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	<title>Altenpflege - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Altenpflege&amp;diff=67702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-14T07:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenpflege.jpg|mini|Altenpflege durch einen Zivildienstleistenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altenpflege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befasst sich als [[Beruf|professionelles Berufsfeld]] mit der [[Fürsorge|Betreuung]] und Pflege von alten Menschen in Institutionen und Organisationsformen, wie der [[Häusliche Krankenpflege|Hauskrankenpflege]], [[Ambulante Pflegedienste]], [[Altenheim]], [[Pflegeheim]], [[Gerontopsychiatrie]], sowie bedingt auch in [[Palliativstation]]en und [[Hospiz]]en. Die berufliche Altenpflege wird in der Regel von [[Altenpfleger]]n und [[Altenpflegehelfer]]n ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der &amp;#039;&amp;#039;Altenpflege&amp;#039;&amp;#039;, als [[Langzeitpflege]], ist die Erhaltung einer guten stabilen Lebensqualität. Weil die geistigen, körperlichen und sozialen Fähigkeiten im [[Alter]] abnehmen, besteht die Aufgabe der Altenpflege darin, die Fähigkeiten der Selbstpflege des Betroffenen so weit wie möglich zu erhalten und zu fördern. [[Rehabilitation]] steht in jedem Fall vor einer pflegerischen Versorgung. Notwendige Pflege, die der Betroffene nicht mehr oder nicht immer selbst leisten kann, ist nach Möglichkeit mit Zustimmung des Betroffenen zu planen, festzulegen und zu erbringen. Die staatliche und private [[Pflegeversicherung]] dient einer teilweisen finanziellen Absicherung dieser Leistungen. Insgesamt sind die Angehörigen wie auch andere in dem Umfeld tätigen Berufsgruppen mit einzubinden. Primär sind dabei [[Hausarzt|Hausärzte]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altenpflege, als allgemeiner Begriff, besteht neben der beruflichen Tätigkeit im Bereich Alten- oder [[Gesundheits- und Krankenpflege|Krankenpflege]] auch aus verschiedenen Aufgaben im familiären, privaten oder ehrenamtlichen Umfeld. Die Koordination professioneller und informeller (privater oder ehrenamtlicher) Versorgung teilweise hilfebedürftiger alternder Personen ist eine anspruchsvolle Aufgabe in der Altenpflege, da es dabei oft um Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht von Erwachsenen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandel der Pflege ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Demografie|demografischen Entwicklung]] und des medizinischen Fortschritts nimmt der Anteil älterer Menschen in den Industrieländern stetig zu. Eine Folge davon ist, dass immer mehr professionelle Betreuung notwendig wird. Der medizinische Fortschritt, der Einsatz von zunehmend komplexen [[Medizinprodukt]]en, die Verfügbarkeit von technischen Alltagshilfen (Sammelbegriff [[Ambient Assisted Living]]) und die Umsetzung moderner [[Pflegemodell|Pflegekonzepte]] erfordern von den Pflegekräften eine immer höhere Qualifizierung. Daraus ergeben sich ein steigender Bedarf an ausgebildeten Fachkräften und ein zunehmender finanzieller Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Heimpersonalverordnung]], die im Zuge der [[Föderalismusreform]] zwischenzeitlich teils durch landesspezifische Normen ersetzt wurde, müssen in Deutschland bis zu 50 % der Beschäftigten eine, in der Regel dreijährige, Ausbildung zur Pflegefachkraft&amp;lt;ref&amp;gt;„Fachkräfte im Sinne dieser Verordnung müssen eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, die Kenntnisse und Fähigkeiten zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Wahrnehmung der von ihnen ausgeübten Funktion und Tätigkeit vermittelt. Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer, Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer sowie vergleichbare Hilfskräfte sind keine Fachkräfte im Sinne der Verordnung.