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	<title>Alter Dom (Linz) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:54:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alter_Dom_(Linz)&amp;diff=495155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-26T05:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Dom Außen I.jpg|mini|rechts|Der Alte Dom, vom Hauptplatz aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jesuitenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Patrozinium]] des Heiligen [[Ignatius von Loyola]], von 1785 bis 1909 Bischofskirche der [[Diözese Linz]] und daher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alter Dom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, befindet sich im [[Rathausviertel (Linz)|Rathausviertel]] der [[oberösterreich]]ischen [[Land (Österreich)|Landeshauptstadt]] [[Linz]]. Die Kirche ist seit Herbst 2023 [[Rektoratskirche]] der Diözese Linz und Heimat der [[Ordinariat für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in Österreich|ukrainisch-katholischen Gemeinde Linz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Linz - Blick vom Schloss zum Alten Dom.jpg|mini|Blick vom Schloss zum Alten Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Dom Linz (DFdB).JPG|mini|Der Alte Dom, Süd-Ost-Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Dom Innen.jpg|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte 1669 durch [[David Fuhrmann]] im Auftrag des [[Jesuiten]]ordens. Nach einer Bauzeit von knapp unter 10&amp;amp;nbsp;Jahren wurde das Gebäude 1678 dem Gründer des Jesuitenordens, [[Ignatius von Loyola]], geweiht. Der Architekt ist nicht bekannt; jedoch werden die Pläne dem Architekten [[Pietro Francesco Carlone]] zugeschrieben, mit Mitarbeit von [[Carlo Antonio Carlone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1773 wurde der Jesuitenorden aufgehoben, und die ehemalige Ordenskirche in Linz stand daraufhin leer. Kaiser [[Joseph II.|Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] zwang die [[Bistum Passau|Diözese Passau]] mit einem Vertrag vom 4. Juli 1784 zum Verzicht auf ihre Pfarren in Oberösterreich und gründete die [[Diözese Linz]]. Nach der Bestätigung per päpstlicher Bulle vom 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1785 durch Papst [[Pius VI.]] wurde der Passauer Weihbischof [[Ernest Johann Nepomuk von Herberstein|Ernest Johann Nepomuk Graf Herberstein]] als erster Bischof von Linz eingesetzt. Dieser wählte die immer noch unbenutzte ehemalige Jesuitenkirche als Kathedrale, anstelle der zuerst dafür vorgesehenen [[Stadtpfarrkirche (Linz)|Stadtpfarrkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Linz so stark gewachsen, dass der Platz in der Kathedrale nicht mehr ausreichte. [[Franz Joseph Rudigier|Bischof Rudigier]] ließ daraufhin eine neue, größere Kathedrale errichten (den heutigen [[Mariä-Empfängnis-Dom|Neuen Dom]]). Nachdem der Neue Dom 1909 die Funktion der Bischofskirche von Linz übernommen hatte, kehrten die Jesuiten in ihre ehemalige Ordenskirche zurück und betreuten sie erneut. Seitdem wird sie als &amp;#039;&amp;#039;Alter Dom&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 2023 verließen die Jesuiten nach 400 Jahren Präsenz Linz und den Alten Dom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.at/aktuelles/144609/nach-400-jahren-verlassen-die-jesuiten-linz |titel=Nach 400 Jahren verlassen die Jesuiten Linz |werk=katholisch.at |hrsg=ÖBK |datum=2022-07-17 |sprache=de |abruf=2022-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2023 ist die Kirche eine Rektoratskirche der Diözese Linz und wird von Bischofsvikar Slawomir Dadas betreut, zudem dient sie der [[Ukrainische griechisch-katholische Kirche|ukrainischen griechisch-katholischen]] Gemeinde Linz als Ort für Gottesdienste im [[Byzantinischer Ritus|byzantinischen Ritus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=religion ORF at/KAP/OKOK red |url=https://www.katholischeostkirchen.at/unit/katholischeostkirchen/nachrichten/article/113504.html |titel=Mit September wird der Alte Linzer Dom der ukrainisch griechisch-katholischen Gemeinde übergeben |sprache=de |abruf=2025-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres ==&lt;br /&gt;
Der Dom ist einschiffig, zeichnet sich jedoch durch seine Weiträumigkeit aus. Dem Baustil des Barock entsprechend ist das Innere leuchtend hell und hat seitliche Kapellennischen. Über dem Eingangstor befinden sich Wappen der Grafengeschlechter [[Starhemberg]], [[Weissenwolf]] und [[Kuefstein]].&lt;br /&gt;
=== Hochaltar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Dom - Hochaltar08.jpg|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Der Hochaltar&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Pucher: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Lilie durch die Kirche … . Entdeckungen und Anmerkungen zur Ikonografie ausgewählter Bilder und Altäre.&amp;#039;&amp;#039; In: [[#Literatur|Literatur]] &amp;#039;&amp;#039;Gefährten Jesu&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 127–136.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Meisterwerk von [[Giovanni Battista Colomba]] und [[Giovanni Battista Barberini]]. Das Altarbild zeigt Mariens Aufnahme in den Himmel. Ursprünglich befand sich dort ein Bildnis des hl.&amp;amp;nbsp;Ignatius. Dieses Bild wurde allerdings ersetzt durch eben das Marienbild. Das Bild stammt ursprünglich aus der [[Schwarzspanierkirche]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chorgestühl ===&lt;br /&gt;
