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	<title>Altenoythe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gerbil: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-23T18:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friesoythe&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Altenoythe COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/2/5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/52/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 7&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 63&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5873&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friesoythe.de/portal/seiten/einwohnerstatistik-907000410-23250.html Gemeinde Friesoythe], Stand: 31. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26169&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04491&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altenoythe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Friesoythe]] im [[Landkreis Cloppenburg]] in [[Niedersachsen]]. Die gesamte Gemeinde gehört zum [[Oldenburger Münsterland]]. Die Ortskirche ist eine der ältesten Kirchen Norddeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste urkundliche Erwähnung von Altenoythe stammt aus dem Jahr 1014, und zwar in einer [[Urkunde]], in der die an das Kloster [[Corvey]] zu entrichtenden Abgaben genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort existiert jedoch vermutlich schon viel länger: Altenoythe war wahrscheinlich eine „[[altsächsisch]]e [[Siedlung]]“ und gehörte zum [[Lerigau]]. Die ursprünglich im größten Teil des [[Oldenburger Land]]es siedelnden [[Chauken]] waren von den [[Sachsen]] im 4. Jahrhundert „übersiedelt“ worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ab 780 n. Chr. von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748; † 28. Januar 814 in Aachen) neun Missionssprengel zur Christianisierung der unterworfenen [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] errichtet worden waren, wurden von der [[Mission (Christentum)|Missionszelle]] [[Visbek]] aus durch Abt [[Gerbert Castus]] – &amp;#039;&amp;#039;den Apostel des Oldenburger Münsterlandes&amp;#039;&amp;#039; – die ersten Kirchengemeinden in der Umgebung gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=76962 |text=&amp;#039;&amp;#039;Michael Bönte: Abt Gerbert Castus – Ein Missionar aus zweiter Reihe. Kirchensite ((ehemalige) Online-Zeitung des Bistums Münster). 29. Oktober 2004&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150503083331}}. Abgerufen aus dem Webarchiv am 3. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine der ersten [[Pfarrkirche]]n im [[Lerigau]] war die dem heiligen [[Veit (Heiliger)|Vitus]] gewidmete Kirche in Altenoythe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Rösener]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Corvey und die Christianisierung im westlichen Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 87 (2015), S. 7–32, hier S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das war zu jener Zeit eine einfache [[Holzkirche]], von der heute nur noch Überreste unter der im 12. Jahrhundert neu errichteten [[Romanik|romanischen]] Steinkirche zu finden sind. Besonders zu beachten sind die spätgotischen Gewölbe- und Wandmalereien, der handgeschnitzte ebenfalls spätgotische Altar, das Epitaph der Familien von Kobrink sowie die berühmte Grabplatte der Anne von Fikenholt geb. von Kobrink. Die Grabplatte befindet sich ungeschützt draußen neben der Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
855 wurde Visbek und somit auch Altenoythe dem [[Kloster]] [[Corvey]] bei [[Höxter]] unterstellt. Am Anfang des 12. Jahrhunderts ist Altenoythe als eine Corveyer Pfarrei bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Philippi (Archivar)|Friedrich Philippi]]: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden der Jahre 772–1200&amp;#039;&amp;#039;. Rackhorst, Osnabrück 1892, S. 379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abtei]] Corvey konnte ihre [[Grundherrschaft]] jedoch nicht behaupten und wurde durch die [[Liste der Grafen von Oldenburg|Grafen von Oldenburg]] abgelöst. Nachfolger der oldenburgischen Herrscher wurden um 1150 die [[Grafschaft Tecklenburg|Grafen von Tecklenburg]]. Diese errichteten eine [[Burg]], in deren Umgebung und Schutz sich dann [[Friesoythe]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise umfasste das Gemeindegebiet die heutigen Orte [[Bösel]], Thüle, [[Friesoythe]], [[Friesoythe#Stadtgliederung|Kampe]], [[Harkebrügge]] und [[Edewechterdamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter[[Pfarrei|pfarren]] der St.-Vitus-Gemeinde sind Friesoythe (1619), Bösel (1873/74), Harkebrügge und möglicherweise [[Barßel]] (14. