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	<title>Alter Gleisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alter_Gleisberg&amp;diff=223291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-26T03:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Naturschutzgebiet &amp;#039;Alter Gleisberg&amp;#039; bei Jena mit einem Teil des Ortes Löberschütz im Vordergrund.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick auf den Alten Gleisberg mit [[Löberschütz]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 338.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|DOMINANZ = 1.6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG = [[Hufeisen (Höhenzug)|Hufeisen]]&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Jenaer Scholle]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/57/23/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 11/42/7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= bedeutende ur- und frühgeschichtliche Höhensiedlung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Löberschütz.jpg|mini|Nordansicht mit Löberschütz]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alte Gleisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein {{Höhe|338.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg, liegt auf dem Gebiet der Gemeinde [[Löberschütz]] im [[Saale-Holzland-Kreis]] ([[Thüringen]], [[Deutschland]]) und knapp 10 km [[Luftlinie]] nordöstlich von [[Jena]]. Er befindet sich zwischen drei Dörfern: südlich von Löberschütz, westlich von [[Graitschen b. Bürgel]] und nordöstlich von [[Jenalöbnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick ins Saaletal nach Porstendorf vom Alten Gleisberg.jpg|mini|Blick vom Alten Gleisberg in nordwestlicher Richtung nach Porstendorf im Saale-Tal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Gleisberg Nördlicher Siedlungsbereich.jpg|mini|Plateau des Alten Gleisberg: Nördlicher ehemaliger Siedlungsbereich]]&lt;br /&gt;
Der Alte Gleisberg liegt im namengebenden [[Gleise|Gleistal]], einem Seitental der [[Saale]]. Vom Berg in nordwestlicher Richtung reicht die Sicht ins Saale-Tal – ein strategisch wichtiger Faktor für die frühe Besiedlung. Der Berg wird von Sedimentgesteinen des Oberen Buntsandsteins und des Unteren Muschelkalks gebildet. Die heutige Morphologie des Alten Gleisbergs, der als [[Inselberg]] bezeichnet werden kann, entstand zeitgleich mit dem Einschneiden der Saale in die Schichtfolge der [[Trias (Geologie)|Trias]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Angela Meier und Robert Schöner&lt;br /&gt;
|Titel=Geologie des Alten Gleisbergs&lt;br /&gt;
|Hrsg=Peter Ettel&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Alter Gleisberg. Eine Höhensiedlung der Bronze- und Eisenzeit bei Jena&lt;br /&gt;
|Band=1&lt;br /&gt;
|Reihe=Jenaer Schriften zur Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
|NummerReihe=7&lt;br /&gt;
|Verlag=Beier &amp;amp; Beran. Archäologische Fachliteratur&lt;br /&gt;
|Ort=Jena und Langenweißbach&lt;br /&gt;
|Datum=2017&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-95741-078-8&lt;br /&gt;
|Seiten=210–212}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Plateau hat eine Größe von etwa 500 × 250 m mit unregelmäßig dreieckigem Grundriss von etwa 6,9 ha Gesamtausdehnung. Lößablagerungen an den Hängen sowie in den umliegenden Wiesen und Feldern, die während der Eiszeiten im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] gebildet wurden, sind die Grundlage für fruchtbare Böden und damit für Landwirtschaft in Vergangenheit und Gegenwart.&lt;br /&gt;
Am 13. September 2000 wurde der Alte Gleisberg mit einer Fläche von 116,60 ha zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erklärt. Die Artenvielfalt ist hier auf den [[Trockenrasen]] und [[Kalkmagerrasen]] besonders hoch. Hier wachsen verschiedene [[Orchideen]]arten und andere geschützte Pflanzen. Der Alte Gleisberg gehörte zum Naturschutzgroßprojekt &amp;#039;&amp;#039;Orchideenregion Jena -Muschelkalkhänge im Mittleren Saaletal&amp;#039;&amp;#039; (1996–2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prähistorische Siedlung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Alten Gleisberg existierte eine [[Ur- und Frühgeschichte|ur- und frühgeschichtliche]] [[Höhensiedlung]]. Die ältesten Funde gehören