2021]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alterswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Senslerdeutsch|einheimischer Mundart]] &amp;#039;&amp;#039;Auterschwüu&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˌɑwtəɾʒ̊ˈʋyw}}];&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Alterswil FR (Sense)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN   3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt; früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juchschrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein [[Strassendorf]] in der Gemeinde [[Tafers]] im [[Sensebezirk]] des [[Schweiz]]er [[Kanton Freiburg|Kantons Freiburg]]. Am 1. Januar 2021 fusionierte Alterswil mit Tafers und [[St. Antoni FR|St. Antoni]] zur Gemeinde Tafers.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.parlinfo.fr.ch/dl.php/de/ax-65a94bf1e5e80/de_ANX_fusion_Tafers_convention_signe.pdf | titel=Fusionsvereinbarung zwischen den Gemeinden Alterswil, St. Antoni und Tafers | format=pdf | werk=parlinfo.fr.ch | abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wengliswil, Bünisried-LBS H1-021392.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswil Kirche 1.jpg|mini|links|Kirche Alterswil]]&lt;br /&gt;
Alterswil liegt auf {{Höhe|759|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km östlich der Kantonshauptstadt [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage am nördlichen Talhang des [[Galtera|Galternbaches]], im gewellten Hügelland des östlichen Freiburger [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 16,1&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des [[Molasse]]hügellandes zwisc&amp;#039;hen den Flusstälern von [[Saane]] und [[Sense (Fluss)|Sense]]. Die südliche Gemeindegrenze verläuft entlang der [[Galtera]], die in einem leicht in das Hügelland eingeschnittenen Tal fliesst. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Norden über das Plateau und den sanft ansteigenden Hang von Alterswil bis auf die Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Äschberg&amp;#039;&amp;#039; (im Seeliholz {{Höhe|805|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Grossholz&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|820|CH}}). Zwischen diesen beiden Höhen befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Seeligrabe&amp;#039;&amp;#039;, ein Tal im oberen Einzugsgebiet der [[Taverna (Fluss)|Taverna]]. Nordwestlich des Äschberges reicht der Gemeindebann bis an die Kante oberhalb des Steilhanges des &amp;#039;&amp;#039;Brunnenbergrains&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|782|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südöstliche Gemeindeteil umfasst die breite Talmulde des &amp;#039;&amp;#039;Fulbächli&amp;#039;&amp;#039; und erstreckt sich über das &amp;#039;&amp;#039;Chleeholz&amp;#039;&amp;#039; auf die Höhe von Ober Maggenberg, die mit {{Höhe|904|CH}} die höchste Erhebung von Alterswil darstellt, sowie bis an die Hänge unterhalb von Brünisried. Dieses Hochland fällt nach Osten steil zum Sensegraben ab, eine tief in die Molasseschichten eingeschnittene und nur schwer zugängliche Schlucht, die auf beiden Seiten von markanten [[Sandstein]]felsen flankiert wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze, 77 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Alterswil gehören neben dem Hauptdorf eine ganze Reihe von Weilern, Hofsiedlungen und Einzelhöfen. Die bedeutenden davon sind (von Nordwesten nach Südosten):&lt;br /&gt;
* Galteren, {{Höhe|700|CH}}, am Südwesthang des Äschbergs, über dem Galterntal&lt;br /&gt;
* Seeli, {{Höhe|749|CH}}, am Südwesthang des Äschbergs&lt;br /&gt;
* Muren, {{Höhe|758|CH}}, am Südhang des Äschbergs&lt;br /&gt;
* Wolgiswil, {{Höhe|713|CH}}, auf einer Kuppe nördlich des Galterntals&lt;br /&gt;
* Beniwil ([[Bennenwil]]), {{Höhe|750|CH}}, auf einer Kuppe nordwestlich von Alterswil&lt;br /&gt;
* Geriwil, {{Höhe|754|CH}}, am nördlichen Talhang des Galternbaches, östlich an Alterswil anschliessend&lt;br /&gt;
* Heimberg, {{Höhe|806|CH}}, auf einem Vorsprung nördlich der Talmulde des Fulbächli&lt;br /&gt;
* Hergarten, {{Höhe|835|CH}}, auf der Höhe zwischen Fulbächli und Sensegraben&lt;br /&gt;
* Ober Maggenberg, {{Höhe|900|CH}}, auf einer Wiesenhöhe westlich des Sensegrabens&lt;br /&gt;
* Wengliswil, {{Höhe|804|CH}}, am östlichen Talhang des Galternbaches&lt;br /&gt;
* Wilersguet, {{Höhe|847|CH}}, auf der Höhe zwischen Galterntal und Sensegraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Alterswil waren [[Plaffeien]], [[Brünisried]], [[St. Ursen]], [[Tafers]] und [[St. Antoni FR|St. Antoni]] auf Freiburger Boden sowie [[Schwarzenburg BE|Schwarzenburg]] und [[Guggisberg]] im [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 2046 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2020) gehört Alterswil zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Freiburg. Von den Bewohnern sind 93,8 % deutschsprachig, 2,6 % albanischsprachig, und 2,3 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die im Sensebezirk gesprochene Mundart wird als &amp;quot;[[Senslerdeutsch]]&amp;quot; bezeichnet und gehört zum [[Höchstalemannisch]]en. Die Bevölkerungszahl von Alterswil belief sich 1850 auf 1002 Einwohner, 1900 auf 1365 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts schwankte die Bevölkerungszahl im Bereich zwischen 1500 und 1660 Einwohnern. Seit 1980 (1538 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  &lt;br /&gt;