“ [https://www.gesetze-im-internet.de/heimpersv/__6.html Heimpersonalverordnung, §6] (link geprüft am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt; haben. Dies bedeutet aber auch einen hohen Anteil angelernter, eventuell nur vorübergehend tätiger Mitarbeiter in einem Arbeitsgebiet, das stark auf Kontinuität bisheriger Lebensweisen zielt. Trotz verschiedener Schutzbestimmungen, auch zur [[Heimaufsicht]], werden immer wieder gravierende [[Pflegeskandal|Missstände]] in Pflegeeinrichtungen festgestellt. Das geht von Vernachlässigung oder Gewalttaten durch einzelne Pflegekräfte bis hin zu systematischen Mängeln in Pflegeheimen, die immer wieder kritisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise von [[Claus Fussek]], den [[Die Grauen – Graue Panther|Grauen Panthern]], [[Markus Breitscheidel]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.kritische-ereignisse.de/berichte.html?BdM=1&amp;amp;Sta=0 |wayback=20140106034500 |text=Aus kritischen Ereignissen lernen}}. Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege (Link geprüft am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andauernde Probleme der Altenpflege sind auch der Pflegekräftemangel, der unter dem Schlagwort „[[Pflegenotstand]]“ bekannt ist, sowie die [[Finanzierung]]. Die Verweildauer im Beruf ist wissenschaftlich nicht eindeutig untersucht, sie gilt jedoch als niedrig. Als Gründe werden häufig die körperlichen und seelischen Belastungen und die [[Frustration]] über das Auseinanderklaffen von Anspruch und Wirklichkeit des Berufes angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seitdem in den 1990er Jahren in Deutschland Pflegestudiengänge eingeführt wurden, [[Professionalisierung|professionalisiert]] sich die Pflege; man bemüht sich darum, ein gemeinsames Pflegeverständnis und ein gemeinsames Profil professioneller Pflege zu entwickeln und zu etablieren. Dass eigenständige Wissensbestände durch Pflegeforschung und Expertenstandards entwickelt werden, ist ein Zeichen der Emanzipation, aber auch der eigenständigen Profilierung der Pflege.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung3/Pdf-Anlagen/bt-drucksache-sechster-altenbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf Sechster Altenbericht] (PDF) an das [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]], Berlin 2010, S.&amp;amp;nbsp;190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bedarf an Pflegekräften wird in Zukunft weiter steigen. Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder zufolge wird die Zahl der Pflegebedürftigen im Jahr 2020 auf etwa 2,9&amp;amp;nbsp;Millionen Menschen geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Demografischer Wandel in Deutschland |url=https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/VorausberechnungBevoelkerung/KrankenhausbehandlungPflegebeduerftige5871102109004.pdf?__blob=publicationFile |wayback=20121114085640 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflege in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die Pflegearbeit in Deutschland wird hauptsächlich von [[Pflegende Angehörige|Angehörigen]] oder anderen nahestehenden Personen zuhause übernommen. Dies betrifft vor allem niedrige [[Pflegeversicherung (Deutschland)#Definition, Pflegegrade, Unterscheidungsmerkmale|Pflegestufen]]. 2013 waren 2,6&amp;amp;nbsp;Millionen Menschen pflegebedürftig, also etwa 3,3 % der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/03/PD15_094_224pdf.pdf?__blob=publicationFile 71 % der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese, wie die professionelle Pflege, ist größtenteils (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;85 %) Frauenpflege und wird meistens von Ehefrauen und Töchtern durchgeführt. Wo dies nicht oder nicht vollständig möglich ist, ergänzen oder übernehmen [[ambulante Pflegedienste]] die &amp;#039;&amp;#039;[[häusliche Pflege]]&amp;#039;&amp;#039; (2005 wurden im Flächenstaat [[Baden-Württemberg]] auf diese Weise 65 % der pflegebedürftigen Personen versorgt)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistische Landesämter|Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]], {{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Pressemitt/2006412.asp |wayback=20070929083600 |text=Pressemitteilung Nr.