der jüngeren Steinzeit an. Der Alte Gleisberg stellte in der [[Späte Bronzezeit|Spätbronzezeit]] und vor allem im 1. Jahrtausend v. Chr., insbesondere am Übergang von der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] zur [[Latènezeit]] im 6./5. Jahrhundert v. Chr., eine zentrale Siedlung in Thüringen und Mitteldeutschland dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PEttel 2017&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Lage sowohl an einer Nord-Süd- als auch an einer Ost-West-Verkehrsachse liegt der Alte Gleisberg in einem der interessantesten Kulturräume Mitteldeutschlands. Die Region wurde bereits im [[Neolithikum]] (5.500 bis 2.200 v. Chr.) besiedelt, verbunden mit der Sesshaftwerdung des Menschen, dem Bau von Häusern, Siedlungen, Landwirtschaft und Viehhaltung. Zwei [[Etrusker|etruskische]] Funde auf dem Alten Gleisberg, ein [[Bucchero]]fragment und ein Bratspieß, belegen die Existenz einer sozialen Elite auf dem Alten Gleisberg mit Fernhandel bis nach Mittelitalien im 1. Jahrtausend v. Chr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PEttel 2017&amp;quot;/&amp;gt; So wurde der Berg von [[Gotthard Neumann]], bis 1968 Professor für Ur- und Frühgeschichte in Jena, als „Thüringisches [[Troja]]“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatkundeverein&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befestigte ur- und frühgeschichtliche Höhensiedlungen, die nicht selten zur gleichen Zeit wie der Alte Gleisberg genutzt wurden, sind in der näheren Umgebung auch vom [[Jenzig]], dem [[Johannisberg (Jena-Lobeda)|Johannisberg bei Jena-Lobeda]] und dem [[Dohlenstein]] bei [[Kahla]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundsituation ==&lt;br /&gt;
Erste [[Archäologie|archäologische]] [[Ausgrabung]]en fanden bereits 1864–1881 durch [[Friedrich Klopfleisch]] auf dem Berg statt. Seine Nachfolger an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] [[Gustav Eichhorn (Prähistoriker)|Gustav Eichhorn]] und Gotthard Neumann und weitere Mitarbeiter des [[Ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena|Germanischen Museums der Universität Jena]] sowie Pfarrer Hermann Brehmer (1837–1912) aus Graitschen führten die Arbeiten fort. Die dabei geborgenen Funde bildeten die Grundlage für die von Klaus Simon 1962 vorgelegte Diplomarbeit über die Besiedlungsgeschichte des Alten Gleisbergs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Klaus Simon&lt;br /&gt;
|Titel=Die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung des Alten Gleisbergs, Kr. Eisenberg&lt;br /&gt;
|Hrsg=Peter Ettel&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Alter Gleisberg. Eine Höhensiedlung der Bronze- und Eisenzeit bei Jena&lt;br /&gt;
|Band=1&lt;br /&gt;
|Reihe=Jenaer Schriften zur Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
|NummerReihe=7&lt;br /&gt;
|Verlag=Beier &amp;amp; Beran. Archäologische Fachliteratur&lt;br /&gt;
|Ort=Jena und Langenweißbach&lt;br /&gt;
|Datum=2017&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-95741-078-8&lt;br /&gt;
|Seiten=11–138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausgrabungen erbrachten Material vom Neolithikum bis ins [[Frühmittelalter|frühe Mittelalter]], wobei der Schwerpunkt auf der späten [[Bronzezeit]] und der vorrömischen [[Eisenzeit]] liegt. Besonders aus diesen beiden Perioden liegen neben zahlreichen Keramikscherben, Holzkohleresten und mindestens einer befestigten Wasserquelle auch Handwerkszeugnisse vor, weshalb eine prähistorische Besiedlung nahe liegt.&lt;br /&gt;
Einer der kulturgeschichtlich wichtigsten Funde ist das 1938 gefundene [[Bucchero]]-Fragment, die Scherbe eines etruskischen Gefäßes mit dem Motiv einer geflügelten Großkatze, das auf die 2. Hälfte oder Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. datiert wird. Derartige Gefäße wurden ab Mitte des 6. bis Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. in Mittelitalien produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2004 bis 2016 fanden Lehr- und Forschungsgrabungen der Friedrich-Schiller-Universität mit [[geophysikalische Prospektion|geophysikalischen Prospektionen]] und kleinen Sondagegrabungen statt, um die Erhaltungsbedingungen auf dem Berg zu klären. Diese und weitere geplante archäologischen Untersuchungen sollen Fragen zur