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  text:&amp;quot;Quelle: Bundesamt für Statistik: Volkszählungsdaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306872 |titel=Kanton Freiburg - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 15 kB |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2025-09-05|kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Alterswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft der Galtera wurde früher für den Betrieb von Mühlen und Sägereien genutzt. Im 18. Jahrhundert war auch die Strohflechterei weit verbreitet. Noch heute haben die [[Milchwirtschaft]], die [[Viehzucht]] sowie der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Heute sind in Alterswil Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, des Maschinenbaus (unter anderem landwirtschaftliche Geräte), des Gartenbaus sowie mehrere Schreinereien und Käsereien ansässig. Der Ort verfügt über einen Kindergarten und eine [[Primarschule]]. Weitergehende Bildungsmöglichkeiten bestehen in Tafers (Orientierungsschule) und Freiburg (Mittelschulen und Universität). Im Ort existiert ausserdem eine Sternwarte. In den letzten Jahrzehnten hat sich Alterswil dank seiner attraktiven Lage auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Freiburg und [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von [[Düdingen]] nach [[Plaffeien]]. Durch die Buslinie der [[Transports publics fribourgeois]], welche die Strecke von [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] via [[Tafers]] zum [[Schwarzsee (See im Kanton Freiburg)|Schwarzsee]] bedient, ist Alterswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Zeugnisse für die Anwesenheit von Menschen auf dem Gemeindegebiet von Alterswil datieren aus der [[Bronzezeit]]. Während der [[Römerzeit]] befand sich beim heutigen Weiler Heimberg eine Villa. Die erste sichere urkundliche Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vilar Altri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stammt von 1228; die Zuordnung eines Belegs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alterihcwilere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1148 ist unsicher. Der Ortsname besteht aus dem Grundwort [[Romanische Sprachen|rom.]] [[Weiler (Ortsname)#Namenkunde|&amp;#039;&amp;#039;villar&amp;#039;&amp;#039;]]/[[Althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;wîlâri&amp;#039;&amp;#039; und einem althochdeutschen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Alther&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Altarich&amp;#039;&amp;#039; oder ähnlich.&amp;lt;ref name=ks/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Gebiet der [[Maggenberg|Ritter von Maggenberg]] und kam später an die Freiburger Familie [[Velga (Adelsgeschlecht)|Velga]]. Teile des ehemaligen Gemeindebodens waren im Besitz der [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Thierstein]]. Das [[Kloster Rüeggisberg|Cluniazenserpriorat Rüeggisberg]] unterhielt im 13. Jahrhundert ein Priorat in Alterswil. Im Jahr 1442 gelangte das Dorf durch Kauf unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der [[Alte Landschaft (FR)|Alten Landschaft]] (Aupanner) zugeordnet. Die Rechte des Priorats Rüeggisberg wurden 1486 ebenfalls an Freiburg verkauft. Kirchlich wurde Alterswil fortan von der Pfarrei [[Tafers]] verwaltet und bildete dabei den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Juchschrot&amp;#039;&amp;#039;, einen der vier Pfarrbezirke von Tafers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Alterswil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] und der darauf folgenden Zeit zum Distrikt Freiburg und ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen [[Verfassung des Kantons Freiburg|Kantonsverfassung]] in den neu geschaffenen Sensebezirk eingegliedert wurde. Erst 1831 wurde der Juchschrot politisch von der Pfarrgemeinde Tafers abgetrennt. Bis Ende 2020 war Alterswil eine selbständige politische Gemeinde, und seit 1894 bildet es eine eigene Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beniwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der in Alterswil liegt, war Ursprung des [[Ministeriale|Ministerialgeschlechts]] &amp;#039;&amp;#039;de [[Bennenwil]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Bennenwil waren begütert im Sensegebiet und starben im 14. Jahrhundert in dieser Gegend aus. Zweige bestanden in Moudon, Avenches und bis gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Sankt Nikolaus wurde in der Zeit von 1872 bis 1877 im Stil der [[Neugotik]] erbaut. 1978 wurde eine umfassende Restauration vorgenommen. Im Ortskern sowie in den Weilern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Von der ehemaligen Burg [[Maggenberg]] auf einem Vorsprung hoch über dem Sensegraben sind noch einige Reste des Bergfrieds sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-alterswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Alterswil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1023|Alterswil|Autor=[[Jean-François Steiert]]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Fribourg/alterswil.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sensebezirk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4560669-9|VIAF=1143155226741684490000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tafers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2020]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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