&amp;amp;nbsp;412 vom 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bundesweit beschäftigen ambulante Pflegedienste etwa 290.000 Mitarbeiter. Diese Zahl derjenigen, die zuhause gepflegt wurden, bezieht all die Personen, die von der [[Pflegeversicherung (Deutschland)|Pflegeversicherung]] keine Leistungen erhalten bzw. nicht beantragt haben, noch gar nicht ein (sogenannte Stufe&amp;amp;nbsp;0). Etwa bei einem Drittel der aufwändig zu pflegenden Personen erfolgt eine &amp;#039;&amp;#039;stationäre Pflege&amp;#039;&amp;#039;. Ambulante Dienste und Heime beschäftigen ausgebildete [[Altenpfleger]], [[Gesundheits- und Krankenpfleger]], [[Altenpflegehelfer]], Pflegehelfer, [[Sozialpädagoge]]n, [[Ergotherapeut]]en sowie in unterschiedlichem Ausmaß angelernte Helfer. Mit Stand 2013 gibt es in Deutschland rund 13.000 Pflegeheime mit insgesamt etwa 900.000 Plätzen. Im Schnitt werden in einem Heim 63 pflegebedürftige Menschen betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Pflege/PflegeDeutschlandergebnisse5224001139004.pdf?__blob=publicationFile Pflegestatistik 2013] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung, Organisationsebenen ===&lt;br /&gt;
Finanziert wird die Altenpflege neben privaten Aufwendungen&lt;br /&gt;
* in [[Deutschland]] vor allem durch die Leistungen der [[Pflegeversicherung (Deutschland)|Pflegeversicherung]], im Bedarfsfall auch [[Subsidiarität|subsidiär]] durch die [[Hilfe zur Pflege]], eine Leistungsart der staatlichen [[Sozialhilfe (Deutschland)|Sozialhilfe]],&lt;br /&gt;
* in [[Österreich]] durch staatliche Leistungen aufgrund des [[Bundespflegegesetz]]es und der Landespflegegesetze.&lt;br /&gt;
* in der [[Schweiz]] teilweise von der Person selbst und zum Teil durch Vergütungen der Krankenkasse. Die Kosten fallen an für die Pflege und Betreuung zu Hause sowie die Alterseinrichtungen (Heime, Pflegewohnungen). Verschiedene öffentliche und private Institutionen bieten ebenfalls punktuelle Unterstützung (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Pro Senectute]]). Die Gemeindezweigstelle der [[Alters- und Hinterlassenenversicherung]] (AHV) erteilt Auskünfte über die AHV und das Anrecht auf [[Ergänzungsleistungen]] und [[Hilflosenentschädigung]]. Einige Kantone haben im Falle von Streitigkeiten [[Mediation]]sstellen (Ombudsstellen) geschaffen, an die man sich wenden kann, um sich bei etwaigen Problemen in Zusammenhang mit einem Alters- und Pflegeheim oder mit den Organisationen [[Spitex]] oder Pro Senectute beraten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Ländern, insbesondere in den [[USA]] gehört institutionalisierte Altenpflege in den kommerziellen Gewerbebereich. Dort ist z.&amp;amp;nbsp;B. der große Altenhilfe-Betreiber „Evangelical Lutheran Good Samaritan Society“ eine Ausnahme, weil er eine Non-Profit-Organisation ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fachliche [[Aufbauorganisation|Aufbau-Organisation]] innerhalb einer Pflegeinstitution (z.&amp;amp;nbsp;B. einem Pflegeheim, Ambulanten Dienst) geht vom Pflegehelfer und evtl. freiwillig Dienstleistenden ([[Freiwilliges Soziales Jahr|FSJ]], Menschen im [[Bundesfreiwilligendienst]]) über Pflegefachkräfte (und dazu Auszubildende) über die [[Stationsleitung|Stations-]] (auch Wohnbereichsleitung) bis zur [[Pflegedienstleitung]]. Diese trägt aber nicht überall selbst die [[Personalverantwortung]], sondern ist einem organisatorischen Geschäftsführer oder Direktorium unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsformen ==&lt;br /&gt;