Befestigung, Innenbebauung, Chronologie und Struktur der Anlage klären. Außerdem sollen Untersuchungen im Umland helfen, die Landschaftsnutzung zu erforschen. Diese Untersuchungen brachten die Erkenntnis, dass nicht nur das Plateau und die südliche, sondern auch die nördliche Hangterrasse in prähistorischer Zeit großräumig genutzt und besiedelt wurden. Die Siedlungsfläche kann damit auf etwa 7 ha geschätzt werden. Die Grabungen erbrachten eine große Zahl von [[Pfostenloch|Pfostenlöchern]] und Siedlungsgruben. Aus diesen Gruben und aus der [[Kolluvium]]schicht stammen Keramik- und Tierknochenfunde sowie Hüttenlehmfragmente und Metallgegenstände. Zu den Siedlungsfunden gehört auch eine Ofenanlage mit verziegelter Lehmtenne und stufenförmige Lehmverfärbungen. Verschiedene Funde weisen auf handwerkliche Tätigkeiten wie Metallverarbeitung, Wollherstellung und -verarbeitung hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PEttel 2017&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimatkundeverein ==&lt;br /&gt;
Der Heimatkundeverein „Alter Gleisberg e.&amp;amp;nbsp;V.“ betreibt ein Museum in [[Löberschütz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatkundeverein&amp;quot;/&amp;gt; Parallel zu den seit 2005 jährlich stattfindenden Forschungsgrabungen der Friedrich-Schiller-Universität veranstaltet der Heimatkundeverein ein einwöchiges Archäologiecamp für Kinder und Jugendliche. Im Frühjahr lädt der Verein zu Pfingstrosen- und Kräuterwanderungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung des Alten Gleisberges bei Bürgel, Kr. Eisenberg&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit 1962.&lt;br /&gt;
* Klaus Simon: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bucchero-Fragment vom Alten Gleisberg bei Bürgel (Thüringen).&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeits- und Forschungsberichte zur sächsischen Bodendenkmalpflege 41, 1999, {{ISSN|0402-7817}}, S. 61–96.&lt;br /&gt;
* Wanderkarte mit dem Alten Gleisberg und dem Wachtberg, in: Faltflyer &amp;quot;Thüringen Saaleland. Wandern...im [[Eisenberger Mühltal|Mühltal]] und [[Zeitzgrund]]&amp;quot;, Hrsg.: Thüringer Tourismusverband Jena-Saale-Holzland e.&amp;amp;nbsp;V., [[Kahla]], Juli 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ufg.uni-jena.de/Forschung/Aktuelle+Projekte/Vorgeschichte/Alter+Gleisberg.html Alter Gleisberg - Höhensiedlung der Vorgeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.jenaloebnitz.de/rundumsgeistal/fruehgeschiche/index.html Zur Grabung auf dem alten Gleisberg]&lt;br /&gt;
* [http://altergleisberg.blogspot.de/ Blog zur aktuellen Ausgrabung]&lt;br /&gt;
* [http://www.alter-gleisberg.de/ Heimatkundeverein Alter Gleisberg e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.geoportal-th.de/dtk25/5036/5036_col.tif Topographische Karten Thüringen, Blattname Bürgel, Blattnr. 5036, Ausgabejahr 2016] ([[Tagged Image File Format|TIFF-Datei]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PEttel 2017&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Peter Ettel&lt;br /&gt;
|Titel=Der Alte Gleisberg und der spätbronze-, ältereisenzeitliche Burgenbau an der mittleren Saale&lt;br /&gt;
|Hrsg=Peter Ettel&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Alter Gleisberg. Eine Höhensiedlung der Bronze- und Eisenzeit bei Jena&lt;br /&gt;
|Band=1&lt;br /&gt;
|Reihe=Jenaer Schriften zur Vor- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
|NummerReihe=7&lt;br /&gt;
|Verlag=Beier &amp;amp; Beran. Archäologische Fachliteratur&lt;br /&gt;
|Ort=Jena und Langenweißbach&lt;br /&gt;
|Datum=2017&lt;br /&gt;
|ISBN=978-3-95741-078-8&lt;br /&gt;
|Seiten=164–176}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatkundeverein&amp;quot;&amp;gt;[https://www.alter-gleisberg.de Heimatkundeverein &amp;quot;Alter Gleisberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7709277-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistorische Befestigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saale-Holzland-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graitschen bei Bürgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhensiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Graitschen bei Bürgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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