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	<title>Altenseelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altenseelbach&amp;diff=1103894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerzahlen */ archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-02-16T15:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerzahlen: &lt;/span&gt; archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Altenseelbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neunkirchen (Siegerland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Neunkirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/59/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 289 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 300&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.16&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1318&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neunkirchen Siegerland |url=https://www.neunkirchen-siegerland.de/Rathaus-Politik/B%C3%BCrgerservice/Einwohnerzahlen/?La=1&amp;amp;NavID=3362.98 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Neunkirchen |sprache=de |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57290&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02735&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Altenseelbach in der Gemeinde Neunkirchen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortes Altenseelbach innerhalb der Gemeinde Neunkirchen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altenseelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] in [[Nordrhein-Westfalen]] mit 1318 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Altenseelbach ist der zweitkleinste Gemeindeteil Neunkirchens und liegt im südlichen [[Siegerland]] nahe der Grenze zu [[Rheinland-Pfalz]]. Hindurch fließen die Bäche &amp;#039;&amp;#039;Daadenbach&amp;#039;&amp;#039; im Westen und der im Dorf den &amp;#039;&amp;#039;Lützelbach&amp;#039;&amp;#039; aufnehmende &amp;#039;&amp;#039;Seelbach&amp;#039;&amp;#039; im Osten; beide münden in die [[Heller (Sieg)|Heller]]. Die höchste Erhebung nahe der auf etwa 280 bis {{Höhe|300|DE-NHN|link=true}} gelegenen Ortschaft ist der [[Hohenseelbachskopf]] &amp;#039;&amp;#039;(Köppel)&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|517.5|DE}}; nordöstlich vom Dorf liegt der [[Hellerberg (Siegerland)|Hellerberg]] ({{Höhe|366.9|DE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Altenseelbach sind [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] im Norden und Nordosten, [[Zeppenfeld (Neunkirchen)|Zeppenfeld]] und [[Wiederstein]] im Osten, [[Wahlbach (Burbach)|Wahlbach]] im Südosten, [[Emmerzhausen]] im Süden, [[Daaden]] und [[Biersdorf (Daaden)|Biersdorf]] im Südwesten sowie [[Herdorf]] und [[Struthütten]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenseelbach und Lohmannsfeld vor 1910.jpg|mini|Altenseelbach, rechts die 1910 abgebrochenen Anlagen der Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Lohmannsfeld]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
1270 wurde zwar ein Rittergeschlecht von Seelbach genannt, am 23. August 1288 wurde das Adelsgeschlecht von Seelbach und der Ort aber erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegener Urkundenbuch Band I, [[Siegen]], 1887, S. 34–35, Nr. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1350 legte es auf der Basaltkuppe des Hohenseelbachskopfes eine große ringförmige Burg an, die bereits 1352 durch den Erzbischof von Trier wieder zerstört wurde. Am 4. März 1739 erlosch mit dem Tod von Johann Konrad Wilhelm von Seelbach-Reuß in Zeppenfeld das Geschlecht der Herren von Seelbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Brand im Dorf hat vermutlich vor dem Jahr 1750 stattgefunden. Mehr Informationen gibt es dazu nicht. Im Sommer 1757 brannte es zum zweiten Mal in Altenseelbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Otto Braun, Neunkirchen 1988; S. 159/160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. September 1783 löste ein Blitz einen weiteren Großbrand aus, bei dem 57 Wohnhäuser und 49 Scheunen abbrannten. Vier Häuser wurde verschont, da sie am östlichen Dorfrand standen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1788 gab es wieder 61 Häuser im Ort. Aufgrund des Neuaufbaus Altenseelbachs und der damit entstandenen parallel laufenden Straßen entstand der Beinamen „Reihendorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Der schlimmste Tag in der Dorfgeschichte&amp;#039;&amp;#039; in der [[Siegener Zeitung]] vom 29. Juli 2008, Seite 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde eine Schule gebaut, nachdem 1878 das erste Gebäude abgerissen wurde. Am 25. Juli 1920 wurde das Kriegerdenkmal im Ort eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Braun: &amp;#039;&amp;#039;Neunkirchen in alten Bildern&amp;#039;&amp;#039;, Neunkirchen 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1931 lebte die Gemeinde Altenseelbach vom Erzbergbau. Von den 1230 Einwohnern waren 1055 evangelisch, 19 katholisch und 156 sonstiger Konfession. Einrichtungen waren zum Beispiel eine Volksschule und ein Sportplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/Amt_Burbach Amt Burbach.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1969 gehörte der Ort dem [[Amt Burbach]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet Altenseelbach gab es drei große [[Bergwerk|Gruben]] (fett markiert), sowie ein paar weitere kleine:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; war ab 1880 in Betrieb.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelegenheit&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende 1870er Jahre geschlossen. Ein Maschinenschacht ging bis auf 60&amp;amp;nbsp;m [[Teufe]]. Insgesamt wurde 5.187&amp;amp;nbsp;t Eisenstein, 54&amp;amp;nbsp;t Kupfererz und 3&amp;amp;nbsp;t Bleierz abgebaut.