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 16. Jahrhunderts wurde in Altenoythe der [[Protestantismus|lutherische]] [[Glaube (Religion)|Glaube]] eingeführt. Dieser Glaube fand viele Anhänger, und die spätere Wiedereinführung des [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Glaubens stieß auf Widerstand. Die Besitzer des [[Gutshof|Guts]] Altenoythe, die Familie [[Kobrinck|von Kobrinck]], hatte sich in der [[Reformation]]szeit dem lutherischen Glauben zugewandt und blieb auch später [[evangelisch]], als Altenoythe bereits wieder katholisch war. Die Burg derer von Kobrinks existierte noch bis zum Jahre 1840. Die Burgstelle befindet sich auf dem Hof Duen an der Grenze zum [[Meierhof|Meyerhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] fand 1623 in Altenoythe die Weihnachtsschlacht statt, bei der die vom protestantischen Kommandanten [[Isaac Lardin von Limbach|Limbach]] befehligten [[Peter Ernst II. von Mansfeld|mansfeldischen]] Truppen kapitulieren mussten, woraufhin Mansfelds gesamte Armee aus dem [[Oldenburger Münsterland]] vertrieben wurde und sich Anfang 1624 auflöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1619 wurde Friesoythe erstmals „abgepfarrt“. Im Jahre 1679 fand nach zeitweiliger Rücknahme der Abpfarrung unter Pastor Hanschen die endgültige Abpfarrung statt. 1668 wurde die Vitus-Kirche im [[Gotik|gotischen]] [[Stil]] neu errichtet und um einen [[Chor (Architektur)|Chor]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Vituskirche in Altenoythe (2023).jpg|mini|St. Vitus-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Volkszählung]] von 1858 ergab die Bevölkerungszahl von 1928 Einwohnern. Altenoythe war damit zu dieser Zeit die größte Gemeinde des umliegenden Gebiets vor der Gemeinde Friesoythe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 kam es zur [[Politik|politischen]] Abtrennung der [[Bauerschaft]] Thüle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1873/74 die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in [[Bösel]] errichtet worden war, wurde auch Bösel von Altenoythe [[Abpfarrung|„abgepfarrt“]], allerdings wurden die Gemeinden Bösel und Altenoythe 1936 wieder vereinigt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden beide [[Pfarrei]]en wieder eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde die Kirche, der [[Friedhof]] und die nähere Umgebung der Kirche vom damaligen oldenburgischen [[Innenministerium]] unter [[Denkmalschutz]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1954 gehörte die St.-Vitus-Gemeinde Altenoythe zum [[Dekanat]] Friesoythe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde eine weitere katholische Kirche in Altenoythe errichtet, die größere [[Dreifaltigkeit]]skirche. Diese dient seitdem als Hauptkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreifaltigkeitskirche in Altenoythe (2023).jpg|mini|Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 kam es im Rahmen der [[Gemeindereform]] zur Auflösung der politischen Gemeinde Altenoythe. Seitdem gehört Altenoythe zur Stadt [[Friesoythe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=275}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, obwohl sich der Rat der Gemeinde in einer Abstimmung am 1. Februar 1972 einstimmig gegen eine Angliederung ausgesprochen hatte. Auch die darauf bezogene Unterstützung durch den Bundestagsabgeordneten [[Manfred Carstens]] blieb letztlich erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v597696 |titel=NLA OL Rep 400 Best. 138 Nr. 197 – Stellungnahmen zum Gesetzen… – Arcinsys Detailseite |abruf=2018-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 wird die St.-Josefs-[[Kapellengemeinde]] Kampe von Altenoythe mit verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 1998 machten die Kirchengemeinden St. Peter &amp;amp; Paul, Petersdorf und St. Cäcilia, Bösel eine Wallfahrt nach Altenoythe zur Vituskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 2008 wurden die kirchlichen Gemeinden des Friesoyther Stadtgebietes zur Großgemeinde [[Friesoythe|St.-Marien-Friesoythe]] vereinigt. Diese besteht aus den [[Filial]]gemeinden St. Marien Friesoythe (von 1677), St. Vitus Altenoythe (von 855), St. [[Johannes der Täufer|Johannes]] Markhausen (von 1423), St. [[Johannes der Täufer|Johannes-Baptist]] Thüle (von 1922), St. [[Josef von Nazaret|Josef]] Kampe und St. [[Liudger|Ludger]] [[Neuscharrel]] (von 1857).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Auflösung der Gemeinde 1974 war Gerhard Stratmann [[Gemeindedirektor (Niedersachsen)|Gemeindedirektor]] von Altenoythe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist seit der Kommunalwahl am 11. September 2016 Dennis Löschen (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Friesoythe#Politik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold (Gelb) unter einem schwebenden blauen fünflatzigen Turnierbogen im Schildhaupt zwei rote Rosen; in der unteren Schildhälfte eine blaue Rossbremse mit roten Schwingen und roter Schnur.