Die Hilfen für Ältere sind dadurch gekennzeichnet, dass sie zunächst von Angehörigen oder anderen, nicht dafür ausgebildeten Personen geleistet werden, bei zunehmendem Hilfebedarf jedoch immer mehr von professionellen Kräften. Pflegebedürftige Menschen wünschen sich meist, dass die Betreuung so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung der eigenen Wohnung stattfindet. Neben dem Wunsch der Betroffenen führt teilweise auch der Umstand, dass einige Familien sich andere Lösungen nicht leisten können oder wollen zur Wahl des Modells &amp;#039;&amp;#039;häusliche Pflege&amp;#039;&amp;#039;. Die Pflegeversicherung ist in Deutschland vergleichbar einer Teilkaskoversicherung. Übersteigen die tatsächlichen Kosten die Zahlungen der Pflegeversicherung muss die Finanzierungslücke mit der Rente und etwaigem Vermögen geschlossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die letzte große Last |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-07-06 |ISSN=0931-9085 |Seiten=20–22 |Online=https://taz.de/Die-letzte-grosse-Last/!5607979/ |Abruf=2019-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Ende 2017 waren in Deutschland 3,41 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html |titel=Pflege |werk=www.destatis.de |abruf=2019-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der bundesweiten Statistik stieg im Vergleich zu 1999 in den Heimen der Anteil versorgter Personen um 18 % und bei den ambulanten Pflegediensten um 13,5 %. Bei den Pflegegeldempfängern gab es dagegen einen Rückgang von 4,6 %. Dadurch sank der Anteil der zu Hause Versorgten von 72 % im Jahr 1999 auf nun 68 % aller Pflegebedürftigen. (s.&amp;amp;nbsp;a. [[Demografische Entwicklung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häusliche Pflege ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Häusliche Pflege}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilstationäre Pflege ===&lt;br /&gt;
„[[Tagespflege für Senioren]]“ oder „[[Nachtpflege]]“ ist ein Angebot in einer Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung, wenn die Pflege im häuslichen Umfeld nicht ausreichend sichergestellt werden kann oder dies zur Ergänzung und Stärkung der häuslichen Pflege erforderlich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxi/41.html |titel=§ 41 SGB XI Tagespflege und Nachtpflege |abruf=2022-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der anderen Tageshälfte wird die Pflege aber zuhause fortgeführt. Dies gilt ergänzend auch für die stundenweise Betreuung pflegebedürftiger Personen, die an einzelnen Tagen stundenweise in einer Tagesstätte untergebracht sind. Einrichtungen zur Tages- und Nachtpflege werden nicht im Sinne des, mit Ausnahme von Thüringen, [[Heimgesetz#Länderkompetenz|landesrechtlich geregelten Heimrechts]] als stationäre Einrichtung verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationäre Pflege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenheim 25.jpg|mini|Bewohnerin einer Pflegestation in einem Altenheim in München, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören das [[Altenwohnheim]], das [[Altenheim]] und das [[Pflegeheim]]. Notwendige Krankenhausbehandlungen erfolgen, z.&amp;amp;nbsp;B. in einer [[Gerontopsychiatrie|gerontopsychiatrischen]] oder in einer geriatrischen Abteilung, sind jedoch kein Teilbereich der stationären Altenpflege, weil sie nicht auf Dauer, sondern erkennbar nur vorübergehend erfolgen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Prinzip der Pflegeversicherung, „ambulant vor stationär“ zu fördern, leben immer weniger nicht pflegebedürftige ältere Menschen in stationären Altenpflegeeinrichtungen ([[Seniorenheim]]en, früher auch Altenheim oder Altersheim genannt). Diese Einrichtungen bieten aber zunehmend Plätze für Pflegebedürftige an, d.&amp;amp;nbsp;h. auch sie wandeln sich teilweise in Pflegeheime um, die für Personen mit hohem Pflegebedarf bestimmt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alleinstehend]], schwer demenzkrank und ein Alter von über 85 Jahren sind die hauptsächlichen Merkmale, die einen Einzug ins Pflegeheim begründen. 