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gleiskaute&amp;#039;&amp;#039; ab 1736, hieß später &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsgruß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grube Große Burg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Zusammenschluss &amp;#039;&amp;#039;Große Burg&amp;#039;&amp;#039; entstand aus etlichen kleinen Gruben am 29. August 1838. In den 1940er Jahren hatte die Grube ihre Blütezeit. Der &amp;#039;&amp;#039;Mannseifenschacht&amp;#039;&amp;#039; hatte eine Teufe von 419&amp;amp;nbsp;m, die Gesamtteufe der Grube betrug 895&amp;amp;nbsp;m. 576.483&amp;amp;nbsp;t Eisenerz wurden in der Grube gefördert. 1959 wurde sie stillgelegt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gustavszeche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gute Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, es gab einen Stollen mit Länge 1008&amp;amp;nbsp;m und einen Maschinenschacht. Um 1920 fand eine Konsolidation mit Lohmannsfeld, Silberart und Alte Burg zur Grube Große Burg statt. Auf der Stollenhalde gab es eine naßmechanische Aufbereitung. Abgebaut wurden [[Bleiglanz]] und [[Zinkblende]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Lohmannsfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Lohmannsfeld&amp;#039;&amp;#039; wurde vom 18. Jahrhundert an bis 1948 in bis zu 780&amp;amp;nbsp;m Teufe 223.486 Tonnen Erz gefördert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Grube Silberart (Altenseelbach)|Silberart]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von Mitte der 1850er Jahre bis 1880 aktiv. Es gab einen Tiefen Stollen im Seelbachtal, der in den 1850er Jahren angelegt wurde und eine Länge von 380&amp;amp;nbsp;m hatte. Um 1920 fand die Konsolidation mit &amp;#039;&amp;#039;Lohmannsfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gute Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; zur Grube &amp;#039;&amp;#039;Große Burg&amp;#039;&amp;#039; statt. Abgebaut auf Silberart wurden Zinkblende, Bleiglanz, [[Kupferkies]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veteran&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Veteranstollen&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1877 angelegt, in den 1880er Jahren stillgelegt und hatte eine Länge von 82&amp;amp;nbsp;m. Abgebaut wurde Eisenstein und Bleiglanz. 1954 gab es Untersuchungen auf dem Gangmittel &amp;#039;&amp;#039;Carlshoffnung&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Erzbergbau Siegerland AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Otto Braun, Neunkirchen 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1810 || 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1818 || 394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1850 || 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot;&amp;gt;E. Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Sayn und der Bestandtheile derselben&amp;#039;&amp;#039;, Druck E. Weidenbach, Dillenburg 1874, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 708&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1885&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 108 / 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 110 / 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1900 || 1135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |titel=Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230408200722if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |archiv-datum=2023-04-08 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gamann 1925&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gamann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Freiengrundes&amp;#039;&amp;#039;, Druck der Westdeutschen Verlagsanstalt, Neunkirchen 1925, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot; /&amp;gt; || 1230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1231&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || 1156&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1950 || 1454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1967 || 1606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1985 || 1623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Betz: &amp;#039;&amp;#039;{{Internetquelle |url=https://www.geographische-kommission.lwl.org/media/filer_public/6d/01/6d01618f-821e-4c07-b314-4930fb9cc7c7/neunkirchen.pdf |titel=Neunkirchen |abruf=2019-07-04 |format=PDF}} (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/Gemeinde/Gemeinde_Start.htm |wayback=20010306042659 |text=Gemeindeangaben Neunkirchen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2004&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Neunkirchen im Siegerland: Bürgerinfo  {{Webarchiv |url=http://www.findcity.de/?m=gemeinde-neunkirchen-buergerinfo-57290b&amp;amp;p=00000002 |wayback=20150402141559 |text=Zahlen/Daten/Fakten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2009&amp;lt;ref&amp;gt;neunkirchen-siegerland.de: {{Webarchiv |url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/standard/page.sys/340.htm |wayback=20070831040558 |text=Bevölkerungsdaten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen und Fakten&amp;quot;&amp;gt;neunkirchen-siegerland.de: {{Webarchiv|url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=2027.50&amp;amp;object=tx%7C2027.336.1&amp;amp;kat=&amp;amp;kuo=1&amp;amp;sub=0 |wayback=20161217193451 |text=Zahlen und Fakten }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt; || 1380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Anmerkung: Einwohnerzahlen ab 1994 am 31. Dezember; 2000 im Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häuserzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|| 1600&lt;br /&gt;