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Furchert, Manfred; Oldenburgisches Wappenbuch, Band I, Oldenburg/Oldb. 2003, S. 43&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das am 19. August 1954 vom Niedersächsischen Minister des Innern verliehene Wappen in den [[Großherzogtum Oldenburg|oldenburgischen]] Landesfarben Gold, Rot und Blau, somit sind auch die [[Niederstift Münster|münsterschen]] Farben Gold und Rot enthalten, weist mit dem [[Turnierkragen]] und den beiden Rosen auf die einflussreiche Familie von Smerten hin, welche auf Gut Kampe wohnte. Die geflügelte [[Rossbremse]] entstammt dem Wappen der Familie [[Kobrinck]], Eigentümer des Gutes Altenoyte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile der früheren Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Hohefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Edewechterdamm]]&lt;br /&gt;
* Kampe&lt;br /&gt;
* [[Kamperfehn]]&lt;br /&gt;
* [[Ahrensdorf bei Friesoythe|Ahrensdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ikenbrügge]]&lt;br /&gt;
* [[Pirgo]]&lt;br /&gt;
* Eggershausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* Heinrich-von-Oytha-Schule – Oberschule Friesoythe&lt;br /&gt;
* Gerbert-Grundschule&lt;br /&gt;
* Grundschule Hohefeld (1911–2020)&lt;br /&gt;
* [[Sophie Scholl|Sophie-Scholl]]-Schule für Menschen mit Behinderungen unter Trägerschaft des [[Deutscher Caritasverband|Caritas]]-Vereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Vitus (Altenoythe)|St.-Vitus-Kirche]] ([[Romanik|Romanische]] Saalkirche aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinmauerwerk]] aus dem 12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitskirche mit dem modernen [[Glockenturm]]&lt;br /&gt;
* Tholen-Hinnerk-sien-Schoapstall (vom Heimatverein renovierter ehemaliger [[Stall#Schafe und Ziegen|Schafstall]])&lt;br /&gt;
* der Kobrincksche Hügel oder Kalvarienberg, Fundstelle von prähistorischen Urnen unter dem außerdem 150 im Jahre 1623 getöteten [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|Mansfelder]] [[Soldat]]en begraben sein sollen&lt;br /&gt;
* ein überdachtes [[Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Schützenfest]] (letztes Wochenende im Juni, Sa., So., Mo.)&lt;br /&gt;
* Bauernmarkt&lt;br /&gt;
* Sportwoche des [[Sportverein]]s Altenoythe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Totting von Oyta]], [[Theologe]] des 14. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Heinrich Cloppenburg (* 11. April 1844 in Altenoythe; † 11. November 1922 in Den Haag, Niederlande), Mitbegründer des Bekleidungshauses Peek &amp;amp; Cloppenburg in Rotterdam&lt;br /&gt;
* [[Gert Wessels]] (* 1950), Offizier der Bundeswehr, Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann-Wilhelm Schmitz-Hübsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht von Altenoythe am 25. und 26. Dezember 1623.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1979.&amp;#039;&amp;#039; Vechta 1978, S. 27–32&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ALTENOYTHE. Kath. Kirche St. Vitus. / Dreifaltigkeitskirche.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, S. 129.&lt;br /&gt;
* Manfred Balzer: &amp;#039;&amp;#039;Abt Castus von Visbek. Aufsatz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordmünsterland. Forschungen und Funde 8&amp;#039;&amp;#039;. 2021. S. 7–63, insbes. S. 41–44 ([https://se774c1fb82a1dc71.jimcontent.com/download/version/1589889151/module/15705065922/name/H%C3%BCchtker%20-%20Landesgrenze%20im%20Bereich%20Sassendorf.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwehr-altenoythe.de/ Homepage Feuerwehr Altenoythe]&lt;br /&gt;
* [https://www.altenoythe.de/ Homepage Altenoythe]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-altenoythe.de/ Heimatverein Altenoythe]&lt;br /&gt;
* [https://wiki-de.genealogy.net/Altenoythe Webseite mit genealogischen Hinweisen zu Altenoythe]&lt;br /&gt;
* [https://www.friesoythe.de/ Stadt Friesoythe]&lt;br /&gt;
* [http://theos-seite.de/ Wissenswertes zu Altenoythe (private Website)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Friesoythe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cloppenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friesoythe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburger Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Cloppenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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