2003 waren von den Frauen im Pflegeheim 73 % verwitwet (von den Männern 38 %, Angaben von [[destatis]], neueste Zahlen von 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verweildauer in stationären Altenpflegeeinrichtungen ist insgesamt rapide gesunken, zum Teil auf unter ein Jahr (dabei gibt es regional erhebliche Unterschiede). Nicht zuletzt dadurch sollten Konzepte der [[Sterbebegleitung]], wie sie für Hospize entwickelt wurden, Einzug in stationäre Pflegeeinrichtungen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der verschiedenen Altenheime ist der relativ geringe [[Ausbildungsgrad]] der dort in der Pflege Beschäftigten. Das deutsche Heimgesetz schreibt eine &amp;#039;&amp;#039;[[Fachkraft#Fachkraftquote|Fachkraftquote]]&amp;#039;&amp;#039; vor, die bei den meisten Einrichtungen bei 50 % liegen müsste (d.&amp;amp;nbsp;h., die Hälfte der erbrachten Arbeitsleistung müsste durch ausgebildete Fachkräfte erfolgen). Diese Quote, auch Pflegefachkraftquote genannt, wird nicht von allen Einrichtungsträgern eingehalten (oder nicht immer; insbesondere nicht an Wochenenden und in den Nächten). Formal wurde diese Situation durch die Einführung des Berufs [[Altenpflegehelfer|staatlich geprüfter Altenpflegehelfer]] verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflegestufen und -grade ===&lt;br /&gt;
Art und Umfang der Leistungen der [[Pflegeversicherung (Deutschland)|deutschen Pflegeversicherung]] richten sich nach der Intensität der Pflegebedürftigkeit. Dazu werden pflegebedürftige Personen durch die [[Pflegekasse]]n auf Grundlage eines Gutachtens des [[Medizinischer Dienst|Medizinischen Dienst]] (MD) einem von fünf [[Pflegebedürftigkeit#Rechtliche Definition nach der alten Rechtslage bis zum 31. Dezember 2016 (Pflegestufen)|Pflegegraden]] zugeordnet. Die Höhe der Leistungen richtet sich darüber hinaus danach, ob häusliche oder stationäre Pflege erbracht werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings werden meist nicht alle Kosten der Pflege durch die Pflegeversicherung gedeckt. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutet Pflegebedürftigkeit deshalb fast immer auch eine finanzielle Belastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es sieben Pflegestufen, das &amp;#039;&amp;#039;Pflegegeld&amp;#039;&amp;#039; ist bei häuslicher und stationärer Pflege gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflegestützpunkte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pflegestützpunkt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegestützpunkte werden von den Kranken- und Pflegekassen auf Initiative eines Bundeslandes eingerichtet und bieten Hilfesuchenden Beratung und Unterstützung. Wenn Hilfesuchende selbst pflegebedürftig sind oder pflegebedürftige Angehörige haben, erhalten sie im Pflegestützpunkt alle wichtigen Informationen, Antragsformulare und konkrete Hilfestellungen. In den Pflegestützpunkten finden sie auch die Pflegeberater der Pflegekassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen etwa eine Wohnung altengerecht umbauen möchten, informieren sie die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte über mögliche Zuschüsse der Pflegekasse. Wenn ein geeignetes Pflegeheim gefunden werden soll, hat das Beratungspersonal den Überblick und kann helfen. Eine Übersicht ehrenamtlicher Angebote in der Kommune kann ebenfalls von den Pflegestützpunkten bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pflegestützpunkt soll auf Wunsch der oder des Einzelnen das gesamte Leistungsspektrum für Pflegebedürftige koordiniert werden. Pflegestützpunkte können pflegenden Angehörigen deshalb auch bei der Vorbereitung und Organisation rund um die Pflege Unterstützung bieten. Sie ermöglichen eine effiziente Vernetzung aller Angebote für Pflegebedürftige vor Ort sowie in der Region und sollen darüber hinaus helfen, Grenzen zwischen den Sozialleistungsträgern zu überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/p/pflegestuetzpunkte.html |titel=Pflegestützpunkte |zugriff=2019-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betreutes Wohnen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Betreutes Wohnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreutes Wohnen ist ebenfalls eine für ältere Menschen geeignete Wohnform, soweit diese keiner ständigen Pflege bedürfen. Der Begriff ist nicht normiert oder geschützt. Meist handelt es sich bei entsprechenden Angeboten um abgeschlossene [[Seniorenwohnung|Miet- oder Eigentumswohnungen]] gewerblicher [[Bauträger]], u.