Das [[Chorgestühl]] stammt aus dem [[Stift Garsten]]. Bischof Rudigier erwarb es, da ihm das vorhandene zu einfach war. Das Chorgestühl kam auf dem Wasserweg bis [[Mauthausen]] und per Pferd dann nach Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kanzel mit ihrem wunderbaren Schalldeckel. An den vier Ecken befinden sich Engelsputten, dann die vier Evangelisten. In der Mitte befindet sich Jesus mit der Weltkugel als Verkünder des Evangeliums. Den Abschluss bildet die Statue von Johannes dem Täufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brucknerorgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Dom - Brucknerorgel.jpg|mini|Brucknerorgel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Linzer Brucknerorgel&amp;#039;&amp;#039; ist in mehrerer Hinsicht eine herausragende Denkmalorgel: wegen ihrer Qualität, ihres Bezugs zu [[Anton Bruckner]], ihrer Größe und ihres Erhaltungszustandes.&amp;lt;br/&amp;gt;Sie wurde von 1768 bis 1770 von [[Franz Xaver Chrismann]] für die [[Stift Engelszell|Stiftskirche Engelszell]] angefertigt. Nach der [[Säkularisierung|Säkularisation]] des Klosters wurde er angewiesen, das Instrument nach Linz zu verfrachten, um sie in einem neu entworfenen Orgelgehäuse in der gerade [[Inauguration|inaugurierten]] Domkirche einzubauen. Aus dem Protokoll des Stadtmagistrats vom 20. Juni 1786 geht hervor, dass man vorhatte, die Empore um über 3 Meter (10 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] = 3,16 Meter)&amp;lt;ref&amp;gt;Das Längenmaß „Wiener Fuß“ bzw. „Wiener Schuh“ wurde 1848 mit 31,6102 cm angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; abzusenken.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Vertiefung hätte wenigstens um 10 Schuh zu geschehen&amp;#039;&amp;#039; […]. Zitiert nach: Winterberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptorgeln der Ignatiuskirche („Alter Dom“) in Linz&amp;#039;&amp;#039;, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Tieferlegen der Empore und die damit verbundenen Arbeiten wurden 1792 abgeschlossen; die Arbeiten an der Orgel durch Franz Xaver Chrismann dauerten noch bis 1795.&amp;lt;ref&amp;gt;Winterberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptorgeln der Ignatiuskirche („Alter Dom“) in Linz&amp;#039;&amp;#039;, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Renovierungs- und Umbauarbeiten im Inneren des Domes 1853–1857 wurde die Orgel wieder vollständig abgetragen, da man den Emporenboden wieder geringfügig anhob.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Boden erfährt dabei eine geringe Erhöhung&amp;#039;&amp;#039;. Plan vom 15. Dezember 1853. Zitiert nach: Winterberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptorgeln der Ignatiuskirche („Alter Dom“) in Linz&amp;#039;&amp;#039;, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anton Bruckner, der 1856–1868 Domorganist war, ließ sie danach peu à peu nach seinen Wünschen umgestalten. Die Arbeiten, die [[Orgelbau Breinbauer|Josef Breinbauer]] durchführte, dauerten bis 1867. Unter anderem wurden das Blockwerk durch Schleifladen registrierbar gemacht und die vorhandenen Halbregister voll ausgebaut. Breinbauer setzte zudem das Rückpositiv&amp;lt;!-- jetziges Mittelmanual? --&amp;gt; in die Mitte des Gehäuses, hinter den Spieltisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.orgelbau.ch/de/orgel-details/801650.html |titel=Orgeldetails - Orgelbau Kuhn AG |abruf=2024-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach seiner Übersiedlung nach Wien kam Bruckner häufig nach Linz zurück, um auf dem nach seinen Klangvorstellungen adaptierten und von ihm geschätzten Instrument zu improvisieren. 1979/80 erneuerte [[Rieger Orgelbau|Rieger-Orgelbau]] sämtliche Zungenstimmen, ließ die sonstige Grundsubstanz der Orgel jedoch weitgehend unangetastet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt;Die im hergebrachten Zustand erhaltene Schleifladen-Orgel verfügt über drei Manuale und Pedal mit insgesamt 32 [[Register (Orgel)|Registern]]; die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind mechanisch. 2016 wurde sie von [[Orgelbau Kuhn|Kuhn]] restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dioezese-linz.at/institution/38501/kirche/kirchenmusik/article/19678.html &amp;#039;&amp;#039;Brucknerorgel. Die Brucknerorgel im Alten Dom Linz (Jesuitenkirche St. Ignatius) zählt zu den bedeutendsten Klangdenkmälern Österreichs.&amp;#039;&amp;#039;] auf dioezese-linz.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [http://www.orgelmusik.at/orgeln/orgel_detail.php?orid=623 Disposition], abgerufen am 26. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel an der Fassade des Alten Domes erinnert an Anton Bruckners Wirken als Linzer Domorganist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C&amp;lt;small&amp;gt;DEFGA&amp;lt;/small&amp;gt;–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pordun ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||6′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Piccolo ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctav ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur VII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett IV&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Mittelmanual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C&amp;lt;small&amp;gt;DEFGA&amp;lt;/small&amp;gt;–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gamba ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Echo ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octav ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott &amp;lt;small&amp;gt;(B)&amp;lt;/small&amp;gt;||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trombete &amp;lt;small&amp;gt;(D)&amp;lt;/small&amp;gt;||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C&amp;lt;small&amp;gt;DEFGA&amp;lt;/small&amp;gt;–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicet ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spitzfloete ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quint ||3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Superoctav ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C&amp;lt;small&amp;gt;DEFGA&amp;lt;/small&amp;gt;–gis&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principalbaß II ||16′ + 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbaß ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octavbass ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pedal Mixtur VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pombarton ||16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gräber ===&lt;br /&gt;
Im Alten Dom befindet sich das Grab von [[Maria Elisabeth von Österreich (1743–1808)|Maria Elisabeth]], einer Tochter von [[Maria Theresia]]. Ebenso sind alle Jesuiten, die vor der Auflösung verstorben sind, hier begraben. Auch heute ist der Dom wieder Begräbnisort für die Jesuiten des Domes und des [[Kollegium Aloisianum|Kollegiums Aloisianum]] am [[Freinberg (Linz)|Freinberg]]. Die zwischen 1785 und 1924 verstorbenen Bischöfe von Linz wurden ebenfalls im Alten Dom bestattet. Die Särge wurden nach der Fertigstellung des [[Mariä-Empfängnis-Dom|Neuen Doms]] in die neue Kathedrale verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Constantini: &amp;#039;&amp;#039;Die Linzer Jesuitenkirche&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Linzer Sehenswürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 (richtiger 4)), 2. Auflage, Linz 1966.&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Pillwein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dom-Kirche in Linz, nebst den Bischöfen, Domherren und Ehren-Domherren seit der Entstehung des Bisthums, sammt einem Anhange, dann der ältesten Dekanats- und Pfarr-Eintheilung in Oesterreich ob der Enns in der dortmaligen Passauer-Diöcese.&amp;#039;&amp;#039; Druck der J. Weinmayr’schen Buchdruckereien, Linz 1843.&lt;br /&gt;
* Jesuitenkommunität St. Ignatius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gefährten Jesu – Gefährten der Menschen. 100 Jahre Jesuiten am Alten Dom 1909–2009.&amp;#039;&amp;#039; Linz 2009, ISBN 978-3-902330-35-2.&lt;br /&gt;
* Heinz Urban: &amp;#039;&amp;#039;St. Ignatius – Alter Dom Linz.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1994.&lt;br /&gt;
* Hans Winterberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Hauptorgeln der Ignatiuskirche („Alter Dom“) in Linz. Quellenkundliche Materialien zur Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch der Stadt Linz]] 1971.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv der Stadt Linz, Linz 1972, S. 115–156 ({{OoeGeschichte|pdf=hjstl_1971_0115-0150.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dioezese-linz.at/institution/38501/kirche/kirchenrundgang Ignatiuskirche/Alter Dom] bei der Diözese Linz&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte|suche1=Ignatiuskirche|name=Bibliographie zur Ignatiuskirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kathedralen in Österreich}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/18/18.14/N |EW=14/17/16.46/E |type=landmark |region=AT-4}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4683710-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Linz, Alter Dom}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ignatius-von-Loyola-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuitenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Jesuitenprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordenskirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kathedrale in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kathedrale in Österreich|†]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Linz-Mitte|Stadtpfarre, Alter Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--baulich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Linz|Alter Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1670er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Linz|Alter Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Linz)|Alter Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Oberösterreich|Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabstätte der Habsburger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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