|| 1698&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot;&amp;gt;E. Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Sayn und der Bestandtheile derselben&amp;#039;&amp;#039;, Druck E. Weidenbach, Dillenburg 1874, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;     |&lt;br /&gt;
| Häuser || 27 || 33 || 39 || 39 || 40 || 49 || 49 || 61 || 61 || 61 || 67 || 74 || 90 || 184&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Altenseelbach.jpg|mini|Die Altenseelbacher Haltestelle an der Bahnstrecke Betzdorf–Haiger]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Altenseelbach verfügt über eine Bedarfshaltestelle an der [[Bahnstrecke Betzdorf–Haiger]], von dem unter der Liniennummer RB&amp;amp;nbsp;96 nach dem [[Rheinland-Pfalz-Takt]] täglich Züge im Stundentakt verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 9X|6}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neunkirchen, [[Salchendorf (Neunkirchen)|Salchendorf]] und [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]] ist Altenseelbach an die [[Bundesautobahn 45|A 45]] angeschlossen. Im Ort gibt es einen Verkehrsübungsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
In der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Daadenbachs&amp;#039;&amp;#039; liegt das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Daadenbach&amp;#039;&amp;#039;. Dieses war 2008 und 2009 im Interesse der lokalen Medien, da in unmittelbarer Nähe eines Wohngebietes eine alte Steinbrecheranlage wieder voll genutzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Hohenseelbachskopf]]&amp;#039;&amp;#039; stellt eine der großen [[Basalt]]kuppen dar, die hier vor rund 7&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren durch [[Vulkan|vulkanische]] Tätigkeiten entstanden. Basaltabbau für den Straßenbau führte zwischen 1900 und 1925 zum Abtragen der Kuppe, jedoch nicht so stark wie beim &amp;#039;&amp;#039;Nachbarn&amp;#039;&amp;#039; [[Mahlscheid]]. Das Gebiet auf dem Hohenseelbachskopf steht seit 1990 unter Naturschutz. Heute befindet sich am Berg ein Lokal. der &amp;#039;&amp;#039;Köppel&amp;#039;&amp;#039; ist ein beliebtes Ausflugsziel. Das Adelsgeschlecht von Seelbach legte 1350 auf der Basaltkuppe eine große ringförmige Burgfeste an, die schon 2 Jahre später durch den Erzbischof von [[Trier]] wieder zerstört wurde, weil ihre Besitzer angebliche [[Raubritter]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinder, Jugend und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Der Ort hatte eine [[Grundschule]], die nach Ablauf des Schuljahres 2007/08 wegen Schülermangels geschlossen wurde. Danach wurde ein Teil der Räume vom Verein &amp;#039;&amp;#039;I.G. Modellbahn Dielfen&amp;#039;&amp;#039; sowie dem &amp;#039;&amp;#039;TV Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039; weitergenutzt. 2015 wurde das Gebäude dann als Flüchtlingsunterkunft hergerichtet und beherbergte bis 2017 mehrere Asylbewerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2017 bezog eine [[Kindertagesstätte]] dann die Räume der vormaligen Flüchtlingsunterkunft, in unmittelbarer Nähe zu einer bereits länger bestehenden Kita.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindergärten und -tageseinrichtungen&amp;quot;&amp;gt;neunkirchen-siegerland.de: [https://www.neunkirchen-siegerland.de/Wohnen-Leben/Kinder-und-Jugend/Kinderg%C3%A4rten-und-tageseinrichtungn Kindergärten und -tageseinrichtungen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Schulgebäude („alte Schule“, bis Ende der 1930er Jahre) und heutige Dorfgemeinschaftshaus in der Breitelbachstraße hat eine Küche und bis 2010 einen 150&amp;amp;nbsp;m² großen Saal mit Bühne. Bis zu 150 Menschen fanden hier Sitzplätze. Von 2010 bis 2013 wurde der große Saal des Dorfgemeinschaftshauses mit Finanzmitteln aus dem [[Konjunkturpaket 2]], der Gemeinde Neunkirchen sowie dem Förderverein des Löschzugs Altenseelbach zu einem Schulungs- und Gemeinschaftsraum für den örtlichen Feuerwehrlöschzug hergerichtet. Im Zuge dieses Umbaus wurde ein Teil des Saales abgetrennt und der entstandene Raum mit einer Küchenzeile ausgestattet. Der große Saal bietet nun auf einer Fläche von ca. 130&amp;amp;nbsp;m² Sitzplätze für bis zu 100 Personen sowie eine Multimedia-Ausstattung mit Beamer, Leinwand und Audioanlage für Schulungen und Lehrgänge. Der Löschzug Altenseelbach hat dabei einen großen Teil der Arbeiten in Eigenleistung erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der kleine Saal im Obergeschoss weiterhin vom Heimatverein genutzt wird, wurden die Räume der ehemaligen Hausmeisterwohnung dem Verein „Photo Friends Neunkirchen“ zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der Heimatverein des Ortes besteht seit 1933 und hat etwa 300 aktive Mitglieder. Er kümmert sich um Denkmal- und Dorfpflege, sowie [[Heimatabend]]e, Ausflugsfahrten und Backesfeste. Dazu kommen mehrere weitere Vereine und Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Vereinen gehört auch der SV 2010 Altenseelbach e.&amp;amp;nbsp;V. Dieser Verein wurde 2010 gegründet mit dem Ziel ein wenig vergangene Fußballtradition des SV 1910 Altenseelbach zurück in den Ortsteil zu bringen, Heimatspielstätte ist ein [[Tennenplatz]] an der Waldstraße. Seit der Saison 2016/2017 ruht der Spielbetrieb des Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Otto Braun, Neunkirchen 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Neunkirchen (Siegerland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Siegen-Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunkirchen, Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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