&amp;amp;nbsp;U. die Normen des alten- bzw. behindertengerechten Bauens nicht, oder nur zum Teil berücksichtigen. Zusätzlich wird in einem längerfristigen Vertrag eine Grundbetreuung z.&amp;amp;nbsp;B. eines [[Sozialstation|Pflegedienstes]] mit Rufbereitschaft ([[Hausnotruf]]) und ein Hausmeisterservice gegen Entgelt vereinbart. Diese zusätzlichen Kosten können auch pauschal als Gesamtpreis erhoben werden. Betreutes Wohnen wird auch in Form von [[Seniorengenossenschaft|Genossenschaften]] organisiert unter Beteiligung eines Trägers der Wohlfahrtspflege. Seit 2006 gibt es die DIN-77800-Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform Betreutes Wohnen für ältere Menschen, in der Mindestanforderungen an die Qualität dieser Wohnform definiert werden. Ziel ist, den Verbrauchern mehr Sicherheit zu geben und „Mogelpackungen“ aus dem Markt zu drängen. Dies erfolgt durch die Zertifizierung, die in der Begutachtung Betreuten Wohnens durch unabhängige Gutachter besteht und bei Erfüllung der Kriterien in die Vergabe eines Qualitätszeichens mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrgenerationenhaus ===&lt;br /&gt;
Diese häusliche alternative Wohn- und Lebensform, die Solidarität zwischen Jung und Alt prägt, sei es in Familien, zwischen Singles und/oder Alleinerziehenden, ermöglicht es älteren Menschen [[Selbstbestimmung|selbstbestimmt]] und eigenverantwortlich so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben. Im Not- und Pflegefall helfen Mitbewohner und zusätzlich ambulante Dienste. Die älteren Menschen können jedoch auch den Kindern und Familien und Alleinerziehenden des [[Mehr-Generationen-Haus]]es helfen, wenn sie möchten. Im Normalfall setzt das aber eine über Jahre gewachsene Vertrauensbasis voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehungen in der Pflegesituation ==&lt;br /&gt;
In der Altenpflege gibt es besondere soziale Beziehungen. Das kann am Wissensvorsprung von Therapeuten, der Deutungshoheit des Individuums oder unterschiedlichen Erwartungen der gegenseitigen [[Soziale Rolle|Rollen]], der finanziellen Abhängigkeiten u.&amp;amp;nbsp;a. liegen. Ein relativ häufiges Problem ist die Rollenumkehr der „pflegenden Töchter“ (gilt auch für die seltener pflegenden Männer). Einige [[Pflegetheorie]]n gehen speziell auf die [[Soziale Beziehung|sozialen Beziehungen]] in der Pflegesituation ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den hohen Anteil zwischenmenschlicher Kommunikation an der Pflege kann es zu Konflikten kommen, die ihre Wurzel in der gemeinsamen Vergangenheit haben. Daneben gibt es immer wieder Fälle von persönlichen Unzulänglichkeiten oder gar krimineller Ziele, die sich in Vernachlässigung, Misshandlung oder im Extremfall auch in Tötungen niederschlägt. Geschieht dies in einem institutionellen Umfeld, ist in der Öffentlichkeit von Pflegeskandalen die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker der Versorgungsmängel in Deutschland sprechen im Gegensatz dazu aber von einer systematischen Unterversorgung, die nur in Einzelfällen kriminalisiert würde. In ihrer Gesamtheit aber sei die Unterversorgung ein Systemfehler (Siehe [[Pflegeskandal]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Indien]] hat mit dem dortigen &amp;#039;&amp;#039;Generationenvertrag&amp;#039;&amp;#039; ähnliche Fragen zu lösen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Merten: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/ausland/altenpflege-in-indien-der-generationenvertrag-ist-tot-a-a0277846-7d89-4dfb-87a7-9636b077de63 Der Generationenvertrag ist tot]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Spiegel (online)|Spiegel online]], 25. Juni 2022, abgerufen am 30. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kritischer Zeitpunkt in der Altenpflege ist der Umzug aus der eigenen Wohnung in ein Pflegeheim ([[Heimaufnahme]]). Der alte Mensch ist durch seine akute Erkrankung in mehrerer Hinsicht verletzlicher als sonst. Der Einzug in ein Altenheim als „letzter Station“ im Lebensweg konfrontiert ihn nicht nur mit dem Gedanken an den Tod, sondern auch möglicherweise mit dem Bewusstsein, nicht mehr für sich selbst sorgen zu können. Außerdem kann es vielschichtige Konflikte mit nahen Angehörigen geben, die ihrerseits diese Situation mit [[Schuldgefühl]]en erleben und häufig über den [[Elternunterhalt]] den Heimaufenthalt finanzieren müssen. Die professionellen Pflegekräfte stehen nun mitten in diesen Wechselbeziehungen, meist ohne nähere Kenntnis der Familiensituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Grundlagen (Deutschland) ==&lt;br /&gt;
Für die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ist vor allem das [[Elftes Buch Sozialgesetzbuch|Elfte Buch Sozialgesetzbuch]] grundlegend. Für die medizinisch geprägten Teile der Versorgung ist das [[SGB V|Krankenversicherungsrecht nach dem SGB&amp;amp;nbsp;V]] maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesetzliche Grundlagen für Heime und das Heimpersonal sind im [[Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz]] sowie den Landesgesetzen zum [[Heimrecht]] geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gesetze wie das [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] für das Vertragsrecht, der [[Sozialdatenschutz]] oder das [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] als Schutz vor kriminellen Handlungen gelten auch im Rahmen der privaten oder der institutionalisierten Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Altenpflegegesetz]] sind die Rahmenbedingungen und die Inhalte der Ausbildung für den Altenpflegeberuf sowie die Voraussetzungen für das Führen der Berufsbezeichnungen Altenpflegerin oder Altenpfleger geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regensburger Juristin Susanne Moritz stuft empirisch belegbare Missstände in deutschen Pflegeheimen als verfassungswidrig ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Moritz, Staatliche Schutzpflichten gegenüber pflegebedürftigen Menschen, Dissertation, Schriftenreihe „Schriften zum Sozialrecht“, Band&amp;amp;nbsp;29, Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8487-0722-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursache einer völlig unzureichenden pflegerischen Versorgung der Heimbewohner und erheblicher Gewaltanwendungen gegenüber den Pflegebedürftigen seien in erster Linie die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Pflege, insbesondere die finanziell unzureichenden Leistungen der Pflegeversicherung. Indem der Staat die finanzielle Situation der Pflegeeinrichtungen nicht verbessere, verletze er seine [[Grundrechte#Grundrechte als objektives Recht|Schutzpflichten]] gegenüber den Pflegebedürftigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-regensburg.de/rechtswissenschaft/oeffentliches-recht/graser/medien/thesenpapier_der_dissertation.pdf Thesenpapier der Dissertation] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[VdK]] unterstützte eine [[Verfassungsbeschwerde (Deutschland)|Verfassungsbeschwerde]] auf der Grundlage dieser Argumentation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/sozialverband-vdk-verfassungsklage-auf-ein-wuerdiges-altern-1.1942750 |titel=Verfassungsklage auf ein würdiges Altern |werk=sueddeutsche.de |datum=2014-04-24 |zugriff=2018-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die vom [[Bundesverfassungsgericht]] aber nicht zur Entscheidung angenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2016/01/rk20160111_1bvr298014.html bundesverfassungsgericht.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://verfassungsklage.wordpress.com/ |wayback=20170223041819 |text=Dokumentation der Medienberichte über diese Verfahren }} abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* François Bourlière: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pflege und Behandlung des alten Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Bearbeitung von [[Richard Toellner]] u.&amp;amp;nbsp;a., Sonderauflage in sechs Bänden, Salzburg 1986, Band IV, S. 2016–2043.&lt;br /&gt;
* Hermann Brandenburg, Michael J. Huneke: &amp;#039;&amp;#039;Professionelle Pflege alter Menschen. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2006. 586 Seiten. ISBN 978-3-17-018258-5. Nele Koch: [https://www.socialnet.de/rezensionen/3740.php Rezension] vom 12. Februar 2007 in socialnet.de&lt;br /&gt;
* Bernd Hein und Werner Kraus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Notfall Altenpflege? Ein Ratgeber für Betreuer und Angehörige.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-51106-6.&lt;br /&gt;
* V. Hielscher, L. Nock, S. Kirchen-Peters: &amp;#039;&amp;#039;Technikeinsatz in der Altenpflege. Potenziale und Probleme in empirischer Perspektive&amp;#039;&amp;#039;. Nomos/edition sigma, 2015, ISBN 978-3-8487-2520-5.&lt;br /&gt;
* [[Nicole Kramer]]: [https://zeithistorische-forschungen.de/2-2020/5855 &amp;#039;&amp;#039;Prekäre Geschäfte. Privatisierung und Vermarktlichung der Altenpflege im deutsch-englischen Vergleich&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Zeithistorische Forschungen]] 17 (2020), S. 234–260.&lt;br /&gt;
* Gisela Mötzing, Susanna Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden Altenpflege.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Elsevier, München 2018, ISBN 978-3-437-28434-2.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schroeder]], Christine Ludwig, Florian Steinmüller: &amp;#039;&amp;#039;Bedingungen und Potentiale kollektiven Handelns in der Altenpflege. Strategien der Beschäftigteninteressenvertretung in Zeiten des Fachkräftemangels. Abschlussbericht&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 2016.&lt;br /&gt;
* Thorsten Siefarth: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Recht für die Altenpflege. Für Ausbildung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier, München 2015, ISBN 978-3-437-28475-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4001420-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Pflege/Pflege.html  Themenbereich Pflege.] Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
* [https://www.kda.de/ Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)]&lt;br /&gt;
* [https://www.bmg.bund.de/pflege.html Weiterführende Literatur zum Thema Pflege.] Bundesministerium für Gesundheit&lt;br /&gt;
* [http://www.gda-portal.de/de/Arbeitsprogramme/Pflegeberufe.html Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie] GDA – Pflegeportal&lt;br /&gt;
* [http://dtj-online.de/news/detail/2805/pflegeheim_all_inclusive_hotel_oder_abschiebebahnhof.html &amp;#039;&amp;#039;Pflegeheim: All-Inclusive-Hotel oder Abschiebebahnhof?&amp;#039;&amp;#039;] Deutsch-Türkisches Journal DTJ, 4. August 2013&lt;br /&gt;
* NEXT-Studie ([http://www.next.uni-wuppertal.de/ nurses early exit study]), Europäische Vergleichsuntersuchung zu Ursachen, Umständen und Folgen des vorzeitigen Berufsausstiegs aus dem Pflegeberuf.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= Fabian Franke |url= https://taz.de/Altenpflege-auf-dem-Land/!5615880/ |titel= Altenpflege auf dem Land: Die weißen Blutkörperchen im System |werk= [[Die Tageszeitung]] |datum= 2019-08-21 |abruf= 2020-01-14 |abruf-verborgen=1 |kommentar= Erfahrungsbericht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.bmask.gv.at/site/Soziales/Seniorinnen_und_Senioren Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz] – Österreichische Seniorenpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4001420-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflege (Fachrichtung)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altenpflege| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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